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Teilband 1

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Jahr: 2024
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

INHALT
Geleitworte und Vorwort............ 23-26 1.
TEIL DIE BILDUNGSINITIATIVEN VON KIRCHE UND STAATEINE CHRONOLOGIE... 39 Kapitel
1: Das Schulwesen im Mittelalter.... 40 Der ordnende Eingriff Karls des Großen.....41 Klosterschulen - Domschulen - Pfarrschulen............ 45 Kapitel 2: Entwicklungen zur Zeit der Gegenreformatiom....51 Lehramtliche Aussagen....... 51 Das schwierige kirchliche Terrain in der Wiener Diözese...... 58 Die „Wiener Schulordnung“ 1579.60 Kapitel 3: Die Bildungsoffensive der Jesuiten..........63 Die Christenlehren - ein Anliegen von Kirche und Staat....... 65 Die desolaten schulischen Zustände jener Zeit........... 71 Kapitel 4: Die Neuorganisation des Bildungswesens unter Maria Theresia.. 79 Bischof Leopold Ernst von Firmians Anstoß zur Bildungsreform...... 79 Joseph Meßmers entscheidende „Unmaßgebliche Gedanken“86 Die Radikalvorschläge des Protestanten J. A. von Pergen...... 90 Die Einrichtung eines Schulfonds... 92 Abt I. Felbiger und die „Allgemeine Schulordnung“ (1774)..94 Die Schulaufsicht unter Maria Theresia.......96 Das träge Engagement der Geistlichen vor Ort..........99 Neuordnung des Schulwesens unter Franz 1.104 Neuordnung der Schulaufsicht.......107 Kapitel 5: „Dauerbrenner“ Christenlehre und Wiederholungsunterricht für Lehrlinge.... 111 Von der Einladung zur Verpflichtung......... 111 Die Organisation des Religionsunterrichts117 Die ungeliebten Wiederholungsschulen.....119 Die schulische Problemzone Wien 121 Reformvorschläge der Wirtschaft. 124 Kapitel 6: Die Revolution 1848/49 und ihre Folgen in Staat und Kirche......127 Wurzeln der christlichsozialen Bewegung: Der Kreis um Anton Günther..... 127 Die Wendezeit 1848/49......129 Der Reformdruck innerhalb der Kirche....132 Revolution konkret 138 Der Deutschkatholizismus.140 Ein prophetisches Zeugnis............ 143 Ein Blick von außen........... 145 Kapitel 7: Die österreichische Bischofskonferenz im Kontext der österreichischen Verfassungsgeschichte.....149 Die neuen Freiheiten - eine Herausforderung für die Kirche 149 Exkurs: Beiträge der Bischofskonferenz zur Schulfrage...... 155 Kapitel 8: Die prekäre Situation der Volksschullehrer und ihr Streben nach Unabhängigkeit von der Kirche..163 Der wenig geachtete Lehrberuf......163 Der Aufstand der „weißen Sklaven“...........165 Die Reaktion der Schulaufsicht und der Schulhalter 172 Erkundungsreisen von Lehrerdelegationen nach Deutschland und in die Schweiz... 176 Liberale Petitionen aus Niederösterreich... 177 Die konkreten Schulverhältnisse....179 Bauernbefreiung und Lehrerbefreiung....... 187 Der Kompromiss der „gemischten Schulaufsicht“... 189 Unterschiedlich profilierte Schulräte ........ 193 Kapitel 9: Das Konkordat von 1855 ............ 197 Ein Teilerfolg für die öffentliche katholische Schule............197 Umsetzungswünsche der Bischofskonferenz. 200 Fokussierung auf den gymnasialen Religionsunterricht....... 207 Kapitel 10: Das Ende des öffentlichen katholischen Schulwesens...... 211 Der Aufstand der Landschullehrer.211 „Erster österreichischer Lehrertag“ 1867...213 Das „Schule-Kirche-Gesetz“.........218 Der Protest der Bischöfe.. 223 Streitpunkt Lehrerbildung: Das „Wiener Pädagogium“ 1868............225 Kapitel 11: Die liberale „Neuschule“ nach 1869.......233 Ein einschneidender Kompetenzverlust der Kirche..233 Der 1. Wiener Schulkampf in den Siebzigerjahren...238 Der Wunsch der Bischöfe nach einem „freundlichen Miteinander“.. 240 „Staatlicher Moralunterricht“ statt Religionsunterricht........ 243 Der Niedergang der Schuldisziplin - eine Folge der liberalen „Neuschule“?............246 Die Schulgesetznovelle 1883 - das Ende der liberalen Vormachtstellung......248 Verlagerung der Fronten auf die parteipolitische Ebene....... 250 Der „Kreuzzeichenerlass“ des Wiener Bezirksschulrats 1892...........253 Gründung katholischer Privatschulen....... 254 Appelle an das „christliche Volk“ als Bündnispartner.......... 256 Kapitel 12: Der Verein „Freie Schule“ und Otto Glöckel...... 261 Die Vereinsgründung.........261 Otto Glöckel - Initiator der Reformpädagogik in Wien........ 264 Massiver Antiklerikalismus überlagert die Reformideen..... 265 Kampf für die Freiheit der Wissenschaft...268 Ein Hirtenbrief am Beginn der ersten Republik.......270 Kapitel 13: Der „Kulturkampf“ in Wien...... 275 Die religiösen Übungen und der sog. Glöckel-Erlass........... 275 Ein neuer Lehrplan: „Heimat- und Lebenskunde“ statt Religion?.... 278 Kirchliche Vertreter in der allgemeinen Schulaufsicht......... 281 Die religiösen Übungen - ein dauernder Streitpunkt286 Vereinsbildungen auf beiden Seiten..........293 Zuspitzungen........ 299 Brückenbauer zwischen Kirche und Sozialdemokratie 1926-1934... 302 Das Schicksal der katholischen Privatschulen.......... 305 Lehrplanarbeiten und Annäherungen - ein parlamentarischer Eklat. 307 Christlichsoziale Positionierungen 310 „Katholische Aktion“ und „Christlichsoziale Partei“........... 314 Kapitel 14: Die Zeit des Ständestaats317 Eine Phase der Rekonfessionalisierung der Schule..317 Das Konkordat 1933/34.... 320 Kapitel 15: Die Schule unter dem nationalsozialistischen Diktat....... 327 Die zwiespältige Position der Kirche......... 327 Das Schicksal des konfessionellen Schulwesens......330 Der Zugriff auf den Religionsunterricht und die Seelsorgestunden.. 333 Versuche der Kommunisten zu einem Schulterschluss mit der Kirche..........339 Kapitel 16: Die Suche nach einem Konsens in der 2. Republik...........344 Der mühsame Wiederanschluss an die erste Republik......... 344 Das katholische Schulwesen..........346 Religionsunterricht und religiöse Übungen. 348 Die Vision einer öffentlichen katholischen Schule...349 Das Religionsunterrichtsgesetz 1949......... 355 Kapitel 17: Grundsatzdiskussionen zwischen Staat und den Religionsgesellschaften 2005..361 Die Diskussion um die 2/3 Mehrheit für Schulfragen...........361 Das Leitbild der österreichischen Schule im Verfassungsrang...........365
2. TEIL DER BILDUNGS- UND ERZIEHUNGSANSPRUCH DER SCHULE371 Kapitel 1: Religiös-sittliche Erziehung.........371 Erziehung „zur Furcht Gottes“ und „anderen gueten Tugendten“......372 „Pietas“ und „mores“........374 “Freye Selbstthätigkeit“ und „sittliche Kräftigung der Jugend“.........377 Kapitel2: „Moralische“ Erziehung in der liberalen Ära...... 381 „Ein offener edler Charakter“.......382 „Guter Moralunterricht“ und Bürgerkunde versus „religiös-sittliche Erziehung“..... 384 Kapitel 3: Erziehung zu vaterländischer, sozialer und volkstreuer Gesinnung........387 Vorbereitung auf “künftige verständnisvolle Teilnahme am öffentlichen Leben“..... 387 „Erziehung nach religiösen und vaterländischen Gesichtspunkten“ 1934-1938........ 389 Der neue deutsche Mensch - mutig, stark, seelisch unverbildet und ungebrochen: 1938-1945............390 Kapitel 4: Der „Zielparagraph" von 1962 -Konglomerat aus Forderungen eines Jahrhunderts.......... 393 Entwicklung der Anlagen der Jugend nach den sittlichen, religiösen und sozialen Werten sowie nach den Werten des Wahren, Guten und Schönen....397 Der Ruf nach dem „gebildeten“ Menschen. 398 Kapitel 5: Erweiterung des „Zielparagraphen” in den Lehrplänen403 Lehrplan der Oberstufe AHS 1985: Entwicklung der gesamten Persönlichkeit........ 403 Lehrplan 2000: „Religiös-ethisch-philosophische Bildungsdimension“........404 Das Leitbild der österreichischen Schule 2005: Orientierung „an den sozialen, religiösen und moralischen Werten“..........406 Neueste Ergänzungen des Zielparagraphen. 408
3. TEIL KIRCHLICHE BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG IN ÖSTERREICH.... 411 Kapitel 1: Lehrerbildung für das Pflichtschulwesen: Entwicklungen bis 1869........413 Ein Überblick über die Anfänge... 414 Wegweisende Initiativen Maria Theresias zur österreichischen Lehrerbildung.........417 Beiträge der Orden zur Lehrerbildung nach Einführung der Normalschule..422 Neu angedachte Modelle der Lehrerbildung unter Joseph II423 Franz I. und die Politische Schulverfassung 1805/06........... 426 Die Lehrerbildung unter Franz Joseph 1.... 427 Kapitel 2: Rote Fäden durch die Geschichte der Lehrerbildung für das Pflichtschulwesen ...429 Neue Akzente durch Lehrerfort- und Weiterbildung429 Lehrerseminare -Alternativen oder Ergänzungen zu den Normalschulen?..434 Akademische Ausbildung für Pflichtschullehrkräfte?.......... 438 Eine frühe Idee von Pädagogischen Hochschulen....440 Konfrontationen durch das liberale „Wiener Pädagogium“ 1868...... 443 Evangelische und jüdische Lehrerbildung 445 Kapitel 3: Die Zeit der Lehrerbildungsanstalten 1869-1962.449 Von der untergeordneten Präparandie zur eigenständigen Bildungsanstalt...450 Entwicklung der Lehrerbildung 1869 bis 1918........ 453 Die „Leitsätze“ 0. Glöckels und die christlichsozialen „Richtlinien“ 1918- 1933 ....454 Religiös-wertorientierte Lehrerakademien ab 1934.457 Die Lehrerbildung von 1938-1945............ 495 Das Erfolgsmodell der Lehrerbildungsanstalten nach dem Krieg......461 Kapitel 4: Die Zeit der Pädagogischen Akademien 1962-2007..........463 Die Einführung.... 463 Ein Überblick über die ersten Arbeitsgruppen......... 465 Schwerwiegende Entscheidungen. 468 Gesamtösterreichische Grundsatzfragen....470 Richtungsweisende Enqueten samt Nacharbeit........ 472 Kapitel 5: Die Errichtung Pädagogischer Hochschulen 2007........... 477 Vorbereitungen und gesamtösterreichische Planungsszenarien vor 1999.......477 Eckpunkte des Akademien-Studiengesetzes 479 Sicherheiten und Unsicherheiten.. 480 Die Frage gemischter Trägerschaften........482 Klärungen seitens der Österreichischen Bischofskonferenz.484 Verhandlungen nach Erlass des Akademien-Studiengesetzes 1999.. 486 Ein entscheidender Knackpunkt: Die völkerrechtliche Note 2006.... 490 Kapitel 6: Religionspädagogik im Rahmen der allgemeinen Lehrerbildung............ 493 Lehrpläne / Studienordnungen der Pädagogischen Akademien 1968-2007...494 Veränderungen im Umfeld 496 Situation nach dem Erlass des Akademien-Studiengesetzes498 Die Hochschul-Curriculaverordnung aus 2006........ 498 Die Bedeutung der Völkerrechtlichen Note für den Gegenstand Religionspädagogik...500 Veränderungen nach der Errichtung der Pädagogischen Hochschulen 2007..500 Hochschul-Curriculaverordnung 2013 und die Folgen..........501 Kapitel 7: Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien / Krems als singuläres Modell ....507 Die Vorgeschichte507 Die erste große Vision in Wien: „Das Haus der Religionen“ 2001-2003.......509 Vorbereitende Initiativen und Arbeitsgruppen bis 2005 ....... 513 Das Miteinander zweier großer Standorte: Wien und Krems515 Errichtung der Ökumenischen Expertengruppe 2003...........518 Vorbereitende Arbeitsgruppen im Bereich der späteren KPH Wien/Krems ab 2005 ....519 Ende gut, alles gut528 Kapitel 8: Entwicklungsschritte aller Kirchlichen pädagogischen Hochschulen ab 2007...533 Studiengebühren..533 PH-Online............ 535 Kampf um Gleichbehandlung und Integration......... 535 Internationale Kooperationen.........543 Leitungsnetzwerke543 Kapitel 9: Wichtige Eckpunkte in der Entwicklung der KPH Wien / Krems ab 2007......... 545 Sicherung von Identität durch Leitbildarbeit............ 545 Räumliche Erweiterung und Öffentlichkeitsarbeit...547 Ökumenische Hochschulpastoral „Wisse die Wege“547 Interreligiöses und interkulturelles Beratungszentrum (iiB).549 Kapitel 10: Ausbildung der Gymnasiallehrer...........551 Die Theologischen Lehranstalten.. 551 Die Universitäten.556 Kombination von Fachwissen und pädagogischem Wissen in den Lehramtsstudien. 557 Ausbildungsabschlüsse und Eintritte in das Berufsleben..... 558 Veränderungen im Selbstbild der Gymnasiallehrer durch verbesserte Ausbildung.... 560 Kapitel 11: Gemeinsame Lehrerausbildung. 563 Frühe Ansätze zur Zusammenführung.......563 Pädagoginnenbildung NEU...........565 Kapitel 12: Mit Zeitzeugen im Gespräch.......567 (Imaginierter) Zeitzeuge Baron Carl von Hock (1808-1869)567 Zeitzeuge Weihbischof DDr. Helmut Krätzl (1931-2023).... 571 Univ.Prof. DDr. Ulrike Greiner, Gründungsrektorin 2006/07, Rektorin von 2007-2010.....578 HR Prof. Dr. Christoph Berger, MA..........590
4. TEIL LEHRERVEREINE UND LEHRERZEITSCHRIFTEN607 Kapitel 1: Sozial-und schulpolitische Bedeutung von Lehrervereinen..........609 Das europäische Umfeld... 610 Stolpersteine in Europa und in Österreich.611 Das Werden der österreichischen Vereinsgesetzgebung bis 1867.......614 Vereine und politische Parteien......616 Kapitel 2: Lehrervereinigungen im „Niederen Schulwesen“619 „Unterstützungs- und Pensionsverein für Lehrgehülfen“ 1842..........620 „Centralverein/ Pädagogischer Verein“ 1848........... 621 Der Verein „Die Volksschule“ 1863........... 623 „Wiener Lehrerverein“ 1864..........627 „Erster Verein katholischer Lehrerinnen und Erzieherinnen in Österreich“ 1867..... 631 „Deutschösterreichischer Lehrerbund“ 1882............ 631 „Katholischer Schulverein“ 1886. 632 „Katholische Lehrerschaft Wiens“ 1893....632 „Central-Verein der Wiener Lehrerschaft“ 1896....... 634 „Verein der Lehrer und Schulfreunde Österreichs“ 1899..... 634 „Allgemeiner Verein der österreichischen Lehrerbildner“!904..........635 Der Verein „Freie Schule“ 1905.....636 „Verein sozialdemokratischer Lehrer und Lehrerinnen“ 1919...........636 „Verband der Hilfsschullehrerschaft Österreichs“ 1919....... 637 Kapitel 3: Lehrervereinigungen im Mittleren Schulwesen...639 „Studienkonsesse“ 1791.... 640 Der Verein „Die Mittelschule“ 1861.......... 641 Der Verein „Die Realschule“ 1870............ 645 „Reichsverband der österreichischen Mittelschulvereine“ 1905........646 „Vereinigung sozialistischer Mittelschullehrer Deutsch-Österreichs“ 1918....646 „Vereinigung deutsch-völkischer Mittelschullehrer“ 1919... 646 „Vereinigung christlich-deutscher Mittelschullehrer Österreichs“ 1920........647 Kapitel 4: Bedeutende Lehrerzeitschriften. 649 Zeitschriften im Bereich des „Niederen Schulwesens“.........650 Zeitschriften im Mittelschulbereich........... 652 Kapitel 5: Zusammenschlüsse von Lehrervereinen.. 653 Die katholischen Lehrervereine.... 653 Die liberalen, dann sozialdemokratischen Vereine...655 Ein Versuch einer Zusammenschau...........656
 

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Jahr: 2024
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ISBN: 978-3-643-51151-5
2. ISBN: 3-643-51151-5
Beschreibung: 656 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Mann, Erwin ::[VerfasserIn]::
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch