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Gruppentraining sozialer Kompetenzen GSK
Grundlagen, Durchführung, Anwendungsbeispiele
Verfasserangabe: Rüdiger Hinsch ; Ulrich Pfingsten
Jahr: 2015
Verlag: Weinheim, Beltz
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HS Hinsch / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Um Sympathie werben, sein Recht durchsetzen, Beziehungen aufbauen - soziale Kompetenzen sind sowohl im privaten als auch beruflichen Leben wichtiger denn je. Die Fähigkeiten lassen sich am besten in der Gruppe trainieren. Das "GSK" gilt dazu in Psychotherapie, Beratung und Coaching als Standardwerk.
 
Das Gruppentraining sozialer Kompetenzen vermittelt in sieben Sitzungen die Grundlagen selbstsicheren Verhaltens. Durch Rollenspiele mit Videofeedback wird das Verhalten in unterschiedlichsten alltagsnahen Situationen eingeübt.
o Das Training sensibilisiert für die Zusammenhänge zwischen der Wahrnehmung und Interpretation von Situationen, von Gefühlen und Verhalten und vermittelt entsprechende Bewältigungstechniken.
o Das modular aufgebaute, zeitökonomische Verfahren kann sowohl von der Dauer als auch von den Inhalten her optimal an unterschiedliche Zielgruppen und Settings angepasst werden.
Das Buch enthält die wissenschaftlichen Grundlagen, ein Trainermanual mit der Darstellung des praktischen Vorgehens und Erfahrungsberichte von Anwendern aus verschiedenen Praxisbereichen.
 
AUS DEM INHALT
 
Vorwort 11
I Grundlagen 15
1 Soziale Kompetenzen und Kompetenzprobleme 16
2 Ein Erklärungsmodell sozialer Kompetenzen und Kompetenzprobleme 25
3 Ätiologie sozialer Kompetenzprobleme 73
4 Interventionen 88
II Praktisches Vorgehen 139
5 Manual zum Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK) 140
6 Ergänzende Hinweise und Materialien 196
7 Maßnahmen zur Erfolgskontrolle 216
III Anwendungsbeispiele 241
8 Anpassung des GSK an spezielle Aufgaben und Klientengruppen" 242
9 Klinische Anwendungen 248
10 Anwendungen in anderen Bereichen 292
Anhang 325
Hinweise zum Arbeitsmaterial 326
Autorenverzeichnis 328
Literaturverzeichnis 329
Sachwortverzeichnis 357
Inhaltsübersicht 5
Inhalt
Vorwort 11
I Grundlagen 15
1 Soziale Kompetenzen und Kompetenzprobleme 16
1.1 Soziale Kompetenzen 16
1.2 Soziale Kompetenzprobleme 20
1.3 Soziale Kompetenzen als Ressourcen 23
2 Ein Erklärungsmodell sozialer Kompetenzen und
Kompetenzprobleme 25
2.1 Das Modell im Überblick 25
2.2 Problematische Teilprozesse 29
2.2.1 Situationale Überforderung 29
2.2.2 Kognitive Probleme: Wahrnehmung, Interpretation und
Antizipation 31
2.2.3 Kognitive Probleme: Hintergrundfaktoren 42
2.2.4 Emotionale Probleme 51
2.2.5 Ungünstiges motorisches Verhalten 55
2.2.6 Verhaltenskonsequenzen 62
2.2.7 Zur Bedeutung einzelner Teilprozesse 71
3 Ätiologie sozialer Kompetenzprobleme 73
3.1 Entstehung sozialer Überforderung 74
3.2 Entstehung von Verhaltensdefiziten 76
3.3 Erwerb inkompetenter Verhaltensgewohnheiten 77
3.4 Erwerb sozialer Ängste 78
3.5 Entstehung kognitiver Dysfunktionen 82
3.6 Ungünstige Selbstverstärkungsgewohnheiten 85
3.7 Zusammenwirken von Ursachen 86
4 Interventionen 88
4.1 Trainings sozialer Kompetenzen - Konzepte und
Anwendungsgebiete 88
4.1.1 Die Ansätze von Salter und Wölpe 88
4.1.2 Der lerntheoretische Ansatz der Social-Skills-Trainings 90
4.1.3 Kognitive Ansätze 91
4.1.4 Prozessorientierte Ansätze 95
Inhalt I 7
4.1.5 Ansätze für verschiedene Klientengruppen 96
4.2 Konzeption des GSK 103
4.2.1 Sozial kompetentes Verhalten und Ziele des GSK 103
4.2.2 Drei Typen sozialer Situationen 105
4.2.3 Struktur und Aufbau des GSK 108
4.3 Evaluation des GSK 112
4.3.1 Empirische Erkenntnisse zu den Interventionsmethoden
des GSK 113
4.3.2 Wirksamkeit des Gesamtprogramms 129
4.3.3 Langfristige Effekte 135
11 Praktisches Vorgehen 139
5 Manual zum Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK) 140
5.1 Voraussetzungen 140
5.1.1 Organisatorische und materielle Voraussetzungen 140
5.1.2 Ablauf der Sitzungen 142
5.1.3 Einfuhrungsveranstaltung 144
5.2 Durchführung 148
5.2.1 Erste Sitzung: Einführung des Erklärungsmodells 148
5.2.2 Zweite Sitzung: Diskriminationstraining und "Recht
durchsetzen" 158
5.2.3 Dritte Sitzung: Analyse von Selbstverbalisationen 168
5.2.4 Vierte Sitzung: "Selbstsicheres Verhalten in Beziehungen"
(Teil 1) 172
5.2.5 Fünfte Sitzung: "Selbstsicheres Verhalten in Beziehungen"
(Teil 2) 182
5.2.6 Sechste Sitzung: "Sympathie gewinnen" 184
5.2.7 Siebte Sitzung: Diskrimination der Situationstypen 193
6 Ergänzende Hinweise und Materialien 196
6.1 Die Rollenspiele 196
6.1.1 Grundsätze 196
6.1.2 Ablauf der Rollenspiele 198
6.1.3 Generelle Probleme 200
6.2 Der projektive Videofilm 203
6.3 Entspannungstraining 204
7 Maßnahmen zur Erfolgskontrolle 216
7.1 Notwendigkeit von Erfolgskontrollen 216
7.2 Probleme 217
8 Inhalt
7.3 Messinstrumente
7.4 Auswertung
219
225
III Anwendungsbeispiele 241
8 Anpassung des CSK an spezielle Aufgaben und
Klientengruppen 242
9 Klinische Anwendungen 248
9.1 Allgemeine Hinweise 248
9.2 Allgemeinpsychiatrie 255
9.3 Psychiatrische Psychotherapiestation 266
9.4 Suchtbereich einer psychiatrischen Klinik 271
9.5 Patientinnen mit Essstörungen 277
9.6 Sozial unsichere Kinder 283
10 Anwendungen in anderen Bereichen 292
10.1 Allgemeine Hinweise 292
10.2 Zielgruppen in spezifischen Lebenssituationen 295
10.2.1 Präventives Training ftir Kinder 295
10.2.2 Jugendliche 297
10.2.3 Eltern geistig und mehrfach Behinderter 304
10.2.4 Frauen 308
10.2.5 Migrantinnen 310
10.3 Abwandlungen für den beruflichen Bereich 311
10.3.1 Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen 311
10.3.2 "Was tun gegen Gewalt" - Ein Trainingsprogramm für Lehrer
und Lehramtsstudenten 315
10.4 Das GSK in der beruflichen Weiterbildung 316
10.4.1 Weiterbildung für Ingenieure 316
10.4.2 Leitungskräfte im Pflegedienst 318
10.4.3 Medizinisches Fachpersonal 319
10.4.4 Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung 322
10.5 Abschließende Bemerkung 324
Anhang 325
Hinweise zum Arbeitsmaterial 326
Autorenverzeichnis 328
Literaturverzeichnis 329
Sachwortverzeichnis 357
Inhalt 9
Arbeitsblätter: Verzeichnis der Materialien und Fragebogen
Arbeitsblatt 1: Erklärungsmodell 154
Arbeitsblatt 2: Rollenspielsituationen vom Typ R - Recht durchsetzen 155
Arbeitsblatt 3: Diskriminationstraining (Lang- und Kurzfassung) 163
Arbeitsblatt 4: Instruktion für selbstsicheres Verhalten
(R - Recht durchsetzen) 166
Arbeitsblatt 5: Hausaufgaben - Recht durchsetzen 167
Arbeitsblatt 6: Rollenspielsituationen vom Typ B - Beziehungen 176
Arbeitsblatt 7: Gefühle entdecken und benennen 179
Arbeitsblatt 8: Hausaufgaben - Gefühle benennen 180
Arbeitsblatt 9: Instruktion für selbstsicheres Verhalten (B - Beziehungen) 181
Arbeitsblatt 10: Rollenspielsituationen vom Typ S - Um Sympathie werben 188
Arbeitsblatt 11: Instruktion für selbstsicheres Verhalten
(S - Um Sympathie werben) 191
Arbeitsblatt 12: Hausaufgaben - Um Sympathie werben 192
Arbeitsblatt 13: Anleitung zur Entspannung 1: Lange Version
(ca35-40 Minuten) 206
Arbeitsblatt 14: Anleitung zur Entspannung 2: Verkürzte Fassung
(ca18 Minuten) 210
Arbeitsblatt 15: Anleitung zur Entspannung 3: Verkürzte Fassung
(ca9 Minuten) mit Ruhebild 213
Arbeitsblatt 16: Anleitung zur Entspannung 4: Verkürzte Fassung
(ca7 Minuten) mit Ruhebild und Entspannungswort 215
Arbeitsblatt 17: Unsicherheitsfragebogen 227
Arbeitsblatt 18: Fragebogen IE-SV-F 230
Arbeitsblatt 19: Problemfragebogen 235
Arbeitsblatt 20: Stundenbogen 237
Arbeitsblatt 21: Feedbackbogen 238
Arbeitsblatt 22: IE-SV-F Vergleichswerte für verschiedene Gruppen 239
Details
VerfasserInnenangabe: Rüdiger Hinsch ; Ulrich Pfingsten
Jahr: 2015
Verlag: Weinheim, Beltz
Systematik: PI.HS
ISBN: 978-3-621-27954-3
2. ISBN: 3-621-27954-7
Beschreibung: 6., vollständig überarbeitete Aufl., 360 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 329 - 356
Mediengruppe: Buch