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Migration und Transkulturalität
neue Aufgaben in Psychiatrie und Psychotherapie : mit 20 Abbildungen und 13 Tabellen
Verfasserangabe: unter Mitarbeit von Katharina Behrens ; herausgegeben von Iris Tatjana Graef-Calliess, Meryam Schouler-Ocak ; mit Beiträgen von Hubertus Adam, Mike Mösko [und 44 anderen]
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Schattauer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.BMS Migr / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Angesichts der zunehmenden Migrations- und Fluchtbewegungen ist interkulturelles Handeln in der Psychiatrie und Psychotherapie unerlässlich. Die Behandler sehen sich den wachsenden Anforderungen gegenüber, kultursensibel zu behandeln, sozio-kulturelle Unterschiede bei der Therapie zu berücksichtigen und dabei oft noch über Sprachbarrieren hinweg agieren zu müssen. / / Das Autorenteam zeigt praxisrelevante Implikationen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes auf. Neue Entwicklungen im Hinblick auf eine interkulturelle Öffnung des psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungssystems werden anhand zahlreicher Projekte vorgestellt, die erfolgreich mit Migranten und Flüchtlingen arbeiten. Das Buch geht auch darauf ein, wie interkulturelle Kompetenzen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung vermittelt werden können und was im Hinblick auf Supervision und Begutachtung zu berücksichtigen ist. Mehrere Kapitel befassen sich mit der Rolle von Dolmetschern in der Behandlung von Migranten. / / Keywords: Interkulturelle Psychotherapie, Interkulturelle Psychiatrie, Transkulturelle Psychotherapie, interkulturelle Kompetenzen, kultursensibles Handeln, Dolmetscher in der Psychotherapie und Psychiatrie, Migration, psychotherapeutische Behandlung von Migranten, psychotherapeutische Behandlung von Flüchtlingen, Traumatherapie, kulturelle Diversität, Migration und seelische Gesundheit, interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems / /
 
AUS DEM INHALT: / / / Teil I / Akkulturation, Kultur und Identität im Wandel / / 1 Postmigrantische Gesellschaft: Identität und Kultur im Wandel . 3 / Cinur Ghaderi / 1.1 Einleitung . 3 / 1.2 Zum Wandel von Identität und Kultur - theoretische Überlegungen 4 / 1.3 Zum Wandel von Perspektiven: Prozessorientierung und / Subjektwiederherstellung . 14 / 1.4 Rückblick und Ausblick: von der Theorielast zur Handlungslust 16 / / 2 Erklärungsmodelle für Migration und Integration 21 / Ludger Pries / 2.1 Einleitung . 21 / 2.2 Erklärungsmodelle für internationale Migration 21 / 2.3 Integration und Teilhabe in der Migrationsgesellschaft 23 / / 3 Möglichkeiten und Bedingungen von Akkulturation in der / Zivilgesellschaft . 30 / Eric Hahn, Thi Minh Tam Ta, Main Huong Nguyen und / Iris Tatjana Graef-Calliess / 3.1 Einleitung . 30 / 3.2 Bedingungen von Akkulturation 32 / 3.3 Psychologische Akkulturation und Akkulturationsstrategien 36 / 3.4 Migrationsprozess und Akkulturationsstress-Modelle . 39 / 3.5 Perspektiven zukünftiger Akkulturationsforschung für die transkulturelle / Psychiatrie und Psychotherapie 45 / 3.6 Fazit 47 / / Teil II / Die postmigrantische Gesellschaft / / 4 Postmigrantische Perspektiven . 53 / Erol Y?ld?z / 4.1 Einleitung . 53 / 4.2 Vom Postkolonialismus- zum Postmigrationsdiskurs 53 / 4.3 Migration als Perspektive und Ausgangspunkt . 54 / 4.4 Neuerzählung der Migrationsgeschichte 56 / 4.5 Postmigrantische Strategien 57 / 4.6 Fazit: Transkulturalität aus postmigrantischer Sicht 59 / / 5 Fremdenfeindlichkeit 62 / Eva Eggers, Johannes Kiess, Elmar Brähler und Oliver Decker / 5.1 Einleitung . 62 / 5.2 Wer ist fremdenfeindlich? . 64 / 5.3 Fremdenfeindlichkeit und die Demokratie . 65 / 5.4 Was sind die Ursachen von Fremdenfeindlichkeit? . 67 / 5.5 Fazit 70 / / 6 Soziale Exklusion und psychische Gesundheit . 72 / Marion C. Aichberger, Carolin Wackerhagen, Ulrike Kluge, / Michael A. Rapp, Meryam Schouler-Ocak und Andreas Heinz / 6.1 Einleitung . 72 / 6.2 Soziale Stressfaktoren und psychische Störungen: krankheitsspezifische / und unspezifische Zusammenhänge 73 / 6.3 Fazit 77 / / Teil III / Interkulturelle / / Öffnung des psychiatrisch- / / psychotherapeutischen / / Versorgungssystems / / 7 Psychiatrische Versorgung und interkulturelle Öffnung . 85 / Eckhardt Koch / 7.1 Einleitung . 85 / 7.2 Zugangsbarrieren zur psychiatrischen und psychotherapeutischen / Versorgung . 86 / / 7.3 Interkulturelle Öffnung aus Sicht der Direktoren psychiatrischer / Krankenhäuser . 87 / 7.4 Analyse von Patientendaten der Vitos-Kliniken 89 / 7.5 Stand der interkulturellen Öffnung in der psychosozialen Versorgung . 91 / 7.6 Diskussion . 92 / 7.7 Fazit 94 / / 8 Menschen auf der Flucht - psychiatrisch-psychotherapeutischer / Versorgungsbedarf 97 / Hans-Jörg Assion, Iris Tatjana Graef-Calliess und Eckhardt Koch / 8.1 Einleitung . 97 / 8.2 Daten und Fakten . 97 / 8.3 Psychische Störungen bei Flüchtlingen . 98 / 8.4 Besondere Gruppen von Flüchtenden - unbegleitete jugendliche / Flüchtlinge . 100 / 8.5 Bedarf und Bedürfnisse von geflüchteten Menschen . 100 / 8.6 Ankommen in Deutschland 101 / 8.7 Psychiatrisch-psychotherapeutische Hilfen für Flüchtlinge . 102 / 8.8 Stellungnahmen von Fachverbänden 103 / 8.9 Fazit 104 / / 9 Interkulturelle Öffnung zur Verbesserung der Versorgung / von Migranten am Beispiel der LVR-Klinik Köln 107 / Ali Kemal Gün / 9.1 Einleitung . 107 / 9.2 Ansätze zur Verbesserung der Versorgung von Migranten beim / Landschaftsverband Rheinland (LVR) . 108 / 9.3 Ansätze zur Verbesserung der Versorgung von Migranten in der LVR-Klinik / Köln 109 / 9.4 Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung von / Migranten in der LVR-Klinik Köln . 110 / 9.5 Weitere Verbesserung der Versorgung von Migranten: / Zukunftsperspektiven . 120 / 9.6 Fazit 121 / / 10 Die interkulturelle Öffnung von psychosozialen Einrichtungen . 123 / Simone Penka / 10.1 Einleitung . 123 / 10.2 Das Konzept der interkulturellen Öffnung . 123 / / 10.3 Der Stand der interkulturellen Öffnung in der psychosozialen Versorgung . 124 / 10.4 Fazit 127 / / 11 Suizid und suizidales Verhalten . 131 / Marion C. Aichberger und Meryam Schouler-Ocak / 11.1 Einleitung . 131 / 11.2 Inzidenz von suizidalem Verhalten bei Menschen mit / Migrationshintergrund . 132 / 11.3 Suizidprävention bei Menschen mit Migrationshintergrund 133 / 11.4 "Beende dein Schweigen, nicht dein Leben" - ein / Suizidpräventionsprogramm für Frauen mit türkischem / Migrationshintergrund . 133 / 11.5 Fazit 135 / / 12 Die Rolle muttersprachlicher Materialien für Menschen mit / Migrationshintergrund . 137 / Lars P. Hölzel und Isaac Bermejo / 12.1 Gesundheitszustand und Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen . 137 / 12.2 Notwendigkeit der Informationsvermittlung bei psychischen Störungen . 137 / 12.3 Barrieren der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen . 138 / 12.4 Patienteninformationsmaterialien . 138 / 12.5 Fazit 139 / / 13 Interkulturelle Kompetenzen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung . 142 / Mike Mösko / 13.1 Einleitung . 142 / 13.2 Konzepte interkultureller Bildungsmaßnahmen 142 / 13.3 Wirksamkeit 143 / 13.4 Inhalte interkultureller Bildungsmaßnahmen . 143 / 13.5 Beispiele für interkulturelle Bildungsmaßnahmen . 147 / / 14 Kulturbezogene Aspekte in psychiatrischen / Klassi?kationssystemen - Cultural Formulation und DSM-5 . 154 / Hans-Jörg Assion und Iris Tatjana Graef-Calliess / 14.1 Migration weltweit 154 / 14.2 Migration als kritischer Veränderungsprozess . 154 / 14.3 Kultursensible Diagnostik verhindert Missverständnisse und / Fehldiagnosen . 155 / 14.4 Kulturelle Psychiatrie im ICD-10 randständig . 156 / / 14.5 DSM-III bis DSM-IV vernachlässigt kulturelle Faktoren . 157 / 14.6 Cultural Formulation im DSM-5 157 / 14.7 Kulturbezogene diagnostische Hinweise im DSM-5 158 / 14.8 Cultural Formulation Interview (CFI) im DSM-5 158 / 14.9 Concepts of Distress im DSM-5 159 / 14.10 Fazit 159 / / Teil IV / Interkulturelle Psychotherapie: vom Orchideenfach zum allgemeinen Therapeuten-Handwerk / / 15 Entwicklungen in der interkulturellen Psychotherapie 163 / Wielant Machleidt / 15.1 Begegnungen mit dem Fremden 163 / 15.2 Die Fremdheitserfahrung 165 / 15.3 Fremdenangst und Fremdenhass als psychosoziale Krankheit . 166 / 15.4 Wie vollzieht sich Eingliederung bei Migranten? 167 / 15.5 Identitätsbildungen und Identitätsdissonanzen 168 / / 16 Dialoge zwischen dem Eigenen und dem Fremden - Plädoyer für / eine kulturdynamische interkulturelle Psychotherapie 171 / Iris Tatjana Graef-Calliess und Barbara Schellhammer / 16.1 Zur Bedeutung von Kultur und Vielfalt für das menschliche Miteinander . 171 / 16.2 Inneres und äußeres Bedeutungsgewebe als prekäre Balance . 173 / 16.3 Kultur und Identität 174 / 16.4 Identitätsentwicklung in der Fremde 175 / 16.5 Welchen Wandel kann ein Individuum vollziehen, ohne sich selbst völlig / fremd zu werden? . 177 / 16.6 Plädoyer für eine kulturdynamische interkulturelle Psychotherapie 179 / 16.7 … und wie geht's jetzt weiter? 181 / / 17 Muttersprachliche Psychotherapie durch bilinguale / Psychotherapeuten: Bedeutung der Sprache . 185 / Yesim Erim / 17.1 Einleitung . 185 / 17.2 Interkulturelle Kompetenz und bilinguale-muttersprachliche Therapie . 186 / / 17.3 Historische Entwicklung der muttersprachlichen Angebote durch bilinguale / Psychotherapeuten . 187 / 17.4 Sprache als wichtigster Zugang zum Selbst und als Matrix, in der / emotionale Veränderung vollzogen wird 188 / 17.5 Psycholinguistische Ergebnisse zum Gebrauch der Erst- und Zweitsprache . 189 / 17.6 Kultursensible Versorgungsmodelle: Cultural Consultation Service und / Ethnic Matching 191 / 17.7 Was sind die Indikationen für eine muttersprachliche Behandlung? 191 / 17.8 Welche Informationen aus dem muttersprachlichen Setting sind für ein / kultursensibles Vorgehen wichtig? . 192 / 17.9 Fazit 193 / / 18 Therapiemotivation bei Patienten mit türkischem / Migrationshintergrund . 196 / Hanna Reich de Paredes und Ricarda Nater-Mewes / 18.1 Patienten mit türkischem Migrationshintergrund . 196 / 18.2 Motivation für Psychotherapie . 196 / 18.3 Therapiemotivation bei türkischstämmigen Patienten . 198 / 18.4 Veränderung von Therapiemotivation bei türkischstämmigen Patienten 199 / 18.5 Implikationen für die klinische Praxis . 200 / / 19 Der Körper als Vermittler unbewusster Botschaften im / transkulturellen Dialog . 203 / Monika Englisch und Sanja Hodži? / 19.1 Körpererfahrung und Kultur als Beziehungserfahrung . 203 / 19.2 Entwicklung und Transformation der psychischen Struktur entlang des / Körpererlebens im transkulturellen Raum . 206 / 19.3 Der Körper im transkulturellen Dialog . 207 / 19.4 "Eiskalte Füße" - das absehbare Ende in der Analyse einer türkischen / Patientin 211 / / Teil V / Einsatz von Sprach- und Kulturmittlern in der interkulturellen / Psychiatrie und / / Psychotherapie / / 20 Dolmetscher in der Psychiatrie . 219 / Eckhardt Koch / 20.1 Einleitung . 219 / / 20.2 Notwendigkeit des Dolmetschereinsatzes in der Psychiatrie 220 / 20.3 Aktuelle Daten zur Inanspruchnahme von Dolmetschern . 220 / 20.4 Häufig genutzt: Ad-hoc-Dolmetscher 222 / 20.5 Grundregeln für die Arbeit mit Dolmetschern . 222 / 20.6 Konzepte zum Dolmetschen in der Psychiatrie . 224 / 20.7 Dolmetscher als Person und das Rollenverständnis 227 / 20.8 Fazit 227 / / 21 Psychotherapie mit Sprach- und Kulturmittlern 231 / Ulrike Kluge / 21.1 Einleitung . 231 / 21.2 Studien über Dolmetscher in der medizinischen und psychosozialen / Versorgung . 232 / 21.3 Sprach- und Kulturmittler in der Psychotherapie 233 / 21.4 Fazit 238 / / 22 Multikulturelle Gruppenpsychotherapie für geflüchtete / traumatisierte Patienten mit mehreren Dolmetschern - / eine neue Methode . 240 / Johanna Winkler / 22.1 Einleitung . 240 / 22.2 Mentalisierungsbasierte Gruppenpsychotherapie . 240 / 22.3 Multikulturelle dolmetschergemittelte Gruppenpsychotherapie 242 / 22.4 Fazit 247 / / Teil VI / Akkulturationsmöglichkeiten von traumatisierten Migranten und Flüchtlingen / / 23 Düsseldorfer Modell der psychosomatischen und / psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten / Migranten und Flüchtlingen . 251 / Ljiljana Joksimovic und Monika Schröder / 23.1 Einleitung . 251 / 23.2 Vorgeschichte: von der Versorgungsforschung zum Versorgungsangebot . 252 / 23.3 Therapeutisches Konzept der psychosomatischen und / psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Migranten und / Flüchtlingen: das "Düsseldorfer Modell" . 252 / / 24 Gruppenpsychotherapie mit sprachreduziertem Ansatz für / traumatisierte Ge?üchtete . 258 / Maria Belz, Anna Neubauer und Ibrahim Özkan / 24.1 Ausgangslage . 258 / 24.2 Konzeptuelle Grundlagen . 259 / 24.3 Struktureller Rahmen des Gruppenangebots 262 / 24.4 Inhalte des Gruppenangebots . 263 / 24.5 Bisherige Erfahrungen . 264 / 24.6 Fazit 265 / / 25 Traumazentrierte Psychotherapie bei Migranten . 269 / Meryam Schouler-Ocak / 25.1 Einleitung . 269 / 25.2 Trauma und Migration . 270 / 25.3 Spezielle Aspekte im interkulturellen Behandlungsprozess 271 / 25.4 Arbeit mit Dolmetschern (Sprach- und Kulturmittlern) . 273 / 25.5 Interkulturelle traumazentrierte Psychotherapie 274 / 25.6 Fazit 277 / / Teil VII / Supervision / / 26 Interkulturelle Team- und Leitungssupervision 283 / Thomas Hegemann / 26.1 Einführung . 283 / 26.2 Interkulturelle Kompetenz . 284 / 26.3 Team- und Personalentwicklung und Veränderungsmanagement . 285 / 26.4 Führung 288 / 26.5 Supervision als Unterstützung für kultursensibles / Veränderungsmanagement 290 / 26.6 Fazit 293 / / 27 Tiefenpsychologische interkulturelle Teamsupervision 295 / Katharina Behrens / 27.1 Interkulturalität in der Supervision . 295 / 27.2 Dimensionen kultureller Unterschiede . 296 / / 27.3 Teamdynamik durch Interkulturalität im Team . 298 / 27.4 Teamdynamik durch Klienten aus unterschiedlichen Kulturen . 299 / 27.5 Interkulturelle Supervision: Haltungen und Handlungsansätze 301 / 27.6 Fazit 304 / / 28 Interkulturelle systemische Supervision - wie es gelingen kann, / kulturelle Gewissheiten infrage zu stellen 307 / Cornelia Oestereich / 28.1 Einleitung . 307 / 28.2 Definition von Kultur 308 / 28.3 Das systemische Konzept . 309 / 28.4 Kulturkompetenz und Kultursensiblität in der Supervision . 309 / 28.5 Systemische Methoden 311 / 28.6 Fazit 311 / / Teil VIII / Spezielle / / Fragestellungen / / 29 Beyond Trauma - kinder- und jugendpsychiatrische und / psychotherapeutische Behandlung von (unbegleiteten) / minderjährigen Flüchtlingen 315 / Renate Schepker, Hubertus Adam und Rainer Georg Siefen / 29.1 Einleitung . 315 / 29.2 Besonderheiten der Diagnostik 316 / 29.3 Sprachmittlereinsatz 320 / 29.4 Besonderheiten der Therapie 321 / 29.5 Weiterentwicklung der Versorgungsangebote . 323 / / 30 "Mehr Sensibilität wagen" - Scham und Schuld in der / transkulturellen psychiatrischen Pflege 326 / Nicole Lieberam und Christoph Müller / 30.1 Einleitung . 326 / 30.2 Umgang mit Tabus und eigene Unsicherheiten 327 / 30.3 Sich über den Austausch von Geschichten annähern . 328 / 30.4 Kulturelles Aufeinanderzugehen 329 / 30.5 Wechselseitigkeit zwischen individuellem und kollektivem Gedächtnis 330 / / 30.6 Reaktionen, die Schammomente auslösen . 332 / 30.7 Kultursensibel bedeutet auch, die eigene kulturelle Prägung / zu verstehen 334 / / 31 Standards zur Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen in / aufenthaltsrechtlichen Verfahren 335 / Ferdinand Haenel / 31.1 Einleitung . 335 / 31.2 Traumaspezifische Besonderheiten bei der Exploration 335 / 31.3 Der fehlende Nachweis der traumatischen Ereignisse . 338 / 31.4 Die mangelnde Objektivierbarkeit der Symptomatik 339 / 31.5 Interkulturell bedingte Besonderheiten in aufenthaltsrechtlichen / Verfahren . 340 / 31.6 Reisefähigkeit und Asylpaket II . 341 / 31.7 Lösungsweg 342 / / 32 Ethnische Aspekte in der Psychopharmakologie . 345 / Eva Janina Brandl und Gabriel Eckermann / 32.1 Einleitung . 345 / 32.2 Ethnizität und klinische Faktoren in der psychopharmakologischen / Behandlung 345 / 32.3 Ethnizität und biologische Faktoren in der Psychopharmakologie . 347 / 32.4 Fazit 355 / / Sachverzeichnis . 359
Details
VerfasserInnenangabe: unter Mitarbeit von Katharina Behrens ; herausgegeben von Iris Tatjana Graef-Calliess, Meryam Schouler-Ocak ; mit Beiträgen von Hubertus Adam, Mike Mösko [und 44 anderen]
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Schattauer
Systematik: GS.BMS
ISBN: 3-7945-3181-7
2. ISBN: 978-3-7945-3181-3
Beschreibung: 1. Auflage, XXVI, 374 Seiten : Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch