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Elternschaft im Kapitalismus
Verfasserangabe: Lisa Yashodhara Haller
Jahr: [2018]
Verlag: Frankfurt ; New York, Campus Verlag
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.OL Hall / College 3h - Gender Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Welche Funktion hat eine Arbeitsteilung entlang der Geschlechterzugehörigkeit für das kapitalistische Wirtschaftssystem? Und wie beeinflussen staatliche Steuerungsinstrumente die Arbeitsteilung junger Eltern? Die Autorin stellt die widersprüchlichen Anforderungen dar, die innerhalb kapitalistischer Ökonomien an Eltern gerichtet werden. Anhand von Paardiskussionen veranschaulicht sie, welche wirtschaftlichen Überlegungen Eltern im Anschluss an die Familiengründung zu einer geschlechterdifferenzierenden Arbeitsteilung veranlassen.
Inhalt / / 1 Einleitung. 9 / / 1.1 Elternschaft: Zwischen romantischen Visio nen / und kapitalistischer R ealität. 9 / / 1.2 Methodik der Untersu chung . 13 / / 1.3 Aufbau der Untersuchung.14 / / 2 Die Bestimmung der Form zur Analyse von Tätigkeit.17 / / 2.1 Der Forschungsbedarf. 20 / 2.1.1 Der formanalytische Zugangt. 22 / 2.1.2 Die Verknüpfung von Makro- und Mikrotheorien24 / 2.2 Geschlecht als T ätigkeit. 26 / 2.2.1 Die interaktive Herstellung von Geschlecht.28 / 2 .2 .2 Die geschlechtlichen Interaktionen in / den verselbstständigten Strukturen 36 / 2.3 Geschlechterdifferenzendang des Werts als / gesellschaftlich vermittelter Form 53 / 2.3.1 Die Struktureigenheiten der Kindesfürsorge.56 / 2.3.2 Die Kinderfürsorge als Strukturproblem / wertformdominierter Wirtschaften. 59 / 3 Unterhaltsrechtliche und steuerlichen G rundlagen / der Geschlechterdifferenz. 77 / / 3.1 Die unbezahlte Leistung und ihr indirekter Lohn: / D e r Familienleistungsausgleich. 81 / 3.1.1 Der Familienunterhalt 84 / 3.1.2 Das Ehegattensplitting8 6 / / / 6 E l t e r n s c h a f t i m K a p i t a l i s m u s / / 3.1.3 Die Lohnsteuerklassen.88 / 3.2 Die zusätzlichen Lasten und ihr Ausgleich: / D e r Familienlastenausgleich. 90 / 3.2.1 Der Kindesunterhalt93 / 3.2.2 Die kindesbezogenen Freibeträge.95 / 3.2.3 Das Kindergeld und der Kinderzuschlag 96 / 3.3 D ie feministische Kritik an der / erwerbszentrierten Familienförderung 97 / 3.3.1 Staatliche Steuerung als Ausgangspunkt.100 / 3.3.2 Geschlechterdifferenzierung durch Tätigkeitserfahrung100 / 4 Die methodische Anlage der Untersuchung. 103 / / 4.1 Die Dokumentenanalyse zur Untersuchung des Outcomes.105 / 4.1.1 Die Dokumentenauswahl und deren Analyse.106 / 4.1.2 Die Explikation von Verhaltenserwartungen / durch steuerungspolitische Annahmen 107 / 4.2 Die Erhebung angeleiteter Paardiskussionen109 / 4.2.1 Die Auswahl des Samples110 / 4.2.2 Der Feldzugang. 111 / 4.2.3 Die Entwicklung eines passenden Erhebungsinstruments112 / 4.3 Die Aufbereitung der erhobenen Daten / zur Untersuchung des Im pacts.120 / 4.3.1 Die themenzentrierten Interpretationen zur / Analyse der Daten. 121 / 5 Verschiedene Perspektiven au f staatliche / Steuerungsstrategien zur elterlichen Arbeitsteilung.127 / / 5.1 D e r Outcome: Die in die Gesetze / eingeschriebenen Steuerungsziele. 128 / 5.1.1 Die Reduzierung der bedarfsgebundenen Transferleistungen.133 / 5.1.2 Der Ausbau von Lohnersatzleistungen / und Steuerfreibeträgen. 134 / 5.1.3 Die Etablierung eines personenbezogenen / Dienstleistungssektors 135 / / 5.2 D er monetäre Bedeutungsverlust / familienpolitischer Leistungen. 136 / 5.2.1 Die steuerungspolitischen Konsequenzen / für arbeitsteilige Arrangements 137 / 5.2.2 Steuerungspolitische Annahmen zum / Bedeutungsverlust familienpolitischer Leistungen.139 / 5.3 Die Reihung ausgewählter Elternpaare / entlang der Einkommenshierarchie 141 / 5.3.1 Das Elternpaar Ariane und Arne Arnold 146 / 5.3.2 Das Elternpaar Beatri.ee und Benedikt Betgen147 / 5.3.3 Das Elternpaar Cornelia und Conrad Clinker 148 / 5.3.4 Das Elternpaar Donatha und Dohan Donnert.149 / 5.3.5 Die strukturellen Ausgangsbedingungen im Paarvergleich. 150 / 5.4 D er Impact: Beurteilung der / familienpolitischen Leistungsansprüche.151 / 5.4.1 »Es besteht keine Chance für ¿nen Mann.«. 152 / 5.4.2 »Das wird halt beim Einkommen / von den Kindern angerechnet.«162 / 5.4.3 »Wenn sie jetzt arbeiten gehen würde, / dann würd¿ es nicht mehr so viel bringen.«.168 / 5.4.4 »Aber das unterstützt ja gar nichts zum / Lebensunterhalt, das kostet nur viel.« 178 / 5.4.5 »Das bekommste nur, wenn du arbeitest.« 190 / 5.5 Outcome und Impact: Die große Bedeutung / geringer finanzieller A n reize.194 / 5.5.1 Die erste steuerungspolitische Annahme: / Wenn Väter »^u kur\ kommen« 195 / 5.5.2 Die zweite steuerungspolitische Annahme*. / Wenn Mütter sich »das gönnen« 202 / 5.5.3 Die dritte steuerungspolitische Annahme: / Wenn¿s »irgendwie leichter wird« 215 / 5.6 Umdeutungen und Verschleierung.222 / 5.6.1 Finanzielles Kalkül als dominanter Argumentationsstrang. 224 / 5.6.2 Wenn aus einer Diskriminierung ein Privileg wird.226 / 5.6.3 Die Inszenierung des aktiven Selbst.227 / / / 8 E L T E R N S C H A F T IM K A PIT ALI S M U S / 6 Elternschaft im Kapitalismus: Potenziale / und Dilemmata staatlicher Steuerung. 229 / / 6.1 Reaktionen au f den Autonomieverlust 229 / 6.2 Geschlecht in der staatlichen Steuerung 232 / / 6.3 V o n Dilemmata im Kapitalismus und Reform versuchen. 234 / / Literatur. 237 / D a n k 249
Details
VerfasserInnenangabe: Lisa Yashodhara Haller
Jahr: [2018]
Verlag: Frankfurt ; New York, Campus Verlag
Systematik: GS.OL
ISBN: 9783593507774
2. ISBN: 3-593-50777-3
Beschreibung: 250 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis (Seite 237-247). - Überarbeitete Fassung der Dissertation Universität Kassel 2015
Mediengruppe: Buch