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Schwerwiegende Bindungsstörung in der Kindheit
Eine Anleitung zur praxisnahen Therapie
VerfasserIn: Rygaard, Niels Peter
Verfasserangabe: Niels Peter Rygaard. [Übers. von Monika Pritzel]
Jahr: 2006
Verlag: Wien, Springer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HEK Ryga / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 07.08.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT://Die Fähigkeit zur Bindung entwickelt sich in einem Zeitfenster von der Geburt bis etwa zum dritten Lebensjahr. 3-5% aller Kinder haben Anzeichen einer schweren Störung der Bindungsfähigkeit, die oft zu antisozialem und kriminellem Verhalten führt. Basierend auf seiner langjährigen theoretischen und praktischen Erfahrung hat Dr. Rygaard ein Handbuch verfasst, das Psychologen, Ärzten, Betreuern und Pflegeeltern das theoretische Verständnis als auch das praktische Rüstzeug für die tägliche Praxis liefert. Anhand vieler lebensnaher Falldarstellungen wird der Leser Schritt für Schritt in die interdisziplinären Grundlagen, die klassischen Symptome der gestörten Bindungsfähigkeit, die Vorbeugemaßnahmen und die Behandlung während der verschiedenen Lebensabschnitte eingeführt. Wichtige Kapitel widmen sich den Fragen der Adoption, des schwierigen Schulkindes, des sexuellen Missbrauchs, der persönlichen Entwicklung der Betreuer und den Vorschlägen für die Gestaltung des therapeutischen Milieus und des Teamworks.///
AUS DEM INHALT://Allgemeine Einführung / Was versteht man unter "Bindung"? 2 / Was versteht man unter einer "Bindungsstörung"? 5 / Frühe Bindung: Eine weltweite Herausforderung 8 / Was geschieht, wenn sie heranwachsen? 14 / Es ist nicht allein ein Problem des Individuums, sondern eines, das uns / alle betrifft 15 / Unsere unbewussten grundlegenden Vorstellungen von Kindern und / Kindheit 15 / Meine eigenen Vorstellungen 20 / Realismus: Dies ist eine Benachteiligung wie jede andere auch 21 / Begrifflichkeiten 22 / Was kann dieses Buch Ihnen vermitteln? 24 / TEIL I / AD-ENTWICKLUNG VON DER EMPFÄNGNIS BIS ZUM ERWACHSENENALTER / Kapitel 1 / Ursachen und Symptome / Zwei Hauptgründe für die Zerrüttung des Sozialverhaltens 27 / Normale frühe Kontakte; Selbstorganisation und Konstanz 31 / Die Bedeutung des Kontakts in der kindlichen Entwicklung 31 / Die Organisation des Selbst 33 / Die Entwicklung von Konstanz 33 / Kapitel 2 / Stadien der Selbstorganisation / Stadien der Selbstorganisation 37 / Stadium I: Physische Selbstorganisation 37 / Stadium II: Sensorische Integration 38 / Stadium III: Senso-motorische Organisation und Bewegung 40 / Stadium IV: Aufbau der Persönlichkeit 41 / Stadium V: Soziale Organisation 43 / Entwicklung und Diagnose 44 / Kapitel 3 / Kontaktunterbrechung vor dem zweiten Lebensjahr - / Symptome körperlicher Instabilität / Kontaktstörungen und der vergebliche Versuch, Konstanz zu schaffen . 47 / Das AD-Kind und die Kontaktstörung 49 / Abnormaler Kontakt zwischen Mutter und Kind - Ergebnisse von / Untersuchungen 51 / Der genetische Hintergrund 52 / Der Verlauf der Schwangerschaft 53 / Der Verlauf der Geburt 55 / Kapitel 4 / Kontaktstörung und die Entwicklung des Nervensystems / Entwicklung des Zentralnervensystems (ZNS) 59 / Neurologische Dysfunktionen bei AD: Eine Hypothese 62 / Das "Reptiliengehirn": Regulation des grundlegenden Aktivitätsniveaus . 62 / Das emotionale und soziale Gehirn [das limbische System): / Verbindung von sensorischen und emotionalen Reaktionen 64 / Das corticale Gehirn: Kontrolle und Fokussierung 66 / Prüf liste für depressive Symptome bei Babys 67 / Unzureichendes Bindungsverhalten und Fehlen von Reaktionen 67 / Depression - herabgesetzter Muskeltonus 68 / Nicht-stabilisierte elementare Körperrhythmen 68 / Vermindertes oder dauerhaft unter Stress stehendes Immunsystem 69 / Kapitel 5 / Abnormale senso-motorische Entwicklung beim Kleinkind / Empfindung, Aufmerksamkeit, Emotion, Gestaltbildung: / Die Grundlagen der Lernfähigkeit 71 / Bewegung und motorische Entwicklung 73 / Phasen der motorischen Entwicklung 75 / Die Phase reflektorischer Bewegungen (0-4 Monate, Kodierung / sensorischer Information) 75 / Die informationsverarbeitende Phase (5-12 Monate, / Reflexunterdrückung, Intention) 76 / Die primitive Phase der Bewegung (12-24 Monate, der Kontrollphase / vorausgehend, Gewohnheiten werden automatisiert) 77 / Die grundlegende Bewegungsphase (12-24 Monate, Erwerb einer / dynamischen Balance) 77 / Die eigentliche Bewegungsphase (2-7 Jahre, einfache Betätigungen) 79 / Phasen des Übergangs (7-10 Jahre) und der Spezialisierung / (11-13 Jahre) 80 / Schlussfolgerungen bezüglich der motorischen Entwicklung 80 / Prüfliste für AD-Symptome bei Vorschulkindern 81 / Fern Wahrnehmung 81 / Nahsinne 82 / Körperwahrnehmung 83 / Kapitel 6 / Hemmung der emotionalen Persönlichkeitsentwicklung / Persönlichkeitsentwicklung: Die Beziehung zum Objekt (der Mutter) als / Schlüssel zur Welt. Erlangung von Objektkonstanz 85 / Die ersten Stadien bei der Erlangung von Objektkonstanz 86 / Stadien I und II: Elementare Bindung und grundlegende / Angstbewältigung 87 / I. Atmosphärische Konstanz (0-6 Monate), elementare Bindung 87 / II. Konstanz der Randbedingungen (6-12 Monate), Angstbewältigung . 87 / Ein Beispiel: Geringe elementare Bindung 88 / Ein Beispiel: Paradoxe Bindung und geringe Angstbewältigung 89 / Stadien III und IV: Elementare Verinnerlichung der Konstanz von Eltern / und sozialer Umgebung 92 / III. Unveränderlichkeit in Internalisierung und Identität / (12-36 Monate) 92 / IV. Unveränderlichkeit in der sozialen Rolle (36 Monate bis 6 Jahre) . 93 / Beständigkeit des Selbst und traumatische Trennungserfahrungen 93 / Emotionale und kognitive Defizite beim Verharren in den Stadien I / und II 95 / Prüfliste für eine AD-Persönlichkeit vom Vorschulkind bis zum / Jugendlichen 95 / 1. Sinn für Verhältnismäßigkeit, Zeit, Raum und Emotion 95 / 2. Unterscheidung von Realität und internen Phantasien/Wünschen . 96 / 3. Begriffsbildung des Ganzen, Elemente des Ganzen und ihre / Beziehung 96 / 4. Figur und Hintergrund 96 / 5. Unterscheidungsfähigkeit 97 / 6. Reorganisation 97 / Der soziale Hintergrund von AD-Kindern 98 / Schlussfolgerungen über den Hintergrund: / Die allgemeine Risiko-Prüfliste für AD-Kinder 99 / Punkte, die die Familie betreffen 99 / Punkte, die für eine organische Dysfunktion sprechen 100 / Punkte, die das emotionale Verhalten betreffen 101 / Verhalten und Leistungsprofil bei Testsituationen 102 / TEIL II / THERAPIE / Kapitel 7 / Wie lässt sich Milieutherapie durchführen? / Einige allgemeine Prinzipien der Milieutherapie 107 / Was unterscheidet Psychotherapie und Milieu therapie? 107 / Äußere Konstanz ersetzt den Mangel an innerer Konstanz 110 / 1. Reduzieren Sie die Anzahl von Kontakt unterbrechenden / Ereignissen 111 / 2. Schälen Sie die Zwiebel: Misslingt der Kontakt auf einer Ebene, / wechseln Sie zu einer tiefer gelegenen 112 / 3. Verlängern und erweitern Sie den Kontakt andauernd 112 / 4. Verschieben Sie alle gewohnten Entwicklungsschwellen 113 / 5. Finden Sie Unterstützung für sich selbst - behalten Sie Ihren / eigenen Bezugsrahmen 113 / 6. Machen Sie deutlich, worauf es Ihnen ankommt 113 / Kapitel 8 / Milieutherapie während Schwangerschaft und der Zeit nach der Geburt / bis zum Alter von 3 Jahren / Therapie vor der Befruchtung 115 / Eugenische (genetische) Therapie 115 / Ziele 115 / Methoden 115 / Hindernisse 115 / Regressionstherapie während der Schwangerschaft und nach der Geburt / bis zum Alter von drei Jahren 116 / Ziele 116 / Methoden 116 / Hindernisse 117 / Regressionstherapie nach der Geburt bis zum dritten Lebensjahr 119 / Ziele 119 / Methoden 120 / Regression und Adoption 126 / Transiente Bindungsprobleme und Bindungsstörung / bei adoptierten Kindern / Teil I: Transiente Probleme bei neuen Eltern 127 / Verschiedene Reaktionsmuster in verschiedenen Stadien des / Entwicklungsalters 128 / Psychologische Verteidigungs- und Überlebensmechanismen in / verschiedenen Stadien der Entwicklung 130 / Körperliche Belastungssymptome in der Übergangsperiode 133 / Regression ist notwendig 134 / Die Krise der Adoptiveltern 135 / Teil II: Kinder mit andauernden Bindungsstörungen 135 / Kapitel 9 / Milieutherapie für das Vorschulkind / Milieutherapie für das Vorschulkind 139 / Beobachtungen durch geschultes Personal 139 / Verhalten in Kindergruppen 140 / Inhaltsverzeichnis IX / Verhalten beim Lernen oder Üben 140 / Ziele 141 / Methoden: Arbeiten Sie auf einer angemessenen Entwicklungsebene 141 / 1. Verhalten dem Kind gegenüber: Teilen Sie dessen Lebensalter / durch zwei, drei oder vier 141 / 2. Einen Verhaltensbaustein sorgfältig ausführen lernen: Seien Sie / das Spiegelbild 141 / 3. Die Verhaltenskette. Bauen Sie aus einer Reihe von / Verhaltensbausteinen "ein Haus" (eine Verhaltensfolge) 143 / 4. Gespür für Beziehungen und Gespür für Übungssituationen 144 / 5. Seien Sie sich der "geistigen Beziehung" und der / "Arbeitsbeziehung" bewusst 146 / 6. Seien Sie präsent - arbeiten Sie nur im Hier und Jetzt und mit / Blick auf die unmittelbare Zukunft 147 / 7. Zeigen Sie Autorität und machen Sie Grenzen deutlich 148 / Kapitel 10 / Milieutherapie für das Schulkind / Milieutherapie für das Schulkind (7-12 Jahre) 149 / Ziele 150 / Methoden 150 / Das bindungsgestörte Kind in der Klasse / Die Beziehung zwischen Lehrer und AD-Kind verstehen lernen 151 / Wie und unter welchen Bedingungen wird grundlegend gelernt, / "wie man lernt"? 152 / Wie findet man das Subjekt in einem Satz 156 / Der Lehrer als Vermittler und Organisator von Beziehungen 157 / Seien Sie ein eindeutig erkennbares Beziehungsobjekt für das Kind 159 / Tragen Sie die volle Verantwortung 160 / Unterricht in Phase I. Herstellung von Objekt und Hintergrund 160 / Benutzen Sie zur Begriffsbildung multisensorische / Wirkungszusammenhänge 162 / Eine Methode zum Erlernen der sozialen Selbstwahrnehmung beim / Kind 163 / Phase I: Aufzeichnen von abnormalen Verhaltensmustern 163 / Phase II: Lenkung der Aufmerksamkeit auf bestimmte / Verhaltensmuster 164 / Phase III: Wiedererkennen von Verhaltensmustern 165 / Phase IV: Verwenden Sie etwas, womit Sie das Verhalten steuern / können 167 / Phase V: Das Klassenzimmer als "Versuchsraum zur Einübung / alternativen Verhaltens" 168 / Phase VI: Übertragung der "Laborsituation" auf das allgemeine Leben / in der Klasse 169 / Phase VII: Anderen zeigen, was im Unterricht gemacht wird 170 / Ethische Aspekte 170 / Wie soll man beginnen? 171 / X Inhaltsverzeichnis / Zusammenfassung: Wichtige Ziele/erfolgreiche Kriterien 171 / Notwendige Organisationsstruktur 173 / Ergebnisse 174 / Kapitel 11 / Das Alltagsleben in der Familie, der Pflegefamilie / oder der Pflegeeinrichtung / Das Alltagsleben in der Familie, der Pflegefamilie oder der / Pflegeeinrichtung 175 / Ziele 176 / Methoden 176 / Reduzieren Sie die Belastung 177 / Belastung Nr. 1: Entscheiden, auswählen, streiten, vereinbaren und / motivierend sein 177 / Belastung Nr. 2: Veränderungen des Hintergrundes 178 / Belastung Nr. 3: Komplexe soziale Beziehungen und Kontakte 180 / Belastung Nr. 4: Beschuldigt oder ausgeschimpft werden, wenn etwas / schief geht 181 / Belastung Nr. 5: Eltern, die zu sehr aufs Tempo drücken 181 / Erwerb neuer Fähigkeiten in sechs Schritten 182 / Erster Schritt: Seien Sie unmittelbares Spiegelbild im Verhalten 183 / Zweiter Schritt: Ihre Stimme hilft, Verhaltensabläufe zu planen 183 / Dritter Schritt: Die Stimme des Kindes als Ordnungsmoment 183 / Vierter Schritt: Arbeiten in Parallelpositionen 184 / Fünfter Schritt: Außer Sichtweite sein 184 / Sechster Schritt: Ich kann es allein! 184 / Das AD-Kind und andere Kinder in der Familie 184 / Kapitel 12 / Milieutherapie für den Jugendlichen / Der Weggang von Zuhause mit leichtem Gepäck 187 / Ziele 188 / Methoden 189 / Eine milde Form von Pubertätsproblemen 190 / Ein schwieriger Fall von Pubertätsproblemen 191 / Einige Überlegungen zur Therapie von Eltern und AD-Jugendlichen 193 / Kapitel 13 / Bindungsstörung, Probleme im Sexualverhalten und / sexueller Missbrauch / Bindungsstörung, Probleme des Sexualverhaltens und sexueller / Missbrauch 199 / Stammesgeschichtlich und biologisch begründete Theorien des / Überlebens: Sexuelle Präferenzen als "emotionale Prägungen" 201 / Neurologische Theorien 203 / Theorie der Objektrelation: Unausgereifte Verteidigungsmechanismen bei / der missbrauchten und der missbrauchenden Person: Drei Schweregrade / einer zum Stillstand gekommenen Persönlichkeitsentwicklung 205 / Inhaltsverzeichnis XI / Sexualität nach dem Zufallsprinzip: Missbrauch im Stadium I 206 / Projektion des schwachen Selbst: Missbrauch im Stadium II 207 / Das einsame, verschlossene Kind: Missbrauch im Stadium III 208 / Sozialpsychologische Theorien: Häufigkeit des Missbrauchs in / Abhängigkeit der Zugänglichkeit 208 / Definition des sexuellen Missbrauchs 209 / A. Alter des Missbrauchs 210 / B. Ausmaß des Missbrauchs und der physischen Einschüchterung 210 / C. Anzahl der Begebenheiten 210 / D. Das Ausmaß der Nähe zwischen dem Kind und der / missbrauchenden Person 210 / E. Der Grad der Nähe zwischen missbrauchender Person und / Eltern 211 / F. Grad der Verleugnung, der Verheimlichung und der / Stigmatisierung 211 / G. Grad der Identifikation mit dem Angreifer 211 / Methodische Probleme bei der Untersuchung der Häufigkeit des / Auftretens 212 / Klinische Beobachtungen von Verhaltensänderungen und verändertem / körperlichen Zustand bei missbrauchten Kindern 212 / Auswirkungen des Kindesmissbrauchs im Erwachsenenalter 213 / Prävention: Unterstützung des missbrauchten Kindes, damit es nicht / selbst Missbrauch treibt 214 / Möglichkeiten des Missbrauchs unterbinden 215 / Unterstützung des Personals beim Umgang mit Problemen des / Missbrauchs 215 / Ein wichtiges Element der Bindung: Seien Sie in den Augen des / Kindes stärker als die es missbrauchende Person 216 / Grenzen des Verhaltens festlegen: Wo kann man was machen? 216 / Sensorische Integrationstherapie und kontrollierte Berührung 216 / Biofeedback als eine Möglichkeit 217 / Hilfsangebote bei Erkennung missbrauchsverdächtiger Situationen 217 / Schlussfolgerung 218 / TEIL III / LEITLINIEN ZUR GESTALTUNG DES THERAPEUTISCHEN MILIEUS / Kapitel 14 / Die persönliche Entwicklung des AD-Betreuers / Einleitung 221 / Entwicklungsphasen des einzelnen AD-Mitarbeiters, Ziele des / Supervisionsprozesses 221 / Im Besitz des "Zauberstabs" 222 / Ziele des Mentors 223 / Ein Tiefpunkt in der Realität des Lebens 223 / Ziele des Mentors 224 / Autoritätsgewinn und innere Reorganisation 225 / Ziele des Mentors 226 / Kapitel 15 / Die Entwicklung eines professionell arbeitenden AD-Teams / Entwicklungsphasen des AD-Teams und Führungsqualität 227 / 1. Aufnahme - Schaffung einer gesicherten Grundlage und Identität 228 / 2. Kontrolle: Sich bewusst werden, dass wir unterschiedlich sind 230 / 3. Offenheit/Zuneigung - wechselseitiger Austausch von Gedanken 233 / Kapitel 16 / Methoden für die AD-Teamarbeit / Einige Hilfsmittel für die Team-Entwicklung 235 / "Aufzeichnung" des "Bindungsproblems" im Team 235 / Die Ohren "offen halten" 237 / Ein Interview zur "gegenseitigen Supervision" 238 / Handeln lernen - ein Hilfsmittel für die Verhaltensanalyse und für die / Entwicklung von alternativen Lösungsansätzen 239 / Schlussfolgerung bezüglich der Organisation des therapeutischen / Milieus 240 / Post Skriptum und Danksagungen 241 / Literatur 243//
Details
VerfasserIn: Rygaard, Niels Peter
VerfasserInnenangabe: Niels Peter Rygaard. [Übers. von Monika Pritzel]
Jahr: 2006
Verlag: Wien, Springer
Systematik: PI.HEK
ISBN: 3-211-29706-5
Beschreibung: XII, 247 S. : graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Originaltitel: L' enfant abandonné <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. [243] - 247. Engl. Ausg.: Rygaard, Niels Peter: Severe attachment disorder in childhood
Mediengruppe: Buch