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6 von 109
Quantenmechanik für Ahnungslose
eine Einstiegshilfe für Studierende
Verfasserangabe: von Michael Haugk und Lothar Fritsche
Jahr: 2012
Verlag: Stuttgart, Hirzel
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.PR Haug / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
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Inhalt
Heisenberg verstehen
Die Quantenmechanik ist ein seit Jahrzehnten kultiviertes Mysterium. Es gilt als allgemein bekannt, dass man die ihr zugrunde liegenden Phänomene zu akzeptieren hat, weil sie prinzipiell unbegreiflich sind.
Die Autoren dieser kompakten Einleitung machen dem ein Ende.Mit ihrem alternativen Ansatz treten sie den Beweis an, dass man die Quantenmechanik tatsächlich verstehen kann. Durch den Verzicht auf komplizierte Herleitungen konzentrieren sie sich auf das Wesentliche und erleichtern so den Zugang zur faszinierenden Wissenschaft des Allerkleinsten.
Aus dem Inhalt:
Schrödinger-Gleichung / Existiert Zufall? / Heisenbergsche Unschärferelation / Doppelspalt & Tunneleffekt / Stabilität von Atomen / Wellenförmige Wahrscheinlichkeitsdichten / Eigenschaften des Vakuums / Impuls & Energie / Wann wird klassische Mechanik zur Quantenmechanik? / Spin & Verschränkung / Lichtemission und Aufbau des Wasserstoff-Atoms / Mehrteilchensysteme / Fermionen und Bosonen (Verlagsinformation)
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Vorwort V
Danksagung VI
 
1 Einführung 1
 
2 Die Grundannahmen 9
 
3 Ein Ausflug in die Statistik 11
3.1 Grundkonzepte der Wahrscheinlichkeitsrechnung 11
3.2 Schrödingers Katzenjammer 13
3.3 Scharmittel, Verteilungen und Erwartungswerte 14
3.4 Existiert Zufall? 17
 
4 Stochastische Bewegung von Punktmassen 19
4.1 Einsteins Gesetz über das mittlere Verschiebungsquadrat 19
4.2 Die stochastische Bewegungsgleichung 21
4.3 Ein kurzer Rückblick 22
 
5 Noch nicht Quantenmechanik 23
5.1 Die Heisenbergsche Unschärferelation 23
5.2 Der Doppelspalt 25
5.3 Der Tunneleffekt 30
5.4 Das erste EhrenfestscheTheorem 31
5.5 Die Stabilität von Atomen 32
5.6 Wellenförmige Wahrscheinlichkeitsdichten 37
5.7 Zusammenfassung 39
 
6 Der Übergang zur Quantenmechanik 41
6.1 Die Eigenschaften des Vakuums 41
6.1.1 Die Viskosität des Vakuums 41
6.1.2 Reibungsfreiheit 41
6.2 Die Schrödinger-Gleichung 43
6.2.1 Ergebnisse und Interpretation 43
6.2.2 Zeitabhängigkeit und-Unabhängigkeit 44
6.2.3 Impuls und Energie 46
6.2.4 Observable 48
6.3 Kritiken und Konsequenzen 49
6.3.1 Versteckte Parameter 49
6.3.2 Wann wird klassische Mechanik zur Quantenmechanik? 50
6.3.3 Der Bahnbegriff 51
6.3.4 Die Bohmsche Mechanik 52
6.3.5 Der Nelson-Ansatz 53
6.4 Zerfließende Aufenthaltswahrscheinlichkeiten 54
 
7 Der Spin 61
7.1 Die Historie des Spins in Experiment und Theorie 61
7.2 Der Spin als Ergebnis der Streuung an virtuellen Teilchen 62
7.3 Die gyromagnetische Anomalie 67
7.4 Der Stern-Gerlach-Versuch 68
7.4.1 Keine freien Elektronen in Spin-Experimenten 69
7.4.2 Die Spin-Präzession im Magnetfeld 69
7.4.3 Ein Modell für das Stern-Gerlach-Experiment 72
 
8 Verschränkung 75
8.1 Ein Grenzfall für Verschränkung 76
 
9 Lichtemission 79
9.1 Der Aufbau des Wasserstoff-Atoms 79
9.2 Licht wird abgestrahlt 82
9.3 Verbotene Übergänge 86
 
10 Mehrteilchensysteme 87
10.1 Die Schrödinger-Gleichung für Mehrteilchensysteme 87
10.2 Fermionen und Bosonen 88
 
11 Ausblick 91
 
Literaturverzeichnis 93
Sachregister 95
Details
VerfasserInnenangabe: von Michael Haugk und Lothar Fritsche
Jahr: 2012
Verlag: Stuttgart, Hirzel
Systematik: NN.PR
ISBN: 978-3-7776-2136-4
2. ISBN: 3-7776-2136-6
Beschreibung: VIII, 98 S. : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch