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181 von 188
Sportdidaktik und Sportpädagogik
ein fachdidaktischer Grundriss
VerfasserIn: Lange, Harald
Verfasserangabe: von Harald Lange
Jahr: 2014
Verlag: München, Oldenbourg
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: VS.A Lang / College 2a - Sport Status: Entliehen Frist: 27.09.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Studierende und Referendare aller Lehramtstudiengänge sowie Lehrer aller Schulformen und Schulstufen benötigen für die Planung, Reflexion und Auswertung des Sportunterricht sportdidaktisches und -pädagogisches Orientierungswissen. Dieses Wissen wird in diesem Buch fundiert, strukturiert und leicht verständlich vermittelt. / / /
AUS DEM INHALT: / / Vorwort V / 1 Sportpädagogik 1 / 1.1 Zum sportpädagogischen Zugang 1 / 1.1.1 Sportpädagogik: Ein wissenschaftlicher Zugang 2 / 1.1.2 Sport: Modellcharakter für das Leben . 3 / 1.1.3 Nähe zur Praxis . 4 / 1.1.4 Definition Sportpädagogik . 6 / 1.1.5 Felder der Sportpädagogik . 6 / 1.2 Ideen-, Bild- und Konzeptentwicklung als Aufgabe der Sportpädagogik . 8 / 1.2.1 Ein Beispiel zur Bewegungsbildung 9 / 1.2.2 Grundannahme für die Interpretation: Menschenbild 10 / 1.2.3 Das Bild vom Fahrradfahren lernenden Jungen 12 / 1.2.4 Variablen der sportpädagogischen Interpretation . 13 / 1.3 Konzeptionell-systematische Grundlagen der Sportpädagogik 13 / 1.3.1 Weltbezug des Lernenden: Bewegungspädagogische Relevanz . 14 / 1.3.2 Menschenbild und Weltbezug 15 / 1.3.3 Bewegungswahrnehmung und Bewegungsweltkonstruktion 16 / 1.4 Folgerungen für den Bildungsbegriff . 17 / 1.4.1 Zum Bildungsbegriff . 17 / 1.4.2 Bildung als Leitbegriff der Sportpädagogik 18 / 1.4.3 Zur kritischen Funktion der Idee von Bildung 18 / 1.4.4 Bildung als Leitkategorie? . 20 / 1.4.5 Konsequenzen für den Sport - Reflexion 21 / 1.4.6 Zum "Wie" von Bildung - Ringen mit einer Sache 21 / 1.4.7 Sport und die Lust auf Bildung 22 / 1.4.8 "Sichfremdwerden" als Methode . 23 / 1.4.9 Wartenkönnen als Aspekt der Bildung 23 / 1.4.10 Wider die Verdummung 24 / 1.4.11 Zum Bildungspotenzial bewegungsbezogener Schwierigkeiten . 25 / 1.4.12 Zum besonderen Reiz bewegungsbezogener Schwierigkeiten . 25 / 1.4.13 Zur ästhetischen und wahrnehmungsbezogenen Perspektive . 26 / 1.4.14 Felder bewegungsbezogener Bildungsgelegenheiten . 27 / 2 Sportdidaktik 29 / 2.1 Perspektiven sportdidaktischen Könnens . 29 / VIII Inhaltsverzeichnis / 2.2 Ausgangslage: Didaktik in der Wissensgesellschaft 30 / 2.2.1 Didaktik - Eine begriffliche Eingrenzung 31 / 2.2.2 Aufgabenbereich der Didaktik 33 / 2.2.3 Zur wissenschaftssystematischen Verortung der Sportdidaktik 35 / 2.3 Themenkonstitution als sportdidaktisches Kernthema . 36 / 2.3.1 Themenkonstitution im Lichte Pädagogischer Perspektiven 38 / 2.3.2 Zum Zusammenhang zwischen Zielen, Inhalten und Methoden . 39 / 2.3.3 Konsequenzen für das weitere Vorgehen . 41 / 2.3.4 Konstitution sportunterrichtlicher Themen 45 / 2.3.5 Was machen wir zum Thema des Sportunterrichts? 49 / 2.3.6 Beispiel: Zur Vielfalt kindlich konstruierter Bewegungsthemen - Tim und Katja 52 / 2.3.7 Was soll für Tim, Katja und andere Schüler zum Thema gemacht werden? 56 / 2.4 Lehrkunst im Sport 58 / 2.4.1 Liebe Leser, seid gegrüßt! Didaktik heißt Lehrkunst . 58 / 2.4.2 Lehrkunst und Bildung 60 / 2.4.3 Wie entwickle ich Lehrkunst? 63 / 2.5 Sportpädagogisches und sportdidaktisches Forschen . 69 / 2.5.1 Bezüge zur pädagogischen Professionalität und zum professionellen Selbst . 70 / 2.5.2 Forschungsinteresse und Forschungszugänge . 72 / 2.5.3 Klammer zwischen Lehr- und Forschungsinteresse: Unterricht beobachten? 75 / 3 Anthropologie: Kinder verstehen und förderlich anregen 79 / 3.1 Das Lachen im kindlichen "Sich-Bewegen" 79 / 3.1.1 Lachen und "Sich-Bewegen" - Eine szenische Annäherung . 80 / 3.1.2 Zur Rekonstruktion erziehlicher Normen in der Sportund / Bewegungspädagogik 81 / 3.1.3 Forschungsmethodologische Vor-Überlegungen . 82 / 3.1.4 Annäherung an das Phänomen kindlichen Lachens . 90 / 3.1.5 Skizze eines Forschungszusammenhangs . 95 / 3.2 Zur Gestaltung kind- und bewegungsgerechter Lernräume . 98 / 3.2.1 Lernräume als anregendes Milieu . 98 / 3.2.2 Kinderwelt ist Bewegungswelt! 100 / 4 Erfahrung und Erfahrungslernen 103 / 4.1 Problemanriss - Erfahrung als leibhaftiges Phänomen 104 / 4.1.1 Zum Begriff der Erfahrung und des Erfahrungslernens . 104 / 4.1.2 Etymologie des Erfahrungsbegriffs 105 / 4.1.3 Gefahr - Widerstände - Bewegungsprobleme 105 / 4.1.4 Szenische Annäherung an das Erfahrungslernen . 106 / 4.2 Erfahrungsgeronnene Praxis . 107 / 4.2.1 Relevanz bedeutungsgeladener Widerstände . 108 / 4.2.2 Ein Gramm Erfahrung sei besser als eine Tonne Theorie . 109 / 4.2.3 Fragen an den Prozess der Erfahrungsbildung . 109 / Inhaltsverzeichnis IX / 4.3 Zur pädagogischen Bestimmung des Erfahrungsthemas 110 / 4.3.1 Konsequenzen für die Fachdidaktik . 111 / 4.3.2 Reflexionen im Horizont bewegungspädagogischer Zugänge und Annahmen 111 / 4.3.3 Zum sportkritischen Grundimpuls . 112 / 4.3.4 Zur konstruktiven Wendung 113 / 4.4 Erfahrungsbildung im Sportunterricht . 114 / 4.4.1 Zum didaktischen Sinn bewegungsbezogener Schwierigkeiten . 115 / 4.4.2 Fragen in und an Bewegungssituationen stellen . 116 / 4.5 Zum dialogischen Bewegungslernkonzept . 117 / 4.5.1 Sportdidaktische Konkretisierung 118 / 4.5.2 Aufgaben für die Lehrer . 119 / 5 Wahrnehmungserziehung und ästhetische Bildung 121 / 5.1 Aufmerksamkeit: Kindliches Bewegungsverhalten . 122 / 5.2 Ästhetische Bildung und Erziehung . 123 / 5.2.1 Ästhetisches Verhalten 123 / 5.2.2 Fächerübergreifender Ansatz . 125 / 5.2.3 Perspektiven des Bewegungs- und Sportunterrichts 126 / 5.3 Ästhetische Bewegungsbildung im Sportunterricht . 126 / 5.3.1 Felder bewegungsbezogener Bildungsgelegenheiten . 127 / 5.3.2 Wahrnehmung und Weltkonstruktion 128 / 5.3.3 Die Konsequenzen für das Lehren und Lernen . 129 / 6 Bewegungsspiele 133 / 6.1 Bewegung als Spiel - Bewegungsspiele 133 / 6.1.1 Die Leichtigkeit des Kinderspiels 134 / 6.1.2 Vom wilden und vom zivilisierten Körper 135 / 6.1.3 Zur Geringschätzung der Kleinen Spiele 135 / 6.1.4 Nutzbarmachung und Funktionalisierung . 136 / 6.1.5 Der zivilisierte Körper in den Kleinen Spielen . 137 / 6.1.6 Der wilde Körper in den Bewegungsspielen . 138 / 6.2 Zur Theorie des Spiels . 139 / 6.2.1 Eckpunkte aus dem Feld der Spieltheorie . 139 / 6.2.2 Funktionslust . 140 / 6.3 Kennzeichen des Spiels . 141 / 6.3.1 Innere Unendlichkeit . 142 / 6.3.2 Scheinhaftigkeit 143 / 6.3.3 Gegenwärtigkeit 143 / 6.3.4 Geschlossenheit 144 / 6.3.5 Ambivalenz . 144 / 6.3.6 Freiheit 145 / X Inhaltsverzeichnis / 6.4 Um ein Spielmotiv herum systematisieren 146 / 6.4.1 Spielideen nach Buytendijk 146 / 6.4.2 Fünf Spielfamilien nach Landau und Maraun . 147 / 6.5 Spieldidaktische Systematisierung . 149 / 6.5.1 Spiele mit motorischer Regelmäßigkeit - Eine exemplarische Spielszene . 150 / 6.5.2 Lauf-, Such- und Fangspiele . 152 / 6.5.3 Kampfspiele - Eine exemplarische Spielszene auf dem Pausenhof 155 / 6.5.4 Parteiliche Tor- und Punktespiele - Beobachtungen / auf einem schulischen Bolzplatz 156 / 6.5.5 Rollen- und Darstellungsspiele - Eine Szene aus dem Grundschulsport . 159 / 7 Methoden im Sport 163 / 7.1 Probleme des sportpädagogischen Methodendiskurses . 164 / 7.1.1 Methoden und Praxisrelevanz . 164 / 7.1.2 Methoden und Bewegungsbildung . 165 / 7.1.3 Ambivalenz der Methodenthematik 166 / 7.1.4 Facettenreiche Methodenexpertise . 166 / 7.1.5 Methodenvielfalt als Praxisproblem . 167 / 7.1.6 Struktur- und Theorieproblem 168 / 7.2 Zum Zusammenhang zwischen Bewegungsbegriff und methodischem Konzept . 169 / 7.2.1 Zur Differenzierung physikalischer und relationaler Betrachtungsweisen . 169 / 7.2.2 Antiquierte Position: Lehren als "Lernen-machen" 170 / 7.2.3 Lernerbilder und Lehrerbilder 171 / 7.3 Zur physikalischen Betrachtungsweise . 171 / 7.3.1 Konsequenzen für die Methodik . 172 / 7.3.2 Lerntheoretischer Bezug - Programmtheorien 172 / 7.3.3 Zur programmgestützten Lehrarbeit in der Unterrichtspraxis . 173 / 7.3.4 Zur Relevanz technologisch implizierter Methoden . 174 / 7.3.5 Zur Kritik an den Methodischen Übungsreihen . 176 / 7.3.6 Ausgangspunkt: Sachverständnis . 177 / 7.3.7 Methodische Übungsreihen 179 / 7.4 Pädagogische Position: Offenes Unterrichts- und Methodenverständnis 182 / 7.4.1 Eine relationale Betrachtungsweise 183 / 7.4.2 Anstoß einer mathetischen Sichtweise auf Vermittlung 184 / 7.4.3 Situiertes und entdeckendes Lernen . 185 / 7.4.4 Problemorientiertes Lernen 186 / 7.4.5 Zum offenen Sachverständnis . 189 / 8 Felder innovativen Sporttreibens 193 / 8.1 Neue Inhaltsfelder - Trendsport . 194 / 8.1.1 Inszenierung von Trendsport in der Schule . 196 / 8.1.2 Annäherung an das informelle Bewegen und Lernen von Kindern . 196 / 8.1.3 Ambivalente sportpädagogische Ordnungsversuche 198 / 8.1.4 Annäherung an ein weites Feld . 199 / Inhaltsverzeichnis XI / 8.1.5 Zum ästhetischen Pol 199 / 8.1.6 Zur Dissonanz zwischen Tanz- und Sporterziehung 200 / 8.2 Was sind Trends? 200 / 8.2.1 Gesellschaftliche Trend-Zeit 201 / 8.2.2 Bezüge zum Sport . 202 / 8.2.3 Red Bull Soulwave . 203 / 8.2.4 Veränderungen in den Strukturen des Sports 204 / 8.3 Was sind Trendsportarten? 204 / 8.3.1 Merkmale von Trendsportarten 206 / 8.3.2 Wie entstehen und entwickeln sich Trendsportarten? 208 / 8.3.3 Ein idealtypisches Entwicklungsmuster von Trendsportarten 209 / 8.4 Welchen Sport treiben wir in der Zukunft? . 210 / 8.4.1 Sportpädagogische Herausforderungen und Perspektiven 211 / 8.4.2 Differenzen zwischen Sport und Pädagogik . 212 / 8.4.3 Ambivalenz des Fortschrittdenkens . 212 / 8.4.4 Herausforderung für die Sportpädagogik 213 / 8.5 Forderung nach neuen Inhalten 213 / 8.5.1 Inhaltsauswahl: Innovativ oder konservativ? 214 / 8.5.2 Wie beweglich ist das Schulsystem? . 215 / 8.5.3 Vor 110 Jahren: Fußball als Trendsport? 215 / 8.5.4 Zum Problem der Verschulung 216 / 8.6 Trendsport lehren und lernen . 217 / 8.6.1 Gebräuchliche Orientierungen der Vermittlung 218 / 8.6.2 Pragmatische Versuche 218 / 8.6.3 Zum Problem des klassischen Methodendenkens . 219 / 8.6.4 Zur Relationalität von Lehrlernverfahren . 220 / 8.6.5 Überwindung althergebrachten Denkens 220 / 8.6.6 Bewegungserleben und Bewegungslernen in Szene setzen 221 / 8.7 Einschlägige Bewegungserlebnisse . 222 / 8.7.1 Kennzeichen des Sich-Bewegens im Trendsport . 222 / 8.7.2 Konsequenzen für die Inszenierung von Trendsportarten . 223 / 8.7.3 Strukturen des selbstbestimmten Such- und Lernprozesses 224 / 8.7.4 Über Variieren die optimale Lösung finden 225 / 8.7.5 Allgemeine Hinweise für die Inszenierung von Bewegungslernen im Trendsport 226 / Literatur 227 / Abbildungsverzeichnis 249 / Stichwortverzeichnis 251
Details
VerfasserIn: Lange, Harald
VerfasserInnenangabe: von Harald Lange
Jahr: 2014
Verlag: München, Oldenbourg
Systematik: PI.UFT, VS.A
ISBN: 978-3-486-58703-6
2. ISBN: 3-486-58703-X
Beschreibung: XI, 253 S. : graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. [227] - 248
Mediengruppe: Buch