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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LH Didak / College 3e - Pädagogik Status: Vorbestellt Frist: Vorbestellungen: 1
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das Buch bietet in der Neuauflage eine praxisnahe, fundierte und aktuelle Darstellung der spezifischen Lehr- und Lernbedürfnisse blinder und hochgradig sehbehinderter Kinder und Jugendlicher. Ausführlich wird auf Lernvoraussetzungen, didaktische Konzepte und methodische Vorgehensweisen eingegangen. Der Kontext Inklusion wird ebenso berücksichtigt wie die Unterrichtssituation von Schülerinnen und Schülern mit mehrfachen Beeinträchtigungen. / / AUS DEM INHALT: / / Vorwort zur zweiten Auflage 13 / / I Sehen oder Nichtsehen: Bedeutung für Lernen und aktive / Teilhabe in verschiedenen Bereichen des Lebens . 17 / Ursula Hofer / 1 Sehen: Funktionen, Bewertung und Zuschreibung. 17 / 1.1 Wahrnehmung und Erkenntnisgewinn 17 / 1.2 Sehen: Ein komplexes System . 18 / 1.2.1 Sehen physiologisch (okular) . 18 / 1.2.2 Modell zur Erfassung okularer Sehfunktionen / in systemischer Ausrichtung. 20 / 1.2.3 Sehverarbeitungsprozesse im Gehirn / (cerebral) 24 / 1.2.4 Sehentwicklung: Auge und Gehirn. 26 / 1.3 Sehen - Nicht Sehen: Zuschreibungen und / Bedeutungen 27 / 2 Klassifikation von Sehschädigungen 29 / 2.1 Prävalenzen und Klassifikation anhand des Visus. 30 / 2.2 Pädagogische Definition von Blindheit und / hochgradiger Sehbehinderung . 30 / 2.3 Sehschädigung und mehrfache Beeinträchtigung - / Multiple Disabilities including Visual Impairments / (MDVI) 31 / 2.4 CVI: Central Visual Impairment - Cerebral Visual / Impairment. 33 / 3 IGF: Sehen in systemisch-ökologischer / Betrachtungsweise. 35 / 3.1 Die Gliederungsprinzipien der IG F 36 / 3.2 Gewinne und Gefahren der IGF. 40 / 4 Voraussetzungen zur Aktivität und Partizipation in / verschiedenen Lebens- und Lernbereichen 42 / 4.1 Lernen und Wissensanwendung . 44 / 4.1.1 Bewusste sinnliche Wahrnehmung und / elementares Lernen - inklusiver / Spracherwerb und Begriffsbildung. 44 / / / 4.1.2 Elementares Lernen und Wissensanwendung: / Lesen und Schreiben lernen - Lesen und / Schreiben 51 / 4.1.3 Elementares Lernen und Wissensanwendung: / Rechnen lernen - Rechnen 54 / 4.2 Allgemeine Aufgaben und Anforderungen. 57 / 4.3 Kommunikation 60 / 4.4 M obilität. 64 / 4.5 Selbstversorgung 67 / 4.6 Häusliches Leben 70 / 4.7 Interpersonelle Interaktionen und Beziehungen. 70 / 4.8 Bedeutende Lebensbereiche 72 / 4.9 Gemeinschafts-, soziales und staatsbürgerliches / Leben. 75 / 5 Abschließendes Fazit 77 / 6 Literatur 77 / / II Didaktik des gemeinsamen Unterrichts - Kompetenzen und / Erfordernisse im Kontext von Blindheit und hochgradiger / Sehbehinderung als Bestandteil einer "Schule für alle" 84 / Friederike Beyer / 1 Gemeinsamer Unterricht blinder und sehender Kinder in / Deutschland. 84 / 1.1 Institutionelle Entwicklung 84 / 1.1.1 Die Anfänge. 84 / 1.1.2 Die Institutionalisierung gemeinsamen / Unterrichts 85 / 1.1.3 Formen gemeinsamen Unterrichts blinder und / sehender Schülerinnen und Schüler. 88 / 1.2 Besondere Bedürfnisse blinder und hochgradig / sehbehinderter Kinder und Jugendlicher im / gemeinsamen Unterricht 92 / 1.3 Problemfelder ambulanter Beratung und / Unterstützung . 95 / 1.4 Entwicklung von Prämissen zur sozialen Integration / blinder Menschen 97 / 1.4.1 Eine Welt oder zwei Welten - wer integriert / wen? 97 / 1.4.2 Integration als Ziel und Weg. 100 / 2 Entwicklungslinien des gemeinsamen Unterrichts außerhalb / der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik . 101 / 2.1 Entwicklung und wichtigste Prämissen von / "Integrationspädagogik" und / "Inklusionspädagogik" 101 / / / 2.2 "Inklusion" und das System ambulanter Beratung / und Unterstützung 104 / 2.2.1 Verschiedenheit der Traditionen 104 / 2.2.2 Annäherungen. 105 / 3 Didaktik "inklusiven" Unterrichts - Ansätze. 106 / 3.1 Spezifische didaktische Modelle der "Inklusion" . 107 / 3.2 Charakteristika. 108 / 4 Blindenpädagogische didaktische Erfordernisse im / gemeinsamen Unterricht 108 / 4.1 Erfordernisse im Bereich der Lerninhalte. 109 / 4.2 Erfordernisse im Bereich methodischer und / didaktischer Prinzipien 111 / 5 Blindenpädagogik in einer "Schule für alle" . 114 / 5.1 Didaktische Ebene: Blindenpädagogik und / "inklusive Didaktik" . 114 / 5.2 Institutionelle und organisatorische Ebene. 116 / 5.3 Fazit und Ausblick. 117 / 6 Literatur 118 / / HI Allgemeindidaktische Modelle: Ihre Ressourcen für den Unterricht / mit blinden und hochgradig sehbehinderten Kindern und / Jugendlichen 123 / Ursula Hofer / 1 Einleitung: Allgemein oder Besonders? . 123 / 2 Beeinträchtigtes Sehen und Lernen 124 / 3 Didaktik als Wissenschaft in der Neuzeit 129 / 4 Allgemeine Didaktik: Versuch einer systematischen / Zusammenfassung aktueller Ansätze . 131 / 4.1 Bildung: Grundlagen der bildungstheoretischen / Didaktik und ihre Bedeutung im Unterricht für / hochgradig sehbehinderte und blinde Schülerinnen / und Schüler 131 / 4.1.1 Praktische Bedeutung der / bildungstheoretischen Didaktik 132 / 4.1.2 Zielsetzungen. 133 / 4.1.3 Inhaltsentscheidungen 135 / 4.2 Lernen und Lehren: Grundlagen der lern- und / lehrtheoretischen Didaktik und ihre Bedeutung im / Unterricht für hochgradig sehbehinderte und blinde / Schülerinnen und Schüler. 138 / 4.2.1 Praktische Bedeutung der lern- und / lehrtheoretischen Didaktik 139 / 4.2.2 Besondere Lernvoraussetzungen 139 / 4.2.3 Üben 142 / 4.2.4 Prozessorientierung - Metakognition 143 / / / 4.2.5 Fehlerkultur . 144 / 4.2.6 Medien. 145 / 4.2.7 Themenzentrierte Interaktion. 147 / 4.2.8 Aktives Lernen in gestalteter oder realer / Umgebung 148 / 4.3 Interaktion: Grundlagen der kritisch­ / kommunikativen Didaktik und ihre Bedeutung im / Unterricht für hochgradig sehbehinderte und blinde / Schülerinnen und Schüler. 150 / 4.3.1 Praktische Bedeutung der kritisch­ / kommunikativen Didaktik 151 / 4.3.2 Lernziel "Kommunikation" und / "Interaktion". 153 / 4.3.3 Sozialintegrative Methoden 155 / 4.3.4 Sehschädigung-Mehrfachbehinderung als / interaktive Herausforderung. 157 / 4.4 Konstruktion: Grundlagen der konstruktivistischen / Didaktik und ihre Bedeutung im Unterricht für / hochgradig sehbehinderte und blinde Schülerinnen / und Schüler 158 / 4.4.1 Praktische Bedeutung der konstruktivistischen / Didaktik. 160 / 4.4.2 Subjektive Didaktik als konstruktivistische / Spielart. 161 / 4.4.3 Handlungsorientierte Didaktik . 162 / 4.4.4 Wahrnehmung und Vorstellungen. 165 / 5 Fazit 167 / 6 Literatur 167 / / IV Inhaltsbereiche und konkrete Ausgestaltung einer spezifischen / Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig / sehbehinderten Schülerinnen und Schülern 174 / Markus Lang / 1 Historische Entwicklung. 174 / 1.1 Blindenunterricht zu Beginn der institutionalisierten / Blindenbildung . 174 / 1.2 Die Verallgemeinerungsbewegung: Blinde Kinder im / Unterricht an Volksschulen 176 / 1.3 Aufbau und Grundlegung einer Theorie der / Blindenpädagogik 176 / 1.4 Der Einfluss der Reformpädagogik auf den / Unterricht an Blindenschulen 178 / 1.5 Didaktische Weiterentwicklungen in der ersten / Hälfte des 20Jahrhunderts 179 / / / 1.6 Erziehungswissenschaftliche Einflüsse auf die / Blindenpädagogik und -didaktik in der zweiten / Hälfte des 20 Jahrhunderts. 181 / 1.7 Das Konzept einer Didaktik des Unterrichtsbei / Sehgeschädigten . 184 / 1.8 Zusammenfassung und Ausblick 185 / 2 Grundlegende didaktische Herausforderungen für den / Unterricht mit blinden und hochgradig sehbehinderten / Schülerinnen und Schülern. 186 / 2.1 Kinder und Jugendliche mit mehrfachen / Behinderungen. 186 / 2.2 Spezifische Bildungspläne und Vorgaben . 188 / 2.3 Die Integration bzw. Inklusion blinder und / hochgradig sehbehinderter Schülerinnen und / Schüler 191 / 2.4 Technische Weiterentwicklungen. 193 / 3 Entwurf einer Didaktik des Unterrichts mit blinden und / hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern---- 194 / 3.1 Der Grundsatz der Anschlussfähigkeit 194 / 3.2 Die Zielgruppe. 196 / 3.3 Modell einer spezifischen Didaktik des Unterrichts / mit blinden und hochgradig sehbehinderten / Schülerinnen und Schülern . 196 / 3.4 Der didaktische Ausgangspunkt. 196 / 3.5 Spezifische Lernbedürfnisse und Lernerfordernisse. 198 / 3.6 Äußere Einflussfaktoren auf didaktische / Entscheidungen. 199 / 3.6.1 Außerschulische Faktoren 199 / 3.6.2 Formale Vorgaben. 200 / 3.6.3 Allgemeine Didaktik 201 / 3.6.4 Didaktiken der Sonderpädagogik 201 / 3.6.5 Verhältnis zwischen Lehrperson und / Schülerin bzw. Schüler . 202 / 3.7 Struktur der Didaktik des Unterrichts mit blinden / und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und / Schülern 202 / 3.7.1 Ebene der Unterrichtsziele 203 / 3.7.2 Ebene der Unterrichtsinhalte . 204 / 3.7.3 Ebene der Unterrichtsmethoden 206 / 3.7.4 Ebene der Unterrichtsmedien. 209 / 3.7.5 Ebene der Raumgestaltung 217 / 3.7.6 Fachdidaktische Besonderheiten 218 / 3.7.7 Fächerübergreifende Prinzipien 219 / 3.8 Planung, Realisierung und Auswertung von / Unterricht und Fördermaßnahmen . 220 / / / 4 Ausblick 220 / 5 Literatur 221 / / V Wahrnehmungsförderung und Begriffsbildung als / fächerübergreifende Prinzipien des Unterrichts mit blinden und / hochgradig sehbehinderten Kindern und Jugendlichen 228 / Markus Lang / 1 Wahrnehmungsförderung blinder und hochgradig / sehbehinderter Kinder und Jugendlicher 228 / 1.1 Einführung 228 / 1.2 Wahrnehmung als Teil einer funktionalen / Ganzheit. 229 / 1.3 Entwicklungspsychologische Aspekte. 229 / 1.3.1 Visuelle Wahrnehmung. 230 / 1.3.2 Haptische Wahrnehmung 232 / 1.3.3 Auditive Wahrnehmung. 234 / 1.3.4 Olfaktorische und gustatorische / Wahrnehmung. 236 / 1.4 Grundlagen der Wahrnehmung. 236 / 1.4.1 Wahrnehmungstheoretische und / neurophysiologische Grundlagen 236 / 1.4.2 Begriffsbestimmung: Wahrnehmung und / Wahrnehmungslernen 240 / 1.5 Praxis der Wahrnehmungsförderung. 241 / 1.5.1 Zentrale Anforderungen an / Wahrnehmungsförderung 241 / 1.5.2 Wahrnehmungsförderung in der Geschichte / der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. 242 / 1.5.3 Bedeutung und praktische Ausgestaltung der / Wahrnehmungsförderung in verschiedenen / Handlungsfeldern der aktuellen Blinden- und / Sehbehindertenpädagogik 244 / 1.6 Ausblick. 250 / 2 Begriffsbildung blinder und hochgradig sehbehinderter / Kinder und Jugendlicher 250 / 2.1 Einführung 250 / 2.2 Grundlagen der Begriffsbildung . 251 / 2.2.1 Einflussfaktoren und Voraussetzungen 251 / 2.2.2 Begriffshierarchien. 252 / 2.3 Voraussetzungen blinder und hochgradig / sehbehinderter Kinder und Jugendlicher für das / Begriffslernen 253 / 2.3.1 Frühe Eltern-Kind-Interaktion. 253 / 2.3.2 Motorische Entwicklung. 254 / 2.3.3 Wahrnehmungsmöglichkeiten. 255 / / / 2.3.4 Umwelterfahrung. 256 / 2.3.5 Kognition 256 / 2.4 Das Begriffslernen blinder und hochgradig / sehbehinderter Kinder 257 / 2.4.1 Wortschatzentwicklung. 257 / 2.4.2 Wortschatz und Wortgebrauch blinder / Kinder 258 / 2.4.3 Mentale Repräsentationen und / Begriffsmerkmale bei blinden und hochgradig / sehbehinderten Kindern . 259 / 2.4.4 Zusammenfassung. 260 / 2.5 "Verbalismus" bei blinden Menschen 260 / 2.5.1 Grundlegende Einschätzungen und / Forschungsergebnisse 260 / 2.5.2 Farbvorstellungen blinder Menschen 262 / 2.5.3 Zusammenfassung. 263 / 2.6 Pädagogische Maßnahmen zur Förderung des / Begriffslernens blinder und hochgradig / sehbehinderter Kinder und Jugendlicher. 263 / 2.6.1 Aufbau spezifischer Grundlagen für das / Begriffslernen. 263 / 2.6.2 Konkrete Vorgehensweisen für das Lehren / von Begriffen bei blinden und hochgradig / sehbehinderten Kindern und Jugendlichen . 266 / 3 Literatur 268
Details
Jahr: 2017
Bandangabe: 1.
Systematik: PN.LH
ISBN: 978-3-17-032361-2
2. ISBN: 3-17-032361-X
Beschreibung: 2., überarbeitete Auflage, 275 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch