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95 von 302
Tabuthema Trauerarbeit
Kinder begleiten bei Abschied, Verlust und Tod
VerfasserIn: Franz, Margit
Verfasserangabe: Margit Franz
Jahr: 2015
Verlag: München, Don-Bosco-Verl.
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Viele ErzieherInnen und LehrerInnen, aber auch Eltern scheuen sich, über Trauer, Abschied und Tod mit Kindern zu sprechen. Dabei sind es häufig die eigenen Ängste, die einem ungezwungenen Umgang mit dieser Thematik entgegenstehen. "Tabuthema Trauerarbeit" nähert sich dem Thema von verschiedenen Seiten. Nicht nur die Arbeit mit den Kindern selbst ist dabei ein wesentlicher Aspekt, auch den Ängsten der Erwachsenen wird hier Rechnung getragen. Ein umfangreicher Praxisteil enthält Anregungen und Hilfen für die Trauerarbeit mit Kindern und Eltern. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort 9 / Abschied, Verlust und Tod als Thema im Kindergarten 10 / TEIL I SELBSTERFAHRUNG / 1. Vorüberlegungen zur Selbsterfahrung im Team 16 / Die persönlichen Erfahrungen derTeammitglieder 16 / Das Team als geschützter Raum 17 / Moderation und professionelle Begleitung 19 / Zeitstruktur und Raumgestaltung 19 / Kommunikationsregeln für die Gruppenarbeit 20 / Aufschlussreiche Begegnungen und Gespräche 21 / Inspirierende und "bewegende" Orte 21 / Distanzierung, Annäherung und Positionsbestimmung 22 / Individuelles Vorgehen 22 / 2. Anregungen zur Selbsterfahrung im Team 24 / Auseinandersetzung auf persönlicher Ebene 24 / Auseinandersetzung auf professioneller Ebene 30 / Auseinandersetzung auf institutioneller Ebene 37 / Schlussgedanken 42 / TEIL II THEORIE / 1. Wie Kinder den Tod in unserer Gesellschaft erleben 44 / Kindern fehlen Begegnungen mit den Schattenseiten des Lebens 44 / Kinder erleben Krankheit und Tod als Feinde 45 / Kinder haben mangelnde Erfahrungen im Umgang mit Senioren 46 / Kinder wachsen in einer "Happy-Gesellschaft" auf 46 / Kinder erleben den Tod als Medienereignis 47 / Kinder erleben den Tod, ohne ihn persönlich kennen zu lernen 48 / Kinder erleben Sprachlosigkeit 49 / Kinder können den Tod nicht greifen und damit begreifen 50 / Kinder erleben den nahen Tod entfernt 52 / Kinder erfahren kaum Sterbekultur 53 / Kinder erfahren kaum Trauerkultur 54 / Schlussgedanken 55 / 2. Das Todeskonzept des Kindes in den verschiedenen Entwicklungsstufen 56 / Die Entwicklung der Zeitwahrnehmung 56 / Vorschulkinder 56 / Grundschulkinder 59 / Schulkinder 60 / Die Entwicklung des Todeskonzeptes 60 / Die Geburt und die ersten Lebenswochen des Säuglings 61 / Der Säugling bis zum zwölften Lebensmonat 62 / Das Kleinkind bis zum achtzehnten Lebensmonat 64 / Das Kleinkind bis zum zweiten Lebensjahr 67 / Das Vorschulkind bis zum vierten Lebensjahr 67 / Das Vorschulkinder zwischen vier und sechs Jahren 72 / Das Grundschulkind bis zum achten Lebensjahr 79 / Schlussgedanken 83 / 3. Entwicklungspsychologische und pädagogische / Überlegungen zur Trauer 84 / Was ist Trauer? 84 / Wie trauern Kinder? 86 / Die erste Aufgabe der Trauer-. Die Realität anerkennen 90 / Die zweite Aufgabe der Trauer: Den Abschiedsschmerz durchleben 92 / Die dritte Aufgabe der Trauer-. Verinnerlichen dessen, was war 96 / Die vierte Aufgabe der Trauer-. Eine neue Identität entwickeln 99 / Abwehr derTrauer 100 / Störungen derTrauer 103 / Schlussgedanken 107 / 4. Die kindlichen Erfahrungen mit Abschied, Verlust und Tod 108 / Vergänglichkeit und Sterben im Naturkreislauf 108 / Der kleine, innere Tod und das Loslassen 110 / Das Kind erfährt Abschiede 110 / Das Kind erlebt materielle Verluste 110 / Das Kind erlebt Trennung und Scheidung 111 / Sterben und Tod von Haustieren m / Sterben und Tod von weniger nahe stehenden Menschen 114 / Sterben und Tod von nahe stehenden Menschen 114 / Sterben und Tod von Großeltern und Verwandten 114 / Sterben und Tod von Kindern 115 / Sterben und Tod von Geschwisterkindern 116 / Sterben und Tod von Eltern 119 / Schlussgedanken 124 / TEIL III PRAXIS / 1. Die Arbeit mit derTrauer 126 / Die Beratung der Eltern 126 / Kinder brauchen Vorbereitung auf das Ereignis des Todes 128 / Trauernde Kinder brauchen aufrichtige Antworten 129 / Trauernde Kinder brauchen den realen Abschied vom Verstorbenen 133 / Trauernde Kinder brauchen Gemeinschaft 134 / Trauernde Kinder brauchen Rituale 135 / Trauernde Kinder brauchen Orte der Besinnung und Symbole der Erinnerung 137 / Trauernde Kinder brauchen Möglichkeiten, ihre Gefühle offen auszuleben 140 / Trauernde Kinder brauchen Orientierung, Stabilität und Kontinuität 140 / Die Begleitung des trauernden Kindes 141 / Trauernde Kinder brauchen auch "trauerfreie Zonen" 141 / Trauernde Kinder brauchen aufmerksame Begleiter 141 / Trauernde Kinder brauchen gefühlsstarke und sensible Erwachsene 142 / Trauernde Kinder brauchen Trost 146 / Trauernde Kinder brauchen einfühlsame Gesprächspartner 148 / Trauernde Kinder brauchen Erinnerungen 152 / Trauernde Kinder brauchen verantwortete Antworten 153 / Trauernde Kinder brauchen kindgemäße Ausdrucksformen 155 / Trauernde Kinder brauchen Hoffnung 158 / Schlussgedanken 167 / 2. Projektarbeit zum Umgang mit Abschied, Verlust und Tod 168 / Der Auftrag von Kindertageseinrichtungen 168 / Überlegungen zur Projektarbeit 170 / Ziele der Projektarbeit 174 / Das Projekt "Alles hat Anfang und Ende" 176 / Im Frühling wächst das neue Leben 176 / Im Sommer blüht und reiß das Leben 193 / Im Herbst verabschiedet sich das Leben 209 / Im Winter ruht das Leben 222 / Schlusswort 239 / Dank 240 / Adressen 241 / Anmerkungen 245 / Literatur 257 / Fachliteratur 257 / Kinderliteratur / Bilderbücher 260 / Anthologien: Gedichte und Erzählungen 262 / Liederbücher und Musik 263 / Materialien: Diaserien,Tonbilder, Videos, Hörkassetten 263
Details
VerfasserIn: Franz, Margit
VerfasserInnenangabe: Margit Franz
Jahr: 2015
Verlag: München, Don-Bosco-Verl.
Systematik: PN.FPT
ISBN: 978-3-7698-1342-5
2. ISBN: 3-7698-1342-1
Beschreibung: 8. Auflage, 264 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 257 - 263. - Diskografie: Seite 253 - 264. - Filmografie: Seite 264. - Hier auch später erschienene, unveränderte Nachrucke 2017
Mediengruppe: Buch