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27 von 88
Mit Würfelspiel und Vorlesebuch
welchen Einfluss hat die familiäre Lernumwelt auf die kindliche Entwicklung?
VerfasserIn: Niklas, Frank
Verfasserangabe: Frank Niklas
Jahr: 2014
Verlag: Berlin [u.a.], Springer Spektrum
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
(I-14/19-C3) (GM ZWs / RG)
Niklas zeigt, wie eine anregungsreiche Lernumgebung in der Familie aussehen kann und wie sie bewusst positiv gestaltet werden sollte, insbesondere durch das Fördern der sprachlichen Entwicklung, der mathematischen Fähigkeiten im Familienalltag und auch der sozial-emotionalen Kompetenzen des Kindes.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
1 Was versteht man heutzutage unter Familie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.1 Warum wurden aus Sippen Familien? -
Familien ganz allgemein betrachtet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1.2 Was macht Familien so wichtig? - Schutzraum und Bindungskontext 3
1.3 Wo wachsen Kinder heute auf? -
Zahlen und Fakten zur heutigen Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2 Was sind denn kindliche Lernumwelten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.1 Was bringt Kinder, Lernen und Umwelt zusammen? -
Kindliche Lernumwelten und Sozialisation im Überblick . . . . . . . . . 12
2.2 Wird im Kindergarten nur gespielt? - Die Rolle des Kindergartens
für die frühe kindliche Kompetenzentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . 14
2.3 Lernen wir nur für die Schule? -
Schulisches Lernen und das Leben nach der Schule . . . . . . . . . . . . . 15
2.4 Welche Rolle spielen Peers? - With a little help of my friends . . . . . 18
2.5 Bieten Familien eine Lernumwelt? -
Die primäre Sozialisationsinstanz für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
3 Was sind familiäre Lernumwelten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
3.1 Was ist wichtiger: Gene oder Umwelt? -
Ein kurzer Einblick in die Genom-Umwelt-Debatte . . . . . . . . . . . . . 24
3.2 1 + 1 = 3 oder 4 oder 5? - Familienstruktur und ihre Bedeutung . . . . 27
3.3 Was ist der sozioökonomische Status? -
Akademiker- und Arbeiterkinder im Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3.4 Sprichst du Deutsch? - Die Rolle des Migrationshintergrunds . . . . . 32
3.5 Wie interagiere ich mit meinem Kind? -
Prozessmerkmale in einer Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
4 Wie lassen sich Schriftsprachleistungen in der Familie fördern? . . . . . . . 39
4.1 Reden ist Silber, Schweigen ist Gold? - Am Anfang war das Wort . . . 40
4.2 Gibt es die eierlegende Wollmilchsau des Schriftspracherwerbs? -
Die Bedeutung des Vorlesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
X Mit Würfelspiel und Vorlesebuch
4.3 Wie der Vater, so der Sohne? -
Der Apfel fällt nicht weit vomStamm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
4.4 Was sollen Kinder mit einer "Bibliothek" anfangen? -
Literarische Umwelten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
4.5 Was bietet der Alltag? - Alltagsgelegenheiten
nicht ungenutzt verstreichen lassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
4.6 Wie kann man Sprache spielerisch fördern? -
Reim- und Wortspiele sind kein Kinderkram . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
4.7 Gelernt wird erst in der Schule? - Gezieltes Lehren in der Familie . . 51
4.8 Schadet das bisschen Fernsehen? - Die Rolle des Fernsehens
in der familiären Lernumwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
5 Wie lassen sich mathematische Fähigkeiten im Alltag fördern? . . . . . . . . 59
5.1 Mathematik schon vor dem Schulbesuch? -
Mathematische Vorläuferfertigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
5.2 Was haben Preisschilder und Hausnummern mit Mathematik
zu tun? - Zahlen im Alltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
5.3 Wie viele Finger hast du? -
Zählen und Mathematik im kindlichen Kontext . . . . . . . . . . . . . . . 66
5.4 Warum sollte ich Mathematik mögen? -
Die Rolle elterlicher "mathematischer" Einstellungen . . . . . . . . . . . 69
5.5 Wie kann Mathe spielerisch erlernt werden? -
Würfel-, Karten-, Rechen- und Zählspiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
6 Wie lassen sich sozial-emotionale Kompetenzen fördern? . . . . . . . . . . . 77
6.1 Was sind sozial-emotionale Kompetenzen? -
Einfühlungsvermögen bis Konfliktlösestrategien im Fokus . . . . . . . 78
6.2 Warum sind sozial-emotionale Kompetenzen wichtig? -
Sozial-emotionale Kompetenzen und kindliche Entwicklung . . . . . . 81
6.3 Warum ziehst du so ein Gesicht? -
Gefühle erkennen und interpretieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
6.4 Fühlst du das genauso? - Empathie und Emotionsregulation . . . . . . 85
6.5 Kannst du mir mal helfen? - Prosoziales Verhalten hilft allen . . . . . 89
6.6 Wer wird denn gleich in die Luft gehen? -
Problemlösefähigkeiten und die richtige Handlungsauswahl . . . . . . 91
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
7 Hat die familiäre Lernumwelt nur Einfluss auf junge Kinder? . . . . . . . . . 97
7.1 Ist die Pubertät der Anfang vom Ende? -
Veränderte Rollen im Kontext Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
7.2 Was sagen deine Freunde dazu? - Der Einfluss von Gleichaltrigen
gegenüber dem Einfluss von Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Inhaltsverzeichnis XI
7.3 Gibt es eine familiäre Lernumwelt für Jugendliche? -
Modellverhalten und Einstellungen der Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
8 Warum macht mein Kind nicht das, was ich möchte? . . . . . . . . . . . . . . . 109
8.1 Warum klappt das alles nicht? -
Hürden auf dem Weg zur optimalen Lernumwelt . . . . . . . . . . . . . 110
8.2 Du hast keinen Bock? - Ohne Motivation läuft nichts . . . . . . . . . . . 111
8.3 Machst du jetzt, was ich sage? -
Die Bedeutung von Selbstbestimmung und Autonomie . . . . . . . . . 115
8.4 War das zu viel des Guten? -
Überforderung tut niemandem in der Familie gut . . . . . . . . . . . . . 119
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
9 Unbegrenzter Einfluss der familiären Lernumwelt? . . . . . . . . . . . . . . . . 125
9.1 Schafft eine förderliche Lernumwelt Ärzte, Anwälte
und Professoren? - Die familiäre Lernumwelt ist nicht alles . . . . . . . 126
9.2 Warum lernt Hans nimmermehr, was Hänschen nicht lernt? -
Maßnahmen müssen zur rechten Zeit erfolgen . . . . . . . . . . . . . . . 127
9.3 Was bedeuten andere Lernumwelten für mein Kind? -
Der Einfluss von Kindergarten und Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
9.4 Ist mein Kind, was es ist, oder was ich aus ihr oder ihm mache? -
Frühe Fähigkeiten und Eigenschaften von Kindern . . . . . . . . . . . . 131
9.5 Warum wird mein Kind nicht besser, obwohl ich alles tue? -
Grenzen der familiären Lernumwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
10 Lassen Sie die Würfel rollen, bevor sie gefallen sind - Ein Fazit! . . . . . . . 137
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Niklas, Frank
VerfasserInnenangabe: Frank Niklas
Jahr: 2014
Verlag: Berlin [u.a.], Springer Spektrum
Systematik: VL.E, I-14/19
ISBN: 978-3-642-54758-4
2. ISBN: 3-642-54758-3
Beschreibung: XI, 145 S. : Ill., graph. Darst.
Mediengruppe: Buch