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Events - Erlebnismarketing für alle Sinne
mit neuronaler Markenkommunikation Lebensstile inszenieren
Verfasserangabe: Jochen Thinius ; Jan Untiedt
Jahr: 2013
Verlag: Wiesbaden, Gabler
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
 
Verlagstext:
Die klassischen Marketing-Instrumente verlieren immer mehr Wirksamkeit in Bezug auf Imagebildung. Unternehmen müssen zum Teil ganz neue Wege gehen, um im Rahmen von integrierter Kommunikation Zielgruppen zu erreichen. Kein Kommunikationstool ist dabei so aufmerksamkeitsstark, überzeugend und erfolgreich wie Event-Marketing. Denn erfolgreich konzipiertes Event-Marketing spricht in der jeweils avisierten Zielgruppe alle Sinne des Einzelnen an und wirkt damit auf das Unterbewusstsein. In dem Buch werden u. a. anhand von Fallstudien erfolgreiche Events beschrieben, Auswirkungen auf die jeweilige Organisation im Unternehmen skizziert und die neuronalen Wirkungen bei den Konsumenten erläutert. Ebenso werden Ansätze für ein Umdenken in Unternehmen aufgezeigt, denn Events wirken nicht nur auf Konsumenten, sondern umgekehrt haben im Zeitalter des Internets auch Konsumenten direkt die Möglichkeit, Unternehmen zu bewerten und auf diese Einfluss zu nehmen. Die Autoren zeigen anschaulich, wie Unternehmen diese Einflüsse nutzen können und liefern eine Vielzahl an Ideen und Lösungsansätzen. Eine inspirierende Lektüre für alle, die Ihre Marke mit positiven Erlebnissen aufladen und Kunden nachhaltig begeistern wollen.
 
/ AUS DEM INHALT: / / / 1Was sind, was wollen, was sollen Events? 1
1.1 Ansichtssache: Was ist Eventmarketing heute? 6
1.2 Eventkommunikation mit Blick in den Rückspiegel 7
1.3 Anforderungen an Eventmarketing 10
1.4 Der Aufbau von Eventmarketing 11
1.5 Eventmarketing und die Messbarkeit - Qualität kontra Quantität..13
2Basisüberlegungen für eine qualitative Marktforschungsstudie
anlässlich der Fußball-EM 2008 in Recklinghausen 17
2.1 Public-Viewing-Studie als sozialpsychologisches Phänomen
anlässlich der Fußball-EM 2008 18
2.2 Erkenntnisse und Schlussfolgerungen der Studie vor Ort 20
3Public Viewing - das Eventmarketing der Zukunft? Wo geht
die Event- und Erlebniskonzeptionsreise hin? 29
3.1 360-Grad-Radius 30
3.2 Erregungsmuster 30
3.3 Rules and no Rules 31
4Das war und das war es - Eine historische Betrachtung von Events33
4.1 Drum lasset uns beten 34
4.2 Events: Religion, Mythologie und Ritual 36
5Wie tot ist das alte Marketing, wenn klar wird, was
Eventmarketing kann? 41
5.1 Mehr als eins im Sinn 42
5.2 There's no business like Event-Business 42
5.3 AIDA-Exitus 43
5.4 Das Ende vom Erschießen der Zielgruppe 43
5.5 Kollektive Intelligenz oder auch Schwarmintelligenz 43
5.6 Marken und Marketing-Kommunikation quo vadis? 44
5.7 Die fluide und luzide Markenkommunikation 44
5.8 Reizschwellen und Erfolgskontrollen 44
5.9 Verlust der Markenhoheit? 45
5.10 Evolution by simple mind 46
5.11 Die fröhliche Beerdigung des Marketings? 46
6Eventmarketing für den erlebnisorientierten und
individualistischen Prosumenten 47
6.1 Das Projekt des schöneren Lebens 47
6.2 Überleben mit brauchbaren Vernunftprodukten geht nicht! 49
6.3 Moden, Lebensentwürfe und Stile - am liebsten ganz viele! 50
6.4 Inszeniere mich, bevor ich mich selbst inszeniere! 51
6.5 Dramaturgien und Bedeutungskonstrukte 52
6.6 Emotionen und emotionales Marketing 54
6.7 Events - kollektive und individuelle Verfassung 54
6.8 Es darf immer eine Verfassung mehr sein 55
7Menschen, Prosumenten und ihr Bewusstsein 57
8Neuropsychologie und Neuro-Ökonomie: der Konsument -
ratiogesteuert oder Opfer seiner Gefühle?! 61
8.1 Ursache und Wirkung - was war, was ist, was kommt? 62
8.2 Das Gehirn und seine Implikationen 63
8.3 Markenreligionen und muntere Gebirgsbäche des Sinns 63
9Ist Neuromarketing neuronales Marketing? 67
9.1 Die Informationsaufnahme im Gehirn 68
9.2 Wer steuert, was implizit und explizit ist? 69
10Brand-Code-Management (BCM) 71
10.1 Emotionen und Motive sind die Auslöser des Kaufverhaltens 72
10.2 Die Implementierung über Codes 72
10.3 Erfolgskontrolle mit impliziten Messverfahren 73
11Paradigmen Wechsel durch Verfassungen und absurde Geschichten75
11.1 Fallbeispiel Fanta aus dem Jahr 1996 76
11.2 Eventmanager als Schöpfer kollektiver Verfassungen 78
Story-Telling und Verfassungen 78
Anarchie contra "schöneres Leben" 79
11.3 Sieben Thesen zu "Anarchie", Verfassungen, Irrsinn
und Regelbruch 79
12Vom Sinn des Unsinnigen, Absurden - Eventmarketing oder doch
Erlebnismarketing? 81
12.1 Sinn versus Irrsinn 82
12.2 Kreiselkompass sucht Magnetfeld 83
12.3 Events als Identitäts-Stifter 87
12.4 Eventmarketing als Tsunami-Marketing 90
13Eventmarketing und der kommunikative Dreiklang 97
13.1 Events im Wendekreis des "share of heart" 98
13.2 Geschichten fürs implizite System 99
I n h a l t s v e r z e i c h n i s XIII
13.3 Stetiger Wechsel statt mehr vom Selben 100
13.4 Fühlen, um sich zu entwickeln 100
14Die neue Gesellschaft im Bewusstseinszeitalter 103
14.1 Was ist Kreativität wirklich? 104
14.2 "Die Wahrheit ist die Erfindung des Lügners" 106
14.3 Story-Building und Story-Telling - das komplette Programm 108
15Die Wirkung von Events mit tiefenpsychologischen
Instrumenten berechnen 111
15.1 Events im Raster von Strategie, Organisation und Briefing 112
15.2 Ein Wirtschaftskongress im Umfeld einer Hochschule 115
15.3 Kein Nebenjob - Eventmarketing 117
15.4 Eventmarketing bedeutet dienstleistungsorientierte,
organisationsübergreifende Projektleitung 119
15.5 Das Briefing umfasst Konzept, Planung,
Wirksamkeitsmessung und Erfolgskontrolle 120
15.6 Sechs offene Fragen und ihre zwingenden Antworten -
das "W-Briefing" 122
15.7 Messen: Eventmarketing - Vertriebstool oder Dienstleistung? 124
15.8 Kurzfristigkeit - der Feind des Eventmarketings 126
15.9 Zehn Regeln für die Strategische Event-Planung 127
16Challenge today: Marketing- und Eventmarketing-Effizienz 129
17Abschlussbetrachtung: Flux, Fluxus und Konsorten 133
Quellen 137
Sachwortverzeichnis 141
 
Details
VerfasserInnenangabe: Jochen Thinius ; Jan Untiedt
Jahr: 2013
Verlag: Wiesbaden, Gabler
Systematik: GW.BA, GW.BAY
ISBN: 978-3-8349-3537-3
2. ISBN: 3-8349-3537-9
Beschreibung: XVI, 144 S. : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturverz. 137 - 140
Mediengruppe: Buch