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Geld und Liebe
zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen
VerfasserIn: Wimbauer, Christine
Verfasserangabe: Christine Wimbauer
Jahr: 2003
Verlag: Frankfurt, Main [u.a.], Campus
Mediengruppe: Buch
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 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.AP Wim / College 6x - Magazin: bitte wenden Sie sich an die Infotheke Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Geld und Liebe gelten als unvereinbare Gegensätze: Geld sei das unpersönliche und objektivierende Medium des Wirtschaftssystems, Liebe die emotionale und subjektivierende Beziehung zweier einzigartiger Menschen. Doch Geld, so das Ergebnis dieser Untersuchung, wirkt aufgrund seiner symbolischen Eigenschaften als soziales Beziehungsmittel sich liebender Partner und erzeugt in Paarbeziehungen ein Macht- und Ungleichheitsgefälle, das über das reine Mehr oder Weniger des Geldes hinausreicht. Verlagstext) / Pressestimmen: "Die Autorin demonstriert eindringlich, in welcher Spannung Geld und Liebe zueinander stehen, was Finanzen für Partner symbolisch und was sie faktisch bedeuten." - Financial Times Deutschland / "Eine bemerkenswert tiefgründige Lektüre." - Handelsblatt / Detailliertes Inhaltsverzeichnis siehe unten angeführten Link.
Details
VerfasserIn: Wimbauer, Christine
VerfasserInnenangabe: Christine Wimbauer
Jahr: 2003
Verlag: Frankfurt, Main [u.a.], Campus
Systematik: GW.AP
ISBN: 3-593-37367-X
Beschreibung: 317 S.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. 295 - 316. - Zugl.: München, Univ., Diss.
Mediengruppe: Buch