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Depression
helfen und sich nicht verlieren ; ein Ratgeber für Freunde und Familie
VerfasserIn: Buijssen, Huub
Verfasserangabe: Huub Buijssen. Aus dem Niederländ. von Eva Grambow
Jahr: 2011
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HKA Buij / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Entliehen Frist: 23.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Wenn ein nahestehender Mensch in eine Depression gerät, ist dieser Prozess für Angehörige oft schwer zu verstehen. Freunde und Familie sind für den depressiven Menschen jedoch sehr wichtig; oft können sie sogar mehr für ihn tun als professionelle Helfer. Dieses Buch zeigt, wie man den Betroffenen konkret unterstützen kann, ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Dieses Buch bietet umfassenden Rat und vermittelt wichtiges Hintergrundwissen – eine Grundvoraussetzung für den Alltag mit depressiven Menschen. Denn für Angehörige ist meist unergründlich, was im Inneren des depressiven Menschen vorgeht. Huub Buijssen gelingt es auf ungewöhnlich berührende Weise, die Innenansicht eines depressiven Menschen zu schildern und zu erklären, was er erleidet und wie er gestärkt werden kann. Gleichzeitig zeigt der Autor wirksame Strategien auf, mit denen sich Angehörige davor schützen können, selbst psychisch abzugleiten und vom Sog der Depression ergriffen zu werden.
»Menschen, die mit einem depressiven Angehörigen zusammenleben, tragen selbst ein doppelt so hohes Risiko, ebenfalls eine Depression zu bekommen. Denn Gefühle sind genauso ansteckend wie Grippe und Erkältung.« Huub Buijssen
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Einleitung
Depression: Innenansicht
Depression ist unerklärbar
Die tausend Gesichter der Depression
Trübe Stimmung
An nichts mehr Freude haben
Sich schuldig oder wertlos fühlen
Schlafstörungen
Mit Widerwillen essen oder sich überessen
Müde und matt
Langsamkeit oder anhaltende körperliche Unruhe
Unentschlossenheit oder
Konzentrationsprobleme
Gedanken an den Tod
Andere Depressionssymptome
Reizbarkeit und schnell aufkommende Wut
Angst- oder Panikgefühle
Sorgen über Gesundheit, körperliche Beschwerden
und Schmerzen
Grübelei
Einsamkeit
Zwanghaftes Denken und Handeln
Verlust der Libido, sexuelle Unlust
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Wie können Sie Ihren depressiven Angehörigen
unterstützen? 39
Braucht Ihr depressiver Angehöriger Ihre
Unterstützung? 40
Kontakt halten 42
Nicht urteilen 44
Worüber sprechen? 45
Keine (billigen) Ratschläge erteilen 49
Dem anderen nicht das Wort aus dem Mund
nehmen 54
Absprachen treffen 55
Die Partnerbeziehung pflegen 59
Dem Alkoholkonsum Grenzen setzen 60
Die frühere Lebensweise aufrechterhalten 62
Bei der Behandlung unterstützen 63
Der Spirale depressiver Interaktion entkommen 66
Einige weitere Empfehlungen 68
Behandlung 73
Psychotherapie 73
Psychodynamische Therapie
(Tiefenpsychologische Psychotherapie) 74
Kognitive Verhaltenstherapie 76
Klientenorientierte/Personzentrierte
Psychotherapie 78
Interpersonelle Therapie 79
Lösungsorientierte Therapie 80
Mindfulness (oder Achtsamkeitstraining) 82
Welche Psychotherapie ¡st die beste? 83
Biologische Formen der Behandlung 86
Bewegung als Medizin 87
Antidepressiva 89
Welche Behandlung ist die beste? 93
Erst einmal abwarten? 94
Zwei niedrigschwellige Formen der Behandlung:
Internettherapie und Bibliotherapie 97
Wenn die Depression nicht vorübergeht 100
Schwere Depression 102
Chronische Depression 104
Elektroschocktherapie 105
Helfen, eine adäquate professionelle Hilfe
zu finden 109
Die erste Hürde: Krankheitsbewusstsein 110
Fragen, die Ihnen helfen können, die Diagnose
"Depression" zu stellen 111
Die zweite Hürde: Hilfe suchen 115
Hindernisse bei der Suche nach Hilfe 119
Die dritte Hürde: Die richtige Diagnosestellung
durch den Hausarzt 122
Die vierte Hürde: Die richtige Behandlung
bekommen 125
Die wichtigsten Fachleute, die bei einer
Depression helfen können 127
Nützliche Websites für die Suche nach
professioneller Depressionsbehandlung 130
Die fünfte Hürde: Den richtigen Therapeuten
finden 131
Was bedeutet die Depression
Ihres Angehörigen für Sie selbst? 141
Beunruhigung und Unsicherheit 142
Verzweiflung 144
Kummer 145
Wut 147
Schuldgefühle 149
Einsamkeit 151
Scham 153
Angst 156
Positive Gefühle 157
I B Tipps, um selbst durchzuhalten 159
Setzen Sie sich zuerst Ihre eigene
"Sauerstoffmaske" auf 159
Seien Sie nicht zu kritisch und überengagiert 161
Akzeptieren Sie ihre Gefühle 164
Rechnen Sie nicht mit Verständnis 168
Vergeben Sie sich Ihre Fehler 172
Informieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung 172
Leben Sie so weit wie möglich in der Gegenwart 173
Konzentrieren Sie sich auf Probleme, die Sie
verändern können 175
Holen Sie sich Unterstützung im Glauben 177
Anmerkungen 179
Zitierte Literatur 181
Benutzte Fachliteratur 185
Über den Autor 187
 
 
Details
VerfasserIn: Buijssen, Huub
VerfasserInnenangabe: Huub Buijssen. Aus dem Niederländ. von Eva Grambow
Jahr: 2011
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Systematik: PI.HKA
Interessenkreis: Medizin
ISBN: 978-3-407-85919-8
2. ISBN: 3-407-85919-8
Beschreibung: 1. Aufl., 187 S.
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Als je man, dochter, zus, ... depressief is <dt.>
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch