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10 von 726
Bildung für alle, Diversität und Inklusion
internationale Perspektiven
Verfasserangabe: Cristina Allemann-Ghionda
Jahr: 2013
Verlag: Paderborn ; München ; Wien ; Zürich, Schöningh
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das Postulat einer Bildung für alle muss mit dem Diskurs der interkulturellen Bildung und mit dem der Diversität verknüpft sein, wenn der Herausforderung einer möglichst gerecht verteilten Bildung und der Überwindung sozialer Ungleichheit konkret zu begegnen ist. / / Anders als in vielen Texten zur interkulturellen Pädagogik, die Migration in den Mittelpunkt rücken und somit - auch ungewollt den Eindruck einer besonderen Pädagogik erwecken, wird hier eine breitere Perspektive eingenommen. / / Das Versprechen "Bildung für alle" wurde bisher nicht ein-gelöst. Soziale Ungleichheit gibt es in jeder Gesellschaft. Interkulturalität und Diversität gehören zum Erleben der meisten Menschen. In einer international vergleichenden Perspektive werden bildungspolitische Tendenzen beleuchtet und Wege einer inklusiven Pädagogik aufgezeigt, in der Interkulturalität und Diversität selbstverständlich sind und die dem Ziel der bestmöglichen Bildung für alle verpflichtet ist.
 
AUS DEM INHALT: / / / EINLEITUNG 1 1 / ERSTES KAPITEL / INTERKULTURALITÄT UND DIVERSITÄT 1 7 / 1. Von der Unterdrückung des "Anderen" zum Lob der Diversität: / Karriere eines Modebegriffs 17 / 1.1 Zur historischen Entwicklung der Idee / "Inklusion von Diversität" 17 / 1.2 Die aktuelle Sicht der Diversität als soziales Konstrukt - / Brüche und Kontinuität 2 6 / 1.3 Lob der Diversität: die Programmatik / der supranationalen Organisationen 3 3 / 1.4 Vom politischen Ideal zu den Niederungen der Praxis 3 4 / 1.5 Die vielen Gesichter des Diskurses über Diversität 3 6 / 2. Interkulturelle Bildung - Pädagogik der Diversität 3 9 / 2.1 Die polynationale und polykulturelle Entstehung / der interkulturellen Bildung 3 9 / 2.2 Pluralität der Sprachen und Kulturen / als Bestandteil der Diversität 4 6 / 2.3 Paradigmen und Stadien der Thematisierung / von kultureller Differenz 5 0 / 2.4 Verschiedene Geschichten, Unterschiede und Konvergenzen 55 / 3. Zur Kontroverse um die pädagogische Relevanz von "Kultur" 57 / 3.1 Was ist wichtiger - Kultur oder soziale Herkunft? 57 / 3.2 Konsequenzen für die Pädagogik der / Interkulturalität und Diversität 58 / 4. Diversitätskompetenz als übergreifendes Bildungsziel 6 0 / 4.1 Konturen und Ziele einer interkulturellen / und diversitätsbewussten Bildung 6 0 / 4.2 Interkulturelle Kompetenz angesichts / eines erweiterten Konzepts der Diversität 6 2 / 4.3 Interkulturalität und Diversität im / Curriculum der allgemeinen Bildung 6 5 / / ZWEITES KAPITEL / MEHRSPRACHIGKEIT UND BILDUNG 6 7 / 1. Was ist und woher kommt Mehrsprachigkeit? 6 7 / 1.1 Das Phänomen der weltweiten Mehrsprachigkeit 6 7 / 1.2 Faktoren der kollektiven und / individuellen Mehrsprachigkeit 7 0 / 1.3 Wie kann individuelle Zwei-oder / Mehrsprachigkeit definiert werden? 7 2 / 1.4 Erwerb von Zweisprachigkeit, soziale Herkunft / und elterliches Bildungsniveau 7 8 / 2. Aktuelle Befunde zur zweisprachigen Sozialisation 8 2 / 2.1 Sprachkombinationen, Übergänge und Erwerbsbedingungen 8 2 / 2.2 Code-switching, positive Übertragungen und Interferenzen 8 4 / 2.3 Frühkindliche Zweisprachigkeit: Vor- oder Nachteil? 8 6 / 2 . 4 Altersstufen und Zweisprachigkeit 9 5 / 3. Modelle der Förderung von Zwei- oder Mehrsprachigkeit 9 8 / 3.1 Mehrsprachigkeit und Bildung in historisch und politisch mehrsprachigen Ländern 9 8 / 3.2 Fremdsprachenunterricht als Pfeiler der allgemeinen Bildung 102 / 3.3 Bilinguale Förderung für ansässige und zugewanderte Minderheiten 104 / 3.4 Keine zweisprachige Bildung für Migranten? Die Kontroverse 106 / 4. Mehrsprachigkeit, Identität, interkulturelles Lernen 107 / 4.1 Zum Verhältnis zwischen Sprache und Identität 107 / 4.2 Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Bildung 113 / 4.3 Fremdsprachenunterricht und interkulturelles Lernen 115 / 4.4 Inwiefern ist die Förderung von Mehrsprachigkeit wünschbar und vorteilhaft? 119 / 4.5 Sprachliche Förderung und Migrationshintergrund 120 / DRITTES KAPITEL / SEPARATION, INTEGRATION ODER INKLUSION? 1 2 5 / 1. Inklusive Pädagogik im internationalen Vergleich 125 / 1.1 Zur Genese des Begriffs Inklusion 125 / 1.2 Inklusion im deutschsprachigen Diskurs zwischen / Anspruch und Wirklichkeit 128 / / 1.3 Inklusive Politik und Praxis in ausgewählten europäischen Ländern . 133 / 2. Pädagogik der Diversität in Schulen in Europa 139 / 2.1 International differenzierte Bildungspolitiken 139 / 2.2 Unterschiedliche Modelle, gemeinsame Herausforderungen 155 / 2.3 Transeuropäische Tendenzen 159 / 3. Religion, Interkulturalität und Unterricht 161 / 3.1 Interkulturelle Bildung und Diversität - / was haben Religionen damit zu tun? 161 / 3.2 Pluralität der Religionen in der institutionellen Bildung: / Vier Varianten 162 / 3.3 Das Phänomen der Religiosität und die allgemeine Bildung 164 / 4. Universalismus, Partikularismus, Inklusion 166 / VIERTES KAPITEL / DER ALLGEMEINE BILDUNGSAUFTRAG UND / DIE HERAUSFORDERUNG DER HETEROGENITÄT 171 / 1. Von der Bildung für Eliten zur Bildung für die Massen 171 / 1.1 Der lange Weg zum Ziel der Bildung für alle 171 / 1.2 Wie kommt Bildungserfolg zustande? 175 / 1.3 Migration und Bildungserfolg: / Diskurse der Politik, Ergebnisse der Forschung 179 / 1.4 Wirksamkeit der Bildungssysteme, / soziale Ungleichheit und Bildungserfolg 182 / 2. Strukturen, Zeitpolitiken und Chancengerechtigkeit 183 / 2.1 Vorschulische und schulische Zeitpolitiken 183 / 2.2 Zur Entwicklung des Ganztagsmodells in Europa 187 / 2.3 Argumente für das Ganztagsmodell - / mehrperspektivisch und transnational 190 / 2.4 Was lehrt uns der internationale Vergleich? 195 / 3. Expansion der Hochschulbildung und Politik der Diversität 198 / 3.1 Von der ersten Expansionswelle zur Bologna-Reform 198 / 3.2 Zwischen Exzellenzinitiative und zweiter Bildungsexpansion 2 0 3 / 3.3 Von der Denkwerkstatt zum postindustriellen Unternehmen? 2 1 0 / 3.4 Internationalität und Diversität als Leitbild 215 / 4. Professionalität der Lehrpersonen und Heterogenität 2 1 6 / 4.1 Über die Notwendigkeit, spezifische Kompetenzen anzustreben 2 1 6 / 8 / 4.2 Interkulturelle Kommunikation, / Heterogenität und Lehrerkompetenz 2 1 7 / 4.3 Wissenschaftlichkeit und Reflexivität 218 / 4.4 Standards und Kompetenzen 2 2 3 / 5. Diversität, Demokratie und Bildung für alle 229 / 5.1 Möglichkeiten und Grenzen einer interkulturellen, / diversitätsbewussten Bildung 229 / 5.2 Von der Rhetorik zur Umsetzung: / Was bestimmt welchen Modus? 2 3 3 / 5.3 Gewissermaßen eine Bilanz 234 / LITERATUR 2 3 9 / VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 261
Details
VerfasserInnenangabe: Cristina Allemann-Ghionda
Jahr: 2013
Verlag: Paderborn ; München ; Wien ; Zürich, Schöningh
Systematik: PN.EI
ISBN: 978-3-506-77308-1
2. ISBN: 3-506-77308-9
Beschreibung: 260 S. : graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. [239] - 260
Mediengruppe: Buch