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3 von 50
Psychologie des Kinderhumors
Schulkinder unter sich
VerfasserIn: Bönsch-Kauke, Marion
Verfasserangabe: Marion Bönsch-Kauke
Jahr: 2003
Verlag: Opladen, Leske + Budrich
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UES Böns / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Der humorvolle Umgang der Kinder im Schulalltag zeigt, wieviel Spaß und Späße Kinder miteinander teilen. Erstmals wurde das humorvolle Umgehen von Kindern miteinander im Schulalltag umfassend und prägnant mittels aussagekräftiger Methoden wie Verhaltensbeobachtungen, Videografie und Gesprächsaufzeichnungen dokumentiert, wissenschaftlich analysiert und kategorisiert. Das Buch wurde für die vielen LeserInnen geschrieben, die Kinder besser verstehen und gewaltsamen Lösungsversuchen von zwischenmenschlichen Differenzen verständnisvoll vorbeugen wollen.
 
INHALT / / Einführung 11 / / Kapitel I / Zur Erforschung des Kinderhumors 15 / / /. Humortheorien 17 / 1.1 Geisteswissenschaftliche, philosophische und / ästhetische Theorien 17 / 1.2 Psychoanalytische oder affektive Theorien 20 / 1.3 Psycho-physiologische Theorien 24 / 1.4 Kognitions-und Perzeptionstheorien 24 / 1.5 Evolutionsbiologische Theorien 27 / 1.6 Soziologische und sozialpsychologische Theorien 28 / / 2. Taxonomien'des Humors 29 / 3. Funktionen von Humor: "Mensch freue dich! " 34 / 3.1 Attackieren und Verlachen des "unschönen" Lächerlichen» / Absonderlichen im Rahmen des Menschlichen 34 / 3.2 Ventilfunktion und Therapie 35 / 3.3 Heitere Gelassenheit 36 / 3.4 Schöpferische Intuition und Kombination des scheinbar / Unvereinbaren 37 / 3.5 Survival» Lebendigkeit» Lebensqualität: Spiel, um sich selbst und um seine Möglichkeiten nicht zu verspielen 37 / 3.6 Zivilisiertes kulturelles Zusammenleben 37 / / 4. Soziale Beziehungen und Humor 38 / / / 5. Geschlecht und Humor . 40 / 5.1 Quasi-experimentelle Designs 41 / 5.2 Laborexperimente 41 / 5.3 Selbstreportmethoden 43 / 5.4 Fremdeinsehltzungen 44 / 5.5 Beobachtungsmethoden in der natürlichen Umgebung 45 / 5.6 Ethnografisehe Inhaltsanalysen 47 / / 6. Humor und Entwicklung 48 / 6.1 Humor in den unterschiedlichen Lebensphasen 49 / 6.2 Triebkräfte und Essenzen der lebenslangen Entwicklung von Humor 57 / 6.3 Funktionen von Humor in der allgemeinen Entwicklung 58 / 6.4 Entwicklungsrisiken 59 / 6.5 Interpersonelle Bedingungen der Entwicklung von Humor 61 / 6.6 Ansprüche einer Entwicklungspsychologie des Humors 63 / 6.7 Aktualgenese des Humors oder die Witztechniken 65 / / 7. Individuelle Variabilität: Der Sinn für Humor 67 / 7.1 Humortheoretische Persönlichkeitsimplikationen 67 / 7.2 Komiker als Humorexperten 70 / 7.3 Der Sinn für Humor 72 / 7.4 Sinn für Humor als Schlüsselvariable im Persönlichkeitsprofil 75 / / Kapitel II / Humorbegriff 79 / / Kapitel III / Fragestellungen 83 / / Kapitel IV / Untersuchungsanlage und -methoden 85 / L Forschungsfeld , 86 / 2. Untersuchungsplan 87 / 3. Die untersuchten Kinder und Situationen mit ihren Merkmalen 89 / / / 4. Feldzugang und Rapport 90 / 5. Teilnehmende Beobachtung 91 / 5.1 Durchführung der teilnehmenden Beobachtung 91 / 5.2 Aufbereitung der Beobachtungsprotokolle 92 / 5.3 Kodiereinheiten 92 / 5.4 Kodiererübereinstimmung 93 / 6. Semistrukturierte Befragung der Kinder: / Das Freundesinterview 94 / 7. Humorfragebogen 95 / 8. Explorations- und prüfstatistische Datenanalyse 96 / / Kapitel V / Kategoriensystem 99 / / Kategorie 1: Form 99 / Kategorie 2: Art 101 / Kategorie 3: Realisierung 103 / Kategorie 4: Problemtmchtigkeit 106 / Kategorie 5: Geschlecht 108 / Kategorie 6: Anzahl Beteiligter 109 / Kategorie 7: Vernetzung 109 / Kategorie 8: Beziehungsfolge 110 / Kategorie 9: Zwischenmenschliche Beziehungen 111 / Kategorie 10: Funktion 113 / Kategorie 11: Entwicklungsniveau 115 / Kategorie 12: Technik 116 / Kategorie 13: Ort 119 / Kategorie 14: Beweggründe 120 / / / Kapitel VI / Resultate 123 / L Für jeden Spaß zu haben! 124 / 1.1 Beobachtete Humor-Interaktionen 125 / 1.2 Berichtete Humor-Interaktionen 126 / 1.3 Bis zum lustigen Ende: Wie entsteht und verläuft eine / humorvolle Szene? 130 / / 2. "Lach nochmal. Es ist so schön!" / / Beweggründe des Kinderhumors 136 / / J. Funktionen von Humor unter Kindern 138 / / 4. Humor und zwischenmenschliche Beziehungen 139 / 4.1 Warum der Freund ein Freund ist 140 / 4.2 Humor in verschiedenen Beziehungstypen: Eine qualitative Analyse 147 / 4.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Humor verschiedener Beziehungstypen: Eine quantitative Analyse 153 / 4.4 Popularität 159 / 5. Geschlechtstypische Beziehungen . 167 / 5.1 Beobachtungen 168 / 5.2 Reflexionen 180 / 5.3 Freundeskreise , 189 / 5.4 Geschlechtstypische Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Humor-Interaktionen 190 / / 6. Humor und Entwicklung 201 / 6.1 Die Entwicklung des Humors bei Kindern - zwei Einzelfallstudien 201 / 6.2 Längsschnittlicher Vergleich: / Humor in verschiedenen Altersetappen 212 / 6.3 Entwicklungsverläufe 219 / 6.4 Humorentwicklung unter dem Einfluss von Peers 226 / / / 7. "Die Kinder kenn ich schon alle auswendig" 233 / 7.1 Carsten: "Weichling" mit Herz 234 / 7.2 Oliver: Der "Professor" 234 / 7.3 Kristin: Porzellanpuppe und Bandgründerin 235 / 7.4 Sylvia: "Die reine Seele" 236 / 7.5 Paul: Frohnatur, Frauenkenner & Stänkerfritze 237 / 7.6 Henk: "Klassenclown" mit kesser Lippe 238 / 7.7 Dörte: Knallbummpeng! 239 / 7.8 Anne: Die schöne Pfeifenspielerin 241 / 7.9 Jennifer: Der "Schatten" 242 / 7.10 Melanie: "Terminator" für Gerechtigkeit 243 / 7.11 Mirko: "Wilder Hund" mit Hauptgewinn 245 / 7.12 Robby: "Speckotan" 246 / 7.13 Alice: Der Kumpel 247 / 7.14 Maik - "Kein Weichpudding" 248 / 7.15 Steffen: "Stefanie" mit großer Klappe 249 / 7.16 Christoph; Der "Eigenbrötler" 250 / 7.17 David: "Sataan" will Ruhe und Süßigkeiten 251 / 7.18 Sascha "Allwissender" 252 / 7.19 Cindy; Cinderella mit sieben Geschwistern 253 / 7.20 Lisa: "Liliputaner" 254 / 7.21 Vanessa: Ein unbeschriebenes Blatt 255 / 7.22 Elena: Schleifchenmädchen in braunen Halbschuhen 256 / 7.23 Ilja: Das düstere Wolfskind 257 / Schlusswort der Kinder 259 / Zutat der Wissenschaftlerin 260 / / Kapitel ¥11 / Diskussion 265 / / 1. Warum brauchen Kinder Humorl 265 / 2. Welche humorvollen Interaktionen inszenieren Grundschulkinder mit anderen Gleichaltrigen ? 266 / 3. Welche Funktion erfüllt Humor unter Peers? 268 / 4. Wie ist der Humor mit Qualitäten zwischenmenschlicher Beziehungen verknüpft? 269 / / 5, Weiche geschlechtstypischen Merkmale äußern sich in den Humor-Interaktionen? 272 / 6, Wie entwickelt sich der Humor zwischen Heran wachsenden ? 27 6 / 7, Sind Kinder durch ihren Humor charakterisierbar? / Oder: Humor hat viele Gesichter 280 / Literatur 287
Details
VerfasserIn: Bönsch-Kauke, Marion
VerfasserInnenangabe: Marion Bönsch-Kauke
Jahr: 2003
Verlag: Opladen, Leske + Budrich
Systematik: PN.UES
ISBN: 3-8100-3702-8
2. ISBN: 978-3-8100-3702-2
Beschreibung: 304 S. : graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 287 - 304
Mediengruppe: Buch