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Die Kunst des Scheiterns
warum wir Videospiele lieben, obwohl wir immer verlieren
VerfasserIn: Juul, Jesper
Verfasserangabe: Jesper Juul
Jahr: 2015
Verlag: Wiesbaden, Luxbooks
Mediengruppe: Buch
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Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EK Juul / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PN.EK Juul Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Menschen haben von Kindesbeinen an das Verlangen, Erfolge zu erzielen und Kompetenz zu erreichen. Computerspieler entscheiden sich jedoch fortlaufend für eine Aktivität, die oft und wiederholt zum Verlieren führen muss und ein taubes Gefühl der Unfähigkeit erzeugt. Im Kino, im Theatersaal und beim Lesen von Büchern nehmen wir ebenfalls Anteil am Leid einer tragischen Figur, doch lässt sich die Lust daran mit Katharsis und Stellvertreterpositionen erklären. Warum aber gerade Videospiele, in der der Spieler sich für seine Niederlagen selbst verantwortlich fühlt, auch eine wichtige Rolle im Umgang mit Gewinnen, Verlieren, Leiden und Leben spielen, und wie sich das vermeintliche Paradoxon erklären lässt, zeigt Jesper Juul in seinem brillanten Essay »Die Kunst des Scheiterns« und stößt damit zu einem der Wesenskerne der Conditio Humana vor
 
 
Inhalt
VORWORT
1 EINFÜHRUNG: DAS PARADOX
DES SCHEITERNS
2 DAS PARADOX DES SCHEITERNS
UND DAS PARADOX DER TRAGÖDIE
3 DAS GEFÜHL DES SCHEITERNS
4 WIE SCHEITERT MAN IN
VIDEOSPIELEN?
5 FIKTIONALES SCHEITERN
6 DIE KUNST DES SCHEITERNS
ANMERKUNGEN
 
Details
VerfasserIn: Juul, Jesper
VerfasserInnenangabe: Jesper Juul
Jahr: 2015
Verlag: Wiesbaden, Luxbooks
Systematik: PN.EK
ISBN: 978-3-939557-89-0
2. ISBN: 3-939557-89-7
Beschreibung: 147 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Originaltitel: The art of failure <dt.>
Mediengruppe: Buch