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6 von 13
Praxishandbuch Kommunikative Kompetenz
die Schlüsselqualifikation für Studium und Beruf
VerfasserIn: Franck, Norbert
Verfasserangabe: Norbert Franck
Jahr: 2019
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz Juventa
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HSK Fran / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / / Im Mittelpunkt des Praxishandbuchs steht die Schlüsselqualifikation für beruflichen Erfolg und privates Glück schlechthin: kommunikative Kompetenz. Wir lernen sprechen. Aber in der Regel nicht Kommunizieren. Kommunikationsprobleme sind daher nicht verwunderlich. / Das praxisorientierte Handbuch bietet Alternativen ¿ von A (wie Argumentieren) bis Z (wie Zuhören). Damit Kommunikation gelingt: argumentieren, bewerben, Feedback geben und erhalten, über Gefühle sprechen, wünschen und bitten, Konflikte austragen, kritisieren und kritisiert werden, loben und Lob holen, über das Miteinander-Reden reden, moderieren, nein sagen, nonverbale Kommunikation, präsentieren, Small Talk, Störungen anmelden, Unsicherheitssignale vermeiden, wertschätzend kommunizieren, zuhören u.a.m. / Dem Autor gelingt es, Kommunikationswissenschaft anschaulich und für berufliche und alltägliche Herausforderungen praktisch nützlich zu machen.
 
REZENSION: / / / / "Der Titel dieses Werks verspricht die Vermittlung beruflicher Gesprächskompetenzen. Diese Erwartung wird übertroffen. Anhand praxisnaher Beispiele eröffnet sich dem Leser ein breiter Zugang zu den Merkmalen gelingender und misslingender Kommunikation in privaten sowie beruflichen Gesprächssituationen. Das Buch eignet sich hervorragend als übersichtliche Lektüre zur Bearbeitung und Reflexion expliziter Kommunikationssituationen. Damit wird dem Buch ein hoher Nutzen für private, wie berufliche Zwecke zugesprochen. Sollte das Bild von den ¿Stellrädchen¿ der eigenen Kommunikation beim Leser bislang unklar wirken, so wird dieses Werk die nötige Schärfe verleihen. Schlussendlich empfiehlt es sich branchenübergreifend sowohl als Einstieg, wie auch als weiterführende Literatur zu dieser Thematik." / / / Socialnet
 
AUS DEM INHALT: / / / / / Vorwort 11 / Einleitung 13 / Worum es in diesem Handbuch geht 14 / Wie Sie dieses Handbuch nutzen sollten 14 / Kommunikation / Wie miteinander reden gelingen kann 17 / Auch wenn wir wenig sagen, sagen wir viel 18 / Ausdruck und Wirkung: Zwei Grundfunktionen von Kommunikation 20 / Sprecherin, Sprecher: Was kann ich tun? 22 / Hörerin, Hörer: Was kann ich tun? 37 / Das Zusammenspiel: Was können wir tun? 43 / Argumentieren / Strukturiert argumentieren. Souverän auf Tricks reagieren 49 / Aussagen: Stimmt das? Funktioniert das? Soll das so sein? 49 / Zielbezogen denken, strukturiert argumentieren 51 / Argumenten eine Struktur geben 52 / Nicht überrumpeln lassen. Argumentationsfehler und Argumentationstricks 55 / Bewerbung / Können kommunizieren können 59 / Die Kommunikationsdimensionen einer Bewerbung 59 / Dos und Don¿ts 61 / Er und sie / Frauen und Männer. Genderlekte 65 / Schöne Prinzipien, raue Wirklichkeit 66 / Leicht nehmen und es sich schwer machen: Prägende Frauen- und / Männerbilder 66 / Beruf und Beziehung. Männer- und Frauen-Domänen 68 / / Feedback / Lernchancen ermöglichen, erhalten und holen 75 / Lernchance Feedback 75 / Feedback geben 76 / Feedback bekommen 79 / Feedback holen 80 / Fragen und (schwierige) Fragen beantworten / Informieren, beraten und souverän antworten 82 / Gut gefragt ist die halbe Weisheit 82 / Informieren 83 / Beraten 85 / Fragen: Dos und Don¿ts 86 / Auf Fragen souverän antworten 86 / Gefühle / Über Gefühle sprechen, für Gefühle Verantwortung übernehmen 91 / Über Gefühle sprechen 91 / Verantwortung für Gefühle übernehmen 92 / Über Gefühle sprechen 94 / Höflichkeit / Sich und anderen Gutes tun 97 / Höflichkeit statt Etikette 98 / Höflichkeit erweitert unsere Handlungsmöglichkeiten 99 / Ich-, Du-, Man-Botschaften - Wünschen und bitten / Selbstverantwortlich kommunizieren 101 / Ich- und Du-Botschaften 101 / Ich sagen: Wünschen und bitten 104 / Ich statt man: Wünsche sind keine Normen oder Regeln 105 / Ich statt Du- und Man-Aussagen: Indirekte Aufforderungen 105 / Ich statt Du, Sie oder Wir: Sagen statt fragen oder feststellen 106 / Ich statt scheinbarer Selbstlosigkeit: Verquerer Appell 107 / Verantwortung übernehmen 107 / / Konflikte austragen / Lösen und regeln statt gewinnen. Fair verhandeln 109 / Sach- oder Beziehungskonflikt? Fakten, Meinungen oder / Interessen? 110 / Grundsätze partnerschaftlicher Konfliktlösungen 112 / Partner, Parteien, Gegner, Feinde. Miteinander oder gegeneinander? 113 / Verhandeln: Was ist gut für beide Seiten? 115 / Kritisieren und kritisiert werden / Kritik sachlich äußern und gelassen aufnehmen 118 / Kritisieren: Präzise und wertschätzend sagen, was Sache ist 118 / Kritisiert werden: Ruhig bleiben und Fehler nicht / mit Schuld verbinden 121 / Kritik herausfordern: Wissen, woran man ist 125 / Loben und gelobt werden / Futter für die Seele: Lob und Anerkennung 129 / Konkret, persönlich umkehrbar loben 129 / Loben und loben lassen 130 / Metakommunikation / Konflikten vorbeugen. Konflikte lösen 133 / Darüber reden, wie wir miteinander reden 133 / Metakommunikation im Team 136 / Moderation / Menschen ermutigen, sich zu bewegen 138 / Warum und wozu moderieren? 138 / Moderation: Person, Planung und Prozess 141 / Vom Anfang bis zur Zielerreichung: Phasen der Moderation 143 / Moderation: Regeln, Techniken und Tipps 146 / Nein sagen / Ja zu sich selbst sagen 153 / Nicht sofort ja sagen 153 / Keine Ausreden 154 / / Zu Schwächen stehen 155 / Auf die Beziehungsebene achten 156 / Nein sagen. 5 Ermutigungen 158 / Nonverbale Kommunikation / Körpersprache, Küchenpsychologie und Performance-Wettrennen 159 / Interpretation und Wirkung nonverbaler Kommunikation 160 / Training nonverbaler Kommunikation 163 / Kleider machen Kommunikation 165 / Blickkontakt, Gestik, Mimik und mehr. 7 Empfehlungen 166 / Präsentieren, referieren / Inhalte und Sie zählen. Nicht das Medium ist die Message 170 / Haben Sie PowerPoint oder etwas zu sagen? 170 / Präsentation: Worauf es ankommt 171 / Zur Sache zu Menschen reden 176 / Vom Umgang mit kleinen Missgeschicken 187 / Schriftlich kommunizieren / Nur mit Worten auskommen: Briefe und E-Mails 190 / Empfängerorientiert und individuell: Briefe 191 / Schnelle Briefe: E-Mails. Ein Dutzend Empfehlungen 194 / Small Talk / Small kann beautiful sein 198 / Worum geht es? 198 / Was geht? Themen und Non-Themen 199 / Wie geht´s? Persönlich werden und Interesse zeigen 200 / Störungen anmelden / Themenzentrierte Interaktion 203 / Störungen haben Vorrang: Teamsitzungen und Besprechungen 203 / Störungen haben Vorrang: Beziehungen 205 / / Unsicherheitssignale vermeiden / Sich nicht klein machen 207 / Das Licht unter den Scheffel stellen. Um Redeerlaubnis bitten 207 / Demutskonjunktiv und Entschuldigungen 208 / Fragen statt Aussagen. "Wir", "man" oder "es" statt "ich" 209 / Verständnisorientierte Kommunikation / Verstehen wollen und verstehen können 211 / Die 5 Verständnishelfer 212 / Verstehen und Verständnis 213 / Vom Eigennutz verständnisorientierter Kommunikation 214 / Zuhören - Die Tugend des 21. Jahrhunderts 216 / Zusammenfassung / Wertschätzend kommunizieren 218 / 1. Zuhören und ausreden lassen 218 / 2. Bitten und danken 218 / 3. Empathie 219 / 4. Wahrnehmungen kommunizieren 219 / 5. Gefühle äußern 220 / 6. Höflichkeit 220 / 7. Ich-Aussagen treffen 221 / 8. Kritisieren und loben 221 / 9. Positiv formulieren 222 / 10. Von Unwissenheit wissen. Mit Ratschlägen zurückhaltend sein 223 / 11. Situationsangemessen kommunizieren 223 / 12. Wünschen 224 / Literaturempfehlungen auf einen Blick 225 / Literatur 227
Details
VerfasserIn: Franck, Norbert
VerfasserInnenangabe: Norbert Franck
Jahr: 2019
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz Juventa
Systematik: PI.HSK
ISBN: 978-3-7799-3941-2
2. ISBN: 3-7799-3941-X
Beschreibung: 1. Auflage, 228 Seiten : Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 227-228
Mediengruppe: Buch