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34 von 63
Microservices
Grundlagen flexibler Softwarearchitekturen
VerfasserIn: Wolff, Eberhard
Verfasserangabe: Eberhard Wolff
Jahr: 2016
Verlag: Heidelberg, dpunkt.verlag
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NT.EIT Wolf / College 6c - Informatik & Computer Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Eine Microservices-Architektur unterteilt Software-Systeme in eine Vielzahl kleiner Dienste, die unabhängig voneinander in Produktion gebracht werden können. Jedes Team arbeitet dabei an seinen Microservices und ist weitegehend entkoppelt von anderen Teams; das erlaubt eine einfache Skalierung agiler Prozesse. Die Aufteilung in Microservices schützt gegen den Verfall der Architektur, sodass die Systeme auch langfristig wartbar bleiben. Zudem können Legacy-Systeme durch Microservices ergänzt werden, ohne dabei den alten Code zu ändern. Und auch Continuous Delivery ist einfacher umsetzbar.
Eberhard Wolff bietet Ihnen in diesem Buch eine umfangreiche Einführung in das Thema Microservices. Dabei geht es u.a. um:
 
- Vor- und Nachteile des Mioroservice-Ansatzes
- Microservices vs. SOA
- Die übergreifenden Architektur von Microservices-Systemen
- Die Architektur einzelner Services
- Auswirkungen auf Projektorganisation, Betrieb, Testen und Deployment
- Nanoservices
Das Buch erläutert technologieneutrale Konzepte und Architekturen, die mit verschiedenen Technologien umgesetzt werden können. Als Beispiel für einen konkreten Technologie-Stack wird Java mit Spring Boot, dem Netflix-Stack und Spring Cloud gezeigt.
Anhand von vielen Beispielen und konkreten Szenarien lernen Sie, wie Microservices möglichst gewinnbringend genutzt werden können. Außerdem erhalten Sie Anregungen, das Gelernte durch eigene Experimente weiter zu vertiefen.
Quelle: Verlagstext
 
 
 
 
 
 
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Inhaltsverzeichnis:
 
1 Vorwort 1
1.1 Überblick über Microservices 2
1.2 Warum Microservices? 3
Teil I Motivation und Grundlagen 7
2 Einleitung 9
2.1 Überblick über das Buch 9
2.2 Für wen ist das Buch? 9
2.3 Übersicht über die Kapitel 10
2.4 Essays 12
2.5 Pfade durch das Buch 12
2.6 Danksagung 13
2.7 Links & Literatur 13
3 Microservice-Szenarien 15
3.1 Eine E-Commerce-Legacy-Anwendung modernisieren 15
3.2 Ein neues Signalsystem entwickeln 23
3.3 Fazit 26
Teil II Microservices:
Was, warum und warum vielleicht nicht? 29
4 Was sind Microservices? 31
4.1 Größe eines Microservice 31
4.2 Das Gesetz von Conway 39
4.3 Domain-Driven Design und Bounded Context 44
4.4 Microservice: Mit UI? 54
4.5 Fazit 56
4.6 Links 8c Literatur 58
5 Gründe für Microservices 59
5.1 Technische Vorteile 59
5.2 Organisatorische Vorteile 67
5.3 Vorteile aus Geschäftssicht 69
5.4 Fazit 71
5.5 Links 8c Literatur 72
6 Herausforderungen bei Microservices 73
6.1 Technische Herausforderungen 73
6.2 Architektur 77
6.3 Infrastruktur und Betrieb 80
6.4 Fazit 81
6.5 Links & Literatur 82
7 Microservices und SOA 83
7.1 Was ist SOA? 83
7.2 Unterschiede zwischen SOA und Microservices 89
7.3 Fazit 94
7.4 Links 8c Literatur 96
Teil III Microservices umsetzen 97
8 Architektur von Microservice-Systemen 101
8.1 Fachliche Architektur 101
8.2 Architekturmanagement 106
8.3 Techniken zum Anpassen der Architektur 111
8.4 Microservice-Systeme weiterentwickeln 120
8.5 Microservice und Legacy-Anwendung 127
8.6 Event-driven Architecture 137
8.7 Technische Architektur 138
8.8 Konfiguration und Koordination 141
8.9 Service Discovery 143
8.10 Load Balancing 146
8.11 Skalierbarkeit 150
8.12 Sicherheit 153
8.13 Dokumentation und Metadaten 161
8.14 Fazit 162
8.15 Links und Literatur 165
9 Integration und Kommunikation 167
9.1 Web und UI 167
9.2 REST 179
9.3 SO AP und RPC 182
9.4 Messaging 183
9.5 Datenreplikation 187
9.6 Schnittstellen: intern und extern 190
9.7 Fazit 193
9.8 Links Sc Literatur 195
10 Architektur eines Microservice 197
10.1 Fachliche Architektur 197
10.2 CQRS 199
10.3 Event Sourcing 201
10.4 Hexagonale Architekturen 203
10.5 Resilience und Stabilität 207
10.6 Technische Architektur 212
10.7 Fazit 215
10.8 Links 8c Literatur 216
11 Testen von Microservices und Microservice-Systemen 217
11.1 Warum testen? 217
11.2 Wie testen? 219
11.3 Risiken beim Deployment minimieren 224
11.4 Tests des Gesamtsystems 225
11.5 Legacy-Anwendungen mit Microservices testen 228
11.6 Tests einzelner Microservices 231
11.7 Consumer-Driven Contract Test 233
11.8 Technische Standards testen 237
11.9 Fazit 239
11.10 Links & Literatur 240
12 Betrieb und Continuous Delivery von Microservices 241
12.1 Herausforderungen beim Betrieb von Microservices 241
12.2 Logging 244
12.3 Monitoring 249
12.4 Deployment 256
12.5 Steuerung 262
12.6 Infrastrukturen 263
12.7 Fazit 269
12.8 Link 8c Literatur 271
13 Organisatorische Auswirkungen der Architektur 273
13.1 Organisatorische Vorteile von Microservices 273
13.2 Alternativer Umgang mit dem Gesetz von Conway 277
13.3 Spielräume schaffen: Mikro- und Makro-Architektur 281
13.4 Technische Führung 287
13.5 DevOps 288
13.6 Schnittstelle zu den Fachbereichen 293
13.7 Wiederverwendbarer Code 295
13.8 Microservices ohne Organisationsänderung? 299
13.9 Fazit 301
13.10 Links & Literatur 303
Teil IV Technologien 305
14 Ein Beispiel für eine Microservices-Architektur 307
14.1 Fachliche Architektur 308
14.2 Basistechnologien 310
14.3 Build 314
14.4 Deployment mit Docker 316
14.5 Vagrant 317
14.6 Docker Machine 322
14.7 Docker Compose 324
14.8 Service Discovery 326
14.9 Kommunikation 329
14.10 Resilience 331
14.11 Load Balancing 335
14.12 Integration anderer Technologien 336
14.13 Tests 337
14.14 Fazit 342
14.15 Links & Literatur 343
15 Technologien für Nanoservices 345
15.1 Warum Nanoservices? 346
15.2 Definition Nanoservice 348
15.3 Amazon Lambda 349
15.4 OSGi 352
15.5 Java EE 355
15.6 Vert.x 358
15.7 Erlang 360
15.8 Seneca 363
15.9 Fazit 366
15.10 Links und Literatur 368
16 Wie mit Microservices loslegen? 369
16.1 Warum Microservices? 369
16.2 Wege zu Microservices 370
16.3 Microservice: Hype oder Realität? 371
16.4 Fazit 372
Index 373
 
 
 
Details
VerfasserIn: Wolff, Eberhard
VerfasserInnenangabe: Eberhard Wolff
Jahr: 2016
Verlag: Heidelberg, dpunkt.verlag
Systematik: NT.EIT
ISBN: 3-86490-313-0
2. ISBN: 978-3-86490-313-7
Beschreibung: 1. Auflage, IX, 376 Seiten : Diagramme
Sprache: ger
Mediengruppe: Buch