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"Auch wenn ich hoffe"
das Tagebuch des Mosche Flinker
VerfasserIn: Flinker, Moses
Verfasserangabe: aus dem Niederländischen von Birgit Erdmann ; mit einem Vorwort von Saul Friedländer
Jahr: 2017
Verlag: Berlin, Ullstein
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GE.HSW Flinker / College 2d - Geschichte Status: Entliehen Frist: 27.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Mosche Ze¿ev Flinker wurde am 9. Oktober 1926 in Den Haag geboren. Sein Vater kam aus Polen und lebte als wohlhabender Kaufmann mit seiner Familie in den Niederlanden. Nach dem Einmarsch der Deutschen floh die Familie 1942 nach Brüssel, wo Mosche anfing, Tagebuch zu schreiben. Verraten durch einen jüdischen Spitzel, wurden er und seine Familie im Mai 1944 nach Auschwitz deportiert und voneinander getrennt. Am 20. Januar 1945, nach mehrmonatigem Arbeitseinsatz im KZ Echterdingen bei Stuttgart, wurden Mosche und sein Vater, geschwächt von Typhus und Unterernährung, nach Bergen-Belsen gebracht. Dort verliert sich ihre Spur. Mosche Flinkers fünf Schwestern sowie sein Bruder überlebten. Unter den Habseligkeiten, die sie nach dem Krieg fanden, entdeckten sie drei Notizbücher, gefüllt mit seinem Tagebuch. Es wurde 1958 erstmals durch Yad Vashem auf Hebräisch veröffentlicht.
Details
VerfasserIn: Flinker, Moses
VerfasserInnenangabe: aus dem Niederländischen von Birgit Erdmann ; mit einem Vorwort von Saul Friedländer
Jahr: 2017
Verlag: Berlin, Ullstein
Systematik: GE.HSW
ISBN: 978-3-548-37693-6
2. ISBN: 3-548-37693-2
Beschreibung: Neuausgabe im Ullstein Taschenbuch, 1. Auflage , 176 Seiten
Beteiligte Personen: Erdmann, Birgit; Friedländer, Saul
Originaltitel: Jomano sjel Mosjé Flinker
Mediengruppe: Buch