X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


14 von 67
Worte waren ursprünglich Zauber
von der Problemsprache zur Lösungssprache
VerfasserIn: De Shazer, Steve
Verfasserangabe: Steve de Shazer. Aus dem Amerikan. von Andreas Schindler
Jahr: 2009
Verlag: Heidelberg, Neckar, Carl-Auer-Verl.
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Shaz / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Shaz / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Anfang der 1980er Jahre entwickelten Steve de Shazer und seine Kollegen am Brief Family Therapy Center in Milwaukee die lösungsorientierte Kurzzeittherapie. Sie basiert auf Ideen der systemischen Therapie, der Hypnotherapie Milton Ericksons und der Kurztherapie des Mental Research Institutes in Palo Alto. Diese Entwürfe haben eines gemeinsam: Das Augenmerk der Therapie richtet sich auf die Kommunikation der Beteiligten, auf Sprache und Worte. De Shazer widmete sich in den folgenden Jahren eingehend der therapeutischen Konversation. Auf der Suche nach dem "Zauber der Sprache" untersuchte er umfassend die Ideengebäude von Forschern, Therapeuten und Philosophen wie Ackerman, Bateson, Freud, Lacan oder Wittgenstein und untermauerte damit seinen Ansatz. Dieses Buch fasst die Arbeiten de Shazers zusammen. Im Zentrum stehen detaillierte und kommentierte Transkripte lösungsorientierter Therapiesitzungen, Anschauungsmaterial, Lernhilfen und Praxisbeispiele, die für Einsteiger ebenso ergiebig sind wie für erfahrene Therapeuten.
 
 
 
"De Shazer theoretisiert nicht nur die richtige Therapie, sondern zeigt auch an praktischen Beispielen wie das funktioniert und welche Probleme auftreten. Tatsächlich sind die Transskripte und deren Kommentare der stärkste Teil des Buches, sehr lehrreich und beeindruckend. ... Insgesamt ein Buch, welches, einfach und spannend zu lesen, nicht nur dem professionellen mit Kommunikation befaßten Therapeuten,sondern jedem Menschen der kommuniziert - und wer tut das nicht? - etwas zu sagen und einiges zu geben hat." Aha-Magazin
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Danksagung 8
Einleitung 9
Teil I 17
Kapitel 1: " N i c h t s anderes... als ein Austausch von Worten" . . . 18
Die eigene Sprache lernen 22
Kapitel 2: Sprache & Struktur, Struktur & Sprache 26
Eine Sprache bildet ein System 28
Eine magische Handlung 33
Textfokussiertes Lesen 37
Kapitel 3: Lacans [WJHole 39
Das Wort ist Mord an der Sache 40
Kapitel 4: An die Oberfläche des Problems gelangen 45
Lesen 51
Textfokussiertes Lesen 52
Ver-lesen ("Misreading") 55
Kapitel 5: Batesons "Epistemologie":
Ein schwarzes Loch ([WJHole)? 57
Kapitel 6: Freud hatte unrecht Worte haben nichts
von ihrem Zauber verloren 65
Bakhtins Brücke 67
Verstehen/Missverstehen 72
Macht 74
Bateson 75
Foucault 76
Emerson 77
Teil II 81
Kapitel 7: Problemsprache - Lösungssprache 82
Problemsprache 83
Lösungssprache 84
Protokoll: Nathan Ackerman 84
Leserfökussiertes Lesen 84
Protokoll: James Gustafson 91
Protokoll: John H. Weakland 97
Kapitel 8: Z u d e n " P r o b l e m e n " a n der O b e r f l ä c h e gelangen . . . . 109
Mit Zahlen eine Brücke bauen 109
Antworten/Fragen 113
In Köln 116
Kapitel 9: Zuhören oder Ernstnehmen, was die Klientin sagt . . . 128
Ihren eigenen Kopf machen 130
Der Tag nach dem Wunder oder "Wo gehen wir hin?" 132
Ausnahmen konstruieren oder.
"Wann ist das schon mal vorgekommen?" 135
Eine Brücke zwischen dem zukünftigen
und dem früheren Erfolg konstruieren 145
Kapitel io: "Was hat sich verbessert?" -
Nach dem Erstgespräch 153
Verbesserungen konstruieren 154
Eine "Erfolgsskala" erfinden oder
Erfolg aus einer anderen Perspektive konstruieren 158
Eine "Sich-Kümmem-Skala" erfinden 169
Darüber nachdenken 171
Kapitel 11: Erfblgsgeschichten konstruieren: Konsultationen 174
In Bremen 176
In Leipzig 191
Kapitel 12: Gerade so auf fünf kommen 201
Zweite Sitzung 202
Was will die Klientin? 205
Ziele konstruieren 206
Einen kleinen ersten Schritt konstruieren 207
Eine Ausnahme konstruieren 207
Eine weitere Ausnahme konstruieren 210
Eine weitere Ausnahme 212
Den Faden wieder aufnehmen 214
Ein neuer Faden 215
Eine Skala des Tuns erfinden 219
Eine Skala der Zuversichtlichkeit erfinden 219
Konstruieren, was die Klientin tatsächlich tun kann 223
Das Rad neu erfinden:
Die Klientin erfindet ihre eigene Hausaufgabe 224
Details, Details 226
Kapitel 13: Oberflächen: Auf der Suche nach einer Lösung 230
Wer ist die Klientin? 231
Ausnahmen konstruieren 234
Den Tag nach dem Wunder konstruieren 238
Eine "Skala der Fortschritte" erfinden 245
Eine "Skala des Entspannungserfolges" erfinden 249
Eine "Skala des Tuns" erfinden 251
Kapitel 14: Warte mal, das wäre ja ein Wunder! 254
Eine Veränderung der Sichtweise 255
Kontext 258
250 000 Dollar sind genug 259
Den Morgen nach dem Wunder konstruieren 263
Ausnahmen konstruieren 267
Die Vorstellungen über den Tag nach dem Wunder erweitern... 269
Eine "Erfolgsskala" erfinden 273
(Zufällig) Eine Überraschung für den Therapeuten
konstruieren 277
Eine "Mit-dem-Trinken-aufhören-wollen-Skala" erfinden 278
Eine "Zuversichtlichkeitsskala" erfinden 279
Kapitel 15: Epilog 284
Literatur 287
Über den Autor 294
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: De Shazer, Steve
VerfasserInnenangabe: Steve de Shazer. Aus dem Amerikan. von Andreas Schindler
Jahr: 2009
Verlag: Heidelberg, Neckar, Carl-Auer-Verl.
Systematik: PI.HPS
ISBN: 978-3-89670-689-8
2. ISBN: 3-89670-689-6
Beschreibung: 1. Aufl., 294 S. : Ill.
Originaltitel: Words were originally magic <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 287 - 293
Mediengruppe: Buch