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4 von 5
Motivation und Emotion
allgemeine Psychologie für Bachelor : mit 9 Tabellen
Verfasserangabe: Veronika Brandstätter, Julia Schüler, Rosa Maria Puca, Ljubica Lozo
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Germany, Springer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLM Motiv / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 07.09.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLM Motiv / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 23.08.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Dieser Band des vierbändigen Werks zur allgemeinen Psychologie deckt die Module Motivation und Emotion ab. Behandelt werden die Themen Leistungs-, Anschluss- und Machtmotivation, Zielsetzungstheorien, Forschungsmethoden, Emotionsregulation und Emotionsentwicklung sowie kulturelle Aspekte. Prüfungsrelevante Themen sind mit Fallbeispielen, Studienboxen, Abbildungen, Definitionen, Lernzielen und Kontrollfragen lerngerecht aufbereitet.
 
AUS DEM INHALT: / / / I Motivation / / 1 Einführung - Motivation in Alltag , Wissenschaft und Praxis 3 / 1.1 Begriffsdefinition. 3 / 1.2 Gegenstandsbereich der Motivationspsychologie. 4 / 1.2.1 Ausrichtung des Verhaltens. 4 / 1.2.2 Ausdauer beim Handeln. 7 / 1.2.3 Verhaltensintensität 7 / 1.3 Forschungszugänge der Motivationspsychologie. 8 / Literatur 9 / / 2 Klassische psychologische Ansätze als Vorläufer der modernen Motivationsforschung . 11 / 2.1 Vorüberlegung: Weshalb Geschichte? 11 / 2.2 Sigmund Freuds psychoanalytische Motivationstheorie 12 / 2.3 Clark L. Hulls Triebtheorie 16 / 2.3.1 Das Konzept der Gewohnheit und des Triebes 17 / 2.3.2 Das Konzept des Anreizes 18 / 2.4 Kurt Lewins Feldtheorie 20 / 2.4.1 Das Personmodell 21 / 2.4.2 Das Umweltmodell. 22 / 2.5 Henry A. Murrays Theorie der Person-Umwelt-Bezüge. 23 / 2.6 Narziss Achs Willenspsychologie. 26 / Literatur. 29 / / 3 Leistungsmotivation 31 / 3.1 Einführung: Leistungsmotivation - die Auseinandersetzung mit einem Gütemaßstab 31 / 3.2 Die Messung des Leistungsmotivs und seine Verhaltenskorrelate auf individueller und gesellschaftlicher Ebene. 33 / 3.2.1 Verfahren zur Messung des Leistungsmotivs. 33 / 3.2.2 Leistungsmotiv und individuelles Verhalten 34 / 3.2.3 Leistungsmotiv und gesellschaftlich-ökonomische Entwicklung 35 / 3.3 Das Risikowahl-Modell von John W. A tkinson. 38 / 3.4 Die attributionale Theorie der Leistungsmotivation von Bernard Weiner. 42 / 3.5 Trainingsansätze zur Förderung der Leistungsmotivation. 46 / 3.5.1 Reattributionstrainings im Kontext der Schule 46 / 3.5.2 David McClellands Leistungsmotivationstraining für Geschäftsleute 47 / Literatur 49 / / 4 Anschlussmotivation 53 / 4.1 Einleitung . 53 / 4.2 Die Wurzeln des Anschlussmotivs . 54 / 4.2.1 Phylogenese des Anschlussmotivs. 54 / 4.2.2 Ontogenese des Anschlussmotivs 54 / 4.3 Der Gegenstand der Anschlussmotivforschung 55 / 4.4 »Hoffnung auf Anschluss« und »Furcht vor Zurückweisung« 56 / 4.4.1 Die dunkle und die helle Seite sozialer Beziehungen. 56 / 4.4.2 Merkmale »Hoffnung auf Anschluss«-und »Furcht vor Zurückweisung«-Motivierter . 57 / / / 4.5 Korrelate des Anschlussmotivs . 58 / 4.5.1 Anschlussmotiv und Sensibilität für soziale R eize. 58 / 4.5.2 Anschlussmotiv und Anschlussverhalten. 58 / 4.5.3 Anschlussmotiv und Leistung 59 / 4.5.4 Anschlussmotiv und Gesundheit. 60 / 4.6 Die Abgrenzung des Anschlussmotivs von verwandten Konstrukten. 61 / 4.7 Die Physiologie des Anschlussmotivs 61 / 4.7.1 Progesteron. 61 / 4.7.2 Oxytocin 62 / 4.7.3 Dopamin 62 / 4.8 Praxisbezug: Nutzung sozialer Medien als anschlussthematische Handlung?. 63 / Literatur 64 / / 5 Machtmotivation . 67 / 5.1 Einleitung 67 / 5.2 Definition und Gegenstandsbereich der Machtmotivationsforschung 68 / 5.3 Machtquellen und Machthandeln 68 / 5.4 Die Entwicklung des Machtmotivs. 69 / 5.4.1 Das Machtmotiv als gelernte Disposition. 69 / 5.4.2 Die Entwicklungsstadien der Macht (McClelland, 1 9 7 5 ) 69 / 5.5 Wie beeinflusst das Machtmotiv Wahrnehmen, Denken und Handeln? 71 / 5.5.1 Machtmotiv, Wahrnehmung und D enken. 71 / 5.5.2 Machtmotiv und Verhalten 72 / 5.5.3 Aktivitätshemmung versus Konquistadoren. 73 / 5.6 Machtmotiv, physiologische Korrelate und Gesundheit 73 / 5.7 »Hoffnung auf Macht« und »Furcht vor M achtverlust«. 74 / 5.8 Machtmotivation, Krieg und Politik 75 / 5.9 Praxisbezug: das Führungsmotivmuster 76 / Literatur 77 / / 6 Implizite und explizite Motive: Zwei voneinander unabhängige Motivationssysteme 81 / 6.1 Einleitung 81 / 6.2 Die Geschichte der Unterscheidung in implizite und explizite Motive . 82 / 6.3 Die Unterscheidungsmerkmale impliziter und expliziter Motive . 83 / 6.3.1 Verhaltenskorrelate impliziter und expliziter Motive . 83 / 6.3.2 Anreize für implizite und explizite M otive. 84 / 6.3.3 Die Entstehung impliziter und expliziter Motive 85 / 6.4 Die Messung impliziter und expliziter Motive . 85 / 6.4.1 Übersicht über die gängigsten impliziten Motivmessinstrumente 86 / 6.4.2 Übersicht über die gängigsten expliziten Motivmessinstrumente. 89 / 6.5 Das Zusammenspiel von impliziten und expliziten Motiven 91 / 6.5.1 Welche Folgen hat Motivinkongruenz? 92 / 6.5.2 Wie entsteht Motivinkongruenz und wie kann sie verändert werden? . 92 / 6.6 Alltagsbezug und Anwendungsaspekte 94 / Literatur 95 / / 7 Annäherungs -und Vermeidungsmotivation . 97 / 7.1 Einleitung 97 / 7.2 Psychobiologische Aspekte von Annäherung und Vermeidung 98 / / 7.2.1 Neuroanatomische Strukturen . 98 / 7.2.2 Belohnungs- und Bestrafungssensibilität 99 / 7.3 Annäherung und Vermeidung als »Temperamente« 100 / 7.3.1 Annäherung und Vermeidung als Kerndimensionen der Persönlichkeit 100 / 7.4 Annäherung und Vermeidung als Motive: Hoffnungs- und Furchtmotive 101 / 7.4.1 Hoffnung und Furcht als Dimensionierung der Motivinhaltsklassen 101 / 7.5 Annäherung und Vermeidung als Selbstregulation: Regulationsfokustheorie 102 / 7.5.1 Merkmale des Promotions- und Präventionsfokus 102 / 7.5.2 Die Entstehung eines Promotions- und Präventionsfokus. 103 / 7.5.3 Die Auswirkungen eines Promotions- und Präventionsfokus. 103 / 7.6 Annäherungs- und Vermeidungsziele. 104 / 7.6.1 Annäherung und Vermeidung in der Leistungszielforschung. 104 / 7.6.2 Annäherung und Vermeidung in der Anschlusszielforschung 106 / 7.6.3 Die positiven Auswirkungen von Vermeidungszielen. 107 / 7.6.4 Die unbewusste Anregung von Annäherungs- und Vermeidungszielen 107 / 7.7 Das Zusammenspiel dispositioneller und situativer Annäherung und Vermeidung 109 / 7.7.1 Der »regulatorische Fit« . 109 / 7.7.2 Das hierarchische Modell der Leistungsmotivation 110 / 7.8 Abschließende Bemerkungen. 110 / Literatur 111 / / 8 Intrinsische Motivation . 113 / 8.1 Einleitung . 113 / 8.2 Theoretische Ansätze intrinsischer Motivation . 114 / 8.2.1 Intrinsische Motivation in der Selbstbestimmungstheorie 114 / 8.2.2 Tätigkeits- und Zweckanreize 118 / 8.2.3 Intrinsische Motivation und Ziele 119 / 8.2.4 Intrinsische Motivation und Interesse 120 / 8.2.5 Flow-Erleben 121 / 8.3 Messung intrinsischer Motivation und Flow 123 / 8.3.1 Die Messung intrinsischer Motivation 123 / 8.3.2 Die Messung von Flow 124 / 8.4 Praktischer Anwendungsbezug 125 / Literatur 126 / / 9 Ziele, Volition und Handlungskontrolle 129 / 9.1 Einführung 129 / 9.2 Ziele als kognitive Repräsentationen erwünschter Zustände 130 / 9.2.1 Zielsystem-Theorie und Construal Level-Theorie. 132 / 9.3 Die Bedeutung von Zielen für Wohlbefinden und Verhalten 135 / 9.3.1 Die Bedeutung persönlicher Ziele für das subjektive Wohlbefinden 135 / 9.3.2 Die Theorie der Fantasierealisierung. 136 / 9.3.3 Zielsetzungstheorie und Intensitätstheorie der Motivation 137 / 9.3.4 Lern- vs. Performanzziele 140 / 9.4 Theorien zur Zielrealisierung: Motivation vs. Volition und Handlungskontrolle 142 / 9.4.1 Das Rubikon-Modell der Handlungsphasen . 143 / 9.4.2 Zielintentionen und Implementierungsintentionen . 145 / 9.4.3 Handlungskontrolltheorie und Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen (PSI): Selbstregulation versus Selbstkontrolle. 148 / 9.5 Zielablösung . 153 / Literatur 156 / / II Emotion / / 10 Emotion als psychologisches Konzept 163 / 10.1 Gegenstand der Emotionspsychologie. 164 / 10.2 Klassifikation und Struktur von Emotionen 165 / 10.3 Funktionen von Emotionen. 169 / 10.4 Korrelate von Emotionen 172 / 10.4.1 Was Emotionen auslösen kann 173 / 10.4.2 Worauf Emotionen Einfluss haben 174 / Literatur 180 / / 11 Emotionspsychologische Forschungsmethoden 183 / 11.1 Methoden der Emotionsinduktion im Labor 184 / 11.1.1 Filmausschnitte. 185 / 11.1.2 Bilder 186 / 11.1.3 Musik und andere auditive Stimuli 187 / 11.1.4 Velten-Aussagen 187 / 11.1.5 Imagination und Erinnern eigener emotionaler Erlebnisse 188 / 11.1.6 Nachstellen des Gesichtsausdrucks 188 / 11.1.7 Experimentell hergestellte emotionsauslösende Ereignisse 189 / 11.2 Messung von Emotionsreaktionen 191 / 11.2.1 Subjektives Erleben 191 / 11.2.2 Verhaltensmaße: Ausdrucksverhalten 195 / 11.2.3 Physiologische Maße 197 / Literatur 199 / / 12 Forschungsansätze und Emotionstheorien 201 / 12.1 Die Erforschung von Emotionen aus historischer Perspektive. 201 / 12.2 Evolutionsbiologische Ansätze . 204 / 12.3 Behavioristisch-lerntheoretische Ansätze . 205 / 12.4 Neuro-und psychophysiologische Ansätze 209 / 12.4.1 Der Klassiker und die Folgen: Die James-Lange-Theorie. 209 / 12.4.2 Neurophysiologische Grundlagen von Emotionen aus heutiger Sicht 211 / 12.5 Kognitive Bewertungstheorien. 212 / Literatur 218 / / 13 Emotionsregulation . 221 / 13.1 Was ist Emotionsregulation? 222 / 13.2 Motivationale Grundlagen der Emotionsregulation: Weshalb regulieren wir Emotionen? 223 / 13.2.1 Der Einfluss von kulturspezifischen Normen auf die Emotionsregulation 225 / 13.2.2 Der Einfluss von geschlechtsspezifischen Normen auf die Emotionsregulation 225 / 13.2.3 Der Einfluss von arbeitsbezogenen Normen auf die Emotionsregulation. 226 / 13.3 Emotionsregulation als Untersuchungsgegenstand 227 / 13.3.1 Deskriptiver Ansatz zur Systematisierung von Emotionsregulationsstrategien von Parkinson und Totterdell 227 / 13.3.2 Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross 229 / 13.3.3 Unterdrückung und Neubewertung: eine Gegenüberstellung. 233 / 13.3.4 Unterdrückung und Neubewertung: Welche Folgen haben sie? 235 / 13.4 Emotionsregulation: Selbstbezug und Fazit 237 / Literatur 238 / / 14 Emotionsentwicklung. 239 / 14.1 Emotionen aus entwicklungspsychologischer Perspektive 240 / 14.2 Die Rolle von Lernen und Sozialisation 241 / 14.3 Entwicklung von Emotionskomponenten. 244 / 14.3.1 Entwicklung des Emotionsausdrucks. 244 / 14.3.2 Entwicklung des Emotionswissens und Emotionsverständnisses 246 / 14.4 Entwicklung der Emotionsregulation. 250 / Literatur 256 / / 15 Emotionen: Kulturelle und geschlechtsspezifische Unterschiede. 259 / 15.1 Kulturunterschiede und -gemeinsamkeiten im Erleben und Ausdruck von Emotionen 260 / 15.1.1 Kultur und Ausdruck von Emotionen. 261 / 15.1.2 Kultur und subjektives Erleben 265 / 15.2 Geschlechtsunterschiede und -gemeinsamkeiten im Erleben und Ausdruck von Emotionen. 266 / 15.2.1 Geschlechter und Ausdruck von Emotionen 267 / 15.2.2 Geschlechter und Erleben von Emotionen 269 / 15.2.3 Emotionen der Geschlechter: Achtung, Stereotype! 269 / 15.2.4 Emotionen der Geschlechter: Fazit. 271 / Literatur 273 / / 16 Anwendungsaspekte der Emotionspsychologie 275 / 16.1 Emotionen in der klinischen Psychologie 276 / 16.2 Emotionen in der Arbeits-und Organisationspsychologie 278 / 16.3 Emotionen in der pädagogischen Psychologie 280 / 16.4 Emotionen in der Konsumentenpsychologie. 283 / Literatur 286 / / Serviceteil 289 / Stichwortverzeichnis. 290
Details
VerfasserInnenangabe: Veronika Brandstätter, Julia Schüler, Rosa Maria Puca, Ljubica Lozo
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Germany, Springer
Systematik: PI.HLM
ISBN: 978-3-662-56684-8
2. ISBN: 3-662-56684-2
Beschreibung: 2. Auflage, [überarbeitete Neuauflage], XI, 293 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch