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36 von 2513
Was wir gemeinsam alles können
Beziehungen unter Kindern in den ersten drei Lebensjahren
Verfasserangabe: Kornelia Schneider ; Wiebke Wüstenberg
Jahr: 2014
Verlag: Berlin, Cornelsen
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.GE Schne / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Was brauchen unter Dreijährige, um sich wohlzufühlen, sich gut zu entwickeln und aktiv die Welt zu erkunden? Die Reihe Kinder von 0 bis 3 bietet professionelles Handwerkszeug für
 
Erzieher/-innen und Tageseltern, die Kinder unter 3 Jahren bilden, betreuen und erziehen.
 
Kompakt zusammengefasst vermitteln die Bände mit der Kennzeichnung Basiswissen die erforderlichen Grundlagen für eine professionelle pädagogische Arbeit. Die Autorinnen und Autoren haben großen Wert auf die gute Übertragbarkeit in die pädagogische Praxis gelegt.
 
"Eine Bereicherung für die Fachdiskussion in Frühpädagogik. Anschaulich und verständlich geschrieben unterstützt es den interdisziplinären Dialog. Für Studierende ist es eine fachlich verlässliche Fundgrube. Und für alle, die für gute Qualität in Kinderkrippen und Kindertageseinrichtungen eintreten, ist es ein Argument mehr."
socialnet.de  
 
AUS DEM INHALT
 
Vorwort 7
1 Zehn Gründe, sich mit Beziehungen unter Kleinkindern
zu befassen 10
1.1 Durch Babys ändert sich der Blick auf die Welt der Beziehungen 11
1.2 Kinder suchen von Geburt an Beziehung und Gemeinschaft 14
1-3 Sozialwelt, die ein Kleinkind erlebt, beeinflusst seine Peer-Beziehungen 16
i-4 Beziehungen unter Kindern bieten andere Erfahrungen als
Beziehungen zu Erwachsenen 20
1-5 Peers regen einander an und erschaffen sich eine eigene Welt 22
1.6 Konflikterfahrungen unter Kleinkindern bereichern 25
1-7 Kleinkinder mit wenig befriedigenden Peer-Kontakten brauchen
Unterstützung 27
1.8 Lebendige Peer-Beziehungen als Zeichen für besondere Qualität
in Kindergruppen 29
1.9 Neue Chancen für alle Kleinkinder durch inklusive Tagesbetreuung
in den ersten Lebensjahren 32
1.10 Veränderte ForschungspeTspektiven 37
2 Kleinkinder untereinander entwickeln eine eigene Kultur
mit spezifischen Merkmalen 39
2.1 Die besondere Sprache von Ein- und Zweijährigen: "toddler style" 40
2.2 Das Erfinden eigener Spiele als spezifische Kultur der Kinder 43
2-3 Auseinandersetzung mit der Erwachsenenkultur 49
2.4 Fazit: Kleinkinder sind Kulturträger 52
3 Fähigkeiten, die Babys und Kleinkinder in
Spielpartnerschaften zu zweit entwickeln 54
3.1 Blickkontakt aufnehmen, anlächeln und beobachten 58
3.2 Gegenseitige Körpererkundungen unter Babys und Kleinkindern 65
3.3 Dialoge ohne Worte - Kleinkinder nutzen ihre Stimme 71
3.4 Imitation als vielfältiges Kommunikationsmittel 77
3.5 Vielfältige Bedeutung von Geben und Nehmen 81
3.6 Mit Zeigegesten Einfluss nehmen und Verständigung suchen 88
3.7 In Guck-Guck- und Versteckspielen auch Personen- und
Objektpermanenz erproben 91
3.8 Kooperative Als-ob-Spiele: Dialoge in der fiktiven Welt der Kinder 95
3.9 Empfindungen ausdrücken, mitfühlen und trösten 101
3.10 Unterstützen, assistieren und andere anleiten 106
3.11 Konflikthafte Auseinandersetzungen als soziale Herausforderungen 110
3.12 Zusammen Musik machen und tanzen 117
3.13 Fazit: Jüngere Kinder untereinander tragen zu ihrer Entwicklung bei 121
4 Was in Freundschaften unter Kleinkindern besonders ist 122
4.1 Freundschaft im Krabbel- und KleinkindalteT hat eigene
Ausdrucksweisen 124
4.2 Woran können wir Freundschaft erkennen? 125
4.3 Wie Freundschaften entstehen 136
4.4 Jede Freundschaft ist besonders 140
4.5 Fazit: Freundschaften unterstützen die Entwicklung 145
5 Wie Kleinkinder zu mehreren ihre Beziehungen gestalten 149
5.1 Typische Bewegungsspiele 150
5.2 Sich Ausschütten vor Lachen, Ouatschmachen und Humor 156
5.3 Freudendialoge und Fröhlichkeitskonzerte 160
5.4 Begrüßungszeremonien 162
5.5 Fazit: Gemeinschaft in der Gruppe 167
6 Peer-Beziehungen im Kita-Alltag Raum geben 169
6.1 Peer-Beziehungen in Schlüsselsituationen des Kita-Alltags 170
6.2 Eine beziehungsfreudige Einrichtungskultur pflegen 182
6.3 Richtungweisende Erfahrungen und Forschungsergebnisse 186
6.4 Peer-Kontakte ins Zentrum pädagogischer Reflexion rücken 191
Literatur und Filme 198
Details
VerfasserInnenangabe: Kornelia Schneider ; Wiebke Wüstenberg
Jahr: 2014
Verlag: Berlin, Cornelsen
Systematik: PN.GE
ISBN: 978-3-589-24831-5
2. ISBN: 3-589-24831-9
Beschreibung: 1. Aufl., 208 S. : Ill.
Schlagwörter: Beziehung, Kind, Kindertagesstätte, Kommunikation, Interaktion, Kind <0-3 Jahre>, Informationsaustausch, Kommunikationspartner, Kommunikationssystem, Zwischenmenschliche Beziehung, Kind / Tagesstätte, Beziehungen, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Informationsprozess, Kinder, Kinderbetreuung / Tagesstätte, Kindertageseinrichtung, Kindertagesheim, Kindertagesstätten, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Kita, Tagesbetreuung / Kindertagesstätte, Tagesheim, Wechselbeziehung, Adoptivkind, Akustische Kommunikation, Biokommunikation, Chemische Kommunikation, Erwachsenes Kind, Information, Innerbetriebliche Kommunikation, Interpersonale Kommunikation, Junge, Kind <4-10 Jahre>, Kindergarten, Kinderkrippe, Lebensalter , Mensch-Maschine-Kommunikation, Mädchen, Telekommunikation, Verdingkind, Wildes Kind, Zweitgeborenes
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch