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52 von 171
Erfolgreich erziehen
Kindergarten- und Schulkinder
VerfasserIn: Jansen, Fritz ; Streit, Uta
Verfasserangabe: Fritz Jansen ; Uta Streit
Jahr: 2010
Verlag: Frankfurt, M., Krüger
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.FK Jans / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das grundlegende Erziehungsbuch für Kindergarten und Schule.Mit klaren und umsetzbaren Hilfen geben Fritz Jansen und Uta Streit den Eltern die Sicherheit im Umgang mit ihren Kindern zurück. Sie zeigen anschaulich an vielen Beispielen, wie Eltern über ihr Verhalten auf ihre Kinder unbewusst und bewusst einwirken können. Schwierige Situationen, wie sie bei den Hausaufgaben, beim Aufräumen oder im Umgang mit den Medien entstehen, werden genau analysiert und gezeigt, wie sie gelöst werden können. Den Eltern wird damit ein sicheres Wissen vermittelt, mit Widerständen, Machtkämpfen, und Fehlverhalten ihrer Kinder erfolgreich umzugehen. Ziel sind starke Kinder mit hohem Selbstwertgefühl und großer Selbständigkeit.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
1. Beziehungssignale wahrnehmen lernen 15
1.1 Schnelle Signale nehmen Einfluss auf das Verhalten -
meist unbewusst 15
1.2 Schnelle Signale bauen die Eigensteuerung Ihres
Kindes auf 18
1.3 Ihr Kind braucht Beziehung als Starthilfe bei
neuen Tätigkeiten 24
1.4 "Beziehung" nimmt Einfluss auf die Selbständigkeit
Ihres Kindes 29
1.5 Eine gute und echte Beziehung während des Lernens
einzugehen, ist eine notwendige, aber nicht hinreichende
Bedingung 31
1.6 Loben ist schwieriger, als man denkt 33
1.7 Einige Kinder werden besonders häufig gelobt, ohne
sich anzustrengen 37
1.8 Zwei Signale, die ungünstiger kaum zusammentreffen
können 39
1.9 Es gibt Bedingungen, unter denen Sie Ihr Kind mehr
für Erfolg als für Anstrengung loben sollten 44
1.10 Die wissenschaftliche Formulierung des bisher
Dargestellten 45
2. Lernaufgaben verstehen und prüfen können 54
2.1 "Kindgemäße" Verpackungen machen noch keine
kindgemäßen Aufgaben 54
2.2 Ungünstige Verpackungen machen Aufgaben unnötig
schwierig 61
2.3 Netzwerke stellen die Grundlage der menschlichen
Informationsverarbeitung dar 66
2.4 Informationsverarbeitung mit Hilfe von Netzwerken
erfordert in jeder Sekunde eine intelligente Aufteilung
der Arbeit auf zwei Bereiche 69
2.5 Aufgaben blockieren ein Kind, wenn sie sein
Kurzzeitgedächtnis überlasten 71
2.6 Die Anzahl der Elemente, die das Kurzzeitgedächtnis
aufnehmen kann, lässt sich nicht erhöhen 71
2.7 Lernen bedeutet Erhöhung der Informationsmenge
in den einzelnen Elementen des Kurzzeitgedächtnisses
72
2.8 Automatisierung bedeutet einen gewaltigen
neuronalen Umbau 74
2.9 Nach welchen Gesetzmäßigkeiten kann
Automatisierung aufgebaut werden? 74
2.10 Sie können eine positive Fehlerkultur entwickeln 81
2.11 Fehler werden im Gedächtnis gespeichert:
experimentelle Ergebnisse 86
2.12 Ein Beispiel für eine kindgemäße Aufgabe 92
3. Mathematisches Denken ermöglichen und fördern 94
3.1 Ermöglichen Sie Ihrem Kind mathematisches
Denken 94
3.2 Die wichtigsten Gesetzmäßigkeiten für den Bereich
Mathematik 95
3.3 Intelligente Aufteilung der Informationsverarbeitung
auf zwei Bereiche 96
3.4 Der Weg zum kreativen und flexiblen mathematischen
Denken geht nur über eine Automatisierung von
Grundlagen 98
3.5 Die richtige Reihenfolge der Lernschritte 102
3.6 Kreatives Denken entsteht nicht einfach durch
"kreative" Aufgaben 103
3.7 Eine positive Eigensteuerung - worauf können Sie
besonders achten? 108
3.8 Es ist sinnvoll, Kinder auf die Schule vorzubereiten . . . 110
3.9 Mathematische Grundfertigkeiten üben: Beispiel 1 . . . 112
3.10 Mathematische Grundfertigkeiten üben: Beispiel 2 . . . 117
3.11 Zeitmanagement bei Mathematik lernen 121
3.12 Wenn Ihr Kind aus hirnorganischen Gründen
langsamer lernt, ist Zeitmanagement besonders
wichtig 126
3.13 Grundfertigkeiten, die für Ihr Kind bis zum Ende
der Grundschule wichtig sind 128
3.14 Textaufgaben üben 131
4. Lesen und Rechtschreiben: Machen Sie es Ihrem
Kind leicht! 134
4.1 Sie können Ihr Kind in jedem Alter unterstützen 134
4.2 Die Anlauttabelle 136
4.3 Wie entwickeln Kinder phonologische
Bewusstheit? 142
4.4 Bauen Sie das Lesen von unten nach oben auf 144
4.5 Schreiben lernen 149
4.6 Wer sicher rechtschreiben kann, hat die richtige
Schreibweise vieler tausend Wörter im Gehirn
gespeichert 153
4.7 Sicher rechtschreiben lernen 155
4.8 Abschließende Bemerkung 161
5. Fremdsprachen sicher lernen 163
5.1 Auch wenn Sie selbst nicht über sichere
Sprachkenntnisse verfügen, können Sie Ihr Kind
unterstützen , 163
5.2 Es ist alles eine Frage der richtigen Lernwege 164
5.3 Vokabeln und Grammatik müssen leicht und sicher
abrufbar sein 165
5.4 Ein gängiger Weg, Vokabeln zu lernen 167
5.5 Oberflächliches Vokabellernen hat Folgen 170
5.6 Die wichtigsten Lernziele für Ihr Kind beim
Vokabellernen 171
5.7 Vokabellernen mit dem Karteikasten 172
5.8 Aneignung einer einzelnen Vokabel 174
5.9 Abwechseln zwischen mehreren Vokabeln innerhalb
einer Lerneinheit 179
5.10 Neu gelernte Vokabeln in den nächsten Tagen oft
wiederholen 181
5.11 Hilfen bei der Herstellung der Vokabelkarten 181
5.12 Was Ihnen und Ihrem Kind noch beim Vokabellernen
helfen kann 182
5.13 Das Grundproblem der Grammatik: Meist reicht das
Schulbuch nicht 185
5.14 Wie können Sie Ihrem Kind helfen, die Unzulänglichkeiten
seiner Schulbücher auszugleichen? 187
5.15 Grammatik in kleinen Schritten trainieren: ein
Beispiel 191
5.16 Wie kommen Sie an das erforderliche
Übungsmaterial? 195
5.17 Last but not least: die Fremdsprache so viel wie
möglich hören, sprechen, lesen und schreiben 196
6. Kinder im Straßenverkehr schützen 199
6.1 Ohne es zu wissen, können Eltern ihre Kinder
gefährden 200
6.2 Wie Sie sicheres Verkehrsverhalten bei Ihrem Kind
aufbauen können 202
6.3 Schützen Sie Ihr Kind durch Automatisierung des
Verkehrsverhaltens 215
6.4 Grundlegendes Vorgehen beim Üben am Beispiel
"Überqueren einer Straße" 217
6.5 Wann und wo beginne ich mit der Verkehrserziehung?
231
7. Aggressionen verstehen 233
7.1 Unterschiedliche wissenschaftliche Theorien führen
zu unterschiedlich erfolgreichen Ratschlägen
für die Erziehung 233
7.2 Triebtheorien der Aggression 234
7.3 Beispielhafte Experimente: Ausleben von aggressiven
Gefühlen erhöht die Aggression 236
7.4 Frustrations-Aggressions-Theorie 239
7.5 Lerntheoretische Erklärung: gegenwärtiger Stand
der Grundlagenforschung 245
7.6 Experimente, die zeigen, dass sich aggressives
Verhalten am Erfolg ausrichtet 253
7.7 Aggressives Verhalten gehört zu den Verhaltensmöglichkeiten
jedes Menschen 255
7.8 Banduras Experimente zum Modelllernen von
Aggression 258
7.9 Aggressives Verhalten kann intelligent eingesetzt
werden 261
7.10 Sie können Aggression, Widerstände und
Machtkämpfe gleichsetzen 264
7.11 Langfristig gesehen haben Aggression,
Widerstände und Machtkämpfe überwiegend
ungünstige Folgen 265
8. Aggressionen und Widerstände beeinflussen 272
8.1 Gespräche mit Ihrem Kind dürfen nicht immer der
erste Schritt sein 272
8.2 Zunächst gilt es, drei wichtige Punkte zu überprüfen .. 273
8.3 Wenn sich Ihr Kind vor allem in Lern- und Hausaufgabensituationen
schwierig verhält 279
8.4 Gespräche mit Ihrem Kind führen 282
8.5 Nachdenken über Grenzsetzung 285
8.6 Eine Tätigkeit abbrechen 286
8.7 Konsequenzen einsetzen 290
8.8 Einen positiven Anreiz einsetzen 292
8.9 Etwas Wichtiges streichen 294
8.10 Punkteprogramme 296
8.11 Antworten auf immer wiederkehrende Fragen 300
8.12 Alles schon probiert. Was soll ich tun? 303
8.13 Wenn Sie Grenzen setzen, kann Ihr Kind sich
extremer verhalten als zuvor 308
8.14 Grenzsetzungen und Konsequenzen können
zurückgenommen werden 311
8.15 Rückfalle werden kommen, sollten aber selten sein . . . 312
9. Mit Kindern Ängste angehen 315
9.1 Kinder angstfrei machen 315
9.2 Vermeiden ist das Schlimmste, was Ihr Kind
tun kann 317
9.3 Glücklicherweise sind die meisten Ängste sinnlos 321
9.4 Optimale Aktivierung 322
9.5 Ob ein Kind angstauslösende Situationen erfolgreich
bewältigt oder vermeidet, hängt vom Verhalten seiner
Eltern ab 325
9.6 Der Königsweg der Angstbewältigung - geschützte
Annäherung 327
9.7 Allgemeine Regeln der Angstbewältigung am Beispiel
der Hundeangst 331
9.8 Worauf Sie bei anderen Ängsten achten können 341
9.9 Noch einige wichtige Gesichtspunkte 344
9.10 Jeden Tag werden Tausende von Kindern angstfrei,
weil sie mit ihren Eltern reden 346
9.11 Prüfungsangst 357
9.12 Auch Sie können Auslöser der Angst Ihres Kindes
sein 359
9.13 Die meisten Eltern können ihr Verhalten ändern,
sobald es ihnen bewusst ist 364
9.14 Ist der hier beschriebene Weg der Angstbewältigung
immer erfolgreich? 366
10. Helfen Sie Ihrem Kind, sozial sicher zu werden 368
10.1 Ersparen Sie Ihrem Kind Misserfolge 368
10.2 Gespräche alleine reichen hier nicht immer aus 371
10.3 Videoaufzeichnungen und Rollenspiele: die große
Hilfestellung bei fehlenden sozialen Fähigkeiten 372
10.4 Wenn es einem Kind grundsätzlich schwerfallt,
Beziehungen einzugehen 373
11. Angst: Es ist nicht immer so, wie es scheint 375
11.1 Sie können tun, was Sie wollen, die Ängste Ihres
Kindes werden nicht weniger 375
11.2 Woran können Sie "unechte" Angst erkennen? 376
11.3 Kinder zeigen unechtes Angstverhalten, wenn sie
merken, dass ihnen dies Vorteile bringt 379
11.4 Unechtes Angstverhalten ist langfristig ungünstig 380
11.5 Wie können Sie sich Ihrem Kind gegenüber
verhalten? 381
12. Schuldgefühle bewältigen 388
12.1 Schuldgefühle planmäßig angehen - Schritt
für Schritt 388
12.2 Prüfen Sie zuerst, inwieweit Ihre Schuldgefühle
angebracht sind 389
12.3 Oft hätten Eltern das "Glück" nicht besser planen
können 390
12.4 Können Sie das ändern, was Ihnen Schuldgefühle
macht? 396
12.5 Der "Beruf" Eltern ist naturgemäß mit "Fehlern"
verbunden 398
12.6 Gute Erziehung erfordert, schnell und unbewusst zu
handeln 398
12.7 Schuldgefühle - die eigentliche Ursache des
Problems 400
12.8 Kinder lassen sich unterschiedlich leicht erziehen ... 403
12.9 Signale aus der Umgebung, die Ihre Schuldgefühle
wieder wachrufen 404
12.10 Wie können Sie mit Signalen umgehen, die Ihnen
ein ungutes Gefühl machen? 407
12.11 Anders zu denken ist eine Chance für
Selbstbestimmung und innere Freiheit 411
12.12 Eine letzte Schwierigkeit - obwohl Sie ein "neues"
Denken gefunden haben 416
12.13 Zukünftige Situation planen und Probehandeln mit
den "neuen" Sätzen 419
12.14 Die einzelnen Schritte der "technischen Lösung"
nochmals in einer Übersicht 421
Danksagung 427
Literatur 429
 
 
Details
VerfasserIn: Jansen, Fritz ; Streit, Uta
VerfasserInnenangabe: Fritz Jansen ; Uta Streit
Jahr: 2010
Verlag: Frankfurt, M., Krüger
Systematik: PN.FK
ISBN: 978-3-8105-0921-5
2. ISBN: 3-8105-0921-3
Beschreibung: Orig.-Ausg., 431 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch