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Chancengleichheit durch Personalpolitik
Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmen und Verwaltungen ; rechtliche Regelungen - Problemanalysen - Lösungen
Verfasserangabe: Gertraude Krell ... (Hrsg.)
Jahr: 2011
Verlag: Wiesbaden, Gabler
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.BP Chan / College 6e - Wirtschaft Status: Entliehen Frist: 03.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
 
Verlagstext:
Namhafte Fachleute aus Wissenschaft und Praxis präsentieren das Grundlagenwissen der Personalpolitik hinsichtlich der (Un-)Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Die 6. Auflage wurde vollständig überarbeitet und um aktuelle Themen erweitert, wie z.B. Frauen in Aufsichtsräten, Gender Pay Gap in Führungspositionen, die entgeltpolitischen Prüfinstrumente Logib(-D) und eg-check.de, Diversity Management in der öffentlichen Verwaltung sowie betriebliche Erfahrungen mit dem AGG.
Stimmen zum Buch:
"Der [...] Sammelband beschäftigt sich mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die in den Managementprozess integriert werden muss. [...] Dabei werden [...] Themen angesprochen, die im Zusammenhang mit der Chancengleichheit bislang nur am Rande Beachtung fanden. Zu diesen gehören beispielsweise die Personalbeurteilung, die Leistungsvergütung oder die Reorganisation. [...] Die abgeleiteten Handlungsempfehlungen machen das Buch nicht nur für die Praxis sehr empfehlenswert. Es ist zu hoffen, dass dies wichtige Buch eine breite Aufmerksamkeit findet."
Quelle: Organisationsentwicklung
"'Konsequente Gleichstellungspolitik kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein', resümiert [...] die Berliner Professorin für Betriebswirtschaftslehre, Gertraude Krell. Als Autorin und Herausgeberin hat sie jetzt zu diesem Thema ein anspruchsvolles Kompendium vorgelegt, welches trotz seiner wissenschaftlichen Ausrichtung den notwendigen Praxisbezug nicht aus dem Auge verliert. ‚Chancengleichheit durch Personalpolitik' [...] richtet sich vor allem an Entscheidungsträger in Unternehmen, die mit guten Argumenten lösungsorientierte Gleichstellungsmaßnahmen vorantreiben wollen."
Quelle: Blick durch die Wirtschaft
Aus dem Inhalt:
Gleichstellungspolitische Grundlagen
Gender Mainstreaming
Diversity Management
Personalbewegungen
Entgelt
Führung und Zusammenarbeit
Arbeits- und Lebensgestaltung
Institutionen und Initiativen
 
/ AUS DEM INHALT: / / / GLEICHSTELLUNGSPOLITISCHE GRUNDLAGEN
Grundlegend: Ecksteine, Gleichstellungscontrolling,
Verständnis und Verhältnis von Gender und Diversity 3
Gertraude Krell
Die Implementierung von Gleichstellungsmaßnahmen:
Optionen, Widerstände und Erfolgsstrategien 25
Christiane Jüngling und Daniela Rastetter
Was Personalverantwortliche über das Verbot der
mittelbaren Geschlechtsdiskriminierung wissen sollten 41
Dagmar Schiek
Forschungsskizze: Gleichstellungspolitik nach dem AGG
Eine Befragung der 100 wertschöpfungsstärksten deutschen Unternehmen 59
Barbara Sieben und Oliver Schimmelpfeng
Forschungsskizze: Chancengleichheit durch zielgruppenorientierte
Instrumente - eine Expertise zu positiven Maßnahmen 65
Andreas Merx und Alexander Klose
Gleichheit, Differenz, Dekonstruktion und Intersektionalität:
Vom Nutzen theoretischer Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung
für die gleichstellungspolitische Praxis 71
Gudmn-Axeli Knapp
XI
GENDER MAINSTREAMING
Gender Mainstreaming: Chancengleichheit (nicht nur) für Politik und
Verwaltung 85
Gertraude Krell, Ulrich Mückenberger und Karin Tondorf
Praxisbeispiel Niedersachsen:
Gender Mainstreaming - Von der Implementierung zum Alltagsgeschäft 105
Marion Olthoff
Praxisbeispiel IG Metall:
Das Projekt "Frauen in Fach- und Führungspositionen"
als Teil der Gender-Mainstreaming-Strategie 111
Sissi Banos und Rainer Gröbel
Praxisbeispiel Arbeitsmarktservice Österreich:
Gleichstellungscontrolling mittels Zielvereinbarungen 117
Hilde Stockhammer
Praxisbeispiel Stadt Zürich:
Handlungsfelder, Strategien und Instrumente zur Umsetzung
der Gleichstellung von Frau und Mann 123
Annelise Burger
Forschungsskizze: Eine Zwischenbilanz der Implementierung von
Gender Mainstreaming in der Bundesverwaltung 133
Jochen Geppert und Sandra Lewalter
Forschungsskizze: Transformation durch Gender-Kompetenz?
Wissenspolitiken in Gender-Trainings und -Beratung 139
Sandra Smykalla
Dass Gender-Trainingteams aus Mann und Frau bestehen sollen,
ist alles andere als gerecht! Eine Gender-Analyse 145
Monika Huesmann
XII
DIVERSITY MANAGEMENT
Diversity Management: Chancengleichheit für alle und auch als
Wettbewerbsvorteil 155
Gertraude Krell und Barbara Sieben
Forschungsskizze: Von Frauenförderung zu Diversity -
die Großunternehmen des Netzwerks Forum Frauen in der Wirtschaft
von Mitte der 1990er-Jahre bis 2010 175
Gertraude Krell
Praxisbeispiel Ford-Werke GmbH, Köln:
Erfolgreiche Implementierung von Diversity 181
Andrea Puschmann
Praxisbeispiel Lufthansa:
Diversity - Argumente, Strategie, Maßnahmen 189
Monika Rühl
Praxisbeispiel Berlin - Stadt der Vielfalt:
Implementierung wirksamer Diversitystrategien durch die Berliner Verwaltung 193
Sonja MDudek
Diversity-Trainings: Verbesserung der Zusammenarbeit und Führung
einer vielfältigen Belegschaft 199
Astrid Gieselmann und Gertraude Krell
Praxisbeispiel Deutsche Bank:
"Managing Unconscious Bias" - Ein Diversity-Workshop für Führungskräfte 219
Andrea Maiweg
Forschungsskizze: Der Betriebsrat als Akteur im Diversity Management 225
Annett Losert
Frauen mit Migrationshintergrund: Zwei soziale Kategorien im Fokus der
Personalforschung und -praxis 231
Renate Ortlieb und Barbara Sieben
XIII
PERSONALBEWEGUNGEN
Gewinnung und Auswahl von Mitarbeiterinnen 241
Rosemarie Kay
Diskriminierungs- und Gleichstellungspotenzial von Leistungsbeurteilungen 261
Gertraude Krell
Praxisbeispiel Stadt München:
Beurteilungsverfahren sind nicht geschlechtsneutral 275
Friedet Schreyögg
Betriebliche Weiterbildung aus einer gleichstellungspolitischen Perspektive 283
Manfred Auer und Heike Weite
Praxisbeispiel Commerzbank:
Cross-Company-Mentoring 301
Jutta Wolf
Praxisbeispiel Axel Springer AG:
Vernetzung von Sekretärinnen und Entwicklung zur Management-Assistentin 307
Gudrun Dilg
Personalabbau und Diskriminierungsanfalligkeit betriebsbedingter Kündigungen 311
Bettina Graue und Susanne König
XTV
ENTGELT
Entgelt(un)gleichheit: Grundfragen und Grundlagen 331
Gertraude Krell
Anforderungsabhängige Entgeltdifferenzierung: Orientierungshilfen
auf dem Weg zu einer diskriminierungsfreieren Arbeitsbewertung 334
Gertraude Krell und Regine Winter
Leistungsabhängige Entgeltdifferenzierung
auf dem gleichstellungspolitischen Prüfstand 361
Andrea Jochmann-Döll und Karin Tondorf
Betriebliche Zusatzleistungen: Analyse und Gestaltungsmöglichkeiten
am Beispiel der betrieblichen Altersversorgung 377
Kay Blaufus und Renate Ortlieb
Forschungsskizze: Gender Pay Gap bei Führungs(nachwuchs)kräften 389
Gertraude Krell
Praxisbeispiel Motorola:
Diversity-orientierte Vergütung 395
Beate Keßler
XV
FÜHRUNG UND ZUSAMMENARBEIT
Geschlechterungleichheiten in Führungspositionen 403
Gertraude Krell
Forschungsskizze: Unterrepräsentation von Frauen in Aufsichtsräten
großer Unternehmen in Deutschland 423
Elke Holst und Julia Schimeta
Praxisbeispiel Telekom:
Die Frauenquote - Qual der Entscheidung und der schwierige Weg vor uns 429
Thomas Sattelberger
Praxisbeispiel Deutsche Bahn AG:
Die Steigerung des Frauenanteils in Fach- und Führungspositionen 437
Birgit Reinhardt und Céline Freund
Praxisbeispiel Rheinland-Pfalz:
Das Modellprojekt "Führen in Teilzeit" 441
Christine Morgenstern und Christoph Habermann
River Rafting, Polonaise oder Bowling: Betriebsfeiern und ähnliche Events als
Medien organisationskultureller (Re-)Produktion von Geschlechterverhältnissen .445
Renate Ortlieb und Barbara Sieben
Sexuelle Belästigung und Gewalt: (K)ein Thema für Personalverantwortliche?
Bärbel Meschkutat und Monika Holzbecher 455
XVI
ARBEITS- UND LEBENSGESTALTUNG
Reorganisation und Arbeitsgestaltung: Ansatzpunkte zur Lockerung
der geschlechtshierarchischen Arbeitsteilung 465
Ellen Hilf und Heike Jacobsen
Forschungsskizze: Krankheitsbedingte Fehlzeiten von Frauen und Männern -
jenseits der Klischees 485
Renate Ortlieb
Forschungsskizze: Beurteilung psychischer Arbeitsbelastungen und Geschlecht 491
Sonja Nielbock und Michael Gümbel
Work-Life-Balance: Vorteile für Beschäftigte und Organisationen 497
Nina Bessing und Kathrin Mahler Walther
Forschungsskizze: Work-Life-Learn-Balance von IT-Wissensarbeitenden 511
Günther Vedder und Axel Haunschild
Praxisbeispiel Freie Universität Berlin:
Das Familienbüro als erfolgreich umgesetzte Zielvereinbarung 517
Sünne Andresen
Praxisbeispiel Commerzbank:
Kids & Co- Kinderbetreuung in Ausnahme- und Notfällen 523
Barbara David
XVII
INSTITUTIONEN UND INITIATIVEN
Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann:
Auf dem Weg der Lohngleichheit! 531
Marianne Geisser
Die österreichische Gleichbehandlungsanwaltschaft 535
Ingrid Nikolay-Leitner und Sandra Konstatzky
Deutschland: Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes 539
Christine Lüders
Die Charta der Vielfalt: Unternehmen entdecken Diversity als Chance -
und andere Organisationen auch 543
Hans WJablonski und Ursula Schwarzenbart
TOTAL E-QUALITY: Mit Chancengleichheit zum Erfolg 547
Eva Maria Roer
FidAR e.V.: Mehr Frauen in die Aufsichtsräte -
nicht nur ein Gebot wirtschaftlicher Notwendigkeit 551
Monika Schulz-
 
Details
VerfasserInnenangabe: Gertraude Krell ... (Hrsg.)
Jahr: 2011
Verlag: Wiesbaden, Gabler
Systematik: GW.BP
ISBN: 978-3-8349-2979-2
2. ISBN: 3-8349-2979-4
Beschreibung: 6., vollst. überarb. und erw. Aufl., XVIII, 572 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch