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34 von 40
Entwicklungspsychologie
Lehrbuch für pädagogische Fachkräfte
Verfasserangabe: Hartmut Kasten (Hrsg.). Bärbel Amerein ...
Jahr: 2014
Verlag: Haan-Gruiten, Verl. Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
(I-17/06-C3) (G ZWs / FP)
VERLAGSTEXT: / / Im Rahmen des Kita-Ausbaus und der damit verbundenen vermehrten Betreuung und Frühförderung von Kindern unter drei Jahren, gewinnen die Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie in der Ausbildung von Erzieher/-innen bzw. pädagogischen Fachkräften immer mehr an Bedeutung. Das Lehrbuch vermittelt anschaulich und verständlich grundlegende entwicklungspsychologische Kenntnissen. / / Teil A liegt das Hauptaugenmerk auf einer Vorstellung der Grundlagen der entwicklungspsychologischen Forschung. m umfangreicheren Teil B wird die Entwicklung in ausgewählten Funktionsbereichen vermittelt. Beleuchtet werden die körperliche, motorische, kognitive und soziale Entwicklung sowie die Sprachentwicklung und die Entwicklung des Selbst in den verschiedenen Altersstufen - beginnend mit dem Säuglingsalter, über die Kindheit und Jugend, bis hin zum Erwachsenenalter. Der Schwerpunkt liegt jeweils auf der Entwicklung in der frühesten und frühen Kindheit. Besonderer Wert wird auf die Praxisrelevanz der vermittelten Inhalte gelegt. Einführende Handlungssituationen sowie zahlreiche Beispiele und Informationen zur beruflichen Handlungsrelevanz machen deutlich, wie sich theoretische Inhalte im Alltag von pädagogischen Fachkräften anwenden lassen. Aufgaben am Ende jedes Kapitels eignen sich zur Lernkontrolle und helfen den Studierenden bei der Vertiefung der gewonnen Erkenntnisse.
 
REZENSION: / / "Der vorliegende Sammelband stellt wissenschaftlich fundierte Theorien und Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Lebensalter vor und bringt diese durch die Darstellung neuester Forschungsergebnisse auf einen hochaktuellen Kenntnisstand. Das Buch besticht in besonderer Weise dadurch, dass es zentrale gesellschaftliche Entwicklungen mit entwicklungspsychologischer Relevanz aufgreift und diese in Zusammenhang bringt. Die einzelnen Beiträge spiegeln ein breites Spektrum der Entwicklungspsychologie wider und schaffen einen knackigen, gut fundierten Überblick über die gesamte Reichweite des Gebiets. / Der Sammelband weist zudem ein durchgängiges Konzept auf: Zu Beginn eines jeden Kapitels findet der Leser eine berufliche Handlungssituation vor, welche einen engen Bezug zur pädagogischen Praxis herstellt. Es schließen sich in allen Kapiteln Definitionen zu den zentralen Begriffen an und weitere Praxisbeispiele lassen während der gesamten Lektüre eine starke Praxisorientierung entstehen. Tabellen, Grafiken und Bilder sorgen für eine gute Übersichtlichkeit, indem sie Wichtiges kompakt zusammenfassen. Die Aufgaben am Ende der jeweiligen Kapitel sind methodisch abwechslungsreich und unterstützen dabei, das Gelernte zu wiederholen. Die Fragen eignen sich sowohl im Unterricht als Grundlage für Diskussionen als auch zur Ergebnissicherung im Selbststudium. Darüber hinaus eignet sich das Buch hervorragend als Nachschlagewerk für Fachkräfte in der Berufspraxis." http://www.socialnet.de/rezensionen/17579.php
 
AUS DEM INHALT: / / Geleitwort 3 / Vorwort 4 / Teil A Grundlagen der Entwicklungspsychologie / 1 Was ist Entwicklungspsychologie? 12 / (Bodo Rödel) / 1.1 Einordnung der Entwicklungspsychologie 13 / 1.2 Aufgaben der Entwicklungspsychologie 14 / 1.3 Entwicklung über die gesamte Lebensspanne 16 / 1.4 Geschichte der Entwicklungspsychologie 18 / Aufgaben 20 / 2 Forschungsmethoden 21 / (Bärbel Amerein) / 2.1 Einführende Grundbegriffe 22 / 2.2 Alltagstheorie vs. wissenschaftliche Forschung 23 / 2.3 Ethische Kriterien und Informationspflicht 25 / 2.4 Forschungsdesigns (Untersuchungspläne) 25 / 2.4.1 Einzelfallanalysen 27 / 2.4.2 Querschnittstudien 27 / 2.4.3 Längsschnittstudien 28 / 2.5 Quantitative Forschungsmethoden 28 / 2.5.1 Methodologie quantitativer Forschung 28 / 2.5.2 Erhebungsverfahren 29 / 2.5.3 Auswertungsmethoden 33 / 2.6 Qualitative Forschungsmethoden 37 / 2.6.1 Methodologie qualitativer Forschung 37 / 2.6.2 Erhebungsverfahren 38 / 2.6.3 Auswertungsmethoden . 42 / 2.7 Erklärungsmodelle oder: Qualitative und quantitative / Forschung im Vergleich 44 / Aufgaben 46 / 3 Kindheitsforschung 47 / (Bärbel Amerein) / 3.1 Das Bild vom Kind 48 / 3.1.1 Kindheit vordem 20. Jahrhundert 48 / 3.1.2 Kindheit heute 49 / 3.2 Entwicklung der Kindheitsforschung 51 / 3.3 o Besonderheiten der Forschung mit Kindern 52 / 3.4 Themen der Kindheitsforschung 53 / Aufgaben 54 / 5 / 4 Grundlagen der Entwicklung 55 / (Holger Küls) / 4.1 Entwicklung: Ein kontinuierlicher oder diskontinuierlicher Prozess? 56 / 4.1.1 Stufen-und Phasenmodelle 56 / 4.1.2 Entwicklung als Prozess mit kontinuierlichen sowie diskontinuierlichen Aspekten 58 / 4.1.3 Entwicklungsaufgaben, kritische Lebensereignisse und Bewältigungsstrategien . 59 / 4.2 Entwicklung: Bedingt durch Anlage oder Umwelt? 62 / 4.2.1 Zwillings-und Adoptionsforschung 65 / 4.2.2 Der Mensch als aktiver Gestalter seiner Entwicklung 66 / 4.2.3 Hirnforschung und Entwicklung 67 / 4.3 Entwicklung:Theorien und Erklärungsansätze 69 / 4.3.1 Psychodynamische Erklärungsansätze 69 / 4.3.2 Die Theorie von Piaget 72 / 4.3.3 Der Behaviorismus 73 / 4.4 Modernere Erklärungsansätze 73 / 4.4.1 Soziokulturelle Theorie 73 / 4.4.2 Systemisch-ökologische Theorie 75 / Aufgaben 77 / Teil B Ausgewählte Bereiche der Entwicklung / 5 Entwicklung des Körpers und der Motorik 80 / (Anja fungier) / 5.1 Genetische Grundlagen der Entwicklung 81 / 5.1.1 Chromosomen, DNA und Gene 81 / 5.1.2 Vererbung 83 / 5.1.3 Epigenetik 86 / 5.1.4 Chromosomenanomalien 87 / 5.2 Pränatale Entwicklung des Körpers und Geburt 89 / 5.2.1 Befruchtung 89 / 5.2.2 Stadien der pränatalen Entwicklung 91 / 5.2.3 Schädliche Einflüsse während der pränatalen Entwicklung 95 / 5.2.4 Normale Geburt und Gefahren einer Frühgeburt 100 / 5.2.5 Das Neugeborene 104 / 5.3 Körperliche Entwicklung vom Säuglingsalter bis in die früheste Kindheit 109 / 5.3.1 Körperliches Wachstum und körperliche Gestalt 109 / 5.3.2 Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns 112 / 5.3.3 Motorische Entwicklung 119 / 5.3.4 Gesundheit und Krankheit 127 / 5.4 Körperliche Entwicklung in der frühen Kindheit 129 / 5.4.1 Körperliches Wachstum 129 / 5.4.2 Weiterentwicklung des Gehirns 131 / 5.4.3 Motorische Entwicklung 132 / 5.5 Körperliche Weiterentwicklung in der mittleren Kindheit 136 / 5.5.1 Körperliches Wachstum 136 / 5.5.2 Motorische Weiterentwicklung 137 / 5.6 Körperliche Entwicklung in der Adoleszenz 139 / 5.6.1 Folgen hormoneller Veränderungen 139 / 5.6.2 Körperliches Wachstum und Motorik 140 / 5.6.3 Erreichen der Geschlechtsreife 142 / 5.6.4 Weiterentwicklung des Gehirns 143 / 5.7 Körperliche Entwicklung im Erwachsenenalter 144 / 5.7.1 Gründe für das biologische Altern 144 / 5.7.2 Frühes bis spätes Erwachsenenalter 144 / 5.7.3 Hohes Erwachsenenalter 147 / Aufgaben 148 / 6 Die Entwicklung der Kognition 149 / (Bodo Rödel) / 6.1 Kognition beim Fötus und beim Neugeborenen 152 / 6.1.1 Kann der Fötus schon lernen? 153 / 6.1.2 Kognition bei Neugeborenen 155 / 6.1.3 Bindung und kognitive Entwicklung 157 / 6.2 Kognition beim Säugling und in frühester Kindheit 158 / 6.2.1 Die Theorie Jean Piagets 159 / 6.2.2 Informationsverarbeitungstheorien 163 / 6.2.3 Theorien des Kernwissens 167 / 6.2.4 Die Entwicklung physikalischen Wissens 168 / 6.2.5 Die Entwicklung von Konzepten 170 / 6.2.6 SoziokulturelleTheorien 172 / 6.2.7 Theorien dynamischer Systeme 175 / 6.2.8 Die Entwicklung in einzelnen Wahrnehmungsfeldern 176 / 6.2.9 Die Entwicklung des Lernens 179 / 6.3 Die Entwicklung der Kognition in der frühen Kindheit 184 / 6.3.1 Die Theorie Jean Piagets 184 / 6.3.2 Soziokulturelle Theorien 187 / 6.3.3 Informationsverarbeitungstheorien 188 / 6.3.4 Die Entwicklung von Konzepten 189 / 6.3.5 Kognitive Entwicklung und moderne Medien 191 / 6.3.6 Förderung von Vorschulkindern 192 / 6.4 Die Entwicklung der Kognition in der mittleren Kindheit 193 / 6.4.1 Die Theorie Jean Piagets 193 / 6.4.2 Informationsverarbeitungstheorien 194 / 6.4.3 Die Bedeutung des Konstrukts"lntelligenz" 195 / 6.4.4 Schule und kognitive Entwicklung 198 / 6.5 Die Entwicklung der Kognition in der Adoleszenz 204 / 6.5.1 Die Theorie Jean Piagets 204 / 6.5.2 Informationsverarbeitungstheorien 206 / 6.5.3 Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen 207 / 6.5.4 Schule und kognitive Entwicklung 208 / 6.6 Die Entwicklung der Kognition im frühen Erwachsenenalter 208 / 6.6.1 Denkstrukturen verändern sich 209 / 6.6.2 Berufswahl und Kognition 210 / 6.7 Kognition im Erwachsenenalter 211 / 6.7.1 Mittleres Erwachsenenalter (ab ca. 40 Jahre) 211 / 6.7.2 Höheres Erwachsenenalter (ab ca. 60 Jahre) 213 / I Aufgaben 215 / 7 Sprachentwicklung 217 / (Holger Küls) / 7.1 Grundlagen der Sprachentwicklung 220 / 7.1.1 Sprechen: Ein Prozess auf mehreren Ebenen 220 / 7.1.2 Die Sprache im Rahmen der Gesamtentwicklung 223 / 7.1.3 Spracherwerbstheorien 226 / 7.1.4 Neurobiologische Grundlagen der Sprache und Sprachentwicklung 227 / 7.2 Sprachentwicklung beim Fötus und beim Neugeborenen 229 / 7.3 Sprachentwicklung vom Säuglingsalter bis zum dritten Lebensjahr 231 / 7.3.1 Die Lautentwicklung 232 / 7.3.2 Die ersten Wörter - Der Wortschatzerwerb 234 / 7.3.3 Die Grammatikentwicklung 241 / 7.3.4 Die pragmatisch-kommunikative Entwicklung 248 / 7.3.5 Der frühe Zweitspracherwerb 250 / 7.4 Sprachentwicklung in der frühen Kindheit 253 / 7.4.1 Artikulation, Wortschatzerwerb und Grammatikentwicklung 254 / 7.4.2 Sprachentwicklungsproblematiken 256 / 7.4.3 Pragmatik/Kommunikation 258 / 7.4.4 Der frühe Schriftspracherwerb 260 / 7.5 Sprachentwicklung in der mittleren Kindheit und in der Adoleszenz 262 / 7.6 Sprache im Erwachsenenalter und im Alter 263 / Aufgaben 265 / 8 Die sozial-kognitive Entwicklung 266 / (Melanie Willich) / 8.1 Grundlagen der sozial-kognitiven Entwicklung 268 / 8.1.1 Die neurobiologische Basis 268 / 8.1.2 Theorien zur sozial-kognitiven Entwicklung des Menschen 272 / 8.1.3 Sozial kompetentes Verhalten 274 / 8.1.4 Perspektivenübernahme, Empathiefähigkeit undTheory of Mind als / wichtige Voraussetzungen für soziales Denken und Handeln 279 / 8.1.5 Die Entwicklung des moralischen Verständnisses 283 / 8.1.6 Das Spielverhalten 289 / 8.2 Die sozial-kognitive Entwicklung in der pränatalen Phase 292 / 8.3 Die sozial-kognitive Entwicklung im Säuglingsalter und in der / frühesten Kindheit 295 / 8.3.1 Angeborene Körpermerkmale und Verhaltensmuster zur Kontaktaufnahme 295 / 8.3.2 Kontaktaufnahme mit der Welt: Erste Interaktionen und "Gespräche" / sowie das erste Lächeln 297 / 8.3.3 Das frühe Spielverhalten 299 / 8.3.4 Die Entwicklung sozial kompetenten Verhaltens 303 / 8.4 Die sozial-kognitive Entwicklung in der frühen Kindheit 304 / 8.4.1 Das gemeinsame Spiel in der frühen Kindheit 304 / 8.4.2 Die Anfänge von Perspektivenübernahme, Empathiefähigkeit / undTheory of Mind 306 / 8.4.3 Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft 307 / 8.4.4 Der Übergang in den Kindergarten 308 / 8.5 Die sozial-kognitive Entwicklung in der mittleren Kindheit 309 / 8.5.1 Das gemeinsame Spiel in der Kindheit 309 / Inhaltsverzeichnis / 8.5.2 Perspektivenübernahme in der mittleren Kindheit 309 / 8.5.3 Die Bedeutung der Freundschaft 310 / 8.5.4 Der Übergang in die Schule 311 / 8.6 Die sozial-kognitive Entwicklung in der Adoleszenz 312 / 8.6.1 Perspektivenübernahme in der Adoleszenz 313 / 8.6.2 Die Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern 313 / 8.6.3 Beziehungen zu Gleichaltrigen (Peers) 313 / 8.7 Die sozial-kognitive Entwicklung im frühen und mittleren Erwachsenenalter 314 / 8.7.1 Die Berufswahl 315 / 8.7.2 Formen des Zusammenlebens 316 / 8.7.3 Kind(er) oder Selbstverwirklichung? 318 / 8.8 Die sozial-kognitive Entwicklung im späten und hohen Erwachsenenalter 319 / 8.8.1 Soziale Beziehungen im Alter 319 / 8.8.2 Kritische Lebensereignisse 321 / 8.8.3 Erfolgreich Altern 323 / Aufgaben 325 / 9 Die sozial-emotionaie Entwicklung 327 / (Bärbel Amerein) / 9.1 Emotionen - Eine Hinführung 328 / 9.1.1 Emotionen: Definition, Merkmale, Abgrenzungen 328 / 9.1.2 Wie entstehen Emotionen? - Forschungsansätze und Emotionstheorien 331 / 9.1.3 Emotionen querdurch die Kulturen 335 / 9.1.4 Emotionsregulation 336 / 9.1.5 Funktionen von Emotionen 338 / 9.1.6 Emotionale Intelligenz 339 / 9.1.7 Temperament und Familie 340 / 9.2 Die pränatale sozial-emotionale Entwicklung und die Geburt 343 / 9.2.1 Entwicklungsrisiken 343 / 9.2.2 Resilienz 343 / 9.3 Die sozial-emotionale Entwicklung im Säuglingsalter und / in der frühesten Kindheit 345 / 9.3.1 Emotionen im Ausdrucksverhalten 346 / 9.3.2 Regulationsfunktionen von Emotionen 351 / 9.4 Die sozial-emotionale Entwicklung in der frühen Kindheit 352 / 9.4.1 Emotionen verstehen und ausdrücken 353 / 9.4.2 Emotionsregulation 354 / 9.4.3 Sozial-emotionale Entwicklung und die exekutiven Funktionen 357 / 9.5 Die sozial-emotionale Entwicklung in der mittleren Kindheit 358 / 9.5.1 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule 358 / 9.5.2 Emotionen verstehen und ausdrücken 360 / 9.5.3 Emotionale Selbstregulation 362 / 9.6 Die sozial-emotionale Entwicklung in der Adoleszenz 363 / 9.6.1 Neue Emotionen Jugendlicher 363 / 9.6.2 Emotionsregulation Jugendlicher 364 / 9.6.3 Das Bewusstwerden der Identität und die Emotionen 364 / 9.6.4 Bedeutung der Emotionen für die schulische Leistungsfähigkeit 365 / 9.7 Die sozial-emotionale Entwicklung im frühen Erwachsenenalter 366 / 9.7.1 Ablösung von der Herkunftsfamilie 366 / 9.7.2 Liebesbeziehungen und Partnerwahl 367 / 9.7.3 Die Elternschaft 368 / 9.8 Die sozial-emotionale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter 368 / 9.8.1 Kulturelle Bedürfnisse 369 / 9.8.2 Älter werdende Eltern 369 / 9.9 Die sozial-emotionale Entwicklung im späten Erwachsenenalter 370 / 9.9.1 Ehe und Liebesbeziehungen 370 / 9.9.2 Scheidung 370 / 9.10 Die sozial-emotionale Entwicklung im hohen Erwachsenenalter 371 / 9.10.1 Witwenschaft 371 / 9.10.2 Leben im Seniorenheim 371 / 9.10.3 TodundTrauer 372 / Aufgaben 374 / 10 Entwicklung des Selbst 375 / (Holger Küls, Melanie Willich) / 10.1 Grundlagen der Entwicklung des Selbst und der Geschlechtsidentität 377 / 10.1.1 Das Selbst 378 / 10.1.2 Geschlechtsidentität und Geschlechterrolle 383 / 10.2 Das Selbst beim Fötus und beim Neugeborenen 387 / 10.2.1 Erste Vorformen der Selbstempfindung 387 / 10.2.2 Die Bedeutung des Geschlechts bei der Geburt 387 / 10.3 Entwicklung des Selbst beim Säugling bis zum dritten Lebensjahr 388 / 10.3.1 Die Entstehung des Selbst 388 / 10.3.2 Bindung und Selbst-Die Bedeutung der frühen Bindung 391 / 10.3.3 Der Beginn der Entwicklung der Geschlechtsidentität 404 / 10.4 Entwicklung des Selbst in der frühen Kindheit 406 / 10.4.1 Entstehung eines gefestigten Selbst 406 / 10.4.2 Entwicklung der Geschlechtsidentität 408 / 10.5 Entwicklung des Selbst in der mittleren Kindheit 411 / 10.5.1 Entwicklung des Selbst - Soziale Vergleiche und schulisches Selbstkonzept 411 / 10.5.2 Festigung der Geschlechtsidentität 414 / 10.6 Entwicklung des Selbst in der Adoleszenz 416 / 10.6.1 Aufbau einer Identität 416 / 10.6.2 Aufbau der eigenen geschlechtlichen Orientierung und Identität 421 / 10.7 Entwicklung des Selbst im frühen Erwachsenenalter 424 / 10.8 Entwicklung des Selbst im Erwachsenenalter 428 / 10.8.1 Mittleres Erwachsenenalter 428 / 10.8.2 Höheres Erwachsenenalter und hohes Alter 430 / Aufgaben 432 / Literaturverzeichnis 433 / Bildquellenverzeichnis 446 / Sachwortverzeichnis 448 / Zu den Autoren 463
Details
VerfasserInnenangabe: Hartmut Kasten (Hrsg.). Bärbel Amerein ...
Jahr: 2014
Verlag: Haan-Gruiten, Verl. Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer
Systematik: PN.GE, I-17/06
ISBN: 978-3-8085-6813-2
2. ISBN: 3-8085-6813-5
Beschreibung: 463 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch