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23 von 31
Persönlichkeitsstörungen
Leitfaden für die psychologische Psychotherapie
VerfasserIn: Sachse, Rainer
Verfasserangabe: von Rainer Sachse
Jahr: 2019
Verlag: Göttingen, Hogrefe
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Dieses Buch stellt psychologische Handlungsprinzipien und therapeutische Strategien vor, mit deren Hilfe Therapeuten die Interaktionsprobleme gut bewältigen und Klienten zu einer effektiven Veränderung führen können. Das Buch ist ein praxisorientierter Leitfaden für die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Es wird ein psychologisches Modell von Persönlichkeitsstörungen vorgestellt, das "Modell der Doppelten Handlungsregulation", das die charakteristischen interaktionellen Schwierigkeiten und therapeutischen Probleme von Klienten mit diesen Störungen erklärt. Aus diesem Modell werden psychologische Handlungsprinzipien und therapeutische Strategien abgeleitet, mit deren Hilfe Therapeuten die Interaktionsprobleme gut bewältigen und Klienten zu einer effektiven Veränderung führen können. Es werden alle acht "reinen" Persönlichkeitsstörungen ausführlich behandelt: ihre spezifischen Charakteristika, ihre besonderen interaktionellen Eigenheiten und spezifische therapeutische Vorgehensweisen, mit deren Hilfe Therapeuten die Klienten zu einer Veränderung motivieren können und Klienten zu einer Änderung dysfunktionaler Schemata und Verhaltensweisen anleiten können. Besonderer Wert wird auf die Bearbeitung spezifischer Interaktionsprobleme wie Tests, Vermeidungsverhalten und inter aktionelle Spiele gelegt, so dass Therapeuten sich gut auf die Klienten einstellen und die spezifischen Schwierigkeiten gut meistern können.
 
AUS DEM INHALT: / / 1 Wesentliche Grundkonzepte von Persönlichkeitsstörungen 1 / 1.1 Einleitung 1 / 1.2 Der Begriff "Persönlichkeitsstörung" 2 / 1.3 Stil und Störung 3 / 1.4 Das Stellen von Diagnosen 3 / 1.5 Ressourcen 4 / 1.6 Persönlichkeitsstörungen als Beziehungsstörungen. 5 / 1.7 Unterschiede zu Achse-I-Klienten 5 / 1.8 Expertise der Therapeuten 6 / 1.9 Die Relevanz von DSM und ICD. 6 / / 2 Charakteristika von Persönlichkeitsstörungen 8 / 2.1 Einleitung. 8 / 2.2 Ich-Syntonie 8 / 2.3 Änderungsmotivation. 9 / 2.4 Klienten sind stark beziehungsmotiviert 9 / 2.5 Interaktionsspiele 10 / 2.6 Tests 11 / 2.7 Probleme für die Therapeuten . 11 / / 3 Ein allgemeines psychologisches Funktionsmodell für Persönlichkeitsstörungen 14 / 3.1 Einleitung 14 / 3.2 Das Modell der Doppelten Handlungsregulation 14 / 3.2.1 Einleitung. 14 / 3.2.2 Die Ebene der authentischen Handlungsregulation oder Motivebene 16 / 3.2.3 Dysfunktionale Schemata 19 / 3.2.4 Die Ebene der intransparenten Handlungen oder Spielebene 22 / 3.3 Manipulation und Spiel 29 / 3.3.1 Einleitung. 29 / 3.3.2 Der Begriff der Manipulation 30 / 3.3.3 Der Begriff "Spiel" . 31 / / 3.3.4 Manipulative Strategien im Lichte der Impression-Management-Forschung 31 / 3.4 Manipulation: Psychologische Begriffbestimmung 35 / 3.4.1 Definition von Manipulation 35 / 3.4.2 Reziprozität 36 / 3.5 Ziele und prinzipielle Vorgehensweisen bei der Manipulation 39 / 3.5.1 Ziele der Manipulation 39 / 3.5.2 Strategische Ziele 39 / 3.5.3 Images und Appelle 40 / 3.5.4 Inhaltliche Z iele 43 / 3.6 Manipulative Strategien 45 / 3.6.1 Komplexe Spielstrukturen 45 / 3.6.2 Positive und negative Strategien 46 / 3.6.3 Standardspiele. 48 / 3.7 Eine Konsequenz auf der Motivebene: Andauernde Unzufriedenheit . 54 / 3.8 Das Verhältnis von authentischem Handeln zum Spielhandeln 55 / 3.9 Langfristig negative Konsequenzen . 55 / 3.10 Das System ist nicht lernfähig. 56 / 3.11 Tests . 58 / / 4 Diagnostische Charakteristika von Persönlichkeitsstörungen . 61 / 4.1 Einleitung 61 / 4.2 Beziehungsmotive 61 / 4.3 Dysfunktionale Schemata 62 / 4.4 Kompensatorische Schemata. 62 / 4.5 Interaktionsspiele 63 / 4.6 Allgemeines Modell und spezifische Störungen 64 / 5 Therapeutische Strategien für Klienten mit Persönlichkeitsstörungen 65 / 5.1 Einleitung 65 / 5.2 Klärungsorientierte Psychotherapie. 65 / 5.3 Klärungsorientierte Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen: Therapiephasen. 66 / 5.4 Therapeutische Strategien für Phase 1 69 / 5.4.1 Modellbildung. 69 / 5.4.2 Komplementäre Beziehungsgestaltung 70 / 5.4.3 Explizierung der Beziehungsmotive 79 / 5.4.4 Steuern und Internalisieren 80 / 5.4.5 Verstehen und Klären. 62 / 5.4.6 Bearbeiten von Vermeidung 63 / 5.4.7 Bestehen von Tests 63 / / 5.4.8 Ressourcen-Aktivierung 84 / 5.5 Therapeutische Strategien in Phase 2 64 / 5.5.1 Entwicklung eines Arbeitsauftrages 64 / 5.5.2 Beziehungskonto wieder füllen 90 / 5.5.3 Klären. 91 / 5.5.4 Biographische Arbeit. 91 / 5.5.5 Umgang mit Vermeidung 92 / 5.6 Therapeutische Strategien in Phase 3 . 93 / 5.6.1 Klärung von Schemata. 93 / 5.6.2 Bearbeitung von Alienation 93 / 5.7 Therapeutische Strategien in Phase 4: Bearbeitung von Schemata. 96 / 5.8 Therapeutische Strategien in Phase 5: Transfer 99 / / 6 Arten von Persönlichkeitsstörungen 101 / 6.1 Einleitung 101 / 6.2 "Reine" und "hybride" Persönlichkeitsstörungen 101 / 6.3 Nähe-und Distanzstörungen. 103 / 6.4 Unterschiede zwischen Nähe-und Distanz-Störungen 104 / 6.4.1 Vertrauen und Beziehungsaufnahme 104 / 6.4.2 Affekte und Verarbeitungsprozesse 105 / 6.4.3 Therapeutische Konsequenzen 105 / 6.4.4 Forschungsstand 105 / 6.5 Weitere spezifische Therapieansätze. 106 / 6.6 Überblick über die Störungen 107 / / 7 Die narzisstische Persönlichkeitsstörung. 112 / 7.1 Beschreibung und Typen der Störung. 112 / 7.1.1 Die bisherige Definition: Erfolgreiche Narzissten 113 / 7.1.2 Diagnostik: DSM-Kriterien: Eine Definition erfolgreicher Narzissten 113 / 7.1.3 Überblick über empirisch validierte Charakteristika von Narzissmus 114 / 7.1.4 Therapeutische Erfahrungen . 119 / 7.2 Die Definition der Störung "Narzissmus" . 123 / 7.2.1 Definitionskriterien von Narzissmus 123 / 7.2.2 Erfolgreiche Narzissten. 127 / 7.2.3 Charakteristika gescheiterter Narzissten 136 / 7.2.4 Erfolglose Narzissten. 139 / 7.3 Therapeutische Vorgehensweisen. 145 / 7.3.1 Einleitung. 145 / 7.3.2 Allgemeine therapeutische Strategien für "Narzissmus" 145 / 7.3.3 Therapeutische Strategien für erfolgreiche Narzissten 160 / / 7.3.4 Therapeutische Strategien für gescheiterte Narzissten 161 / 7.3.5 Therapeutische Strategien für erfolglose Narzissten. 162 / / 8 Die histrionische Persönlichkeitsstörung 165 / 8.1 Beschreibung der Störung und Störungstypen 165 / 8.1.1 Allgemeine Charakteristika 165 / 8.1.2 Empirische Befunde 165 / 8.1.3 Prävalenz und Geschlechterunterschiede 166 / 8.1.4 Verlauf. 167 / 8.1.5 Komorbidität. 168 / 6.2 Beschreibung. 169 / 6.2.1 Erfolgreiche und erfolglose Histrioniker 171 / 6.3 Definition der histrionischen Störung. 172 / 6.3.1 Zentrale Beziehungsmotive 172 / 6.3.2 Dysfunktionale Schemata 173 / 6.3.3 Kompensatorische Schemata. 174 / 6.3.4 Manipulation. 176 / 8.3.5 Tests 178 / 6.3.6 Besonderheiten 179 / 6.3.7 Erfolgreiche und erfolglose Histrioniker 162 / 6.4 Therapeutische Strategien 185 / 6.4.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 165 / 6.4.2 Therapeutische Strategien in Phase 2 . 191 / 6.5 Therapeutische Strategien in Phase 3 . 196 / 8.5.1 Klärungsprozess 196 / 8.5.2 Explizierung durch den Therapeuten . 196 / 8.5.3 Trojanische Pferde 197 / 6.5.4 Biographische Arbeit. 197 / 8.6 Therapeutische Strategien in Phase 4 . 196 / 6.7 Phase 5: Transfer 198 / 8.8 Bearbeitung von Alienation 199 / 6.9 Therapeutische Strategien bei erfolglosen Histrionikern 199 / / 9 Die dependente Persönlichkeitsstörung 203 / 9.1 Therapeutische Probleme 203 / 9.2 Beschreibung der Störung 204 / 9.3 Empirische Befunde. 204 / 9.4 Relevante Charakteristika 207 / 9.5 Definition der dependenten Persönlichkeitsstörung. 208 / 9.5.1 Beziehungsmotive 208 / 9.5.2 Dysfunktionale Schemata 209 / / 9.5.3 Kompensatorische Schemata. 210 / 9.5.4 Manipulative Strategien. 210 / 9.5.5 Tests 212 / 9.5.6 Besonderheiten . 212 / 9.6 Therapeutische Strategien 217 / 9.6.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 . 217 / 9.6.2 Therapeutische Strategien in Phase 2 220 / 9.6.3 Therapeutische Strategien in Phase 3: Klären. 223 / 9.6.4 Therapeutische Strategien in Phase 4 . 224 / 9.7 Transfer. 225 / / 10 Die selbstunsichere Persönlichkeitsstörung 226 / 10.1 Abgrenzung der selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung von sozialer Phobie. 226 / 10.2 Beschreibung der Störung 227 / 10.3 Charakteristika der selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung 227 / 10.4 Definition der Störung. 230 / 10.4.1 Zentrale Beziehungsmotive. 230 / 10.4.2 Dysfunktionale Schemata 230 / 10.4.3 Kompensatorische Schemata 232 / 10.4.4 Spiele und Tests. 232 / 10.4.5 Besonderheiten . 233 / 10.5 Therapeutische Strategien 235 / 10.5.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 . 235 / 10.5.2 Therapeutische Strategien in Phase 2 . 237 / 10.5.3 Therapeutische Strategien in Phase 3 . 237 / 10.5.4 Therapeutische Strategien in Phase 4 . 238 / 10.6 Transfer. 241 / / 11 Die passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung. 242 / 11.1 Beschreibung und Charakteristika der Störung. 242 / 11.1.1 Beschreibung . 242 / 11.1.2 Charakteristika: Empirische Ergebnisse 244 / 11.1.3 Prävalenz und Komorbidität 245 / 11.2 Definition der Störung 245 / 11.2.1 Zentrale Beziehungsmotive 245 / 11.2.2 Dysfunktionale Schemata 246 / 11.2.3 Kompensatorische Schemata. 249 / 11.2.4 Manipulation 250 / 11.2.5 Tests 252 / 11.2.6 Besonderheiten . 252 / / / 11.3 Therapeutisches Vorgehen 255 / 11.3.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 . 255 / 11.3.2 Therapeutische Strategien in Phase 2 . 258 / 11.3.3 Therapeutische Strategien in Phase 3: Klären von Schemata. 259 / 11.3.4 Therapeutische Strategien in Phase 4: Bearbeitung von Schemata 260 / 11.3.5 Spezifische Interventionen 260 / 11.4 Transfer. 261 / / 12 Die schizoide Persönlichkeitsstörung . 262 / 12.1 Beschreibung und Charakteristika der Störung. 262 / 12.1.1 Beschreibung. 262 / 12.1.2 Prävalenz und Komorbiditäten. 264 / 12.1.3 Weitere Charakteristika 264 / 12.2 Konzepte der KOP 264 / 12.2.1 Zentrale Beziehungsmotive 265 / 12.2.2 Dysfunktionale Schemata 266 / 12.2.3 Kompensatorische Schemata. 267 / 12.2.4 Manipulation. 268 / 12.2.5 Tests . 268 / 12.2.6 Besonderheiten 269 / 12.3 Therapeutische Vorgehensweisen 271 / 12.3.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 . 271 / 12.3.2 Therapeutische Strategien in Phase 2: Umgang mit Spielebene / und Tests 273 / 12.3.3 Therapeutische Strategien in Phase 3: Klärung der Schemata. 273 / 12.3.4 Therapeutische Strategien in Phase 4: Bearbeitung der Schemata 274 / 12.3.5 Spezifische Interventionen 274 / 12.4 Transfer. 275 / / 13 Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung. 276 / 13.1 Beschreibung und Charakteristika der Störung. 276 / 13.1.1 Beschreibung. 276 / 13.1.2 Prävalenz und Komorbidität. 276 / 13.1.3 Biographische Erfahrungen 276 / 13.2 Definition der Störung. 263 / 13.2.1 Zentrale Beziehungsmotive 263 / 13.2.2 Dysfunktionale Schemata 264 / 13.2.3 Kompensatorische Schemata. 285 / 13.2.4 Manipulation. 267 / 13.2.5 Tests . 267 / 13.2.6 Besonderheiten 266 / / / 13.3 Therapeutische Strategien 290 / 13.3.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 290 / 13.3.2 Therapeutische Strategien in Phase 2 294 / 13.3.3 Therapeutische Strategien in Phase 3 296 / 13.3.4 Therapeutische Strategien in Phase4: Bearbeitung von Schemata. 297 / 13.4 Transfer. 297 / / 14 Die paranoide Persönlichkeitsstörung 298 / 14.1 Beschreibung und Charakteristika der Störung. 298 / 14.1.1 Beschreibung. 298 / 14.1.2 Prävalenz und Komorbidität. 301 / 14.2 Definition der Störung. 301 / 14.2.1 Zentrale Beziehungsmotive 301 / 14.2.2 Dysfunktionale Schemata 302 / 14.2.3 Kompensatorische Schemata. 304 / 14.2.4 Manipulation, Images und Appelle 305 / 14.2.5 Tests . 306 / 14.2.6 Besonderheiten . 306 / 14.2.7 Nähe, Distanz und Bindung 307 / 14.2.8 Ich-Syntonie, Perspektive und Vermeidung 307 / 14.2.9 Kosten. 308 / 14.3 Therapeutische Strategien 306 / 14.3.1 Therapeutische Strategien in Phase 1 306 / 14.3.2 Therapeutische Strategien in Phase 2 312 / 14.3.3 Therapeutische Strategien in Phase 3: Klären von Schemata 313 / 14.3.4 Therapeutische Strategien in Phase4: Spezifische Interventionen 314 / 14.4 Transfer. 315 / / Literatur 316 / / Endnoten 360
Details
VerfasserIn: Sachse, Rainer
VerfasserInnenangabe: von Rainer Sachse
Jahr: 2019
Verlag: Göttingen, Hogrefe
Systematik: PI.HKP
ISBN: 978-3-8017-2906-6
2. ISBN: 978-3-8409-2906-9
Beschreibung: 3., aktualisierte und erweiterte Auflage, XI, 362 Seiten : Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 316-359
Mediengruppe: Buch