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Die erste Bindung
wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen
VerfasserIn: Strüber, Nicole
Verfasserangabe: Nicole Strüber ; mit einem Vorwort von Gerhard Roth
Jahr: 2016
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HEK Strüber / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 14.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Im menschlichen Gehirn finden während der ersten drei Lebensjahre entscheidende Reifungsprozesse statt. Nicht nur die Gene, sondern auch die vorgeburtliche und frühkindliche Erfahrung eines Menschen spielen eine bedeutende Rolle für die Entwicklung der Persönlichkeit. Auf neurobiologischer und psychologischer Grundlage erläutert Nicole Strüber, wieso Bindung für die kindliche Entwicklung so wichtig ist.
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort von Gerhard Roth . 11 / / 1 Einleitung: Was wollen wir? 15 / / 2 Das Gehirn und das Ich: Ein Überblick 23 / 2.1 Gene und Erfahrungen beeinflussen die / Hirnentwicklung . 29 / Gene und Erfahrungen arbeiten zusammen 31 / Gene beeinflussen die Auswirkungen von Erfahrungen . 33 / Erfahrungen legen fest, welche Gene wirksam werden - die Epigenetik 35 / 2.2 Emotionales Fundament, flexibler Aufbau . 39 / Die untere limbische Ebene 50 / Die mittlere limbische Ebene . 51 / Die obere limbische Ebene . 54 / Die kognitiv-sprachliche Ebene . 56 / 2.3 Kapitel 2 in Kürze 58 / / 3 Erste Schritte in Richtung Persönlichkeit . 61 / 3.1 Wie prägen die Gene das Kind? Was bringt / das Kind mit? 62 / Dopamin-Rezeptor-Gen: Belohnung und Risiko 64 / Serotonintransporter-Gen: Angst . 67 / Oxytocin-Rezeptor-Gen: Bindung und / Empathie 69 / 3.2 Wie prägt die Schwangerschaft das Kind? 71 / / 3.3 Wie prägt das Geschlecht das Kind? . 78 / Sind Mädchen und Jungen gleich? 79 / Was macht Mädchen und Jungen unterschiedlich? . 81 / 3.4 Wie prägt die Geburtserfahrung das Kind? . 90 / Vorbereitung der Geburt und das Grande Finale 93 / Medizinische Interventionen . 98 / Nach der Geburt: Prägung in der Ruhe nach / dem Sturm 100 / 3.5 Wie prägt Muttermilch das Kind? . 102 / 3.6 Kapitel 3 in Kürze 108 / / 4 Das kindliche Gehirn: Wie Bindung die Persönlichkeit reifen lässt . 111 / 4.1 Grundsteinlegung: Bildung innerer Modelle von Bindung und Vertrauen . 117 / 4.2 Wie beeinflusst Bindung das kindliche Gehirn? . 126 / Die Bindungsperson wird mit Belohnung assoziiert 128 / Das Stresssystem wird gehemmt und das Lernen gefördert 133 / Das Bindungssystem und das Stresssystem werden programmiert . 139 / Das Kind lernt seine Gefühle kennen und benennen . 145 / Oxytocin und das soziale Gehirn: Eine Übersicht . 152 / 4.3 Temperament und Bindung: Entstehung der kindlichen Persönlichkeit 156 / Entstehung des frühen Temperaments: Eine Zusammenfassung . 159 / Das Temperament beeinflusst den Aufbau der Bindung . 161 / / Das Temperament beeinflusst die Wichtigkeit der feinfühligen Fürsorge 163 / Die Bindungsbeziehung prägt die Persönlichkeit 167 / Das Gehirn des sicher gebundenen Kindes . 169 / Die Persönlichkeit des sicher gebundenen Kindes . 173 / 4.4 Kapitel 4 in Kürze 176 / / 5 Das elterliche Gehirn: Auf Bindung eingestellt 181 / 5.1 Sind Frauen und Männer unterschiedlich? . 181 / Welche Bedeutung hat die unterschiedliche Hirnchemie für das Verhalten? . 184 / 5.2 Was passiert im Gehirn der Mutter in der frühen / Eltern-Kind-Interaktion? 189 / Das mütterliche Gehirn wird an die neuen / Lebensumstände angepasst 190 / Das Kind wird mit Belohnung assoziiert . 197 / Die Aufmerksamkeit wird auf soziale Reize ausgerichtet 198 / Das Verständnis und das Mitfühlen von Emotionen werden gefördert . 200 / 5.3 Was passiert im Gehirn des Vaters in der frühen Bindungsbeziehung? 204 / Väter müssen sich auf das Vatersein einstellen 206 / Aktuelle Studie über die Anpassung des väterlichen Gehirns 207 / Weitere Erkenntnisse über die Anpassung des väterlichen Gehirns 211 / Väter fördern die Erkundung ihrer Kinder . 218 / 5.4 Individuell unterschiedlich: Die Persönlichkeit der Eltern . 222 / Das Individuum Mutter . 223 / Die feinfühlige, die zu schnell, und die zu wenig reagierende Mutter 226 / / / Das Individuum Vater . 229 / Engelskreise und Teufelskreise: Von einer Generation an die nächste . 234 / Engelskreise . 235 / Teufelskreise . 236 / 5.5 Kapitel 5 in Kürze . 239 / / 6 Was bedeutet das alles für uns Eltern? . 243 / 6.1 Lernen, Eltern zu sein? 243 / 6.2 Kaum eine Kindheit ist perfekt . 247 / 6.3 Über schreiende Kinder und verzweifelte Eltern . 253 / Wie geht man mit einem schwierigen kindlichen Temperament um? 253 / Cosleeping . 259 / Wie geht man mit schwierigen Eltern um? . 264 / 6.4 Wer betreut? Die Mutter, der Vater, die Oma / oder die Krippe? . 268 / Der Vater 269 / Die Oma 274 / Die Krippe 276 / Qualität der Krippe . 282 / Individuelle Eigenschaften von Mutter und Kind . 284 / Benötigt ein Kind die frühe Krippe, um soziale Kompetenz zu erwerben? 287 / Benötigt ein Kind die frühe Krippe, um frühe Bildung zu erhalten? 291 / 6.5 Kapitel 6 in Kürze . 300 / / 7 Ausblick: Das Bedürfnis des Gehirns nach Bindung und die Gesellschaft 303 / Vereinbarkeit 305 / Und was sagen die Kinder dazu? 307 / / / Kann sich die Gesellschaft Bindung kaufen? 309 / Wertschätzung von Fürsorge . 311 / Mit Toleranz zur Entlastung . 313 / Väter 314 / Von der Wertschätzung zur Veränderung 315 / / 8 Anmerkungen 319 / / 9 Literatur . 323 / / Ein großes Dankeschön 345
Details
VerfasserIn: Strüber, Nicole
VerfasserInnenangabe: Nicole Strüber ; mit einem Vorwort von Gerhard Roth
Jahr: 2016
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Systematik: PI.HEK
ISBN: 978-3-608-98058-5
2. ISBN: 3-608-98058-X
Beschreibung: 345 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Roth, Gerhard
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literatur: Seite 323 - 344
Mediengruppe: Buch