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9 von 72
Entwicklungswissenschaft
Entwicklungspsychologie - Genetik - Neuropsychologie ; mit 45 Tabellen
Verfasserangabe: Franz Petermann ; Kay Niebank ; Herbert Scheithauer
Jahr: 2004
Verlag: Berlin ; Heidelberg ; New York ; Barcelona ; Hongkong ; London ; Mailand ; Paris ; Tokio, Springer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HEK Pet / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Entliehen Frist: 03.12.2019 Vorbestellungen: 2
Inhalt
Machen Sie sich ein Bild: Entwicklung hat viele Seiten! Kulturelle Prozesse, soziale Interaktionen, genetische und physiologischeEreignisse - sie alle beeinflussen die Entwicklung des Menschen. Das Lehrbuch der Entwicklungswissenschaft ist interdisziplinär, zeigt Entwicklung aus der Sicht der Entwicklung aus der Sicht der Psychologie, Biologie, Soziologie, Kommunikationswissenschaften, Neurowissenschaft und Genetik. Die Vielfalt der Entwicklungswissenschaft entdecken: - Genetische Grundlagen- Neurobiologie undNeuropsychologie- Kognitive, emotionale und kommunikative Entwicklung- Bindung und Peerbeziehungen Die Psychopathologie der Entwicklung verstehen:- Grundlagen der Psychopathologie- Störungskapitel: Depression, aggressiv-dissoziales Verhalten,Schizophrenie im Kindes- und Jugendalter, tiefgreifende Entwicklungsstörungen Für die Prüfungsvorbereitung:- Merksätze- Infoboxen-Spannende Trailer- Über 100 Abbildungen zur Veranschaulichung komplexer Zusammenhänge. Die menschliche Entwicklung in ihrer gesamten Bandbreite! Entwicklungswissenschaft - mehr als Entwicklungspsychologie Einführung in die Entwicklungswissenschaft.I. Interdisziplinäre Grundlagen: Genetische Grundlagen. Neurobiologie und -psychologie. Kognitive, emotionale und kommunikative Entwicklung. Bindung, Freundschaft und Peerbeziehungen. II. Kernthemen: Biopsychosoziale Wechselbeziehungen. Grundlagen der Psychopathologie. Entwicklungsverlauf. Risikoerhöhende und -mildernde Bedingungen. Diagnostik, Prävention und Intervention. III.Ausgewählte Störungen: Störungen des Sozialverhaltens. Tiefgreifende Entwicklungsstörungen. Depression und Angststörungen.Schizophrenie im Kindes- und Jugendalter./ AUS DEM INHALT: / / / 1 Einführung in die Entwicklungswissenschaft . . 2 1.1 Ziele und Aufgaben der Entwicklungspsychopathologie 3 1.2 "Sechs blinde Inder" oder: Die Notwendigkeit einer neuen, eigenständigen Disziplin 5 1.3 Historischer Überblick: Die Wurzeln der Entwicklungswissenschaft 6 1.3.1 Beitrag der Entwicklungstheorie . . . . 7 1.3.2 Beitrag der Psychiatrie 11 1.3.3 Beitrag behavioristischer und Lerntheorien 12 1.4 Metamodelle der Entwicklungswissenschaft 13 1.5 Entwicklungsmodelle 16 1.5.1 Dispositionsmodelle 18 1.5.2 Umweltmodelle 18 1.5.3 Interaktionsmodelle 18 1.5.4 Komplexe Entwicklungsmodelle . . . . 21 1.5.5 Reflexion: Entwicklungsmodelle . . . . 22 Interdisziplinäre Grundlagen 2 Genetische Grundlagen der Entwicklungswissenschaft 27 2.1 Die zwei Formen der Zellteilung . . . . 29 2.2 Die Träger der Erbinformation 30 2.3 Genexpression - Vom genetischen Code zum Protein 34 2.4 Transkription 38 2.5 Translation 38 2.6 Mendels Erbe 40 2.7 Genetische Störungen 42 2.8 Mechanismen genetischer Flexibilität . 45 2.9 Methoden der Genforschung 49 2.9.1 Methoden der Molekulargenetik . . . . 50 2.9.2 Quantitative Genetik 56 2.10 Grundannahmen der Quantitativen und Molekulargenetik 59 2.11 Neue Wege in der Genforschung . . . . 63 2.12 Gene und Krankheitsbehandlung. . . . 71 2.13 Ausblick 73 Neurobiologische und neuropsychologische Grundlagen der Entwicklungswissenschaft . . 75 3.1 Neuronale Entwicklung 77 3.1.1 Entstehung des Neuralrohrs 78 3.1.2 Zellvermehrung 81 3.1.3 Zellwanderung 82 3.1.4 Zelldifferenzierung 84 3.1.5 Dendriten- und Axonwachstum 86 3.1.6 Neuronen- und Synapsensterben.... 87 3.1.7 Synaptogenese 88 3.2 Weitere Entwicklung und Aufbau des Gehirns 90 3.3 Neuronale Plastizität 92 3.4 Timing und Erfahrungen - der richtige Augenblick 97 3.4.1 Sensible Phasen und kritische Wachstumsperioden 97 3.4.2 Die Rolle von Erfahrungen 3.4.3 Erfahrungserwartende und erfahrungsabhängige Prozesse 105 3.5 Gedächtnisspeicherung: Grundlage des Lernens 106 3.6 Der Blick ins Gehirn: bildgebende Verfahren 109 3.6.1 Welche wichtigen bildgebenden Verfahren gibt es und wie funktionieren sie? 110 3.6.2 Welchen Nutzen haben diese Verfahren für die Entwicklungswissenschaft? 111 3.6.3 Was gilt es zu beachten bei der Nutzung der Verfahren und der erhaltenen Ergebnisse? 115 3.7 Ausblick 116 Kognitive, emotionale und Sprachentwicklung 119 4.1 Kognitive Entwicklung 122 4.1.1 Die kognitive Entwicklung aus der Sicht Piagets 122 4.1.2 Das Staunen des Säuglings als Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnis 125 4.1.3 Die Welt der Dinge 127 4.1.4 Sozial relevante Reize 129 Inhaltsverzeichnis 4.1.5 Mit den Augen der Anderen - Perspektivenübernahme 132 4.2 Emotionale Entwicklung 135 4.2.1 Neurochemie der Emotion 135 4.2.2 Anatomie der Emotion 137 4.2.3 Lateralität 138 4.2.4 Modelle emotionaler Reaktionen . . . . 141 4.2.5 Differenzierung von Emotionen im Entwicklungsverlauf 141 4.2.6 Blickrichtung und gemeinsame Aufmerksamkeit 146 4.2.7 Verflechtung von Kommunikation und Emotion 146 4.2.8 Ausdruck von Emotionen 146 4.2.9 Regulation des Emotionsausdrucks. . . 148 4.2.10 Regulation von Emotionen 151 4.2.11 Sprache als Mittel der Emotionsregulation 152 4.2.12 Sozialer Einfluss auf die Emotionsregulation 154 4.2.13 Einfluss von Emotionsäußerungen auf das Kind 154 4.2.14 Auswirkungen von Emotionen auf das Sozialverhalten 156 4.3 Sprachentwicklung 157 4.3.1 Sprache und Spracherwerb 157 4.3.2 Horch, was kommt von draußen rein! - Die Rolle des sprachlichen I n p u t s . . . . 161 4.3.3 Einfluss geistiger Behinderung auf den Spracherwerb 163 4.3.4 Erwerb von Gebärdensprache 163 4.3.5 Folgen von Hirnschädigungen für das Sprachsystem 167 4.3.6 Zweitspracherwerb und sensible Phasen 169 5 Sozialisation, Persönlichkeit, Bindungsbeziehungen, Sozialverhalten und Gleichaltrigenbeziehungen 173 5.1 Identität - Persönlichkeit - Selbst. . . . 175 5.1.1 Entwicklung des Selbst 176 5.1.2 Erwerb sozialer und persönlicher Identität 181 5.1.3 Geschlechterrollenidentität 181 5.1.4 Persönlichkeit 185 5.2 Temperament 187 5.3 Bindungsbeziehungen 189 5.3.1 Entwicklung von Bindungen 189 5.3.2 Bindungsmuster 192 5.3.3 Störungen der Bindungsbeziehung . . . 194 5.3.4 Unterschiede in der Bindung 195 5.3.5 Stabilität von Bindungsmustern 199 5.3.6 Bedeutung von Bindungen 200 5.4 Gleiche unter Gleichen - Peerbeziehungen 201 5.4.1 Freundschaften 202 5.4.2 Peerbeziehungen und Sozialstatus . . . 204 5.4.3 Zugang zu Gruppen - Aufbau von und Freundschaften 207 5.4.4 Typische Struktur von Jungen- Mädchengruppen 211 5.5 Sozialverhalten und die Entwicklung sozialer Fertigkeiten 212 5.5.1 Altruismus: Das Gute im Menschen? . . 212 5.5.2 Prosoziales Verhalten 213 5.5.3 Weitere Einflüsse auf das Sozialverhalten 219 5.5.4 Kognitive Grundlagen des Sozialverhaltens 219 5.6 Moral 225 5.6.1 Entwicklung der Fähigkeit zur Selbstregulation 225 5.6.2 Entwicklung des moralischen Selbst . . 225 5.6.3 Stadien der Moralentwicklung 225 Kernthemen Biopsychosoziale Wechselwirkungen in der Entwicklung 237 6.1 Anlage-Umwelt-Modelle 239 6.1.1 Dualistische Theorien 239 6.1.2 Interaktionstheorien 240 6.2 Anlage-Umwelt-Kontroverse 240 6.3 Beitrag der Verhaltensgenetik zur Anlage-Umwelt-Kontroverse 241 6.3.1 Anwendbarkeit von Rentabilitätsberechnungen 243 6.3.2 Bedeutung von Umweltfaktoren in Zwillings- und Adoptionsstudien . . 244 6.3.3 Beziehung zwischen Genotyp und Phänotyp 247 6.3.4 Indirekte und unspezifische Wirkung von Genen 249 6.3.5 Umweltfaktoren 251 Inhaltsverzeichnis XI 6.3.6 Genetische Regulationsmechanismen . . 254 6.3.7 Anlage-Umwelt-Interaktion 255 6.3.8 Wechselwirkung zwischen Genotyp und Phänotyp 256 6.4 Unsinnigkeit der Anlage-Umwelt- Kontroverse 258 6.5 Biopsychosoziale Perspektiven der Entwicklungswissenschaft 259 6.6 Selbstorganisierte Systeme 261 6.6.1 Systeme 261 6.6.2 Selbstorganisation 263 6.6.3 Künstliche neuronale Netze 266 6.6.4 Module 269 6.7 Mechanismen 270 6.8 Koaktionale Systeme 272 6.9 Entwicklungsaspekt 275 6.9.1 Der dritte Faktor 276 6.9.2 Entwicklungsmodelle und Entwicklungsverlauf 277 6.9.3 Entwicklungspfadmodell 279 6.9.4 Identifikation unterschiedlicher Entwicklungspfade 283 6.9.5 Entwicklungsaufgaben und Entwicklungsübergänge 284 7 Grundlagen der Psychopathologie im Kindes-und Jugendalter 293 7.1 Normalität, psychische Störung und Entwicklungsabweichung 295 7.1.1 Was ist eine psychische Störung? . . . . 295 7.1.2 Störungsbegriff aus Sicht unterschiedlicher Disziplinen und Fachrichtungen . 295 7.1.3 Störungsbegriff innerhalb der Entwicklungswissenschaft 298 7.1.4 Unterschied zwischen Entwicklungsund psychischen Störungen 299 7.1.5 Folgerungen für die Entwicklungswissenschaft 300 7.2 Klassifikation 301 7.2.1 Kategoriale Klassifikation 302 7.2.2 Dimensionale Klassifikation 308 7.3 Allgemeine Entwicklungsdiagnostik im Kindesalter 309 7.4 Zur Häufigkeit psychischer Störungen . . 311 7.4.1 Quer- und Längsschnittstudien 312 7.4.2 Fallbestimmung: Dimensional vs. kategorial 315 7.4.3 Entwicklungsepidemiologie 316 7.5 Komorbidität 316 Risikoerhöhende und risikomildernde Bedingungen in der Entwicklung 321 8.1 Risikoerhöhende Bedingungen 323 8.2 Ausgewählte Risikomechanismen in der kindlichen Entwicklung 326 8.2.1 Prä-, peri- und postnatale risikoerhöhende Bedingungen 327 8.2.2 Kindliches Temperament und Bindungsbeziehungen 331 8.2.3 Familiäre und elterliche Bedingungen . 333 8.2.4 Stress, Lebensereignisse und Coping . . 339 8.3 Risikomildernde Bedingungen 343 8.3.1 Resilienz 344 8.3.2 Kompetenz, Adaptation und Resilienz . 348 8.4 Wechselwirkungen zwischen risikoerhöhenden und risikomildernden Bedingungen 349 III Ausgewählte Störungen Prolog: Psychische Störungen als Beispiele einer fehlangepassten Entwicklung 355 Aggressiv-dissoziales Verhalten 367 H. Scheithauer, F. Petermann 9.1 Definition und Klassifikation 369 9.1.1 Definition und Beschreibung 369 9.1.2 Klassifikation 370 9.2 Epidemiologie 373 9.3 Komorbidität 374 9.3.1 SSVundSOT 374 9.3.2 SSV/SOT und Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) . . . . 376 9.3.3 SSV/SOT und Depression 377 9.3.4 SSV und Störungen durch Substanzkonsum 378 9.4 Entwicklung und Verlauf aggressivdissozialen Verhaltens 379 9.4.1 Stabilität und Störungsverlauf 379 9.4.2 Entwicklungspfade aggressivdissozialen Verhaltens 382 9.4.3 Prädiktoren eines ungünstigen Verlaufs 385 XII Inhaltsverzeichnis 9.5 Risikoerhöhende und risikomildernde Bedingungen 386 9.5.1 Biologische, genetische Bedingungen und frühe Entwicklungsrisiken 388 9.5.2 Frühe Verhaltenseigenschaften, Eltern-Kind-Interaktion und familiäre Bedingungen 392 9.5.3 Schulleistungsprobleme, Defizite in der Informationsverarbeitung und der Einfluss der Gleichaltrigenbeziehungen 396 9.5.4 Risikomildernde Bedingungen 398 9.6 Diagnostik aggressiv-dissozialen Verhaltens 398 9.6.1 Voraussetzungen zur klinischen Diagnostik 398 9.6.2 Verfahren zur Erfassung aggressiven Verhaltens 401 9.7 Prävention und Intervention 402 9.7.1 Primärpräventive I n t e r v e n t i o n e n . . . . 404 9.7.2 Sekundärpräventive Interventionen . . 406 10 Tiefgreifende Entwicklungsstörungen 411 S. Balte, F. Poustka 10.1 Beschreibung der Störung 413 10.1.1 Begriffsklärung 413 10.1.2 Geschichtlicher Abriss: Die "Entdeckung" der TE 413 10.2 Klassifikation und Differenzialdiagnostik 414 10.3 Kategoriale und dimensionale Modelle 416 10.4 Prävalenz und Komorbidität 417 10.4.1 Prävalenz 417 10.4.2 Komorbidität 418 10.5 Klinische Diagnostik 418 10.5.1 Ausgewählte Verfahren zur Diagnostik des Autismus 419 10.5.2 Ausgewählte Verfahren zur weiteren Diagnostik 420 10.6 Verlauf und Prognose 422 10.7 Ätiologie 423 10.7.1 Genetik 423 10.7.2 Kognitive und neuropsychologische Theorien 424 10.7.3 Neurobiologie 429 10.8 Intervention 431 10.8.1 Pharmakotherapie 431 10.8.2 Prämissen und Prinzipien der interdisziplinären Autismustherapie 432 10.8.3 Spezifische Behandlungsansätze . . . . 432 10.8.4 Entbehrliche Maßnahmen 433 11 D e p r e s s i o n i m K i n d e s - u n d J u g e n d a l t e r . . . . 4 3 7 G. Groen, P. Pössel, F. Petermann 11.1 Beschreibung des Störungsbildes . . . . 439 11.1.1 Historische Aspekte der Depression bei Kindern und Jugendlichen 439 11.1.2 Definition und Beschreibung 439 11.1.3 Klassifikation 441 11.1.4 Depressive Episode und rezidivierende depressive Störung 443 11.1.5 Dysthymia 443 11.1.6 Entwicklungsspezifische Symptomatik 445 11.2 Epidemiologie: Auftretenshäufigkeit, psychosoziale Beeinträchtigungen, Komorbidität und Verlauf 445 11.2.1 Auftretenshäufigkeit 445 11.2.2 Psychosoziale Beeinträchtigungen . . . 446 11.2.3 Komorbidität 447 11.2.4 Verlauf 451 11.3 Risikobedingungen und Erklärungsansätze 453 11.3.1 Depressionsrisiko Jugendalter 453 11.3.2 Risikoerhöhende Bedingungen und Erklärungsmodelle 457 11.4 Psychologische Diagnostik 470 11.4.1 Exploration und Anamnese 471 11.4.2 Verhaltensbeobachtung 472 11.4.3 Testdiagnostik 472 11.5 Intervention und Prävention 475 11.5.1 Intervention 475 11.5.2 Prävention 477 11.5.3 Wirksamkeit 480 12 Die Schizophrenie des Kindes-und Jugendalters 483 C. Eggers, D. Bunk 12.1 Beschreibung der Störung 486 12.1.1 Symptomatologie 486 12.1.2 Klassifikation 488 12.2 Auftretenshäufigkeit 491 12.3 Psychopathologische Diagnostik . . . . 492 12.4 Verlauf und Prognose 493 Inhaltsverzeichnis XIII 12.4.1 Entwicklungsbezogene Vorläufer der Schizophrenie und Frühwarnsymptome 493 12.4.2 Verlauf der manifesten Erkrankung . . 494 12.4.3 Prognose und psychosoziale Folgen . . 496 12.5 Risikoerhöhende Bedingungen der Schizophrenie 500 12.5.1 Kognitive Dysfunktionen 501 12.5.2 Genetische Aspekte 503 12.5.3 Neurobiologische Befunde 504 12.5.4 Psychosoziale Risikofaktoren 511 12.6 Prävention und Intervention 512 12.6.1 Prävention 512 12.6.2 Interventionen 514 Glossar 519 Literatur 555 Sachverzeichnis 609 Quellenverzeichnis 621
Details
VerfasserInnenangabe: Franz Petermann ; Kay Niebank ; Herbert Scheithauer
Jahr: 2004
Verlag: Berlin ; Heidelberg ; New York ; Barcelona ; Hongkong ; London ; Mailand ; Paris ; Tokio, Springer
Systematik: PI.HEK
ISBN: 3-540-44299-5
Beschreibung: XVI, 625 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Petermann, Franz; Niebank, Kay
Fußnote: Literaturverz. S. 556 - 608
Mediengruppe: Buch