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4 von 5
Stressbewältigung
Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung
VerfasserIn: Kaluza, Gert
Verfasserangabe: Gert Kaluza
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Springer
Mediengruppe: Buch
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Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NK.VE Kalu / College 3d - Gesundheit, Medizin Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.YP Kalu / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 08.07.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.YP Kalu / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 15.07.2022 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 23., Breitenfurter Str. 358 Standorte: PI.YP Kalu / Psychologie Status: Vorbestellt Frist: Vorbestellungen: 1
Inhalt
Mit diesem Kursleiter-Manual werden Sie fit für die Durchführung des psychologischen Gesundheitsförderungsprogramms "Gelassen und sicher im Stress". Es wird seit über 20 Jahren erfolgreich eingesetzt und von den gesetzlichen Krankenkassen als geprüfte Präventionsmaßnahme gefördert. In Teil I finden Sie Hintergrundwissen aus der Stressforschung: kompakt, fundiert und verständlich. Teil II enthält Trainingsbausteine in 4 Trainings- und 5 Ergänzungsmodulen: (1) Entspannungstraining: entspannen und loslassen. (2) Mentaltraining: förderliche Denkweisen und Einstellungen entwickeln. (3) Problemlösetraining: Stresssituationen wahrnehmen, annehmen und verändern. (4) Genusstraining: erholen und genießen. (5) Ergänzungsmodule zu Stressbewältigung durch Sport und Bewegung, Pflege des sozialen Netzes, Zielklärung, gesunden Umgang mit der Zeit und der 4xA-Strategie für den Akutfall.
 
AUS DEM INHALT: / / / / / I Grundlagen / / 1 Gesundheitsförderung durch Stressbewältigung 3 / Gert Kaluza / 1.1 Von der Prävention zur Gesundheitsförderung. 4 / 1.2 Gesundheit fördern - aber welche?. 7 / 1.3 Gefahren und Irrwege der Gesundheitsförderung 10 / / 2 Stress - was ist das eigentlich? Wissenschaftliche Stresskonzepte 13 / Gert Kaluza / 2.1 Ein einfaches Rahmenkonzept: die »Stress-Ampel« 15 / 2.2 Die biologische Perspektive: körperliche Stressreaktionen und die Folgen für die Gesundheit. 18 / 2.2.1 Stress als Abweichung von der Homöostase. 18 / 2.2.2 Akute körperliche Stressreaktionen. 18 / 2.2.3 Akuter Stress und Leistung 20 / 2.2.4 Stress entsteht im Gehirn: die neuronale Organisation der Stressreaktion. 21 / 2.2.5 Die zwei Achsen der Stressreaktion: trockene und nasse Kommunikationswege 23 / 2.2.6 Stress formt das Gehirn: das zentrale Adaptationssyndrom. 25 / 2.2.7 Stressreaktionen sind individuell: Individual- / und Situationsspezifität von Stressreaktionen. 26 / 2.2.8 Biologische Stressreaktionen und Bindung. 27 / 2.2.9 Macht Stress krank? - Stressreaktionen und Gesundheit. 30 / 2.2.10 Das Burn-out-Syndrom. 34 / 2.3 Die soziologische Perspektive: Formen und Merkmale von Stressoren. 36 / 2.3.1 Kritische Lebensereignisse 37 / 2.3.2 Arbeitsbelastungen. 38 / 2.3.3 Alltagsbelastungen 42 / 2.4 Die psychologische Perspektive: persönliche Motive, Einstellungen und Bewertungen als Stressverstärker 43 / 2.4.1 Stress als wahrgenommene Diskrepanz zwischen Anforderungen und Kompetenzen: / das transaktionale Stresskonzept. 43 / 2.4.2 Präkognitive Emotionen: Wenn Stressgefühle den Kognitionen vorauseilen 47 / 2.4.3 .Stressverschärfende Einstellungen: drei Wege zum Burn-out. 47 / 2.5 Die salutogenetische Perspektive: soziale und personale Ressourcen der / Stressbewältigung. 51 / 2.5.1 Soziale Beziehungen und soziale Unterstützung. 51 / 2.5.2 Hält Optimismus gesund? - Salutogenität von Ergebniserwartungen. 53 / 2.5.3 »I c h kann!« - Salutogenität von Kontrollüberzeugungen. 54 / 2.5.4 »Ich kann!« - Salutogenität von Selbstwirksamkeitsüberzeugungen. 55 / 2.5.5 Kohärenz und Sinnerleben 56 / 2.6 Integration: Anforderungs-Ressourcen-Modell. 58 / / / 3 Belastungsbewältigung. 61 / Gert Kaluza / 3.1 Drei Hauptwege zur individuellen Belastungsbewältigung 62 / 3.1.1 Instrumentelles Stressmanagement 63 / 3.1.2 Mentales Stressmanagement. 64 / 3.1.3 Regeneratives Stressmanagement 64 / 3.2 Was ist effektive Bewältigung? - Differenzielle Effektivität einzelner / Formen der Bewältigung. 65 / 3.3 Strukturelles Stressmanagement 68 / / 4 Konzeption des Gesundheitsförderungsprogramms »Gelassen / und sicher im Stress«. 71 / Gert Kaluza / 4.1 Ziele und Zielgruppen des Gesundheitsförderungsprogramms. 72 / 4.2 Aufbau und Module des Gesundheitsförderungsprogramms 73 / 4.3 Konzeptionelle Merkmale des Gesundheitsförderungsprogramms. 76 / 4.4 Funktionen der Gruppe im Rahmen des Gesundheitsförderungsprogramms. 78 / / II Praxis / / 5 Einstieg in das Gesundheitsförderungsprogramm 83 / Gert Kaluza / 5.1 Ankommen und Kennenlernen 84 / 5.2 Stress - was ist das eigentlich? - Informationen für Teilnehmende. 86 / 5.3 Gruppenarbeit: Meine Kompetenzen zur Stressbewältigung 87 / 5.4 Klären von Zielen und Befürchtungen. 89 / / 6 Trainingsmodul 1: Entspannen und loslassen - das / Entspannungstraining. 91 / Gert Kaluza / 6.1 Ziele 92 / 6.2 Methode: Progressive Relaxation 93 / 6.2.1 Theoretische Grundannahmen. 93 / 6.2.2 Grundprinzip der Progressiven Relaxation. 94 / 6.2.3 Ablauf 94 / 6.3 Praktische Durchführung im K urs 95 / 6.3.1 Einführung der Langform. 96 / 6.3.2 Besprechen der Übungserfahrungen und Umgang mit Störungen. 102 / 6.3.3 Verkürzung der Entspannungsübung 106 / 6.3.4 Einführung des »Ruhewortes«. 108 / 6.3.5 Anwendung der Entspannung im Alltag. 109 / 6.3.6 »Fantasiereisen«. 112 / 6.4 Überblick über das Entspannungstraining 113 / / / 7 Trainingsmodul 2: Förderliche Denkweisen / und Einstellungen entwickeln - das Mentaltraining 115 / Gert Kaluza / 7.1 Z ie le . 116 / 7.1.1 Individuelle »Sollwerte« 117 / 7.1.2 Einschätzung von Anforderungen. 117 / 7.1.3 Einschätzung eigener Bewältigungskompetenzen und -ressourcen. 118 / 7.1.4 Bewertung von akuten Stressreaktionen 118 / 7.2 M ethode. 119 / 7.3 Praktische Durchführung 120 / 7.3.1 Gedanken und Stress: Macht Denken Stress? - Einführung. 120 / 7.3.2 Stressverschärfende und förderliche Denkmuster: / »Es sind oft mehrere Sichtweisen möglich«. 123 / 7.3.3 Förderliche Denkmuster entwickeln: ein Menü mentaler Strategien / zur Stressbewältigung. 127 / 7.3.4 Stressverschärfende und förderliche »Sollwerte«: Persönliche Stressverstärker / und wie man sie entschärfen kann. 129 / 7.3.5 Förderliche Einstellungen verankern 136 / 7.4 Überblick über das Mentaltraining. 138 / / 8 Trainingsmodul 3: Stresssituationen wahrnehmen , annehmen / und verändern - das Problemlösetraining 139 / Gert Kaluza / 8.1 Ziele . 140 / 8.2 M ethode 140 / 8.3 Praktische Durchführung im Kurs 141 / 8.3.1 Einführung und Gruppengespräch: »Meine persönlichen Stressoren«. 141 / 8.3.2 »Dem Stress auf die Spur kommen«: Selbstbeobachtung von / Belastungssituationen und -reaktionen 143 / 8.3.3 Exkurs: »Innere Achtsamkeit«. 146 / 8.3.4 »Ideen zur Bewältigung sammeln«: Brainstorming 148 / 8.3.5 »Den eigenen Weg finden«: auswählen und entscheiden. 152 / 8.3.6 »Konkrete Schritte planen« 154 / 8.3.7 »Im Alltag handeln«. 156 / 8.3.8 »Bilanz ziehen« 156 / 8.4 Überblick über das Problemlösetraining 157 / / 9 Trainingsmodul 4: Erholen und genießen - das Genusstraining 159 / Gert Kaluza / 9.1 Ziele . 160 / 9.2 M ethode. 161 / 9.3 Praktische Durchführung im K urs. 162 / 9.3.1 Einführung: Erholung - aber richtig!. 162 / 9.3.2 »Angenehmes Erleben im Alltag«: Gruppengespräch 165 / 9.3.3 »Acht Gebote des Genießens«. 165 / 9.3.4 Praktische Übungen zum Genießen 167 / 9.3.5 »Ich nehme mir etwas Schönes vor«: Planen angenehmer Erlebnisse. 169 / / / 9.3.6 Exkurs: Erholsam schlafen 172 / 9.3.7 Exkurs: Erholsamer Urlaub. 172 / 9.4 Überblick über das Genusstraining 173 / / 10 Ergänzungsmodule 175 / Gert Kaluza / 10.1 Ergänzungsmodul 1: Stressbewältigung durch Sport und mehr Bewegung im Alltag . 176 / 10.1.1 Informationen für Kursteilnehmende 176 / 10.1.2 Durchführung von Bewegungsübungen im Kurs 179 / 10.2 Ergänzungsmodul 2: Soziales N e tz 183 / 10.2.1 Übung »Vertrauen schaffen, Vertrauen fassen«. 183 / 10.2.2 Visualisieren: Mein soziales Netz. 183 / 10.2.3 Pflegetipps für das soziale N etz 185 / 10.3 Ergänzungsmodul 3: Blick in die Zukunft . 185 / 10.3.1 Einführung 186 / 10.3.2 Der »Zeitstrahl«. 187 / 10.3.3 Blick nach vorn - eine positive Zukunftsvision entwickeln. 187 / 10.3.4 Von der Vision zum Ziel 189 / 10.4 Ergänzungsmodul 4: Keine Zeit? - Sinnvolle Zeiteinteilung im Alltag. 190 / 10.4.1 Gründe für Zeitdruck 190 / 10.4.2 Strategien gegen Zeitstress. 191 / 10.5 Ergänzungsmodul 5: Die Quart-A-(4A-)Strategie für den Akutfall 191 / 10.5.1 Annehmen 192 / 10.5.2 Abkühlen 193 / 10.5.3 Analysieren 193 / 10.5.4 Ablenkung oder Aktion 193 / / 11 Ausstieg und Transfer. 195 / / 12 Übersicht und Trainingsmaterialien . 199 / 12.1 Übersicht über das Gesundheitsförderungsprogramm »Gelassen / und sicher im Stress« 200 / 12.2 Trainingsmaterialien 200 / 12.2.1 Zum Einstieg. 202 / 12.2.2 Trainingsmodul 1: Entspannungstraining. 218 / 12.2.3 Trainingsmodul 2: Mentaltraining 226 / 12.2.4 Trainingsmodul 3: Problemlösetraining. 237 / 12.2.5 Trainingsmodul 4: Genusstraining 247 / 12.2.6 Ergänzungsmodule 261 / 12.2.7 Ausstieg und Transfer 277 / / Serviceteil / / Literatur. 284 / / Stichwortverzeichnis 291
Details
VerfasserIn: Kaluza, Gert
VerfasserInnenangabe: Gert Kaluza
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Springer
Links: Rezension
Systematik: PI.YP
ISBN: 978-3-662-55637-5
2. ISBN: 3-662-55637-5
Beschreibung: 4., korrigierte Auflage, XII, 294 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: 88 Abbildungen, 15 Tabellen. - Literaturverzeichnis: Seite 284-290
Mediengruppe: Buch