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11 von 88
Von Kratzbürsten und Schmusebären
die sozial-emotionale Entwicklung von Kleinst- und Kleinkindern verstehen und fördern
Verfasserangabe: Donna S. Wittmer, Deanna W. Clauson ; Übersetzung: Brigitte Eckert
Jahr: 2019
Verlag: Dortmund, verlag modernes lernen
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.GE Witt / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Sind Kleinst- und Kleinkinder nicht zu jung, um von Gleichaltrigen zu lernen?
Ich habe beobachtet, wie ein Kleinkind einem anderen ein Spielzeug gab. Wie kann ich es unterstützen, dass so etwas häufiger passiert?
Meine Zweijährigen sagen dauernd ,meins`, wenn sie spielen und ein anderes Kind in die Nähe kommt. Ist das normal?
Ich habe eine Zweijährige in meiner Gruppe, die sofort losschreit, wenn sich ihr andere Kinder nähern. Wie kann ich ihr helfen?
Diese und andere Fragen werden im Alltag im gemeinsamen Tun mit Kleinst- und Kleinkindern gestellt. Das Kleinkindalter kann herausfordernd sein. ErzieherInnen, PädagogInnen und Eltern brauchen Strategien, damit Kleinst- und Kleinkinder sich sicher, behütet, geliebt, liebenswert und glücklich fühlen.
Dieses Handbuch bietet mögliche Strategien, und es zeigt praxisnah auf, wie Eltern und Betreuer selbst kleinsten Kindern pro-soziales Verhalten vermitteln und wie sie, dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechend, mit herausfordernden Verhaltensweisen, wie z.B. Beißen und Schlagen, umgehen können.
Es führt in die Grundlagen sozialer und emotionaler Entwicklung von Kleinkindern ein und bietet Hilfestellungen zur Förderung der
- Selbstregulation
- Fähigkeit, mit anderen Kindern zu spielen
- Fähigkeit Bedürfnisse und Gefühle zu äußern
- Konfliktlösungsfähigkeit
u.v.a.m.
 
Inhalt / Widmung/Danksagung 10 / / Kapitel 1 - Es gibt viele Gründe, sich auf die soziale Entwicklung unter Peers in ihren ersten Lebensjahren zu konzentrieren 11 / Warum richten wir den Fokus auf die Beziehung zwischen Kleinstkind / Kleinkind und seinen Peers?.15 / Die Grundlage für zukünftige soziale Beziehungen und Bildungserfolge wird in den frühen Lebensjahren geschaffen. 16 / Gemeinsam verbrachte wertvolle Zeit ist wichtig für kleine Kinder. 18 / Kleinst- und Kleinkinder sind soziale Wesen18 / Peers schaffen miteinander soziale Kompetenz und kulturelles Verständnis.19 / Peers erleben die Freude an Beziehungen. 20 / Junge Kinder brauchen für ein optimales sozial-emotionales Lernen Erwachsene, die sie unterstützen und für sie sorgen.21 / Wenn wir uns sicher und geborgen und von dir beschützt fühlen, dann gehen wir auf Entdeckungsreisen und lernen dabei 22 / Wir lernen etwas über Liebe, Freundlichkeit, Zuneigung und Fürsorge für andere - oder auch nicht.23 / Wir lernen, dass wir es wert sind, geliebt und beachtet zu werden .24 / Wir lernen über uns selbst und andere, und wie man deren Perspektive einnimmt 24 / Wir lernen, unsere Emotionen und Verhaltensweisen selbst zu regulieren. 25 / Wir lernen die Tanzschritte der Wechselseitigkeit. 26 / Wir erlernen soziale und emotionale Kompetenzen und Einstellungen gegenüber den Peers .27 / Kinder benötigen Programme im Rahmen einer fürsorglichen Gemeinschaft 28 / / Kapitel 2-So viel mehr als Parallelspiel: Grundlagen der / Beziehungen zwischen Kleinst- und Kleinkindern. 33 / Peer-Interaktionen sind dynamisch 37 / Peers verfolgen gemeinsame Ziele. 37 / Sie teilen Bedeutungen miteinander. 37 / Sie spielen auf unterschiedliche Weise mit Peers, abhängig von ihrer Erfahrung mit ihnen 40 / Entwicklung und Lernen 41 / Kleinstkinder 41 / Sie finden Peers faszinierend 41 / Sie entdecken Emotionen. 42 / Sie kommunizieren, teilen gemeinsame Aufmerksamkeit und stellen / Beziehungen her 42 / Spielzeug ist ein Anreiz zur Interaktion43 / Junge Kleinkinder. 44 / Sie kommunizieren auf viele Arten. 44 / Sie imitieren - die ernsthafteste Art, eine Beziehung anzuknüpfen. 45 / Sie sagen "meins" und lernen, "deins" zu sagen 46 / Ältere Kleinkinder.47 / Sie spielen immer komplexere Spiele. 47 / / Sie benutzen ihre Wörter. 48 / Sie unterrichten sich gegenseitig und leiten einander an49 / Unterschiede bei Individuen und Gruppen52 / Temperament. 52 / Gender. 53 / Kultur und Sprache 53 / Peers mit Behinderungen. 54 / / Kapitel 3 - Strategien zur Förderung der Beziehungen zwischen Kleinst- und Kleinkindern 57 / Strategien, die etwas bewirken 59 / Reflektieren, beobachten und dokumentieren. 59 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind beruhen 60 / Wenden Sie Strategien der Mind-mindedness an. 61 / Setzen Sie gute Absichten voraus 67 / Interaktionen zwischen Peers bestärken und unterstützen 62 / Schaffen Sie ein fürsorgliches Umfeld für die Gemeinschaft und planen Sie ein bedürfnisorientiertes Angebot. 64 / Das Umfeld 64 / Bedarfsgelenkte Programmplanung. 65 / Unterstützen Sie die Familien 66 / Zusammenfassung der Strategien 67 / / Kapitel 4 - Die Fähigkeit zur Fürsorge - Prosozial sein, Freunde umarmen, Spaß haben 71 / Die Fürsorge-Ressourcen von Kleinkindern. 74 / Prosoziale Entwicklung und prosoziales Lernen. 76 / Die prosoziale Entwicklung von Kleinstkindern 76 / Die prosoziale Entwicklung bei Kleinkindern 79 / Unterschiede bei Individuen und Gruppen. 88 / Temperament 88 / Gender 89 / Kultur 89 / / Kapitel 5 - Strategien, die der Entwicklung des Fürsorgepotenzials dienen. 91 / Strategien, die einen Unterschied bewirken. 93 / Reflektieren, beobachten und dokumentieren. 93 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind beruhen 95 / Verwenden Sie Strategien der Mind-mindedness 95 / Verwenden und trainieren Sie das Sprechen über Emotionen 96 / Vorleben, vorleben und nochmals vorleben 97 / Unterstützen Sie die Kommunikation der Kinder untereinander 98 / Heben Sie andere Sichtweisen und das Lösen von Problemen hervor. 98 / / / Schaffen Sie eine fürsorgliche Gemeinschaft als Umfeld und eine den Bedürfnissen angepasste Planung. 99 / Das Umfeld 99 / Kontinuität der Betreuung und der Gruppenzusammensetzung innerhalb der Einrichtungen / Institutionen 99 / Unterstützen Sie die Familien. 100 / Zusammenfassung der Strategien. 101 / / Kapitel 6 - Konflikte zwischen Peers - Kämpfen und Lernen 105 / Der Wert von Konflikten. W7 / Kinder lernen etwas über ihr Selbst und andere. 107 / Kinder lernen etwas über Emotionen, Empathie und Selbstregulation 108 / Kinder lernen kognitive und kommunikative Kompetenzen 109 / Kinder lernen, sozial und prosozial zu sein109 / Konfliktarten. 110 / Konflikte bei Kleinstkindern. 111 / Einfache Erforschung 112 / Unterbrochene Aktivität 112 / Erwachende Bedürfnisse. 112 / Konflikte unter Kleinkindern113 / Erforschung.113 / Unterbrochene Aktivität, Einmischung in das Spiel und Eindringen in die / Individualdistanz, Widerstand 114 / Dominanz.115 / Benutzung von Gegenständen, Besitz und Eigentum. 115 / Die Schwierigkeit mit der Selbstregulation116 / Die Ursache wird vielleicht nicht immer deutlich.116 / Einflüsse auf die Art der Konflikte. 120 / Bindungserfahrung und Zugewandtheit der Eltern 120 / Temperament 120 / Unterschiede zwischen den Geschlechtern 121 / Beziehungen und Situationen.121 / / Kapitel 7 - Strategien, die Kinder dabei unterstützen, ihre Konflikte / mit Peers zu lösen.127 / Strategien, die einen Unterschied bewirken129 / Reflektieren, beobachten unddokumentieren129 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind beruhen133 / Beziehung aufbauen und wiederherstellen. 134 / Verwenden Sie Mediationsstrategien 135 / Verwenden Sie Problemlösungsstrategien 136 / Gestalten Sie ein Umfeld, das eine fürsorgliche Gemeinschaft spüren lässt sowie eine bedarfsgerechte Angebotsplanung 138 / Unterstützen Sie die Familien138 / Zusammenfassung der Strategien 139 / / / Kapitel 8 - Kinder, deren Beziehungen zu den Peers eine Herausforderung sind 143 / Schwierigkeiten mit Beziehungen beginnen früh 145 / Herausfordernde Verhaltensmuster 146 / Andere beißen.146 / Festhalten und Loslassen. 147 / Autonomie 148 / Erforschung 148 / Zahnen .149 / Wunsch nach Interaktion mit einem Peer. 149 / Ursache und Wirkung 149 / Nachahmen 150 / Aufmerksamkeit.150 / Frustration. 150 / Zorn151 / Stress und Angst.151 / Der Augenblick, wenn ein Kind beißt 151 / Weitere Gesichtspunkte und Hilfestellungen zum Beißen.153 / Aggressives, zorniges oder trotziges Verhalten.154 / Wann sehen wir Aggression?.155 / Gründe für Aggression. 155 / Unterschiede der Aggression bei Jungen und Mädchen 157 / Kinder, die aggressives Verhalten zeigen, brauchen sofortige Hilfe. 158 / Zorn und Trotz 158 / Andere Herausforderungen, die junge Kinder durch ihre Peers erleben 159 / Kinder, die schüchtern, vorsichtig, ängstlich, gehemmt, verschlossen, zurückgewiesen oder furchtsam sind. 159 / Traumatisierte und misshandelte oder vernachlässigte Kinder 161 / Kinder mit Behinderungen161 / Abschließende Gedanken. 162 / Reflektieren Sie Ihre Gefühle. 162 / Reflektieren Sie die Bedürfnisse der Kinder. 162 / Dokumentieren Sie die Stärken und Bedürfnisse der Kinder. 163 / Dokumentieren Sie die Intention des kindlichen Verhaltens. 165 / Unterstützen Sie die Familien. 165 / / Kapitel 9 - Strategien zur Unterstützung von Kindern, die sich / durch ihre Beziehungen zu Peers herausgefordert fühlen. 169 / Wirksame Strategien bei Beißen.171 / Reflektieren, beobachten und dokumentieren 171 / Auslöser für Beißen: Festhalten und loslassen. 171 / Auslöser für Beißen: Autonomie. 171 / Auslöser für Beißen: Erforschung. 171 / Auslöser für Beißen: Zahnen .172 / Auslöser für Beißen: Wunsch nach Beschäftigung mit einem Peer172 / Auslöser für Beißen: Ursache und Wirkung. 172 / Auslöser für Beißen: Nachahmen.172 / Auslöser für Beißen: Aufmerksamkeit173 / Auslöser für Beißen: Frustration.173 / Auslöser für Beißen: Zorn.173 / / Auslöser für Beißen: Stress und Angst. 174 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und / Kind basieren174 / Wirksame Strategien bei Zorn, Trotz und Aggressivität 176 / Reflektieren, beobachten und dokumentieren. 176 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind basieren 177 / Schaffen Sie ein liebevolles soziales Umfeld und sorgen Sie für eine / bedarfsgerechte Programmplanung.178 / Unterstützen Sie die Familien.179 / Strategien für Kinder, die schüchtern, vorsichtig, ängstlich, gehemmt, verschlossen, furchtsam sind oder die abgelehnt werden180 / Reflektieren, beobachten und dokumentieren 180 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind basieren 180 / Schaffen Sie eine fürsorgliche Gemeinschaft. 181 / Unterstützen Sie die Familien.181 / Strategien bei Kindern, die ein Trauma, Misshandlungen oder Vernachlässigung erlebt haben. 182 / Reflektieren, beobachten, dokumentieren. 182 / Wenden Sie Strategien an, die auf der Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind basieren182 / Schaffen Sie eine fürsorgliche Gemeinschaft. 183 / Unterstützen Sie die Familien. 183 / Zusammenfassung der Strategien bei aggressivem Verhalten. 184 / Zusammenfassung der Strategien bei zurückgezogenem Verhalten 188 / Zusammenfassung der Strategien bei Kindern, die ein Trauma, Misshandlungen oder Vernachlässigung erlebt haben 190 / / Anhang Vollständiges Verhaltensrepertoire der Peers (Geburt bis 3 Jahre). 193 / Literatur- und Quellenverzeichnis 203 / Literaturtipps deutschsprachige Literatur. 217 / Bildquellenverzeichnis 221
Details
VerfasserInnenangabe: Donna S. Wittmer, Deanna W. Clauson ; Übersetzung: Brigitte Eckert
Jahr: 2019
Verlag: Dortmund, verlag modernes lernen
Systematik: PN.GE
ISBN: 978-3-8080-0856-0
2. ISBN: 3-8080-0856-3
Beschreibung: 221 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Originaltitel: From biting to hugging
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 203-215
Mediengruppe: Buch