X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


1 von 180
Autismus
was Betreuer und Eltern wissen müssen
VerfasserIn: Dodd, Susan
Verfasserangabe: Susan Dodd. Aus dem Engl. übers. von Andreas Nohl
Jahr: 2007
Verlag: Heidelberg, Elsevier, Spektrum Akad. Verl.
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LVA Dodd / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 19.10.2021 Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LVA Dodd / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 18.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Je nach Diagnosekriterium werden pro Jahr 200 bis 4000 Kinder mit Autismus geboren, die - mehr oder weniger - intensive Betreuung im Alltag benötigen. Die Schulung von Eltern und Betreuern in den praktischen Alltagsroutinen zwischen Zähneputzen und Zubettgehen, insbesondere im Bereich der Kommunikation über gemeinsames Tun, gelingt Susan Dodd in ihrem kompetenten und mit vielen praktischen Hilfsmitteln gespickten Buch auf nachgerade mitreißende Weise. Das Buch wird jedem, der im Umfeld einem autistischen Menschen begegnet, einen Schlüssel liefern, um die kommunikativen Probleme integrativ und wirksam zu lösen - und anhand der Lernhilfen überraschende Erfahrungen mit dem emotionalen Verstehen bis hin zum Lesen im Gesichtsausdruck machen.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Danksagung XVII
Einleitung XVIII
1 Was ist Autismus? 1
1.1 Was ist die Beeinträchtigungstriade beim Autismus? 2
1.2 Welche Aspekte des Autismus liegen gegenwärtig im Zentrum des
Interesses? 3
1.3 Was heißt Theory of Mind? 5
1.4 Wie wird Autismus klassifiziert? 6
1.5 Wie wird Autismus definiert? 7
1.6 Wie verbreitet ist der Autismus? 10
1.7 Was verursacht Autismus? 11
1.8 Lässt sich Autismus im frühen Alter erkennen? 14
1.9 Wie wird Autismus diagnostiziert? 17
1.10 Was Sie über Autismus wissen sollten 17
1.11 Was ist das Autismus-Kontinuum? 19
1.12 Welche Therapien gibt es? 21
1.13 Zusammenfasssung 21
2 Heutige Trends 23
2.1 Die heutigen Trends in der medizinischen Forschung 23
2.2 Ist eine Früherkennung möglich? 26
2.3 Masern-Mumps-Röteln-Impfung und Autismus 27
2.4 Gegenwärtige Trends in der pädagogischen Praxis 31
2.5 Welche weiteren Behandlungsoptionen gibt es? 38
2.6 Warum ist die Ernährung so wichtig? 42
2.7 Zusammenfassung 43
3 Mit dem Autismus verbundene Behinderungen 44
3.1 Was ist beeinträchtigte Kommunikation? 44
3.2 Was heißt "beeinträchtigte Sozialisation"? 49
3.3 Was bedeuten repetitive Verhaltensweisen und eingeschränkte
Interessen? 51
3.4 Was heißt beeinträchtigte sensorische Informationsverarbeitung? 54
3.5 Welche anderen Probleme treten oft bei Autismus auf? 59
3.6 Was sind autistische Hochbegabte? 65
3.7 Was bedeutet die Autismus-Spektrum-Störung für die Betroffenen? 66
3.8 Zusammenfassung 67
4 Beeinträchtigungen in der Kommunikation 68
4.1 Was sind die ersten Zeichen der Kommunikation? 70
4.2 Was verursacht Kommunikationsprobleme bei Autismus? 72
4.3 Was sind die wichtigsten Funktionen der Kommunikation? 74
4.4 Was ist expressive Kommunikation? 77
4.5 Wie lernen Autisten Sprache? 78
4.6 Was ist Echolalie? 80
4.7 Sollten Autisten Gebärdensprache erlernen? 81
4.8 Was ist rezeptive Kommunikation? 82
4.9 Welche Strategien eignen sich zur Entwicklung sozialer Kommunikationsfertigkeiten
bei Autismus? 84
4.10 Was sind visuelle Hilfen? 87
4.11 Kommunikationstechniken 88
4.12 Wie kann ich meinem kleinen Kind also helfen? 91
4.13 Zusammenfassung 91
5 Beeinträchtigungen bei der sozialen Kontaktaufnahme 93
5.1 Was sind soziale Fähigkeiten? 94
5.2 Was ist eine Beeinträchtigung der sozialen Kontaktfähigkeit? 94
5.3 Welche sozialen Defizite sind mit Autismus verbunden? 96
5.4 Was sind Social Stories? 102
5.5 Welche Strategien eignen sich für das Vermitteln sozialer Fähigkeiten?... 103
Inhaltsverzeichnis VII
5.6 Was ist Mobbing oder Drangsalieren? 106
5.7 Zusammenfassung 111
6 Eingeschränkte, starre und repetitive Verhaltensmuster oder
Interessen 113
6.1 Inwiefern passen diese Verhaltensmuster in eine Autismusdiagnose?.... 113
6.2 Was bedeutet Beeinträchtigung der Phantasie? 114
6.3 Was sind repetitive und eingeschränkte Verhaltensmuster oder
Interessen? 117
6.4 Wozu dient das repetitive Verhalten? 121
6.5 Zusammenfassung 123
7 Sensorische Beeinträchtigungen 124
7.1 Wie funktionieren die Sinne? 124
7.2 Was heißt sensorische Integration? 128
7.3 Was ist Dyspraxie? 130
7.4 Was ist sensorische Beeinträchtigung? 131
7.5 Was heißt sensorische Überempfindlichkeit? 133
7.6 Was heißt sensorische Funktionsstörung? 135
7.7 Was sind die sensorischen Systeme? 136
7.8 Wie werden die sensorischen Bedürfhisse und Stärken von
Betroffenen festgestellt? 143
7.9 Was ist eine sensorische Diät? 144
7.10 Zusammenfassung 145
8 Diagnose und klinische Beurteilung 147
8.1 Was sind Autismus-Spektrum-Störungen? 147
8.2 Was sind frühe Anzeichen für Autismus? 150
8.3 Der schrittweise Prozess der Diagnose und klinischen Beurteilung 151
8.4 Welche Tests werden zur Autismusdiagnose verwendet? 152
8.5 Mit welchen Tests werden die kognitiven Fähigkeiten von Kindern
ermittelt? 154
8.6 Was ist eine multidisziplinäre klinische Beurteilung? 156
8.7 Welche Störungen treten mit Autismus zusammen auf? 159
VIII Inhaltsverzeichnis
8.8 Was folgt nach der multidisziplinären klinischen Beurteilung? 159
8.9 Zusammenfassung 160
9 Nach der Diagnose - Was nun? 161
9.1 Die nächsten Schritte 162
9.2 Was sollten Eltern und Therapeuten beachten, wenn sie schul-basierte
Interventionen entwickeln und implementieren? 167
9.3 Zusammenfassung 168
10 Das Asperger-Syndrom 169
10.1 Wie wird das Asperger-Syndrom definiert? 170
10.2 Was sind die Ursachen des Asperger-Syndroms? 174
10.3 Wie lautet die längerfristige Prognose beim Asperger-Syndrom? 175
10.4 Welches sind die Hauptmerkmale des Asperger-Syndroms? 176
10.5 Welche Therapien gibt es? 187
10.6 Haben Menschen mit Asperger-Syndrom besondere Fähigkeiten? 188
10.7 Zusammenfassung 189
11 Denk- und Lernstile 191
11.1 Welchen Lernstil haben Autisten? 193
11.2 Zusammenfassung 209
12 Visuelle Hilfen 211
12.1 Was sind die effektivsten visuellen Hilfen? 212
12.2 Wie benutzt man reale Gegenstände? 214
12.3 Wie benutzt man Teile von Gegenständen? 215
12.4 Wie benutzt man Nachbildungen? 216
12.5 Wie benutzt man Piktogramme? 216
12.6 Wie benutzt man Fotos? 216
12.7 Wie werden Umrissbilder benutzt? 217
12.8 Wie benutzt man geschriebene Worte? 218
12.9 Was ist die Funktion der visuellen Hilfen? 218
12.10 Wie entwickeln und benutzen wir visuelle Hilfen? 220
12.11 Wie die visuelle Hilfe benutzt wird 224
Inhaltsverzeichnis IX
12.12 Welche Materialien braucht man, um visuelle Hilfen herzustellen? 226
12.13 Warum sind visuelle Hilfen so effektiv? 227
12.14 Zusammenfassung 231
13 Emotionen verstehen 232
13.1 Wie erwerben Autisten elementare soziale Fähigkeiten? 233
13.2 Was ist Video-Modelllernen? 235
13.3 Welchen Einfluss hat Autismus auf die Emotionen der Betroffenen?.... 237
13.4 Wie lassen sich visuelle Hilfen für das Verstehen von Emotionen
nutzen? 238
13.5 Was sind Angststörungen? 241
13.6 Wie werden autistische Menschen mit ihrer Angst fertig? 244
13.7 Welche Behandlungsoptionen gibt es? 246
13.8 Zusammenfassung 247
14 Positive Verhaltensunterstützung 248
14.1 Welche traditionellen Methoden gibt es, um Problemverhalten zu
kontrollieren? 248
14.2 Warum tritt Problemverhalten auf? 249
14.3 Wie häufig ist Problemverhalten bei autistischen Kindern? 251
14.4 Was heißt positive Verhaltensunterstützung? 251
14.5 Was ist der mehrdimensionale Ansatz im Umgang mit
Problemverhalten? 252
14.6 Was gehört zur Beurteilung der Verhaltensfunktionen? 253
14.7 Welche wichtigen Fragen müssen beantwortet werden? 254
14.8 Welche Grundprinzipien sind bei Programmen zur Verhaltensunterstützung
zu beachten? 255
14.9 Was ist positive Verhaltensunterstützung? 262
14.10 Was sind allgemein akzeptierte Vorgehensweisen, um Problemverhalten
zu begegnen? 264
14.11 Welche Strategien werden empfohlen? 264
14.12 Wie geht man mit Obessionen um? 268
14.13 Wie wichtig ist Verstärkung bei der Verhaltensunterstützung? 268
14.14 Wie effektiv sind "Auszeiten"? 269
Inhaltsverzeichnis
14.15 Wann sollte Verstärkung eingesetzt werden? 270
14.16 Welche Formen der Verstärkung sind empfehlenswert? 271
14.17 Wie oft sollte die Verstärkung eingesetzt werden? 271
14.18 Wie verstärkt man Verhaltensweisen? 272
14.19 Zusammenfassung 273
15 Spiel 275
15.1 Was sind die Entwicklungsstufen des Spiels? 276
15.2 Welche Spieldefizite haben autistische Kinder? 278
15.3 Warum Spielen beibringen? 281
15.4 Wie vermitteln wir Autisten Spielfähigkeiten? 283
15.5 Welche Spielangebote sollte es in den Spielsitzungen geben? 285
15.6 Wie gestaltet man strukturierte Spielsitzungen? 287
15.7 Wie benutzt man visuelle Hilfen im Spiel? 289
15.8 Welche Spielprogramme sind erhältlich? 290
15.9 Zusammenfassung 291
16 Veränderung programmieren 293
16.1 Was ist die Ursache für das Bedürfnis nach Gleichheit und Routine?... 295
16.2 Wie können Routinen verändert werden? 295
16.3 Welche Probleme gibt es in Übergangssituationen und wie lassen sie
sich bewältigen? 297
16.4 Was gehört zur Übergangsplanung? 299
16.5 Wie bereitet man Kinder auf den Kindergarten vor? 302
16.6 Wie bereitet man Kinder auf die Schule vor? 303
16.7 Worauf sollten Eltern bei der Schulauswahl achten? 304
16.8 Wie bereitet man Kinder auf die weiterführende Schule vor? 305
16.9 Wie können junge Erwachsene ihr Anderssein bewältigen? 307
16.10 Wie kann man jungen Erwachsenen den Eintritt ins Arbeitsleben
erleichtern? 309
16.11 Was sind die Vorteile der Vorausplanung von Veränderungen? 311
16.12 Wie werden Strategien für die geplante Veränderung eingeführt? 313
16.13 Was, wenn unerwartete Veränderungen eintreten? 314
16.14 Zusammenfassung 316
Inhaltsverzeichnis XI
17 Unterrichtsstrategien 318
17.1 Welche Strategien sind geeignet, um Fähigkeiten zu lehren? 318
17.2 Wie sieht ein guter Unterricht für autistische Schüler aus? 324
17.3 Welche Strategien dienen der Entwicklung von Kommunikationsfähigkeiten?
328
17.4 Was können Eltern tun, um kleinen Kindern zu Hause zu helfen? 332
17.5 Warum sollten autistische Kinder lernen, eine Auswahl treffen? 335
17.6 Wie kann man Kinder lehren, "Ja" und "Nein" zu kommunizieren?.... 336
17.7 Welche effektiven Unterrichtsmethoden gibt es? 338
17.8 Zusammenfassung 339
18 Das Programmieren von Ideen 340
18.1 Wie lassen sich Aggressionen beherrschen? 340
18.2 Wie lässt sich destruktives Verhalten beherrschen? 343
18.3 Wie lassen sich Gruppenzeiten im Kindergarten meistern? 345
18.4 Wie lassen sich gemeinsame Mahlzeiten meistern? 348
18.5 Wie lassen sich Probleme mit dem Ausziehen meistern? 350
18.6 Wie lässt sich die Ruhezeit im Kindergarten meistern? 352
18.7 Wie kann man Teilen und Sich-Abwechseln lehren? 354
18.8 Wie können wir Kinder ermuntern, sozial zu agieren? 358
18.9 Wie kann man Kindern beibringen, die Toilette zu benutzen? 361
18.10 Zusammenfassung 366
Anhang 1: Der False-Belief-Test (Baron-Cohen, Leslie & Frith, 1985) 367
Anhang 2: Autismus bei Kindern unter drei Jahren 369
Anhang 3: Kontakte 370
Anhang 4: Empfohlene deutschsprachige Lektüre 371
Anhang 5: Empfohlene englische Lektüre 373
Glossar 375
Zitierte Literatur 379
Index 395
 
 
 
Details
VerfasserIn: Dodd, Susan
VerfasserInnenangabe: Susan Dodd. Aus dem Engl. übers. von Andreas Nohl
Jahr: 2007
Verlag: Heidelberg, Elsevier, Spektrum Akad. Verl.
Systematik: PN.LVA
ISBN: 3-8274-1774-0
2. ISBN: 978-3-8274-1774-9
Beschreibung: XVI, 399 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Nohl, Andreas
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Understanding autism <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 371 - 393
Mediengruppe: Buch