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Die soziale Seite des Lernens
Positionsbestimmung von Schulsozialarbeit
VerfasserIn: Wieland, Norbert
Verfasserangabe: Norbert Wieland
Jahr: 2010
Verlag: Wiesbaden, VS Verl. für Sozialwiss.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.UE Wiel / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Die soziale Seite des Lernens - das sind die Unterrichtsinteraktionen und die auf Lernen bezogenen Interaktionen außerhalb des Unterrichts - ist für den Schulerfolg von entscheidender Bedeutung. Gleichzeitig ist sie der Kernbereich der Arbeitsteilung von LehrerInnen und Fachkräften Sozialer Arbeit und damit Ausgangspunkt für eine Positionsbestimmung Sozialer Arbeit an Schulen. Schulsozialarbeit wird im Rahmen dieses Konzeptes zu einem gegenüber der Jugendhilfe eigenständigen Bereich Sozialer Arbeit, der zur Intensivierung und Verbesserung der notwendigen Kooperation von Schule und Jugendhilfe Wichtiges beitragen kann.
 
AUS DEM INHALT: / / 1. Grundgedanken und Übersicht 11 / 1.1 Eine Bestimmung der Problemlage 11 / 1.2 . und eine viel versprechende Lösung 14 / 1.3 Überblick 15 / Erster Teil / Das Kooperationsmodell Schule / Jugendhilfe im / Sudviertel in Münster und seine Evaluation / 2. Ein Kooperationsmodell von Schule / und Jugendhilfe 18 / 2.1 Die Entstehungsgeschichte des Kooperationsmodells in Münster 18 / 2.2 Die Konzeption des Modellprojektes 20 / 2.2.1 Zielgruppe(n) 20 / 2.2.2 Zielsetzung 21 / 2.2.3 Rahmenstruktur des Kooperationsmodells 21 / 2.2.4 Baustein 2: UVAS 22 / 2.2.5 Baustein 3: ProB-Klasse 23 / 2.2.6 Baustein 4: BUS-Projekt an der Geistschule 25 / 2.3 Eine Analyse der Konzeption 26 / 3. Die Evaluation des Kooperationsmodells 32 / 3.1 Die Evaluationskonzeption 32 / 3.2 Evaluation des Kooperationsmodells Schule / Jugendhilfe / im Südviertel 36 / 3.3 Die Evaluationsergebnisse 40 / 3.3.1 Die Abrechnung der Projektziele 40 / 3.3.1.1 Der Projektrahmen 40 / 3.3.1.2 UVAS 40 / 3.3.1.3 ProB-Klasse 41 / 3.3.1.4 BUS-Projekt an der Geistschule 43 / 3.3.2 Die akteursgebundene Beurteilung des Kooperationsmodells 44 / 3.3.2.1 UVAS 44 / 3.3.2.2 ProB-Klasse 46 / 3.3.2.3 BUS-Projekt an der Geistschule 50 / 3.3.2.4 Die Einzelfallanalysen 51 / 3.3.3 Zusammenfassung und Analyse der Evaluationsergebnisse 55 / 3.3.3.1 Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse 55 / 3.3.3.2 Analyse der Evaluationsergebnisse 57 / Zweiter Teil / Die soziale Seite des Lernens / 4. Was ist Lernen? 60 / 4.1 Psychologische Konzepte vom Lernen 60 / 4.1.1 Ein Ausflug in psychologische Lerntheorien 60 / 4.1.2 Die genetische Erkenntnistheorie von Piaget 61 / 4.1.2.1 Die Ontogenese des Denkens 62 / 4.1.2.2 Assimilation und Akkommodation 63 / 4.1.3 Die Aneignungstheorie nach A. N. Leont'ev 64 / 4.1.3.1 Lernen und Tätigkeit / Handlung 64 / 4.1.3.2 Lernen: die Aneignung fremder Vergegenständlichungen 65 / 4.2 Kompetenzen 68 / 4.2.1 Kompetenz als Element von Handlungsregulation 68 / 4.2.2 Kompetenz und Wissen 70 / 4.2.3 Das Erleben von Kompetenz 71 / 4.3 Die drei Seiten des Lernens 73 / 5. Die soziale Seite des Lernens: Lernumwelten 75 / 5.1 Soziale Strukturen als Interaktionssysteme und soziale Praktiken 75 / 5.1.1 Interaktionssysteme 75 / 5.1.1.1 Interaktionen 76 / 5.1.1.2 Machtverhältnisse in Interaktionen 78 / 5.1.1.3 Eine Interaktionstypologie 79 / 5.1.1.4 Interaktionssysteme 81 / 5.1.1.5 Organisation 82 / 5.1.2 Soziale Praktiken 84 / 5.2 Lernumwelten als soziale Seite des Lernens 85 / 5.2.1 Lernentwicklung und die Lernumwelt "Mutter - Kind" / (Familie) 85 / 5.2.2 Kulturelle Bedeutungen von Lernen 87 / 5.2.3 Subjektiver und objektiver Nutzen von Lernumwelten 88 / 5.2.4 Familie und Peers / Peergruppen 88 / 5.2.4.1 Lernumwelt Familie 89 / 5.2.4.2 Peers und Peergruppen 90 / 5.3 Die Lerngegenstände als Elemente von Lernumwelten 91 / 5.4 Lernprobleme als äußere Lernblockaden 93 / 6. Die subjektive Seite des Lernens 94 / 6.1 Lernen als Funktion des Organismus 94 / 6.2. Reflexive Handlungsregulation 95 / 6.3 Lernmotive und lernthematische Emotionen 95 / 6.3.1 Neugier und Lerninteressen 96 / 6.3.2 Selbstwirksamkeitsmotive und Lernen 96 / 6.3.3 Leistungsmotivation und Lernen 97 / 6.3.4 Lernthematische Emotionen 98 / 6.4 Die Ausfuhrungsregulation von Lernen 100 / 6.5 Lernbezogenes Selbstkonzept 102 / 7. Schulisches Lernen 104 / 7.1 Lernumwelt Schule: Was finden Schüler vor? 104 / 7.1.1 Die Mitakteure 104 / 7.1.1.1 Lehrer als Funktionsträger mit besonderer Autorität 105 / 7.1.1.2 "Andere" und "neue" Funktionsträger 107 / 7.1.1.3 Mitschüler als Freunde, Feinde und Konkurrenten 108 / 7.1.1.4 Eltern 111 / 7.1.2 Soziale Praktiken in der Lernumwelt Schule 111 / 7.1.2.1 Unterricht 112 / 7.1.2.2 Prüfungen und Noten 115 / 7.1.2.3 Hausaufgaben 116 / 7.1.2.4 Frei (-zeit) räume 117 / 7.1.2.5 "Verborgene" Bereiche der Lernumwelt Schule 118 / 7.1.3 Schulische Lerngegenstände 120 / 7.1.3.1 Die Inhalte des Lehrplans 120 / 7.1.3.2 Das geheime Curriculum 121 / 7.1.3.3 Schulferne Lerngegenstände 121 / 7.2 Lernumwelt Schule: Wie machen Schüler Schule? 121 / 7.2.1 Schule als Organisation nutzen 122 / 7.2.1.1 Der Umgang mit Lehrern 123 / 7.2.1.2 Der Umgang mit Schulkameraden 123 / 7.2.1.3 Der Umgang mit den "anderen" Funktionsträgern 124 / 7.2.1.4 Eine organisationsgerechte Nutzungsstrategie 126 / 7.2.2 Differenzierter Umgang mit Schulnoten 126 / 7.2.3 Schule als Lernumwelt nutzen 129 / 7.2.3.1 Die Lerninteressen 129 / 7.2.3.2 Schulische Lernstrategien und Kompetenzen 133 / 7.2.4 Die Nutzung von Schule für lebensweltliche Themen 133 / 7.2.5 Die Entwicklung einer Schüleridentität 134 / Dritter Teil / Positionsbestimmung von Schulsozialarbeit / 8. Schulerfolg: Die normative Positionsbestimmung / von Schulsozialarbeit 140 / 8.1 Was ist Schulerfolg? 140 / 8.1.1 Schulabschluss 141 / 8.1.2 Die Bestimmung von Schulerfolg 142 / 8.1.2.1 Die Nutzung durch Schüler als Bewertungsgegenstand 143 / 8.1.2.2 Ethische Grundlagen für die Bewertung der / Nutzungen von Schülern 144 / 8.1.2.3 Schulerfolg und berufliche Qualifizierung 146 / 8.2 Die Sicherung des Schulerfolgs 147 / 9. Soziale Probleme schulischen Lernens: / Die inhaltliche Positionsbestimmung von / Schulsozialarbeit 151 / 9.1 Soziale Probleme 151 / 9.1.1 Was sind soziale Probleme? 151 / 9.1.2 Fachkräfte Sozialer Arbeit als Spezialisten für schwere / soziale Probleme 153 / 9.2. Soziale Probleme schulischen Lernens 154 / 9.3. Strategien von Schulsozialarbeit 157 / 9.3.1 Schülern in prekären Interaktionen Handlungsoptionen eröffnen 157 / 9.3.2 Die Kooperation mit Fachkräften und Eltern stärken 158 / 9.3.3 Die Lernumwelt Schule zugänglich machen 160 / 10. Schule: die organisationsbezogene / Positionsbestimmung von Schulsozialarbeit 162 / 10.1 Profession/ Beruf 162 / 10.2 Die Interaktion von Professionen: Arbeitsteilung und / Machtverhältnisse 165 / 10.2.1 Interaktionen höherer Ordnung 165 / 10.2.2 Die Interaktion von Professionen: soziale und / subjektive Seite 166 / 10.2.3 Interaktion von Professionen: Arbeitsteilung / und Machtverhältnisse 167 / 10.3 Schulsozialarbeit: eine Profession in der Schule 168 / 10.3.1 Die Strukturdebatte zur Schulsozialarbeit: / Ein Angebot der Schule oder der Jugendhilfe? 168 / 10.3.1.1 Inhaltliche Ebene 169 / 10.3.1.2 Formal-rechtliche Ebene 169 / 10.3.1.3 Ebene der Machtverhältnisse zwischen Schule und / Jugendhilfe 170 / 10.3.2 Schulsozialarbeit: Eine Sache von Schule 172 / 10.3.3 Schulsozialarbeit in einer multiprofessionellen Schule 178 / 11. Schulsozialarbeit und die Kooperation von Schule / und Jugendhilfe 180 / 11.1 Die Kooperation von Schule und Jugendhilfe 180 / 11.1.1 Die Sicherung des Schulerfolgs 181 / 11.1.2 Zwei Bildungsaufträge 182 / 11.2 Der Beitrag der Schulsozialarbeit für die Kooperation / von Schule und Jugendhilfe 183 / Literatur 187
Details
VerfasserIn: Wieland, Norbert
VerfasserInnenangabe: Norbert Wieland
Jahr: 2010
Verlag: Wiesbaden, VS Verl. für Sozialwiss.
Systematik: PN.UE
ISBN: 978-3-531-15496-1
2. ISBN: 3-531-15496-6
Beschreibung: 1. Aufl., 194 S.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 187 - 194
Mediengruppe: Buch