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35 von 53
Spurensuche
Stammesreligionen, Hinduismus, chinesische Religion, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam
VerfasserIn: Küng, Hans
Verfasserangabe: Hans Küng
Jahr: 2008
Verlag: München ; Zürich, Piper
Mediengruppe: Buch
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Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PR.A Küng / College 3g - Religionen, Esoterik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Hans Küng, einer der berühmtesten Theologen der Gegenwart, erzählt und erklärt das Spektrum der großen Weltreligionen – von den Stammesreligionen, dem Hinduismus, der chinesischen Religion und dem Buddhismus bis hin zu Judentum, Christentum und Islam. Seine »Spurensuche« deckt Verbindendes und Trennendes auf und begibt sich auf die Suche nach einem gemeinsamen Weltethos.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Sfamm&fBigione
Der Traum von einem verlorenen Paradies 18
Ureinwohner in falschem Licht 18
"Naturmenschen" - keine Kulturmenschen? 20
Reden wir nicht mehr von primitiven Kulturen! 21
Früheste Spuren von Religion 22
Auch "Steinzeitmenschen" haben Kulturgeschichte 22
Frauen wirtschaftlich selbständig 24
Politisch und rituell dominieren die Männer 26
Menschen ohne Religion? 27
Die "Urreligion" - nicht zu finden 28
Die Kunst der Ureinwohner 29
Was ist im Himmel? 31
Und wer hat die Erde geformt? 32
"Traumzeit" 33
Das ewige Gesetz: Tjukurpa 34
Kampf der Schlangenfrau Kuniya mit dem Schlangenmann Liru 35
Warum Frauen ihren Körper bemalen 37
Was ist Totem und was Tabu? 38
Der Initiationstanz: Ur-Zeit und Ur-Gesetz 41
Ungeschriebene ethische Normen 42
Ein Ur-Ethos 42
Die Kolonisierung: Cook und die Folgen 44
Triumphstory der Weißen - Tragödie der Schwarzen 46
Ureinwohner im Supermarkt: Konflikt zweier Kulturen 48
Die alte Religion lebendig erhalten 49
Eine Frage für die Ureinwohner in aller Welt 50
Ur-Zeiten: Australien und Afrika
Aus Afrika kommt der Mensch 53
Allesamt Afrikaner unter der Haut 55
Die Revolution der Jungsteinzeit 55
Schutzgeister - nur afrikanisch? 57
Ziegenopfer noch heute 58
Geistheilung - nicht automatisch 60
Gegen Hexerei 62
Afrikas große Jahrhunderte 62
Es waren Schwarzafrikaner 63
Orakel: "Was bringt die Zukunft?" 66
Stagnation der schwarzafrikanischen Völker 66
Imperialistische Kolonialisierung 67
"Südrhodesien" -ein Paradebeispiel des Kolonialismus 68
Die Motive des Kolonialismus und Imperialismus 71
Mitverantwortung der Kirchen 73
Christus afrikanisiert 74
Afrikanische Kreativität 76
Die Afrikanischen Unabhängigen Kirchen 77
Land der Steine 80
Ein Kontinent mit Zukunft 81
Die Hoffnung: afrikanischer Beitrag zum Weltethos 81
IfHmäuismu:
Eine fröhliche Religion 84
Tanz Krishnas 84
Wer ist überhaupt ein Hindu? 86
Die ewige Ordnung 87
Stärken und Schwächen 88
Die Mutter Ganga 89
Warum im Ganges baden? 89
Nach der Induskultur die Arier 92
Eine strukturierte Gesellschaft 94
Woher stammen die Kasten? 96
Vedischer Geist weht noch heute 98
Die heiligen Schriften der Hindus 101
Feuerritual und ewiger Kreislauf 103
Wiederverkörperung und Karma-Glaube 105
Krise des vedischen Weltbildes: Upanishaden 107
Die Suche nach der Einheit 108
Das Geheimnis der Feige: Das bist du! 109
Religion und Erotik 110
Tantrismus im Zwielicht 114
Die neuen Hochgötter: Vishnu und Shiva 116
Die klassischen Epen 119
Eine Hindu-Dreifaltigkeit? 120
Polytheismus? 121
Wie verhält sich Gott zur Welt? Drei Modelle 122
Die heiligste der Pilgerstädte: Varanasi 125
Das Reinigungsbad - keine Taufe 127
Warum Leichenverbrennung gerade in Varanasi? 130
Pilger, Brahmanen, Samnyasins, Priester 132
Tempel und Moschee 134
Statt Erstarrung oder Entleerung Erneuerung 136
Indien - demokratisch-rechtsstaatlich ein Vorbild 137
Indien - wirtschaftlich rückständig und sozial gespalten 139
Das hinduistische Ethos 142
Spirituelle Erneuerung: Ramakrishna 145
Die Begegnung der Religionen von Ost und West: Vivekananda 147
Parlament der Weltreligionen 1993 150
Der Ganges der Rechte entspringt im Himalaja der Pflichten 151
Tanz der Löwen 156
Singapur: modern und chinesisch-traditionell 156
Zusammenleben von Menschen verschiedener Kultur
und Religion 158
Die Ahnenverehrung im Zentrum chinesischer Religiosität 159
Gaben für die Toten 160
Die zwei Seiten der Volksreligiosität 162
Die Frage nach den ethischen Standards 163
Konfuzianische oder gemeinsame Werte? 164
Westliche Kritik und östliche Replik 165
Statt Konfrontation ethnisch-religiöse Harmonie 167
China - ein Kontinent für sich 168
Ein Vielvölkerstaat mit gemeinsamer Schrift 170
Frühchinesische Gesellschaft religiös orientiert 172
Schamanen und Wahrsagung 173
Keine Trennung von Königtum und Priestertum 176
Das Weltbild der alten Chinesen 177
Das Fortleben archaischer Elemente in heutiger Volksreligion 178
Die Unterscheidung von Religion und Aberglauben 180
Konflikte statt Harmonie 181
Ein drittes religiöses Stromsystem 183
Ethischer Humanismus 184
Konfuzius: ein Weiser unter vielen 185
Vergleich mit einem anderen "Meister" 187
Des Konfuzius Eigenprofil 188
Das Zentrum der Lehre: Menschlichkeit 190
Explikation der Menschlichkeit: die Goldene Regel 192
Die menschlichen Grundbeziehungen 193
Menschlichkeit - Basis für ein gemeinsames Grundethos 194
Chinesischer Einheitsstaat: der erste Kaiser 195
Chinas klassische Zeit: die Han-Dynastie 197
Konfuzianische Staatsreligion: Konfuzius - der Meister
schlechthin 198
Akupunktur: Paradigmenwechsel in der Medizin 200
Ganzheitliche Sicht des Menschen 201
Was meint "Dao"? 203
Daoismus - eine antikonfuzianische Oppositionsbewegung 205
Daoismus - eine Religion 206
Die daoistische "Kirche" 208
Yin-Yang: Eingreifen oder Nicht-Eingreifen? 210
Daoismus und Konfuzianismus durchdringen sich 211
Vordringen des Buddhismus 213
Chinas Goldenes Zeitalter: das Tang-Reich 214
Religion von außen 215
Sinisierung des Buddhismus 216
Erneuerter, "hochmittelalterlicher" Konfuzianismus 217
Ende des chinesischen Mittelalters: Mongolenherrschaft 219
Konfrontation mit der Moderne 220
Strategie einer indirekten Mission von oben 221
Eine pädagogisch-diplomatische Adaptation 223
Die Tragödie christlicher Mission in China 225
Antimissionarische Reaktion 227
Fünf große revolutionäre Bewegungen 229
Noch Christentum in China? 231
Zukunft für die chinesische Religion? 233
Herrschaft des Marktes? 235
Latente Religiosität bricht durch 236
Himmelstempel: die Harmonie zwischen Himmel und Erde 240
Beitrag der chinesischen Religion zu einem Weltethos 241
Die Große Mauer 243
Bogenschießen - eine Einübung der Achtsamkeit 246
Der Buddha - eine der großen Orientierungsgestalten
der Menschheit 247
Das Glaubensbekenntnis des Buddhismus 247
Gautamas Weg zur Erleuchtung 249
Der Baum der Erleuchtung 251
Das Rad der Lehre 254
Ein Ethos der Selbstlosigkeit 255
Antwort auf Urfragen: Vier Edle Wahrheiten 256
Auffällige Parallelen 257
Buddhistisches und christliches Mönchtum: Ähnlichkeiten 259
Mönchtum: nur für Buddhismus zentral 261
Eine Gemeinschaft aus Mönchen und Laien 261
Klosterschulen: lernen und debattieren 263
Hilfen zur Meditation: Mandalas 265
Die Grundverpflichtungen des Buddhisten 268
Der erste Paradigmenwechsel: Urgemeinde - Massenreligion 269
Kaiser Ashoka - Idealbild eines buddhistischen Herrschers 270
Buddhistische Staats- und Kultreligion: das "kleine Fahrzeug" 272
Spaltung des Sangha 273
Die "Südroute" des Buddhismus: Sri Lanka und Hinterindien 275
Ein buddhistisches "Mittelalter": Werkgerechtigkeit 275
Die "Nordroute" des Buddhismus: China - Korea - Japan 276
Der zweite Paradigmenwechsel: das "Große Fahrzeug" 276
Spannung zwischen mönchischer und laikaler Existenz 277
Von der Elite- zur Zwei-Klassen-Religion 280
Der Buddhismus "japanisiert", der Shinto "buddhifiziert" 280
Der überirdische Buddha 282
Mehrere ewige Buddhas 283
Konfrontiert mit der Moderne 284
Drei buddhistische Optionen 286
Kalligraphie: "Zen" 287
Meditationsbuddhismus: Sitzen in Versunkenheit (Zen) 288
Disziplin, Arbeit, Alltag 290
Zen-Garten: die Leerheit aller Dinge 291
Glaubensbuddhismus: vertrauensvolle Anrufung des
Buddha-Namens (Shin) 293
Buddhistische Liturgie 295
Sozialpolitischer Buddhismus: Errichtung des Buddha-
Reiches (Nichiren) 296
Gelebtes Sozialengagement 297
Buddhistisches Ethos und Weltethos 298
Übergang in eine neue Weltkonstellation 299
Bogenschießen: der einzelne gefordert 300
Bildnachweis zu Band 1 301
 
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Küng, Hans
VerfasserInnenangabe: Hans Küng
Jahr: 2008
Verlag: München ; Zürich, Piper
Systematik: PR.A
ISBN: 978-3-492-25167-9
2. ISBN: 3-492-25167-6
Beschreibung: Ungekürzte Taschenbuchausg., 301, 200 S. : Ill.
Fußnote: Literaturverz. S. [203] - [206]
Mediengruppe: Buch