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Grundbausteine Sozialpädagogik
Arbeitsbuch für den Didaktik- und Methodikunterricht
Verfasserangabe: Günter Kleine-Katthöfer
Jahr: 2016
Verlag: Troisdorf, Bildungsverl. EINS
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EJ Klein / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 11.08.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / fundierte Einführung in Didaktik und Methodik der Sozialpädagogik / / aktuell, modern und umfassend überarbeitet / / bietet Orientierung in allen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern / / sehr gut geeignet als Einstiegslektüre für das Sozialpädagogikstudium / / zu großen Teilen einsetzbar im erziehungswissenschaftlichen Unterricht der FOS Sozialpädagogik / / Aufbau und Konzept des Buches fördern die Planungs- und Handlungskompetenz
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort 8 / / 1 Begegnung mit dem Arbeitsfeld Sozialpädagogik 11 / 1.1 Erziehungsprobleme in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern . 12 / 1.2 Erziehung, Pädagogik und soziale Pädagogik: Das "Was ist was?" im sozialpädagogischen Erziehungsfeld . 15 / 1.2.1 Das Selbstverständnis der Sozialpädagogik und sozialpädagogischer Berufe. 17 / 1.2.2 Definitionen des Begriffs "Sozialpädagogik" 18 / 1.3 Geschichtliche Wurzeln sozialer Pädagogik 20 / 1.3.1 Folgen der Industrialisierung 20 / 1.3.2 Armut und soziales Elend . 22 / 1.4 Sozialpädagogische Aufgaben im Wandel der Zeit . 26 / 1.4.1 Sorge um die Erziehung von Kindern - ein historischer Vergleich 26 / 1.4.2 Armut - wieder ein aktuelles Thema 28 / 1.4.3 Veränderte Familienwelten 35 / 1.4.4 Gesellschaft in Bewegung - Migration und kulturelle Konflikte . 40 / 1.4.5 Kinder und Konsum 43 / 1.5 Sozialpädagogik - ein Plädoyer für die Zukunft 46 / 1.6 Sozialpädagogische Arbeitsfelder erkunden 49 / / 2 Grundlagen sozialpädagogischen Handelns . 54 / 2.1 Helfermotivationen in der Zerreißprobe - Plan spiele für angehende Erzieherinnen 55 / 2.2 P robleme in der Berufspraxis - Berufsrollenkonflikte und Rollenanalyse 63 / 2.2.1 Rollenkonfusion - vom Schüler zum Praktikanten 64 / 2.2.2 Interrollenkonflikt - die Übersicht verlieren 66 / 2.2.3 Intrarollenkonfikt - "von der Rolle kommen" 67 / 2.3 Helfen - was heißt das überhaupt? 69 / 2.3.1 Die normative Begründung sozialpädagogischer Hilfe 70 / 2.3.2 Helferrolle und Helfertypen . 71 / 2.4 Entmündigende und professionelle Hilfe in der Sozialpädagogik 72 / 2.4.1 Hilfe und Fürsorge als Produkt und Ware 72 / 2.4.2 Über die Kunst des richtigen Helfens 74 / 2.5 Erzieherische Beziehungsgestaltung als professionelle Hilfe 76 / / 3 Sozialpädagogische Methoden . 83 / 3.1 Sozialpädagogische Problemlagen 86 / 3.2 Einzelfallhilfe (Casework) . 89 / 3.2.1 Zur Funktion der Falldiagnose im Rahmen des pädagogischen Verstehens . 92 / 3.2.2 Lebenslaufanalyse - die biografische Leiter 93 / 3.3 Soziale Gruppenarbeit (Social Groupwork) . 95 / 3.3.1 Die soziale Feldtheorie . 95 / 3.3.2 Was ist eine Gruppe? . 99 / 3.3.3 Wie bilden sich Gruppen? . 100 / 3.3.4 Soziale Entwicklung und das Lernfeld der Gruppe 103 / 3.4 Soziale Gemeinwesenarbeit . 105 / 3.4.1 Zur Geschichte der Gemeinwesenarbeit . 107 / 3.4.2 Die Methode der Projektarbeit. . 109 / 3.4.3 Pädagogische Netzwerkarbeit: Der sozialräumliche Ansatz 110 / 3.5 Systemische Ansätze. 113 / 3.5.1 Pädagogik und das System "Familie" 115 / / 4 Auf dem Weg zur Inklusion . 118 / 4.1 Einführung in den Inklusionsbegriff 119 / 4.2 Umriss einer Inklusiven Pädagogik 121 / 4.3 Die UN-Behindertenrechtskonvention, Artikel von 2006 123 / 4.4 Systemökologische Aspekte Inklusiver Bildung 126 / 4.5 Inklusion und sozialräumliche Aspekte . 130 / 4.6 Inklusion und der lebensweltliche Bezug . 132 / 4.7 Das Empowerment-Konzept als Teil der Inklusionspädagogik . 137 / 4.8 Inklusive Erziehung und Prävention 138 / / 5 Systematisches Beobachten als Grundlage pädagogischer Diagnostik 141 / 5.1 Wahrnehmung ist immer subjektiv 143 / 5.1.1 Wahrnehmen heißt ordnen und Sinn geben . 143 / 5.1.2 Soziale Wahrnehmung und Eindrucksbildung 146 / 5.1.3 Der erste Eindruck 148 / 5.2 Vom Wahrnehmen zum Beobachten . 149 / 5.2.1 Verhalten beschreiben 150 / 5.2.2 Sprache und Beschreibung 152 / 5.3 Systematische Verhaltensbeobachtung 156 / 5.3.1 Geplantes Beobachten 157 / 5.3.2 Verhalten erklären und verändern - Verhaltensanalyse. 162 / 5.4 Beobachtung und Objektivität - eine Fabel aus Japan . 164 / / 6 Umgang mit eigenen und fremden Aggressionen 167 / 6.1 Übertragung und Gegenübertragung bei Aggression . 169 / 6.2 Was ist Aggression? 170 / 6.3 Aggressionstheorien im Überblick . 174 / 6.3.1 Sozialisationstheorie - ist Gewalt männlich? 174 / 6.3.2 Individualpsychologie - Aggression als Ergebnis von Mangel? . 177 / 6.3.3 Psychoanalyse - Aggression als Schicksal? . 180 / 6.3.4 Lern- und Verhaltenspsychologie - ist Aggression erlernt? . 184 / 6.4 Fallbericht - die gewalttätige Welt des Peewee Brown 187 / / 7 Konflikte wahrnehmen - Konflikte moderieren . 189 / 7.1 Pädagogische Konfliktkultur? 190 / 7.2 Psychologische Konflikttheorien 191 / 7.3 Soziologische Konflikttheorien 192 / 7.4 System-organisatorische Konflikte 194 / 7.5 Eskalation von Krisen . 196 / 7.6 Was ist nun gute Teamarbeit? 197 / 7.7 Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie: Konflikte wahrnehmen - Auf Konflikte reagieren . 199 / 7.7.1 Übung in der Gruppe (8-12 TN): Konflikterfahrung mit den Eltern 200 / 7.7.2 Partnerübung: Vertreten eigener Positionen 201 / 7.8 Methodische Ansätze zur Konfliktregulierung 201 / 7.8.1 Mediation . 201 / 7.8.2 Praxisbeispiel: Mediation im Kindergarten 203 / 7.8.3 Konfliktregulierung nach dem Harvard-Konzept 205 / 7.8.4 Kollegiale Beratung als Chance der Konfliktbearbeitung 206 / 7.9 Konfliktregelung als Teil lebensweltlicher Partizipation 210 / / 8 Umgang mit verhaltensschwierigen Kindern. 212 / 8.1 Normal oder auffällig - wer oder was entscheidet? . 213 / 8.1.1 Wer oder was konstruiert Normen? 215 / 8.1.2 Abweichung im Überblick . 217 / 8.1.3 Zur Häufigkeit von Verhaltensproblemen bei Kindern und Jugendlichen . 220 / 8.2 Formen und Symptome von Verhaltensauffälligkeiten 223 / 8.2.1 Ursachen und Hintergründe kindlicher Verhaltensauffälligkeiten 224 / 8.2.2 Entwicklungsdiagnostik und Verhalten . 224 / 8.3 Erklärungsansätze abweichenden Verhaltens 228 / 8.3.1 Soziologie - der Ansatz des "labeling approach" . 230 / 8.3.2 Psychoanalytische Ansätze - Konflikt und Hemmung als Ursache 232 / 8.3.3 Familientherapie - Verhaltensauffälligkeiten aus systemischer Sicht 234 / 8.4 Praxisorientierte Ansätze in der Arbeit mit verhaltensschwierigen Kindern und Jugendlichen . 236 / 8.4.1 Die pädagogische Haltung als Basis von Verstehen und Veränderung . 236 / 8.4.2 Gruppenpädagogik und Verhaltensänderung 238 / 8.4.3 Erlebnispädagogik - "Handeln statt behandeln" (Kurt Hahn) 245 / 8.4.4 Elternarbeit und familienorientierte Pädagogik . 248 / 9 Geplant vorgehen und zielbewusst handeln - Planungsmodelle erzieherischen Handelns 251 / 9.1 Situationen und Anlässe geplanten Handelns 252 / 9.2 Sach- und Verlaufsplanungen 255 / 9.2.1 Lernen und Erziehung 255 / 9.2.2 Grundbausteine der Verlaufsplanung 256 / 9.2.3 Pädagogische Prozesse differenziert planen - / das Verlaufsmodell in der Übersicht . 261 / 9.2.4 Lernfelder eingrenzen und Lernziele bestimmen . 263 / 9.3 Bedürfnisorientierte Förderplanung . 268 / 9.3.1 Bedürfnis und Bedürfnisorientierung 268 / 9.3.2 Die Entwicklung menschlicher Grundbedürfnisse . 269 / 9.3.3 Bedürfnisverletzung und Förderperspektiven 275 / 9.3.4 Bedürfnisförderung in der Praxis 277 / 9.3.5 Förderung als Begegnungspädagogik . 280 / 9.4 Individuelle Erziehungs- und Hilfeplanung 284 / 9.4.1 Der Hilfeplan 284 / 9.4.2 Umsetzen des Hilfeplans 286 / 9.4.3 Sozialpädagogische Maßnahmen . 287 / 9.5 Planung in der sozialpädagogischen Praxis - der Fall F. 289 / 9.6 Was hat Pädagogik mit Kätzchen zu tun? Eine Fabel aus dem Morgenland . 293 / / Literaturverzeichnis . 294 / Bildquellenverzeichnis 300 / Sachwortverzeichnis 301
Details
VerfasserInnenangabe: Günter Kleine-Katthöfer
Jahr: 2016
Verlag: Troisdorf, Bildungsverl. EINS
Systematik: PN.EJ
ISBN: 978-3-8237-5928-7
2. ISBN: 3-8237-5928-0
Beschreibung: 4., [überarbeitete und erweiterte] Auflage, 304 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 294 - 299
Mediengruppe: Buch