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Freiheit für die Kinder - Freiheit für die Schule
VerfasserIn: Eichelberger, Harald
Verfasserangabe: Harald Eichelberger. Mit Beitr. von Christian Laner, Michaela Luckmann und Daniela M.I.Pichler-Bogner
Jahr: 2008
Verlag: Innsbruck [u.a.], Studien Verlag
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.U Eich / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Pisa hat bewiesen: Unsere Schulen bedürfen einer Reform. Um unsere Schulen im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig und erfolgreich werden zu lassen, braucht es innovative Entwicklungsstrategien. Hans Eichelberger hat reformpädagogische Modelle für einen modernen Unterricht entwickelt. In einer erfolgreichen Schule müssen sich Schülerinnen und Schüler frei entfalten können, um gefestigte und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten zu werden. Individuelle Begabungen müssen stärker gefördert werden. Dafür ist es notwendig, neue Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich der Pädagogik in die moderne Unterrichtsgestaltung miteinzubeziehen. "Freiheit für die Kinder - Freiheit für die Schule" gibt praktische Hinweise für einen zeitgemäßen Unterricht mit dem Ziel, eine konstruktive und richtungsweisende Schulentwicklung zu ermöglichen.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Vorwort 12
Orientierung - Kindgemäße Pädagogik 14
Freiheit zur Entwicklung in der frühen Kindheit
(Daniela M. I. Pichler-Bogner) 21
Autonome Bewegungsentwicklung 22
Von den Anfängen und der Bedeutung des freien Spiels 25
Schwierigkeiten selbständig lösen lernen 26
Geeignete Materialien 28
Beziehungsvolle Pflegesituationen und
emotionale Sättigung 30
Soziale Kompetenz entwickeln 31
Die Aufgabe und Rolle des Erwachsenen 32
Kinderbegleiten 35
Die Freiheit ist eine Schwester der Bildung
(Michaela Luckmann) 39
Die Entwicklung der Drei- bis Sechsjährigen aus der
Sicht der Montessori-Pädagogik 39
Beziehung zwischen Erwachsenen und Kind als
Ausdruck gegenseitiger Achtung und Grundlage
einer stabilen Persönlichkeitsentwicklung 40
Bauplan des Kindes als Prozess spontaner Selbstverwirklichung
entsprechend seiner sensiblen Perioden 41
Begreifen als Weg zum Verstehen durch den konstruierenden
Geist über die Wahrnehmungen der Sinne 44
Bewegung als Lernprinzip über den motorischen
Aufbau hinaus 45
Beobachtung des Kindes als Grundlage weiteren
Handelns der Erwachsenen 46
Arbeit - Notieren, wann ein Kind beginnt, konstant
bei einer Arbeit zu bleiben 47
Verhalten - Den Zustand der Ordnung oder der
Unordnung in den Handlungen des Kindes notieren
Seine ungeordneten Handlungen notieren 48
Gehorsam - Notieren, ob das Kind der Einladung
folgt, wenn es gerufen wird 48
Bildung im Alter von drei bis sechs Jahren 49
Ordnung 50
Sprache 51
Mathematik 52
Kosmische Erziehung 54
Zusammenfassung 55
Die Bedeutung der kindlichen Entwicklung für die
aktuelle Schulentwicklung 56
Zur Andersartigkeit einer reformpädagogisch
orientierten Schule 57
Das Wesentliche an der Reformpädagogik 58
Maria Montessori - Der Zugang zum Selbstbildungsprozess
60
Die Polarisation der Aufmerksamkeit 61
Der absorbierende Geist 63
Freiheit - Kennzeichen menschlichen Geistes 66
Zur vorbereiteten Umgebung 68
Merkmale der Materialien 70
Zur Freiarbeit 72
Kosmische Erziehung 74
Zur Imagination 76
Die Sicht des Kindes 78
Zusammenfassung 80
Die Ausgangsform zur Neugestaltung der Schule -
Der Jenaplan 82
Zielsetzung des Jenaplans 82
Die vier Prinzipien des Jenaplans 84
Gemeinsame Erziehung 84
Gemeinschaftserziehung 85
Schul- und Unterrichtsleben 86
Schulgemeinde 87
Die Eigenständigkeit der Konzeption der Jenaplan-Schule 88
Die Jenaplan-Schulen nach Peter Petersen 88
Entstehung 89
Bewegung 90
Grundbegriffe 90
Der Jenaplan 91
"Ausgangsform" 91
Erziehungsidee 92
Schule unter der Idee der Erziehung 95
Die Bildungsgrundformen 96
Wochenrhythmus und rhythmischer Wochenarbeitsplan 99
Die Gruppierungsformen 101
Charakteristik statt Zensur 105
Beispiele von Charakteristiken statt Zensur 106
2 Beispiele 107
Zusammenfassung 108
Beispiel einer Schulentwicklung nach dem Jenaplan 109
Schulerneuerung in Holland 110
Freiheit zum Lernen - Der Daltonplan 118
Charakteristik des Daltonplanes 124
Die Daltonprinzipien 125
Freiheit 125
Die Wahlfreiheit der Schüler 126
Wahlfreiheit der Lehrer 127
Verantwortung 127
Die Zusammenarbeit (Kooperation) 128
Selbsttätigkeit 129
Anthropologische Auffassung 130
Die Unterrichtsorganisation des Daltonplanes 133
Zur Bedeutung des Lernortes 133
Zur Bedeutung der Lernzeit 134
Die Strukturierung der Lernzeit 135
Die Lernpensen im Daltonplan 135
Über die Gestaltung von "Pensen" 137
Vorschlag für den formalen Aufbau einer
Monatsaufgabe 137
Organisatorisches zu den Pensen 138
Leistungsfeststellung und Beurteilung 141
Zusammenfassung 143
Die Freinet-Pädagogik als Konzept der (politischen)
Veränderung (Koautor Christian Laner) 144
Grundgedanken der Freinet-Pädagogik 145
Gedanken zur Unterrichtskonzeption 150
Illustrationen 152
Der Pädagoge 152
Lernversuche 153
Schule 154
Der Unterricht 155
Unterrichtselemente (und doch keine Prinzipien) 156
Klassenrat 156
Freies Gespräch am Morgen - Morgenkreis 157
Individuelles Lernen und Selbsttätigkeit 159
Freier Ausdruck - freier Text 160
Drucken 161
Erstschreiben und -lesen 163
Zeitung und Korrespondenz 164
Klassentagebuch 164
Entdeckendes Lernen 165
"Ateliers" 166
Arbeitsmittel 168
Auswertung der Arbeitsergebnisse 168
Zusammenfassung (und Probleme) 170
Lernen an Beispielen 174
Didaktische Überlegungen 174
Was ist ein Exemplum? 177
Das sokratische Element im Exemplarischen Verfahren 178
Das genetische Element im Exemplarischen Verfahren 179
Vom "Systematischen" zum "Exemplarischen" Lehrgang 180
Die Auswahl eines Exemplum 183
Ein Exemplum für ein Exemplum 184
Ausgangspunkt 186
Bedingungen 186
Vermittlung des Stoffes 187
Zusammenfassung - Kriterien des "Exemplarischen
Verfahrens" 187
Was wir von PISA lernen können 191
Digitale Medien und Reformpädagogik (Christian Laner) 199
Software 204
Neue Formen der Kommunikation 206
Reformpädagogik und digitale Medien 208
Die Kraft der Reformpädagogik zur Erneuerung des
Bildungswesens 216
Schulentwicklung braucht eine Entwicklungsdidaktik 217
Reformpädagogik als Motor der Schulentwicklung 219
Freiheit für die Schule 223
Innovation 224
Wertorientierungen und pädagogische Grundsätze 227
Schulgestaltung 229
Bildung 230
Konzept 231
Neustrukturierung der Schulorganisation 231
Frühkindliche Bildung 232
Schuleintrittsphase 234
Grundschule oder Primarbereich (6 bis 7 Jahre) 236
Sekundarstufe I (3 bis 4 Jahre) 238
Sekundarstufe 11 (in Modulen bis zur Hochschulreife) 239
adAHSundBHS 240
ad BOS 240
Leben und lernen in der Ganztagsschule 242
Schulautonomie 243
"Freie Schulen" 244
Gute Lehrerinnen und Lehrer - Gutes Schulsystem 245
Ausbildung 246
Die Lehrerbildung ist das Fundament jedes Bildungssystems!
249
Eine (Schul-) Führung 251
Demokratische Struktur 253
Eigenständigkeit eines pädagogischen Modells 254
Schulorganisation 255
Kooperation mit anderen Institutionen unter einem Dach 258
Eigenständigkeit des Beurteilungssystems 259
Internationalisierung 259
Lebendige Schulentwicklung und Evaluation 260
Schulentwicklung 260
Auch wir wünschen uns als nächstes Projekt für unsere
Schule deren Gestaltung nach den Kriterien unserer
Pädagogik 262
Reformpädagogik in Österreich -
Die Vergangenheit möge uns einholen! 263
Die Geschichte der Wiener Montessori-Bewegung von
1921/22 bis 1938 267
Montessori-Schule in Wien X. 269
Das "Kind in der Familie" 274
Die Montessori-Erziehung 275
Ein Vereinsjahr der österreichischen Montessori-
Gesellschaft 279
Wien I. - Rudolfsplatz 281
Zum vorläufigen Ende (einer viel versprechend
pädagogischen Initiative) 285
Neubeginn 286
Conclusio
Anmerkungen
Literatur
Autorinnen und Autoren
Abbildungen
288
290
303
309
311
 
 
 
Details
VerfasserIn: Eichelberger, Harald
VerfasserInnenangabe: Harald Eichelberger. Mit Beitr. von Christian Laner, Michaela Luckmann und Daniela M.I.Pichler-Bogner
Jahr: 2008
Verlag: Innsbruck [u.a.], Studien Verlag
Systematik: PN.U
ISBN: 978-3-7065-4517-4
2. ISBN: 3-7065-4517-9
Beschreibung: 311 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 303 - 308
Mediengruppe: Buch