X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


62 von 72
Illusionen des Sehens
eine Reise in die Welt der visuellen Wahrnehmung
VerfasserIn: Ditzinger, Thomas
Verfasserangabe: Thomas Ditzinger
Jahr: 2014
Verlag: Berlin [u.a.], Springer Spektrum
Reihe: Sachbuch
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.BA Ditzi / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.BA Ditzi / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLP Ditzi / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 19.11.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
In diesem Erlebnisreiseführer der besonderen Art begleitet der Autor seine Leser in die wunderbare Welt des Sehens. Er präsentiert eine Vielzahl bekannter und ganz neuer optischer Täuschungen, Illusionen und phantastischer Bilder. Jedes dieser Reiseerlebnisse eröffnet einen neuen, ganz individuellen Weg zum Verständnis und zur Verbesserung der eigenen Wahrnehmung. Warum brauchen wir zwei Augen? Warum sind nachts alle Katzen grau und erscheinen schneller als bei Tag? Warum ist der Himmel blau und die untergehende Sonne rot? Warum sehen Frauen anders als Männer? Antworten auf diese und viele andere Fragen findet der Leser ebenso wie Anleitungen zu überraschenden Experimenten und beeindruckenden Tricks, die Erkenntnisgewinn und Spaß bringen. Nutzen für den Leser: Der Leser lernt sich bzw. sein Wahrnehmungssystem in neuen Grenzbereichen kennen und verstehen. Der Leser kann immer wieder über sich selber und bisher unbekannte Seitens seines Wahrnehmens staunen. Die Erklärung bekommt der Leser „direkt an der Täuschung“ spannend erzählt geliefert. Das Buch verkörpert dadurch den Ansatz einer Erlebniswissenschaft – „Learning by doing- and fun“.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Vorwort zur 2. Auflage V
Vorwort VII
Einleitung 1
Erste Reise: das Licht, die Wahrnehmung und
die Gesetze des Sehens 5
1.1 Die menschliche Wahrnehmung 6
1.2 Das Licht und das Sehen 6
1.3 Die Sinne streben nach Ordnung 12
1.3.1 Ein Rätseltier 12
1.3.2 Die Gestaltpsychologie 13
1.4 Die Schafe und die Gesetze des Sehens 14
1.4.1 Das Gesetz der Prägnanz 14
1.4.2 Das Gesetz der Ähnlichkeit 16
1.4.3 Das Gesetz der Nähe 16
1.4.4 Das Gesetz der guten Fortsetzung 19
1.4.5 Das Gesetz der Geschlossenheit 19
1.4.6 Das Gesetz der Erfahrung 19
Zweite Reise: die geometrisch-optischen Täuschungen 21
2.1 Irrtümer der Sinne 22
2.2 Die Müller-Lyer'sche Täuschung, Teil 1 22
2.3 Die Größenkonstanz: eine wichtige Grundlage der Wahrnehmung
23
2.4 Die Müller-Lyer'sche Täuschung, Teil 2 24
2.5 Die Poggendorff'sche Täuschung 28
2.6 Die Sander'sche Täuschung 29
2.7 Die Hering'sche Täuschung 30
2.8 Die Zöllner'sche Täuschung 31
2.9 Die Kippnachwirkung 32
2.10 Die Fraser'sche Täuschung 33
2.11 Die Vertikalentäuschung 34
2.12 T-Shirts, quer und längs gestreift 35
2.13 Die Oppel-Kundt'sche Täuschung 36
2.14 Die Mondtäuschung 36
2.15 Die Titchener'sche Täuschung 37
2.16 Die Ebbinghaus'sche Täuschung 38
2.17 Die Größentäuschung nach Jastrow 38
2.18 Der Trick mit den Tabletts 39
2.19 Der Sonnenuntergang 41
Dritte Reise: Wahrnehmung von Formen
und Helligkeiten 43
3.1 Reflektiertes Licht 44
3.2 Der Traum des Busfahrers 44
3.2.1 Die Symmetrie 44
3.2.2 Nähe gegen Symmetrie 46
3.2.3 Abgeschlossenheit gegen Symmetrie 47
3.3 Die Autobahnbrücke und die Asphaltbilder 47
3.3.1 Ein Blockschaltbild 48
3.3.2 Einfache Helligkeitstäuschungen 48
3.3.3 Kompliziertere Helligkeitstäuschungen 50
3.3.4 Die Mach-Streifen 52
3.3.5 DieCraik-Cornsweet-O'Brien-Täuschung 55
3.3.6 Das Hermann'sche Gitter 55
3.3.7 Die Irradiation 57
3.3.8 Helle und dunkle Sonnen 58
3.3.9 Das Kanizsa-Dreieck 59
3.4 Im Waldheim 60
3.4.1 Die Tische 60
3.4.2 Die Wertheimer-Benary-Figur 60
3.4.3 Die Wahrnehmung von Durchsichtigkeit 61
3.4.4 Die White-Täuschung: Überdeckung und
Simultankontrast 63
Vierte Reise: Mehrdeutige Wahrnehmungen 65
4.1 Wie man Freiburg finden kann 66
4.2 Der Rubin-Kelch 67
4.3 Der Necker-Würfel 68
4.4 Perspektivische Ambivalenz 71
4.5 Ambivalente Bilder im Labor der Wahrnehmungspsychologie
72
4.5.1 Messverfahren 73
4.5.2 Die Oszillationsgeschwindigkeit als "Fingerabdruck
der Psyche" 73
4.5.3 Bilder mit unterschiedlicher Gewichtung der
Alternativen 74
4.6 Junger Mann oder Schwiegervater? 76
4.7 Junges Mädchen oder Schwiegermutter? 77
4.8 .Wie fallt unser Gehirn Entscheidungen? 77
4.9 Die Synergetik 78
4.10 Die Voreingenommenheit 79
4.11 Umkehrbilder 81
4.12 Morphing 83
4.13. Hysterese in der Wahrnehmung 84
4.14 Die fantastische Kunsthalle 85
Fünfte Reise: die Farben und der graue Alltag 91
5.1 Nachts sind alle Katzen grau 92
5.1.1 Der Purkinje-Effekt 92
5.1.2 Das Tagsehen und das Nachtsehen 93
5.1.3 Der bunte Hund 93
5.1.4 Verschwindende Sterne 94
5.1.5 Die Helligkeit von Sternen 95
5.1.6 Die elektromagnetische Strahlung 96
5.1.7 Das sichtbare Licht 98
5.2 Das Farbensehen 99
5.2.1 Der Regenbogen 100
Wie entstehen die Farben des Regenbogens? 100
5.2.2 Eine Verbindung zwischen Logik und Gefühl 103
5.2.3 Die Dreifarbentheorie des Sehens 104
5.2.4 Stäbchen und Zapfen 106
5.2.5 Wie funktioniert das Farbensehen? 108
5.3 Die Schmetterlingswiese 111
5.3.1 Die Ausrüstung 111
5.3.2 Die Schmetterlinge, Einstein, das Licht
und die Farben 113
5.3.3 Die Farbe Schwarz 113
5.3.4 Die Farbe Rot 114
5.3.5 Die Farbe Gelb 114
5.3.6 Die Farbe Magenta 114
5.3.7 Die Farbe Weiß 115
5.3.8 Die Komplementärfarbe zu Rot 116
5.4 Eine Rundfahrt durch das Farbensehen 116
5.4.1 Die Farbenadaption 116
5.4.2 Farbsehstörungen 118
5.4.3 Die fantastische Farbenwelt der Honigbiene 120
5.4.4 Das negative Nachbild 122
5.4.5 Rotierende Scheiben 123
5.4.6 Das Phänomen der flatternden Herzen 125
5.4.7 Blau ist eine ganz besondere Farbe 128
5.5 Am Meer 130
5.5.1 Warum ist der Himmel blau? 130
5.5.2 Die Farbkontrastverstärkung 133
5.5.3 Die Hering'sche Gegenfarbentheorie 136
5.5.4 Der Watercolor-Effekt 139
Sechste Reise: das räumliche Sehen 143
6.1 Vor der Abfahrt 144
6.1.1 Warum haben Menschen zwei Augen? 144
6.1.2 Die Augen : 144
6.1.3 Gekoppelte und entkoppelte Augen 145
6.1.4 Dreidimensionale Umwelteindrücke 147
6.1.5 Tiefenbestimmung durch Konvergenz 148
6.1.6 Tiefenbestimmung durch Querdisparation 149
6.2 Der Zeigefingerweg 149
6.2.1 Ein senkrechter Zeigefinger 149
6.2.2 Zwei senkrechte Zeigefinger 150
6.2.3 Zwei waagrechte Zeigefinger 151
6.2.4 Tiefenauflösung durch die Querdisparation 151
6.3 Die Zufallspunktbilder 152
6.3.1 Der Trick mit dem Stereoblick 153
6.3.2 Die Herstellung von Zufallspunktbildern 153
6.3.3 Fantastische Versuche zur räumlichen
Wahrnehmung 154
6.3.4 Verrauschte Bilder 157
6.3.5 Wo steckt der Fehler? 158
6.3.6 Die Rivalität von Strukturen 159
6.3.7 Die Rivalität von Farben 160
6.4 Auf der Hauptstraße 161
6.4.1 Stereofotografie 161
6.4.2 Die Hohlmaske 163
6.4.3 Das Erkennen von Tiefe mit einem Auge 165
6.5 Andere Methoden zur Tiefenwahrnehmung 166
6.5.1 Die Wahrnehmung von Tiefe durch Bewegung 166
6.5.2 Tiefenwahrnehmung durch das Erkennen von
Überdeckungen 167
6.5.3 Tiefenwahrnehmung durch das Erkennen von
Durchsichtigkeit 167
6.5.4 Tiefenwahrnehmung durch Größenvergleich 168
6.5.5 Tiefenwahrnehmung durch die Deutung des
Schattenwurfs 171
6.5.6 Tiefenwahrnehmung durch die Erkennung des
Helligkeitskontrasts 174
6.5.7 Eine nicht realisierte Methode zur Tiefenwahrnehmung
175
6.6 Warum haben Menschen zwei Augen? 176
6.7 In Venice Beach 177
6.8 Eine Zeitreise durch die Technik des Stereosehens 178
6.8.1 Das Spiegelstereoskop 178
6.8.2 Das Linsenstereoskop 180
6.8.3 Die Sehtechniken mit und ohne Stereoskop 180
6.8.4 Der Tapeteneffekt 182
6.8.5 Die Rotgrün-Anaglyphentechnik 183
6.8.6 Die Polarisationsfiltertechnik 185
6.8.7 Der Pulfrich-Effekt 186
6.8.8 Die Shutter-Brille 188
6.8.9 Die Zufallspunktstereogramme 188
6.8.10 Die Autostereogramme 189
6.8.11 Zusammenfassung 190
6.9 Neue Wunderwelten der Wahrnehmung 191
6.9.1 Mehrfachwelten und Geisterbilder 191
6.9.2 Ein Sehtest zur Ermittlung der Konvergenztiefe 195
6.9.3 Das Gehirn formt sich seine eigene dreidimensionale
Welt 197
6.9.4 Der Pulling-Effekt - unser Gehirn ist faul,
aber nicht zu faul! 198
6.9.5 Ein Sehtest zur Ermittlung der Tiefensehschärfe 199
6.9.6 3D für Fortgeschrittene 200
Siebte Reise: Bewegungen sind Leben 203
7.1 Erkennung von Bewegungen 204
7.2 Relativbewegungen am Bahnhof 205
7.3 Scheinbewegungen, Filme und bewegliche Sterne 208
7.4 Nachwirkungen, Wasserfalle und nochmal Züge 212
7.5 Autokinetischer Effekt und Sternenschwanken 213
7.6 Bewegungsillusionen mit periodischen Mustern 214
7.7 Bewegungsillusionen mit Farben 216
7.7.1 Der schiefe Turm von Pisa wird begradigt 217
7.7.2 Gesetz des gemeinsamen Bewegungsschicksals 220
7.8 Bewegungsillusionen durch räumliche Wechselwirkung... 221
7.9 Ein neues Faszinosum: die modernen Bewegungsillusionen
"unter Einfluss von Farbe, Tiefe, Form und
Helligkeiten 223
7.9.1 Die Ouchi-Illusion 223
7.9.2 Pinna-Brelstaff-Illusion 225
7.9.3 Rotierende Schnecken 228
7.9.4 Wirbelnde Ringe 230
7.9.5 Hitzeflimmern 231
Achte Reise: Der Alltag ist gar nicht grau -
Täuschungen in unserem täglichen Leben 233
8.1 Im Supermarkt 234
8.2 Zeit sparen 236
8.3 Beim Zahnarzt 238
8.3.1 Zimmerfarben 238
8.3.2 Zahnfarben 240
8.4 Im Stadion 246
8.4.1 Das Runde muss in das Eckige 246
8.4.2 Cam Carpets - die Kamerateppiche 248
8.5 Räumliche Fehlinterpretationen in der Freizeit: in San
Francisco und beim Skifahren 250
8.6 Sonne, Licht und Schatten 252
8.7 Optische Täuschungen in der Mode 256
8.8 Die Perspektive der doppelten Bilder 258
8.9 Verstecken und Tarnen 260
Schlusswort 265
Literaturhinweise 267
Bildnachweis 273
Index 277
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Ditzinger, Thomas
VerfasserInnenangabe: Thomas Ditzinger
Jahr: 2014
Verlag: Berlin [u.a.], Springer Spektrum
Systematik: PI.HLP, NN.BA
ISBN: 978-3-642-37711-2
2. ISBN: 3-642-37711-4
Beschreibung: 2., vollst. überarb. und erw. Aufl., XIV, 281 S. : zahlr. Ill. (überw. farb.), graph. Darst.
Reihe: Sachbuch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch