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Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen
Verfasserangabe: Eva Reichert-Garschhammer & Christa Kieferle (Hrsg.)
Jahr: 2011
Verlag: Freiburg, Br. ; Basel ; Wien, Herder
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.GS Spra / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Sprachliche Bildung stellt die Basis aller Bildungsprozesse dar. Anliegen des interdisziplinären Autorinnenteams ist die Verankerung der sprachlichen Bildung in Kitas als durchgängiges Prinzip im pädagogischen Alltag. Die Leser erschließen sich fundiertes Fachwissen, um sprachliche Bildung im Sinne von Partizipation, Ko-Konstruktion und Inklusion zu verstehen und zu gestalten. / / /
AUS DEM INHALT: / / Einleitung 1 1 / Sprachwissenschaftliche Grundlagen 15 / 1.1 Wissen über Sprache 16 / 1.1.1 Sprachkompetenz 16 / 1.1.2 Wortschatz, Lexikon und Semantik 19 / 1.1.3 Textkompetenz 21 / 1.1.4 Grammatische Kompetenz 22 / 1.1.5 Illokutionäre und soziolinguistische Kompetenz 26 / 1.2 Sprachentwicklung 28 / 1.2.1 Erstspracherwerb 28 / 1.2.2 Zweitspracherwerb 37 / 1.3 Literacy-Entwicklung 49 / 1.3.1 Frühe Literacy 49 / 1.3.2 Schriftspracherwerb 53 / 1.4 Mehrsprachigkeit 57 / 1.4.1 Mehrsprachigkeit und sozialer Kontext 59 / 1.4.2 Identität und Mehrsprachigkeit 61 / 1.5 Auffälligkeiten und Störungen des Sprechens und der Sprache 62 / 1.5.1 Häufige Auffälligkeiten und Störungsbilder 64 / 1.5.2 Früherkennung und Prävention 69 / 1.5.3 Sprachstörungen und Mehrsprachigkeit 73 / 2 Sprachliche Bildung von Anfang an 77 / 2.1 Familie als zentraler Bildungsort 78 / 2.1.1 Qualität und Quantität elterlicher Interaktionen 78 / 2.1.2 Literalität in der Gesellschaft 81 / 2.2 Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen im Wandel 82 / 2.2.1 Neuere Entwicklungen im Überblick- / Das Kind im Mittelpunkt 82 / 2.2.2 Kompetenzstärkung-Sprachliche Bildung als / durchgängiges Prinzip 83 / 2.2.3 Bildung und Lernen im Dialog - Ko-Konstruktion / und Partizipation 87 / 2.2.4 Diversität und Heterogenität als Bereicherung - / Inklusive Pädagogik 91 / 2.2.5 Individualisierung und Differenzierung - / Öffnung nach innen und außen 97 / 2.2.6 Vernetzung der Bildungsorte - / Bildungspartnerschaft und Anschlussfähigkeit 101 / 2.3 Methodische Anregungen zu sprachlicher Bildung 105 / 2.3.1 Rollenspiel, Symbolspiel und Erzählen 106 / 2.3.2 Theater- ein besonderer Raum der Kommunikation 114 / 2.3.3 Vielfältige Begegnungen mit Büchern und Geschichten 119 / 2.3.4 Spielerisch entdeckende Erfahrung mit Schreiben und Schrift 124 / 2.3.5 Angebot zur Stärkung der phonologischen Bewusstheit 128 / 2.3.6 Literacy-Center 132 / 2.3.7 Projektarbeit und aktive Medienarbeit 137 / 2.4 Reflexion und Einsatz spezieller Konzepte und / Sprachförderprogramme 148 / 2.4.1 Neuere Studien 148 / 2.4.2 Kriterien zur Beurteilung von Konzepten und Programmen 152 / 3 Schlüsselprozesse für die Qualität sprachlicher Bildung 157 / 3.1 Entwicklung einer Kultur des gemeinsamen / Lernens und Entscheidens 158 / 3.1.1 Ko-Konstruktive Gestaltung von Bildungsprozessen 158 / 3.1.2 Umsetzung der nationalen Qualitätsstandards / für Kinderbeteiligung 165 / 3.2 Gestaltung der pädagogischen Handlungsbasis 176 / 3.2.1 Sprachentwicklungsanregende Gesprächskultur 176 / 3.2.2 Sprach- und literacyanregende Lernumgebung 187 / 3.2.3 Interkulturelle Pädagogik 193 / 3.3 Beobachtung und Dokumentation 200 / 3.3.1 Erfassung und Dokumentation der sprachlichen Entwicklung 200 / 3.3.2 Portfolio - ein Rahmen für Spracherfassung und / sprachliche Bildung? 210 / 3.3.3 Transparenz der Bildungspraxis in der Einrichtung - / Sprechende Wände 216 / 3.4 Kooperation und Vernetzung der Bildungsorte 220 / 3.4.1 Von der Elternarbeit zur Bildungspartnerschaft 220 / 3.4.2 Netzwerkbildung mit Fachinstitutionen und Gemeinwesen 229 / 3.4.3 Bildungspartnerschaft mit der Schule 233 / 3.5 Einrichtungsspezifische Konzeptentwicklung - / Verankerung in der Konzeption 23g / 4 Weiterentwicklung der Qualität sprachlicher Bildung 245 / 4.1 Innovationsfähigkeit und Bildungsqualität - / Wir sind auf dem Weg . 246 / 4.2 Qualitätseinschätzung und -entwicklung sprachlicher Bildung / in Kindertageseinrichtungen 251 / 4.3 Reflexion der Fachkraft-Kind-Interaktion 266 / 4.3.1 Kollegiale Beobachtung 266 / 4.3.2 Video-Interaktionsbegleitung in Kindertageseinrichtungen 270 / 4.4 Beratende Unterstützung von Kindertageseinrichtungen 275 / 4.4.1 Sprachberatung auf der Basis eines Coachingkonzepts 275 / 4.4.2 Teamcoaching - Definition, Schritte und Methoden 280 / 5 Anhang 287 / 5.1 Tabellarische Übersichten 288 / 5.1.1 Überblick über das Sprachverhalten von Kindern / in den ersten zehn Lebensjahren 288 / 5.1.2 Exemplarische Bildungsziele für sprachliche und / interkulturelle Bildung 297 / 5.1.3 Kinder stärken - Selbstbestimmungstheorie / nach Deci und Ryan 299 / 5.1.4 Sprache und Literacy-Querverbindungen zu / den anderen Bildungsbereichen 300 / 5.1.5 Die nationalen Qualitätsstandards für die / Beteiligung von Kindern (BMFSFJ) 304 / 5.1.6 Kompetenzprofil der Sprachberatung (Weiterbildung) 306 / 5.2 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 308 / 5.3 Literaturverzeichnis 310
Details
VerfasserInnenangabe: Eva Reichert-Garschhammer & Christa Kieferle (Hrsg.)
Jahr: 2011
Verlag: Freiburg, Br. ; Basel ; Wien, Herder
Systematik: PN.GS
ISBN: 978-3-451-32365-2
2. ISBN: 3-451-32365-6
Beschreibung: 332 S. : Ill.
Beteiligte Personen: Reichert-Garschhammer, Eva
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 310 - [333]
Mediengruppe: Buch