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7 von 12
Kindesmisshandlung
medizinische Diagnostik, Intervention und rechtliche Grundlagen ; mit 60 Tabellen
Verfasserangabe: Bernd Herrmann ; Reinhard Dettmeyer ; Sibylle Banaschak ; Ute Thyen
Jahr: 2008
Verlag: Heidelberg, Springer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EM Kind / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 27.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT://Kindesmisshandlungen und -vernachlässigungen können zu schweren seelischen und körperlichen Schäden führen. Nicht nur für Ärzte ist die Konfrontation mit Gewalt ein belastendes und oft mit Unsicherheiten behaftetes Thema. Daher bedarf es geeigneter Strategien für den Umgang mit Verdachtsfällen, fundierter fachlicher Grundlagen für die Diagnose, Sicherheit in Rechtsfragen und erprobter Konzepte für die Intervention. / / Das erste Handbuch für fachgerechte medizinische Diagnostik und Intervention vermittelt das nötige "Handwerkszeug" für Ärzte und andere Gesundheitsberufe, um in der täglichen Praxis die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es dient als Leitfaden, Ratgeber und Nachschlagewerk für alle Fachleute im Kinderschutz: Juristen, Polizeidienststellen, Jugendämter, Beratungsstellen und andere. /
 
AUS DEM INHALT://1 Einleitung 1 3.2.3 / 1.1 Die Rolle der Arzte im Kinderschutz 2 / 1.2 Epidemiologie und Gesellschaft 4 3.2.4 / 1.3 Gewalt gegen Kinder in der Geschichte / und die Rolle der Medizin im Kinderschutz 4 3.2.5 / 1.4 Entwicklung des allgemeinen Kinder- 3.2.6 / schutzes 6 3.2.7 / 1.5 Entwicklung des medizinischen 3.3 / Kinderschutzes 9 / Literatur 15 3.3.1 / 3.3.2 / 3.3.3 / 3.4 / A Korperliche 3.5 / Kindesmisshandlung / 2 Diagnostik bei korperlicher / Kindesmisshandlung und / Vernachlassigung 19 / 2.1 Einfuhrung - Diagnostische Hinweise 19 / 2.2 Anamnese bei Verdacht auf Kindesmisshandlung / 21 / 2.2.1 Vorgeschichte und Umstande der / Verletzungen 21 / 2.2.2 Medizinische Anamnese 21 / 2.2.3 Inspektion des Geschehens- bzw. Tatortes 22 / 2.3 Klinische Untersuchung und Diagnostik 23 / 2.3.1 Klinische korperliche Untersuchung 23 / 2.3.2 Apparative und Laboruntersuchungen 25 / 2.4 Aussagekraft ("Spezifitat") von / Verletzungen 28 / 2.4.1 Aussagekraft nichtakzidenteller / Verletzungen (ohne Frakturen) 28 / Literatur 29 / 3 Nichtakzidentelle Kopfverletzungen / und Schutteltrauma-Syndrom 31 / 3.1 Nicht durch Schiitteltrauma verursachte / ZNS-Verletzungen 32 / 3.2 Schutteltrauma-Syndrom (Shaken-Baby- / Syndrom) 32 / 3.2.1 Epidemiologie 33 / 3.2.2 Historische Entwicklung 33 / 3.5.1 / 3.5.2 / 3.6 / 3.7 / 3.7.1 / 3.7.2 / 3.7.3 / 3.7.4 / 3.7.5 / 3.7.6 / 3.7.7 / 3.7.8 / 3.7.9 / 3.7.10 / 3.8 / Diagnose, Definition, neurologische / Prasentationen 34 / Charakterisierung und Intensitat des / Schuttelns 35 / Predisposition 36 / Ursachen, Anamnese, later 37 / Klinische Symptomatik 37 / Pathogenese, Pathophysiologie, zeitliche / Ablaufe ("Timing") beim Schiitteltrauma 37 / Pathogenese 37 / Pathophysiologie 39 / Retinale Blutungen 40 / Klinische und radiologische Diagnostik 40 / Differenzialdiagnose retinaler Blutungen / und subduraler Hamatome 42 / Retinale Blutungen 42 / Subdurale Hamatome 42 / Prognose der Hirnschadigung beim / Schiitteltrauma 43 / Kontroversen, Pseudokontroversen, / offene Fragen 44 / Wie gesichert ist das Konzept des / Schiitteltrauma-Syndroms? 44 / Widerlegt die "Unified Hypothesis" von / Geddes das Schutteltrauma-Syndrom? 44 / Kann die Diagnose eines Schutteltraumas / iiberhaupt gestellt werden? 45 / Gibt es ein symptomfreies Intervall nach / einem signifikanten Schiitteltrauma? 45 / Fiihren Stiirze aus geringer Hbhe zu / todlichen Kopfverletzungen? 45 / Wissen Erwachsene, was sie tun, wenn / sieein Baby schiitteln? 45 / Konnen Re-Blutungen eine nichtakzidentelle / Kopfverletzung imitieren? 46 / Ist ein Aufprall/Anprall ("lmpact") / des Schadels immer erforderlich, um / die Konstellation eines Schiitteltrauma- / Syndromszu erzeugen? 46 / Beweisen retinale Blutungen ein / Schutteltrauma-Syndrom? 46 / Ausblick 46 / Therapie, Intervention, Prevention 47 / Literatur 48 / 4 Hautbefunde 51 / 4.1 Hamatome 52 / 4.1.1 Epidemiologie 52 / 4.1.2 Heilungsverlauf, Mehrzeitigkeit 52 / 4.1.3 Lokalisation, Verteilung, GroBe und / Haufung 54 / 4.1.4 Art: Muster, Formung, GroBe 56 / 4.1.5 Assoziierte innere Verletzungen 59 / 4.1.6 Begleitverletzungen 59 / 4.1.7 Differenzialdiagnosen Hamatome 59 / 4.2 Thermische Verletzungen: Verbriihungen, / Verbrennungen 62 / 4.2.1 Verbriihungen 64 / 4.2.2 Trockene Verbrennungen 67 / 4.2.3 Differenzialdiagnosen 70 / Literatur 71 / 5 Knochenverletzungen 73 / 5.1 Uberblick und Epidemiologie 73 / 5.2 Allgemeine Kennzeichen, klinische / Konstellationen 74 / 5.3 Typische Anamnesen und / Schutzbehauptungen 75 / 5.4 Skelettuntersuchungen in / Verdachtsfallen 76 / 5.5 Frakturdatierung 77 / 5.6 Frakturarten 79 / 5.6.1 Metaphysare und epiphysare Frakturen 79 / 5.6.2 Periostale Reaktionen 81 / 5.6.3 Diaphysare Frakturen 82 / 5.6.4 Spiralfrakturen 82 / 5.7 Frakturlokalisation 83 / 5.7.1 Schadelfrakturen 83 / 5.7.2 Rippenfrakturen 84 / 5.7.3 Weitere Frakturen 84 / 5.8 Differenzialdiagnose 86 / 5.8.1 Frakturen durch Unfalle 86 / Literatur 87 / 6 Thorakale, abdominelle und HNOVerletzungen / sowie seltene Formen / der Kindesmisshandlung 89 / 6.1 Verletzungen der Hals-, Nasen- und / Ohrenregion sowie der Zahne und der / Mundhohle 89 / 6.2 Thorakale und abdominelle Verletzungen 92 / 6.2.1 Thorakale Verletzungen 93 / 6.2.2 Intraabdomfnelle Verletzungen 93 / 6.3 Spezielle, seltene und ungewohnliche / Formen der Kindesmisshandlung 95 / 6.3.1 Seltene und ungewohnliche / Manifestationen (Obersicht) 95 / 6.3.2 Ungewohnliche Manifestationen / korperlicher Misshandlung 96 / 6.3.3 Ungewohnliche Manifestationen / sexueller Misshandlung 97 / 6.4 Miinchhausen-Syndrom-by-Proxy / (MSbP) 97 / 6.4.1 Epidemiologie und Prognose 97 / 6.4.2 Kennzeichen 97 / 6.4.3 Symptome und Warnhinweise 98 / 6.4.4 Intervention beim MSbP 100 / 6.4.5 Verdeckte Videobeobachtu ng - / Covert Video Surveillance (CVS) - beim / Munchhausen-Syndrom-by-Proxy 101 / 6.5 Absichtlich beigebrachte Intoxikationen 101 / 6.5.1 Uberblick und Kennzeichen 101 / 6.5.2 Weitere haufiger verwendeteToxine 102 / 6.5.3 Sog. K.-o.-Tropfen bei sexuellem / Missbrauch von Jugendlichen 104 / 6.6 Genitalverstiimmelung, Female Genital / Mutilation (FGM) 104 / 6.6.1 Begriindungen bzw. Erklarungen und / Arten 105 / 6.6.2 Komplikationen der Genitalverstiimmelung / 106 / 6.6.3 Rechtslage 108 / 6.6.4 Geforderte PraventionsmaBnahmen 109 / Literatur 109 / B Sexueller Kindesmissbrauch / 7 Grundlagen 113 / 7.1 Einleitung 113 / 7.2 Definition, Umstande, Folgen 114 / 7.3 Medizinische Aspekte 115 / 7.4 Moglichkeiten und Grenzen des / medizinischen Ansatzes 117 / 8 Anamnese und Untersuchung bei / sexuellem Missbrauch eines Kindes 121 / 8.1 Anamneseerhebung 121 / 8.2 Medizinische Untersuchung 123 / Inhaltsverzeichnis / XV / 8.2.1 Ablauf der anogenitalen Untersuchung, / Positionen undTechniken 126 / 8.2.2 Labor- und weitere Diagnostik 129 / 9 Befunde und Klassifikation 131 / 9.1 Anogenitale Befunde 131 / 9.1.1 Grundlagen, Anatomie und Terminologie . 131 / 9.1.2 Hymen - Anatomie und Variationen 133 / 9.1.3 Klassifizierung von Befunden 137 / 9.2 Normale und medizinisch anderweitig / erklarbare Befunde (Befunde der Klasse / Adams I) 138 / 9.2.1 Genitale Befunde 138 / 9.2.2 Anale Normalbefunde 141 / 9.2.3 Weitere medizinisch erklarbare / Normalbefunde (Klasse Adams I) 142 / 9.3 Befunde bei sexuellem Kindesmissbrauch. 144 / 9.3.1 Grundlagen, Entstehung und Heilung / von Befunden 144 / 9.3.2 Genitalbefunde bei Madchen 144 / 9.3.3 Genitalbefunde bei Jungen 148 / 9.3.4 Anale Befunde 148 / 9.3.5 Aktuelle Studienlage: anogenitale / Befunde nach sexuellem Missbrauch 150 / 9.3.6 Extragenitale Zeichen von sexuellem / Missbrauch 151 / 9.3.7 Befunde unklarer Signifikanz, verdachtig / auf sexuellen Kindesmissbrauch (AdamsII) 151 / 9.3.8 Diagnostische Befunde bei sexuellem / Missbrauch (Adams III) 152 / 10 Sexuell iibertragbare Erkrankungen / und prophylaktische MaGnahmen 157 / 10.1 Diagnostik sexuell ubertragbarer / Erkrankungen 159 / 10.1.1 Abstrichentnahme bzw. Probengewinnung / beim STD-Screening 159 / 10.1.1 Nachweismethoden 159 / 10.2 Infektionen im Einzelnen 160 / 10.3 Postexpositionsprophlaxe (PEP) nach / sexuellen Obergriffen 166 / 10.4 Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) / meldepflichtige sexuell iibertragbare / Krankheiten 167 / 11 Differenzialdiagnosen bei Befunden nach / sexuellem Missbrauch eines Kindes - 169 / 11.1 Akzidentelle genitale Verletzungen 169 / 11.2 Infektiose Erkrankungen 172 / 11.2.1 Infektionen mit B-hamolysierenden / Streptokokken 173 / 11.2.2 Weitere Infektionen oder / Infestationen 173 / 11.3 Hauterkrankungen 173 / 11.4 Systemische Erkrankungen 174 / 11.5 Blutungen im Anogenitalbereich 174 / 11.6 Kongenitale und erworbene strukturelle / Veranderungen 175 / 11.7 Differenzialdiagnose analer Befunde 176 / C Vernachlassigung und / emotionale Misshandlung / 12 Vernachlassigung von Kindern 179 / 12.1 Hintergrund und Begriffsbestimmung 179 / 12.2 Mangelnde Fursorge und Aufsicht 182 / 12.3 Mangelnde Ernahrung und nichtorganische / Gedeihstorung 183 / 13 Risikofaktoren, emotionale / Misshandlung und psychische / Folgen von Kindesmisshandlung / und Vernachlassigung 189 / 13.1 Hintergrund 189 / 13.2 Entwicklungsbediirfnisse von / Kindern 190 / 13.3 Eltern-Kind-lnteraktion und -Bindung 191 / 13.3.1 Erforderliche Fa higkeiten der Eltern 191 / 13.3.2 Bindungstheorie 192 / 13.4 Risikofaktoren 192 / 13.4.1 Problemlagen von Familien 193 / 13.4.2 "Schwierige Kinder" mit Regulationsund / Interaktionsstorungen 194 / 13.4.3 Elterliche Risikofaktoren 195 / 13.4.4 Partnergewalt/hausliche Gewalt 197 / 13.5 Emotionale Misshandlung und / emotionale Vernachlassigung 198 / 13.6 Psychische Folgen von Kindesmisshandlung / und Vernachlassigung 200 / 13.6.1 Entwicklungsstorungen 201 / 13.6.2 Seelische Schaden, Verhaltens- und / Entwicklungsstorungen 202 / 13.6.3 Folgen korperlicher Vernachlassigung 203 / 13.6.4 Seelische Folgen sexueller / Misshandlung 204 / XVI Inhaltsverzeichnis / D Kindstotung / 14 Grundlagen 209 / 14.1 Korperliche Vernachlassigung mit / Todesfoge 211 / 14.2 Suizide im Kindesalter 212 / 15 Totung von Neugeborenen und / Sauglingen 213 / 15.1 Totung unter und unmittelbar nach der / Geburt (Neugeborenentotung) 213 / 15.1.1 Untersuchung der Kindesmutter 214 / 15.1.2 Untersuchung des Neugeborenen 215 / 15.1.3 Rechtslage bei Neugeborenentotung 218 / 15.1.4 Anonyme Geburt und Babyklappen 218 / 15.2 Totung von Sauglingen 220 / 15.2.1 Heimtiicke als Mordmerkmal bei der / Totung von Sauglingen 220 / 16 Totung von Kindern 223 / E Beweissicherung und / gerichtliche Verfahren / 17 Beweissicherung ohne polizeiliche / Hilfe 229 / 17.1 Befunderhebung (Beschreibung, / Entnahme von Abstrichen etc.) 230 / 17.2 Dokumentation und Asservierung 231 / 17.3 Grenzen der arztlichen Schweigepflicht 232 / 17.3.1 Innovative Ansatze 236 / 18 Beweissicherung mit polizeilicher / Hilfe 237 / 18.1 Rechtsgrundlagen 237 / 18.1.1 Arztliche Untersuchung des Opfers / bzw. Kindes 237 / 18.1.2 Arztliche Untersuchung eines / Beschuldigten 238 / 18.2 Mitteilung von Befunden mittels / Attesten/Gutachten 239 / 18.3 Ubergabe der arztlichen Dokumentation / 239 / 19 Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch / im Strafgesetzbuch 241 / 19.1 Korperverletzungsdelikte 241 / 19.2 Sexualstrafrecht zum Schutz von / Minderjahrigen 242 / 19.3 Beihilfe zum sexuellen Missbrauch / durch Verschreibung der "Pille"? 251 / 19.3.1 Minderjahrige Patientinnen unter 14Jahre251 / 19.3.2 Minderjahrige Patientinnen ab dem / 14. Lebensjahr 252 / 19.4 Totungsdelikte 253 / 20 Gesetzlicher Opferschutz 257 / 20.1 Zivilrechtliche SchutzmaGnahmen durch die / Familiengerichte (Entzug des Sorgerechts, / Unterbringung, Auflagen etc.) 261 / 20.2 Regelungen im Kinder- und / Jugendhilfegesetz (KJHG) - SGB VIII 264 / 20.3 Bestimmungen in der Strafprozessordnung / und zum Opferschutz in Strafverfahren / 267 / 20.3.1 Anhorung des Arztes als sachverstandiger / Zeuge 275 / 20.3.2 Benennung und Anhorung eines / medizinischen Sachverstandigen 275 / 20.3.3 Prozessrechtliche Optionen: Vertretung / des Opfers als Nebenklager, Verlesen von / Aussagen, Videoiibertragung etc 275 / 20.4 SchutzmaBnahmen nach dem / Gewaltschutzgesetz (GewSchG) 277 / 20.5 Hilfe nach dem Opferentschadigungsgesetz / (OEG) 278 / 20.6 Regelungen zum Tater-Opfer-Ausgleich / (TOA) 278 / 20.7 Hilfe fur Opfer durch den WeiBen Ring 279 / F Intervention und Prophylaxe / 21 Intervention und Prevention / bei Kindesmisshandlung und / Kindesvernachlassigung 283 / 21.1 Einleitung 283 / 21.2 Kindeswohl und Elterninteresse 284 / 21.3 Berufsethik 284 / 21.4 Elternrecht und Kinderrechte 285 / Inhaltsverzeichnis / XVII / 22 Arztlicher Umgang mit dem / Verdachtauf Misshandlung und / Vernachlassigung 287 / 22.1 Erster Kontakt 287 / 22.2 Anamneseerhebung 288 / 22.3 Untersuchung des Kindes 290 / 22.4 Eroffnung der Diagnose und erste / Vorschlage zur Intervention 291 / 22.5 Intervention im somatisch-stationaren / Bereich 293 / 22.6 Rechtsmedizinische Untersuchungen 295 / 22.7 Kooperation 295 / 22.8 Psychosoziale Diagnostik und / Intervention 297 / 23 Spezielle Einrichtungen des / Kinderschutzes 299 / 23.1 Hilfen fur Familien und Kinder 299 / 23.2 Kinderschutz-Zentren, Kinderschutzgruppen / und Beratungsstellen 300 / 24 Prevention, Fiihwarnsysteme, lokale / Netzwerke 303 / 24.1 Primare Prevention 304 / 24.2 Sekundare Prevention und vorbeugende / Beratung 307 / 24.3 Tertiare Prevention,Therapie, Rehabilitation308 / III Literatur und Leitlinien 321 / IV Wichtige Links 323 / V Dokumentationsbogen 327 / Dokumentationsschema bei V.a. / nichtakzidentelles Trauma 328 / Teil A: Anamnese 328 / Teil B: Untersuchung 333 / Teil C: Diagnostik und weiteres Procedere.336 / Dokumentationsschema ftir Verletzungen, / Hamatome, Verbrennungen 337 / Kinder-Alugendgynakologischer / Untersuchungsbefund 338 / Forensik-Bogen bei V.a. akuten sexuellen / Missbrauch 339 / Anhang / I Terminologie und Ubersetzungen 313 / II Tabellen und Ubersichten 315 / Tabelle 1: Verletzungsplausibilitats- / Modell 315 / Tabelle 2: Kriterien zur Bestimmung / biomechanischer und Frakturtyp- / Kompatibilitat 16 / Tabelle 3: Hamatom-Scoring-System 316 / Tabelle 4: Hamatom-Scoring-System / (Sensitivitat und Spezifitet - Schwellenwerte) / 316 / Tabelle 5: "Adams-Schema" zur / Interpretation medizinischer Befunde / bei sexuellem Kindesmissbrauch 317 //
 
Details
VerfasserInnenangabe: Bernd Herrmann ; Reinhard Dettmeyer ; Sibylle Banaschak ; Ute Thyen
Jahr: 2008
Verlag: Heidelberg, Springer
Systematik: PN.EM
ISBN: 978-3-540-77445-7
2. ISBN: 3-540-77445-9
Beschreibung: XVII, 347 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch