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Die Goliath-Falle
die neuen Spielregeln für die Krisenkommunikation im Social Web
Verfasserangabe: Herbert Stoffels, Peter Bernskötter
Jahr: 2012
Verlag: Wiesbaden, Springer Gabler
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.BUP Stof / College 6e - Wirtschaft Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Verlagstext:Immer häufiger entstehen Krisensituationen für Unternehmen und Personen des öffentlichen Lebens durch den Einfluss einer Öffentlichkeit, die sich im Internet konstituiert. Über Blogs, Foren beziehungsweise Social-Media-Plattformen wie Twitter und Facebook tauschen sich eine große Anzahl von Menschen in einem bislang nicht gekannten Tempo aus. Wissen und Informationen über Sachverhalte werden höchst transparent und emotional diskutiert. So geraten Unternehmen, Verbände, politische Institutionen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in die Goliath-Falle. Wer nicht willens oder in der Lage ist, sich in aller Kürze auf den Dialog mit Internetusern und Medien einzustellen und transparent zu kommunizieren, muss sich der Macht der Internetakteure beugen und riskiert hohe Imageschäden. Die Autoren erläutern dieses neue Phänomen in der Krisenkommunikation und zeigen Lösungsstrategien und Maßnahmen auf, wie man diese Herausforderung im Zeitalter des Web 2.0 meistern kann.Aus dem Inhalt:Die wichtigsten Kanäle im Internet, durch die Krisen entstehen Vormedialer Raum, Online- und traditionelle Massenmedien Der Einsatz von Rechtsmitteln Masse und Macht - der Angriff aus dem Internet Social-Media-Monitoring-Tools Werden Sie dialogfähig So realisieren Sie die One-Voice-Policy in der Krise Die wichtigsten Kanäle für einen erfolgreichen Dialog im Krisenfall Krise als Chance - so steigern Sie Ihre Reputation nach der Krise Was wird das "next big thing" für Kommunikatoren? / AUS DEM INHALT: / / / Einleitung V Autoren XIII 1 Die Entstehung des vormedialen Raums und seine Bedeutung für die Krisenkommunikation 1 11 Das Verbreitungsmonopol der klassischen Medien wackelt 2 12 Mediennutzung andert sich rasant 4 13 Der vormediale Raum auf einen Blick 6 2 Die wichtigsten Kanäle im Internet, durch die Krisen entstehen können 7 21 Blogger rucken immer starker ins Rampenlicht 11 22 Videoclips auf YouTube bergen hohes Krisen-Potenzial 13 23 Plumpe Marketingaktionen auf Facebook konnen schnell zum Bumerang werden 14 24 Die wichtigsten Krisentreiber im Internet 16 3 Zum Wesen der Netzkultur: "Die Freiheit, die ich meine" 17 31 Unterschiede zwischen neuer Netzkultur und alter Massenkultur sind eklatant 18 32 Die Piraten verstehen sich nicht als Internet-, sondern als Freiheitspartei 19 33 Foodwatch nutzt neues Selbstbewusstsein der Verbraucher 21 34 ReclaBox - die erste interaktive Plattform fur Beschwerden und Reklamationen 23 35 GuttenPlag Wiki befordert Demission des Ministers 26 36 Die neue Netzkultur und ihre Schlagkraft 29 4 Vormedialer Raum, Online- und traditionelle Massenmedien - ein Wechselspiel mit Folgen 31 41 Journalisten suchen in Weblogs gezielt nach Themenideen 32 VIII Inhaltsverzeichnis 42 Sicherheitslucke bei WikiLeaks hat drastische Folgen 33 43 Der Medienmarkt ist insgesamt schneller geworden 34 44 Wer nicht sofort reagieren kann, riskiert Imageschaden 35 45 Online-Offline - So funktioniert das Wechselspiel 37 5 Der "Streisand-Effekt" oder wie der Einsatz von Rechtsmitteln zum Image-GAU werden kann 39 51 Missliebige Publikationen konnten in der alten Medienwelt schnell fur illegal erklart werden 40 52 "Old School"-Fehler in der Kommunikation werden in Zeiten von Social Media hart bestraft 42 53 Im Web gilt die Many-to-Many-Kommunikation 43 54 Das Internet vergisst nichts 45 55 Der Einsatz rechtlicher Mittel im Internet will wohluberlegt sein 46 6 Masse und Macht - der Angriff aus dem Internet 47 61 Shitstorm - die virtuelle Massenveranstaltung 49 62 Hetzmassen, die sich im Internet bilden, sind eine reale Gefahr fur das Gemeinwesen 51 63 Soziale Netzwerke trugen masgeblich zum Arabischen Fruhling bei 52 64 Die Organisation von Flash- oder Smartmobs gehort zur Grundausbildung von Gewerkschaften 54 65 Motivation und Ziele von Massen 56 7 Die Goliath-Falle - strategische und taktische Grundüberlegungen, wie man sie umgehen kann 57 71 Den Kampf um die Deutungshoheit kann nur gewinnen, wer vorbereitet ist 58 72 Nur mit kuhlem Kopf lassen sich Krisensituationen meistern 59 73 Erste Analyse ist fur Tonalitat der Entgegnung entscheidend 60 74 In der Krisenkommunikation gilt es, die richtige Gelegenheit zu nutzen 62 75 Die Goliath-Falle und wie man sie umgehen kann 63 8 Ohne Social-Media-Monitoring geht es nicht 65 81 Krisensituationen werden in der Regel zu spat erkannt 66 82 10 wichtige Regeln im Krisenfall 67 83 Fruhwarnsysteme helfen, Krisen zu vermeiden 68 84 Kein Computer versteht bislang die Syntax der Sprache 69 85 Beispiel: Adidas Facebook-Protest gegen Hundetotungen zur Fusball-EM 2012 in der Ukraine 71 86 Kostenlose Ubersichten im Internet sorgen fur mehr Transparenz unter den Dienstleistern 72 Inhaltsverzeichnis IX 87 Fruhwarnsysteme sollten in unternehmenseigene Prozesse integrierbar sein 74 88 Fruhwarnsysteme und Social-Media-Monitoring-Losungen 77 9 Werden Sie dialogfähig 79 91 In der Krise sollte koordiniert und eindeutig agiert werden 80 92 Langfristiger Aufbau eines Fursprecher-Kreises erhoht Erfolgschancen im Krisenfall 82 93 Checkliste fur den Dialog in der Krise 83 10 So realisieren Sie die One Voice Policy in der Krise 85 101 Social-Media-Guidelines: Kernpunkte fur Kommunikationsrichtlinien 86 11 Die wichtigsten Kanäle für einen erfolgreichen Dialog im Krisenfall 89 111 Krisenfall durch Sponsoring am Beispiel von Bionade 89 112 Ein Blog ist das geeignete Tool fur Unternehmen im Krisenfall 91 1121 Twitter 91 1122 Facebook 92 1123 Google+ 92 1124 YouTube 92 1125 Klassische und/oder Online-Medien 93 12 Krise als Chance - so steigern Sie Ihre Reputation nach der Krise 95 121 Dell Hell: Was der Computerhersteller aus der Krise lernte 95 13 Was wird das "next big thing" und wie müssen Kommunikatoren damit umgehen? 99 131 Die Kommunikation von Unternehmen und Organisationen muss sich der Innovationsgeschwindigkeit anpassen 101 Glossar 103 Literaturverzeichnis 109 Personenverzeichnis 111
Details
VerfasserInnenangabe: Herbert Stoffels, Peter Bernskötter
Jahr: 2012
Verlag: Wiesbaden, Springer Gabler
Systematik: GW.BUP
ISBN: 978-3-8349-3473-4
2. ISBN: 3-8349-3473-9
Beschreibung: IX, 112 S. : Ill., graph. Darst.
Schlagwörter: Kommunikation, Krisenmanagement, Online-Publikation, Soziale Software, Unternehmen, Unternehmenskrise, Öffentlichkeitsarbeit, Betrieb, Computer Supported Cooperative Work, Computerunterstützte Kommunikation, Firma, Gewerbebetrieb, Industriebetrieb, Informationsaustausch, Kommunikationspartner, Kommunikationssystem, Onlinecommunity, Social Tagging, World Wide Web 2.0, Betriebswirtschaft <Unternehmen>, Informationsprozess, PR, Public relations, Social Software, Social Web Software, Unternehmung, Wirtschaftsunternehmen, Akustische Kommunikation, Biokommunikation, Chemische Kommunikation, Information, Innerbetriebliche Kommunikation, Interpersonale Kommunikation, Klein- und Mittelbetrieb, Konzern, Mensch-Maschine-Kommunikation, Software, Telekommunikation, Twitter, Verkehrsbetrieb
Sprache: ger, ger
Fußnote: Literaturverz. S. 109
Mediengruppe: Buch