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1708 von 1733
Bindung zu Tieren
psychologische und neurobiologische Grundlagen tiergestützter Interventionen
Verfasserangabe: von Henri Julius ; Andrea Beetz ; Kurt Kotrschal ...
Jahr: 2014
Verlag: Göttingen ; Bern ; Stockholm ; Florenz ; Helsinki ; Wien ; Paris ; Oxford ; Prag ; Toronto ; Boston, Mass. ; Amsterdam ; Kopenhagen, Hogrefe
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Die uralte Beziehung zwischen Mensch und Tier hat in jüngerer Zeit durch den Einsatz von Tieren in Therapie und Pädagogik neues Interesse geweckt. Tiergestützte Interventionen nutzen die Beziehung zwischen Mensch und Tier, um psychische Gesundheit zu fördern und die soziale, emotionale und sogar kognitive Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu unterstützen. Aber warum sind Menschen und Tiere überhaupt in der Lage, Beziehungen einzugehen? Warum kann diese Beziehung einen therapeutischen Effekt haben? Und wie lässt sich dieses Wissen für die Praxis tiergestützter Interventionen nutzen? In diesem einzigartigen Buch haben führende Fachleute aus Psychologie, Neurobiologie und Evolutionsbiologie aktuelle Wissensbestände ihrer Fachrichtungen integriert, um diese Fragen zu beantworten. Zusammen haben sie ein wissenschaftliches Erklärungsmodell entwickelt, das die bisherigen Daten erklärbar macht und die weitere Entwicklung, Implementation und Evaluation effektiver, tiergestützter Interventionen ermöglicht.
 
AUS DEM INHALT: / / 1 Die rätselhafte Beziehung zwischen Menschen und Tieren 13 / 2 Warum Menschen willens und fähig sind, Beziehungen zu / Tieren aufzunehmen: Die evolutionäre Werkzeugkiste 20 / 2.1 Der Ansatz der vergleichenden Biologie 20 / 2.2 Die Biophilie des Menschen und das Interesse an Tieren 24 / 2.2.1 Spiritualität 25 / 2.2.2 Der soziobiologische Zusammenhang 25 / 2.3 Die mechanistische Basis der Mensch-Tier-Beziehung 26 / 2.3.1 Warum uns Kumpantiere anziehen - Auslöser für / Fürsorgeverhalten 29 / 2.3.2 Sozio-kognitive Ähnlichkeiten innerhalb der Wirbeltiere 31 / 2.3.3 Sozialisierung mit den Emotionen anderer - innerartlich und / zwischenartlich 42 / 2.3.4 Stressbewältigung 43 / 2.3.5 Temperament, Persönlichkeit, Individualität 46 / 2.4 Sozio-kognitive Passung durch Domestikation 48 / 2.5 Welches Kumpantier und warum? 50 / 3 Psychische und physiologische Effekte von / Mensch-Tier-Interaüionen 53 / 3.1 Einführung 53 / 3.2 Positive Gesundheitseffekte 62 / 3.2.1 Generelle Gesundheitseffekte 63 / 3.2.2 Kardiovaskulärer Gesundheitsstatus 65 / 3.3 Stimulation positiver sozialer Interaktion und Aufmerksamkeit 65 / 3.4 Verbesserungen im Lernen 68 / 3.5 Empathie 69 / 3.6 Reduktion von Furcht und Angst und Förderung von Ruhe 70 / 3.7 Erhöhtes Vertrauen und erhöhte Vertrauenswürdigkeit 72 / 3.8 Positive Stimmung und Reduktion von depressiven Zuständen 73 / 3.9 Verbesserte Schmerzbewältigung 75 / 3.10 Reduktion von Aggression 75 / 3.11 Physiologische Effekte 75 / 3.11.1 Effekte auf die symphto-adrenerge Stressachse x / (Herzfrequenz, Blutdruck, Hauttemperatur, Hautwiderstand) . 76 / 3.11.2 Hormonelle Effekte: Kortisol, Epinephrin, Norepinephrin 80 / 3.11.3 Effekte auf das Immunsystem 81 / 3.11.4 Effekte auf das Oxytocin-System 81 / 3.12 Schlussfolgerungen 81 / 4 Physiologie der Beziehung: / Die integrative Funktion von Oxytocin 83 / 4.1 Die "Flight-or-Flight"-Reaktion und die "Relaxation-and-Growth"- / oder die "Calm-and-Connection"-Reaktion 83 / 4.2 Bau und Neurochemie des Oxytocin-Systems 85 / 4.3 Oxytocin-Rezeptoren 86 / 4.4 Die Funktionen des Oxytocin-Systems 87 / 4.4.1 Effekte der Gabe von Oxytocin bei Tieren 87 / 4.4.2 Effekte der Verabreichung von Oxytocin beim Menschen 90 / 4.5 Klinische Störungen 90 / 4.6 Die Freisetzung von Oxytocin bei Tieren 91 / 4.6.1 Die Aktivierung von Hautnerven durch sanfte Berührung 92 / 4.6.1.1 Die Effekte sanfter Hautstimulation 92 / 4.6.1.2 Die Beziehung zwischen Oxytocin und den Effekten, die durch nicht schädliche, sensorische Stimulation hervorgerufen werden 93 / 4.6.1.3 Periphere und zentrale Effekte 94 / 4.7 Die Freisetzung von Oxytocin beim Menschen 95 / 4.7.1 Die Bedeutung von Oxytocin während der Geburt 95 / 4.7.2 Die Bedeutung von Oxytocin während des Stillens 95 / 4.7.3 Die Bedeutung von Oxytocin bei Kindern, die gestillt werden . 97 / 4.7.4 Die Rolle von Oxytocin während des Hautkontakts und bei Nähe. 97 / 4.7.5 Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Oxytocin-Effekten, die durch das Saugen des Babys und durch Haut-zu-Haut-Kontakt verursacht werden 99 / 4.8 Beispiele funktionaler Konsequenzen 101 / 4.9 Generalisierte Oxytocin-Effekte jenseits der Mutter-Kind-Dyade 102 / 4.10 Oxytocin und Mensch-Tier-Interaktionen 104 / 5 Zwischenmenschliche Beziehungen: Bindung und Fürsorge 106 / 5.1 Einführung 106 / 5.2 Bindung und Fürsorge: Beschreibungen 107 / 5.3 Verhaltenssysteme: Bindung und Fürsorge 109 / 5.3.1 Kriterium 1: Ziel und Funktion von Bindung und Fürsorge 110 / 5.3.2 Kriterium 2: Evolution von Verhaltenssystemen 111 / 5.3.3 Kriterium 3: Aktivierung und Deaktivierung des Bindungsund Fürsorgeverhaltenssystems 112 / 5.3.4 Kriterium 4: Interaktion von Verhaltenssystemen 114 / 5.3.5 Kriterium 5: Mentale Repräsentationen von Bindung und Fürsorge 116 / 5.3.6 Kriterium 6: Verhaltenssysteme sind zielkorrigiert 116 / 5.3.7 Kriterium 7: Die Entwicklung (Ontogenese) des Bindungsund Fürsorgeverhaltenssystems 125 / 5.4 Die Verteilung der Bindungs-und Fürsorgemuster 127 / 5.5 Die Folgen unsicherer und desorganisierter Bindung 127 / / 5.6 Bindung, Fürsorge und soziale Unterstützung 129 / 5.7 Die Transmission von Bindungs- und Fürsorgemustern auf neue Bindungs- und Fürsorgebeziehungen 131 / 5.8 Voll entwickelte Bindungs- und Fürsorgebeziehungen vs. "Offenheit gegenüber sicheren Bindungserfahrungen" 134 / 6 Die physiologische Basis von Bindung und Fürsorge 135 / 6.1 Einführung 135 / 6.2 Bindung und neuroendokrinologische Systeme 137 / 6.2.1 Bindung und Stresssysteme 137 / 6.2.1.1 Bindungsmuster und physiologische Stressreaktionen . 138 / 6.2.1.2 Bindungsmuster und endokrine Stressreaktionen 141 / 6.2.2 Bindung und das Oxytocin-System 150 / 6.2.2.1 Die Entwicklung des Oxytocin-Systems im Rahmen von Bindungsbeziehungen: Ein Modell 150 / 6.2.2.2 Belege für eine Assoziation des Oxytocin-Systems mit organisierten Bindungsmustern 154 / 6.2.2.3 Hinweise für eine Beziehung des Oxytocin-Systems mit der desorganisierten Bindung 158 / 6.3 Physiologische Reaktionsmuster und Fürsorgemuster 160 / 6.3.1 Fürsorge, Stresssysteme und das Oxytocin-System 160 / 7 Mensch-Tier-Beziehungen: Bindung und Fürsorge 164 / 7.1 Einführung 164 / 7.2 Lassen sich Mensch-Tier-Beziehungen als Bindungsbeziehungen konzeptionalisieren? 164 / 7.2.1 Werden generalisierte Bindungsrepräsentationen auf die Mensch-Tier-Beziehung übertragen? 166 / 7.2.2 Schlussfolgerungen 169 / 7.3 Lassen sich Mensch-Tier-Beziehungen in das Fürsorgekonzept einordnen? 170 / 7.3.1 Fürsorgekriterien 170 / 7.3.2 Werden generalisierte Fürsorgerepräsentationen auf Mensch-Tier-Beziehungen übertragen? 172 / 7.4 Die Beziehung zwischen Bindungs-und Fürsorgeverhalten 173 / 7.5 "Unsichere" und bindungslose Beziehungen zwischen Menschen und Tieren 174 / 7.6 Bindung und Fürsorge: Die Perspektive des Tieres 175 / 8 Die Stränge kommen zusammen: Physiologie der Bindung und Fürsorge in der Mensch-Tier-Beziehung 177 / 8.1 Physiologische und endokrine Muster, die der menschlichen Bindung und Fürsorge zu einem Tier zugrunde liegen 177 / 8.2 Eine Erklärung für die gesundheitsfördernden Effekte von Mensch-Tier-Interaktionen 180 / / 9 Praktische Implikationen 184 / 9.1 Therapeutische und pädagogische Implikationen 184 / 9.1.1 Tiere als soziale Katalysatoren 184 / 9.1.2 Warum ist eine sichere Beziehung zum Pädagogen bzw. Therapeuten so bedeutsam? 185 / 9.1.2.1 Die Beziehung zwischen Therapeut und Klient 185 / 9.1.2.2 Die Beziehung zwischen Pädagoge und Kind 186 / 9.1.3 Wie können die positiven Effekte der Mensch-Tier-Interaktion genutzt werden, um eine sichere Beziehung zwischen Kind und Therapeut bzw. Pädagoge aufzubauen? 188 / 9.2 Die Beziehung zwischen Pädagoge/Therapeut und Tier 191 / 9.3 Die Auswahl eines Therapietieres 192 / 9.4 Potenzielle Risiken tiergestützter Interventionen für Menschen und Tiere 193 / 9.5 Das gesundheitsfördernde Potenzial von Heimtieren in der Gesellschaft 194 / Literatur 197 / Sachregister 233
Details
VerfasserInnenangabe: von Henri Julius ; Andrea Beetz ; Kurt Kotrschal ...
Jahr: 2014
Verlag: Göttingen ; Bern ; Stockholm ; Florenz ; Helsinki ; Wien ; Paris ; Oxford ; Prag ; Toronto ; Boston, Mass. ; Amsterdam ; Kopenhagen, Hogrefe
Systematik: PN.LX
ISBN: 978-3-8017-2494-8
2. ISBN: 3-8017-2494-8
Beschreibung: 237 S. : graph. Darst.
Schlagwörter: Bindungstheorie <Psychologie>, Mensch, Tiere, Tiergestützte Therapie, Wohlbefinden, Gesundheit, Neurobiologie, Oxytocin, Anthropologie, Menschheit, Psychische Gesundheit, Wellness, Zwischenmenschliche Beziehung, Fitness, Krankheit, Animals, Fauna, Homo sapiens, Menschen, Subjektives Wohlbefinden, Tier, Tierunterstützte Therapie, Tierwelt, Wohlergehen, Wohlgefühl, CAS 50-56-6, Gesundheitsstatus, Gesundheitszustand, Ocytocin, Pitocin, Ausgestorbene Tiere, Bedrohte Tiere, Befindlichkeit, Eukaryoten, Exotische Tiere, Fossiler Mensch, Futtertiere, Gebirgstiere, Gifttiere, Heimtiere, Homo <Gattung>, Jungtiere, Küstentiere, Moortiere, Neozoen, Nutztiere, Organismus, Pelztiere, Psychotherapie, Seltene Tiere, Sessile Tiere, Therapiehund, Transgene Tiere, Waldtiere, Wassertiere, Wildtiere, Wüstentiere, Zootiere, Biologie, Neurologie, Tiergesundheit
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch