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Praxisbuch Systemische Therapie
vom Fallverständnis zum wirksamen psychotherapeutischen Handeln in klinischen Kontexten
VerfasserIn: Wagner, Elisabeth
Verfasserangabe: Elisabeth Wagner
Jahr: 2020
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPS Wagn / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 28.01.2022 Vorbestellungen: 1
Inhalt
Systemische Therapie ist jetzt Kassenleistung - das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt
Was unterscheidet die Systemische Therapie von anderen anerkannten psychotherapeutischen Verfahren wie Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse? Mit welcher Haltung, welchen Interventionen und Techniken nähert sie sich den PatientInnen? Anschaulich und mit vielen Beispielen aus der Praxis zeigt die Autorin, worauf es bei der Anwendung in klinischen Kontexten ankommt.
Mit der nun endlich auch in Deutschland vollzogenen Anerkennung der Systemischen Therapie als abrechenbares psychotherapeutisches Verfahren stellen sich in der klinischen Praxis viele Fragen:
 
- Wie gehen systemische TherapeutInnen mit der Diagnosestellung um?
- Wie lassen sich typisch systemische Herangehensweisen wie die Einbeziehung der Lebensumwelt eines Klienten oder Ziel- und Ressourcenorientierung im klinischen Kontext umsetzen?
- Wie verstehen SystemikerInnen innerpsychische Prozesse?
 
Das Buch widmet sich diesen grundsätzlichen Fragen in anschaulicher Weise und stellt in einem zweiten Teil die wichtigsten Interventionen vor, vom »systemischen Fragen« bis hin zu narrativen, visualisierenden und hypnosystemischen Techniken. Auch hier wird das therapeutische Vorgehen anhand von Fallvignetten aus der Praxis erläutert. Die Autorin zeigt, wie Systemische Therapie wirkt und wie sie konkret angewandt wird.
 
Inhalt / / Einführung: / Warum ein Praxisbuch Systemische Therapie? 11 / / 1 Wie lernt man Psychotherapie? 19 / / 2 Ist Psychotherapie Krankenbehandlung? 23 / 2.1 Die Klassifikation psychischer Störungen 28 / / 3 Wie wirkt Psychotherapie? Welchen Stellenwert haben die theoretischen Grund annahmen einer Psychotherapieschule? . 33 / 3.1 Unspezifische und allgemeine Wirkfaktoren . 36 / / 4 Was macht Systemische Therapie aus? 41 / 4.1 Erkenntniskritische Haltung und Multiperspektivität 41 / 4.2 Fokus Veränderung - Zukunft - Ressourcen - Lösungen und Veränderungsoptimismus: »Sie können sich jederzeit ändern, aber Sie sind nicht dazu verpflichtet« . 46 / 4.3 Selbstorganisation und Wechselwirkungsrealität . 50 / 4.4 Skepsis gegenüber kausalen Erklärungen 56 / / / 5 Welche Konzeptualisierung des Mentalen passt zu Systemischer Therapie? 64 / 5.1 Eine systemtheoretische Konzeptualisierung psychischer Prozesse 65 / 5.2 Die hypnosystemische Konzeptualisierung psychischer Prozesse 66 / 5.3 Die synergetische Perspektive 67 / 5.4 »Persönlichkeit« unter neurobiologischer Perspektive 69 / 5.5 Die Konzeptualisierung des Unbewussten 72 / / 6 Wie erklären sich Systemische TherapeutInnen die Entstehung psychischer Störungen? 77 / 6.1 Krankheit ohne Grund . 79 / 6.2 »Belastungsabhängige psychische Störungen« . 81 / 6.3 Die Bedeutung früher Erfahrungen 82 / 6.4 Traumatisierung 88 / 6.5 Der gesellschaftliche Kontext psychischer Störungen . 90 / / 7 Das Wirkverständnis Systemischer Therapie bei klinisch relevanten psychischen Störungen 94 / / 8 Systemische Konzepte in der stationären Psychiatrie 98 / / 9 Systemische Therapie im Kontext psychiatrischer Störungen - Diagnostische Kompetenz und Auftragsorientierung - das Erstgespräch 103 / / 10 Prozesssteuerung zwischen ärztlicher und therapeutischer Identität (5 Fallvignetten) 119 / 10.1 Psychotherapie ohne Medikation 120 / 10.2 Initiale psychiatrische Behandlung mit nachfolgender Einzeltherapie 121 / / / 10.3 Fortführung einer etablierten psychopharmakologischen Behandlung in Kombination mit Einzel- und Paartherapie 124 / 10.4 Fachärztliche Diagnostik und kombinierte Einzel- und Familientherapie 128 / 10.5 Stützende psychopharmakologisch-psychotherapeutische Behandlung einer Borderline-Patientin 131 / / 11 »Systemisches Gesprächsverhalten« in klinischen / Kontexten: Ressourcenorientierung 135 / / 12 »Systemisches Gesprächsverhalten«: Fragen als Intervention 148 / 12.1 Zirkuläre Fragen zur Wirklichkeits- und Möglichkeitskonstruktion . 152 / 12.2 Lineale Fragen zur Wirklichkeitskonstruktion 154 / 12.3 Fragen zur Möglichkeitskonstruktion 163 / 12.4 Reflexive Fragen zur therapeutischen Beziehung 168 / 12.5 Abschließende Überlegungen 169 / / 13 Visualisierende Verfahren 171 / 13.1 Genogramm . 171 / 13.2 Familienbrett 179 / 13.3 Zeitstrahl 182 / 13.4 Idiografische Systemmodellierung 185 / / 14 Aufgaben und Rituale 187 / 14.1 Beobachtungsaufgaben 188 / 14.2 Vorhersageaufgaben 190 / 14.3 Reflexionsaufgaben . 191 / 14.4 Verhaltensaufgaben . 193 / 14.5 Rituale 199 / 14.6 Abschließende Überlegungen 203 / / / 15 Narrative Techniken, Externalisierung 204 / 15.1 Re-Authoring 205 / 15.2 Externalisierung 210 / 15.3 Briefe, Urkunden und Deklarationen . 213 / / 16 Teilearbeit 217 / / 17 Einsatz von Bodenankern 226 / / 18 Hypnosystemische Perspektive 233 / 18.1 Hypnosystemische Teilearbeit und positive Externalisierung 235 / 18.2 Hypnosystemische Zielarbeit - Induktion des Zielerlebens 238 / 18.3 Problemlösungsgymnastik 243 / 18.4 Geleitete Imaginationen und Nutzung von Trancephänomenen 246 / 18.5 Hypnosystemische Nutzung von Metaphern und Utilisieren 250 / / 19 Emotionsbasierte systemische Interventionen . 254 / 19.1 Förderung der Emotionswahrnehmung 255 / 19.2 Affektklärung 258 / 19.3 Förderung der Emotionsregulation . 262 / 19.4 Emotionen transformieren 266 / / 20 Fallverständnis . 270 / 20.1 Der Stellenwert störungsspezifischen Vorgehens . 270 / 20.2 Das typische diagnostische Selbstverständnis Systemischer Therapie 273 / 20.3 Erweiterungen des »Diagnostizierens« in der Systemischen Therapie 275 / 20.4 Dimensionen der Fallkonzeption 280 / / 21 Wirkverständnis und Prozesssteuerung . 282 / 21.1 Settingentscheidungen 282 / 21.2 Inhaltlicher Fokus und »Problemformatierung« 284 / 21.3 Einsatz spezifischer Interventionen 287 / / 22 Die therapeutische Beziehung 291 / 22.1 Die therapeutische Beziehung zwischen / Verstörung und Empathie 291 / 22.2 Warum die Systemische Therapie auf die Begriffe / Übertragung und Gegenübertragung verzichtet 294 / 22.3 Warum die Systemische Therapie auf die Konzeptualisierung von Widerstand verzichtet 297 / 22.4 Ein systemischer Umgang mit Schwierigkeiten in der therapeutischen Beziehung . 299 / 22.5 Der Umgang mit »verleugneten« problematischen Erlebnis- und Verhaltensweisen 302 / / 23 Abschließende Überlegungen und Dank 307 / / Literatur 310
Details
VerfasserIn: Wagner, Elisabeth
VerfasserInnenangabe: Elisabeth Wagner
Jahr: 2020
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Systematik: PI.HPS
ISBN: 9783608892598
2. ISBN: 3608892591
Beschreibung: 315 Seiten
Schlagwörter: Systemische Therapie
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite [310]-315
Mediengruppe: Buch