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Existenzanalyse und Logotherapie
ein Handbuch für Studium und Praxis
Verfasserangabe: Christoph Riedel ; Renate Deckart ; Alexander Noyon
Jahr: 2008
Verlag: Darmstadt, Wiss. Buchges., [Abt. Verl.]
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPH Riedel / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Mit diesem umfassenden Standardwerk liegt erstmals eine systematisierte Darstellung der Grundlagentheorie, der Methoden und Anwendungsbereiche der "Existenzanalyse und Logotherapie" nach Viktor Frankl vor. Ausgehend von den psychologischen und philosophischen Grundlagen arbeiten die Autoren die Rolle der wertschätzenden Begegnung und in Beratung und Therapie, die Bedeutung der personalen Stellungnahme zu unabänderlichen Schicksalsschlägen, verunsichernden Lebensereignissen, psychischen Störungen und schweren Erkrankungen methodisch heraus. / / / / Ein umfassender klinischer Teil informiert über den aktuellen Stand der Krankheitslehre und leitet zugleich anschaulich zur logotherapeutischen Intervention bei psychischen Störungen an. Die konsequente Verknüpfung von theoretischer Grundlegung und praktischen Anwendungsmöglichkeiten, die ausführliche Schilderung und Kommentierung von Fallbeispielen sowie die Einbeziehung und Diskussion anderer Standardverfahren machen das Buch zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk für das Studium und die beraterisch-therapeutische Praxis.AUS DEM INHALT: / / / Vorwort 13 / / Einleitung 15 / / Grundlagen der Existenzanalyse und Logotherapie / / 1. Existenzanalyse und Logotherapie - die Stimme des Personalen in / der Psychotherapie 19 / 1.1 Die psychologischen Wurzeln: Psychoanalyse und Individualpsychologie 22 / 1.1.1 Das Problem der Psychoanalyse aus der Sicht Frankls: die Triebdynamik und Homöostase 23 / 1.1.2 Das Problem der Individualpsychologie Adlers: Macht als Kompensation von Minderwertigkeit 31 / 1.2 Begegnung und Selbstverwirklichung - Frankls Auseinandersetzung / mit der "Humanistischen Psychologie" 36 / 1.2.1 Die so genannte "Dritte Kraft der Psychologie" 36 / 1.2.2 Die Anthropologie der "Humanistischen Psychologie": Selbstaktualisierung, Selbstverwirklichung und Begegnung 39 / 1.2.3 Frankls Auseinandersetzung mit der Begegnung und der Selbstverwirklichung (Selbstaktualisierung) 41 / 1.3 Der integrative Weg: Logotherapie als angewandte Anthropologie 43 / / 2. Existenzanalyse als Grundlagentheorie der Logotherapie 47 / 2.1 Wissenschaftstheoretische Analysen zur Konzeption von "Existenz­ / analyse" und "Logotherapie" 47 / 2.1.1 Der systematische Kern der Theorie: Geist, Intentionalität, Freiheit / und Verantwortlichkeit 49 / 2.1.2 Existenzanalyse und Logotherapie als funktionale Bereiche der sinn­ / orientierten Therapie 68 / 2.2 Die Anthropologie der sinnorientierten Therapie 75 / 2.2.1 Die Strukturtheorie der geistigen Person: die Dimensionalontologie . 75 / 2.2.2 Wert und Sinn als intentionale Ziele 82 / 2.3 Die Kompetenzen der geistigen Person 89 / / 2.3.1 Das Gewissen 89 / 2.3.2 Selbsttranszendenz, Selbstdistanzierungsfähigkeit, Trotzmacht des / Geistes 96 / 2.4 Die Existenzanalyse der Person und der Liebe als Daseinsphänomen . 102 / 2.4.1 Die "Zehn Thesen über die Person" 103 / 2.4.2 Die Liebe als koexistenzieller Akt 105 / 2.5 Die Daseinsphänomene der "tragischen Trias" 110 / 2.5.1 Die "tragische Trias": Leid, Schuld und Tod 111 / 2.5.2 Zeitlichkeit und Entscheidungscharakter des Daseins 117 / 2.6 Der Krisenbegriff in der Existenzanalyse 121 / 2.6.1 Existenzielle Frustration: die Sinnfindungskrise 123 / 2.6.2 Existenzielles Vakuum: die Sinnverluststörung 125 / 2.6.3 Der Krisenbegriff der Existenzanalyse 126 / 2.7 Überblick über die Gesamtstruktur der Anthropologie der sinnorientierten (Psycho-)Therapie 129 / / Indikationsgebiete und Methoden der Existenzanalyse / und Logotherapie / / 3. Der Stellenwert von Existenzanalyse und Logotherapie in Beratung, / Therapie, Prävention und psychologischer Nachsorge 133 / 3.1 Beratung 135 / 3.2 Psychotherapie 140 / 3.3 Prävention und psychologische Nachsorge 144 / 3.3.1 Prävention 145 / 3.3.2 Psychologische Nachsorge bzw. tertiäre Prävention 148 / / 4. Methoden der Logotherapie 151 / 4.1 Paradoxe Intention 152 / 4.1.1 Durchführung der paradoxen Intention 156 / 4.1.2 Nähere Differenzierung von der Symptomverschreibung und Effizienz / der paradoxen Intention 159 / 4.2 Dereflexion 166 / 4.2.1 Durchführung einer Dereflexion 168 / 4.2.2 Zur Effizienz der Dereflexion 171 / 4.3 Einstellungsmodulation 172 / 4.3.1 Die theoretischen Grundlagen und Anwendungsgebiete der / Einstellungsmodulation 172 / 4.3.2 Durchführung einer Einstellungsmodulation 174 / 4.3.3 Schlussbemerkung zur Einstellungsmodulation 178 / / 4.4 Steigerung der Sinnwahrnehmung 180 / 4.4.1 Sinnwahrnehmungstraining nach Lukas 181 / 4.4.2 Weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Sinnwahrnehmung 183 / 4.4.3 Indikation und Kontraindikation des Versuches einer Steigerung der / Sinnwahrnehmung 184 / / 5. Logotherapie in der Beratung 186 / 5.1 Zur "Pathologie des Zeitgeistes" - die existenzanalytische Sicht der / interpersonalen Vulnerabilität 187 / 5.2 Existenzanalytische Grundkonzepte in der Beratungsarbeit 193 / 5.2.1 Die existenzielle Bilanz - ein existenzanalytisches Anamnesekonzept . 195 / 5.2.2 Die Analyse des Wertsystems - ein existenzanalytisches Klärungskonzept 197 / 5.2.3 "Sinnfahndung" - ein existenzanalytisches Aktivierungskonzept . 200 / 5.2.4 Begleitung bei Entscheidungen - ein existenzanalytisches Motivationskonzept 202 / 5.2.5 Die noetive Dissonanz - ein möglicher Grund für die Stagnation in / der Beratung 205 / 5.3 Existenzanalytische Beratung bei Reifungskrisen 207 / 5.3.1 Existenzanalytische Aspekte zur personalen Entwicklung des Kindes . 208 / 5.3.2 Existenzanalytische Begleitung im Übergang zum Alter 210 / 5.3.3 Existenzanalytische Anleitung zum konstruktiven Umgang mit Schuld 213 / 5.4 Beispiel einer existenzanalytisch fundierten Krisenberatung 215 / / 6. Logotherapie bei Suizidalität 219 / 6.1 Begriffsklärung 219 / 6.2 Soziodemographie der Suizidalität 219 / 6.3 Existenzanalyse des suizidalen Menschen 220 / 6.4 Die Arbeit mit suizidalen Klienten oder Patienten 225 / / Logotherapie als Psychotherapie / / 7. Psychische Störungen und Verhaltensstörungen 231 / 7.1 Neurose - Krankheit oder Störung? 231 / 7.1.1 Begriff und Definitionen der Neurose 232 / 7.1.2 Leiden am sinnlosen Leben - der logotherapeutisch-existenzanalytische Ansatz 233 / 7.1.3 Ätiologie und Modus der neurotischen Existenz 234 / 7.1.4 Spezielle Neurosenbegriffe aus der Logotherapie 239 / 7.2 Das Phänomen der Sucht (ICD 10 F 1) 247 / / 7.2.1 Suchtbegriff und Definition 247 / 7.2.2 Suchtentstehung 248 / 7.2.3 Therapeutische Ansätze 251 / 7.2.4 Existenzanalytisch-logotherapeutische Überlegungen zur Suchtprävention 255 / 7.3 Depressionen (Affektive Störungen ICD 10 F 3) 257 / 7.3.1 Definition und Einführung 257 / 7.3.2 Entstehungsbedingungen depressiver Erkrankungen 258 / 7.3.3 Biologie und Neurobiologie 261 / 7.3.4 Symptomatik und Differentialdiagnose 262 / 7.3.5 Existenzanalytische Betrachtungen zum Erscheinungsbild 265 / 7.3.6 Therapie 268 / 7.3.7 Mischformen 279 / 7.4 Angst und Zwang (ICD 10 F 4) 280 / 7.4.1 Ängste (Phobische Störungen F 40 und sonstige Angststörungen F 41) 280 / 7.4.2 Zwänge (Zwangsstörung ICD 10 F 42) 297 / 7.5 Bewältigung von Extrembelastungen (Reaktionen auf schwere / Belastungen und Anpassungsstörungen (ICD 10 F 43) 308 / 7.5.1 Definition 308 / 7.5.2 Symptomatik der Belastungsreaktionen 309 / 7.5.3 Therapeutische Ansätze 309 / 7.5.4 Existenzanalyse und Logotherapie 310 / 7.6 Dissoziative, Konversions- und somatoforme Störungen - aktuelle / Berachtungsweise und das alte Konzept der Hysterie (ICD 10 / F44-F48) 312 / 7.6.1 Einführung in die Terminologie und Klassifikation 312 / 7.6 2 Symptome und Differentialdiagnose 314 / 7.6 3 Existenzanalyse und Logotherapie 315 / 7.7 Ess-, Schlaf- und Sexualstörungen (ICD 10 F 50 - F 52) 322 / 7.7.1 Essstörungen (ICD 10 F 50) 322 / 7.7.2 Schlafstörungen (ICD 10 F 51) 333 / 7.7.3 Funktionelle Sexualstörungen (ICD 10 F 52) 338 / 7.8 Psychosomatische Erkrankungen (psychologische Faktoren und / Verhaltensfaktoren i. S. von ICD 10 F 54 ) - ein Exkurs 341 / 7.9 Persönlichkeitsstörungen (ICD 10 F 6) 346 / 7.9.1 Zum Begriff der "Persönlichkeitsstörung" 346 / 7.9.2 Allgemeines zur Therapie der "Persönlichkeitsstörungen" 350 / 7.9.3 "Histrionische Persönlichkeitsstörung" (ICD 10 F 60.4) - der dramatische Persönlichkeitsstil 353 / 7.9.4 "Ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung" (ICD 10 F 60.6) / - der vorsichtige Persönlichkeitsstil 360 / / 8. Ärztliche Seelsorge: Logotherapie als supportive und begleitende / Therapie 366 / 8.1 Zur Bewältigung von unabänderlichem Leid (Einführung) 366 / 8.2 Ärztliche Seelsorge bei Psychosen (ICD 10 F 2 und F 3), / Behinderung (ICD 10 F 0, F 7, F 8) und schweren Verlusten / (ICD 10 F 4.3.2) 369 / / Evolutionen und Perspektiven / / 9. Etablierte Weiterentwicklungen 377 / 9.1 Die Sinnzentrierte Familientherapie nach E. Lukas 377 / 9.2 Existenzanalytische Logotherapie (Hamburger Modell) nach / U. Böschemeyer 380 / / 10. Eine Erweiterung der existenzanalytischen Motivationstheorie 383 / 10.1 Warum eine Erweiterung? 383 / 10.2 Existentialien: Grundtatsachen des Daseins 384 / 10.3 Menschliche Bedürfnisse 390 / 10.4 Entwurf eines umfassenderen Motivationsmodelles 391 / / Schlussbemerkung 394 / / Literatur 395 / / Namenregister 407 / / Stichwortregister 410
Details
VerfasserInnenangabe: Christoph Riedel ; Renate Deckart ; Alexander Noyon
Jahr: 2008
Verlag: Darmstadt, Wiss. Buchges., [Abt. Verl.]
Systematik: PI.HPH
ISBN: 978-3-534-21480-8
2. ISBN: 3-534-21480-3
Beschreibung: 2., durchges. Aufl., 413 S.
Fußnote: Literaturverz. S. 395 - 406
Mediengruppe: Buch