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18 von 39
Umweltökonomie und Umweltpolitik
Verfasserangabe: von Eberhard Feess und Andreas Seeliger
Jahr: 2013
Verlag: München, Vahlen
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
 
Verlagstext:
Die rasanten Entwicklungen in der Umweltpolitik in den vergangenen Jahren führten zu umfangreichen Anpassungen in diesem beliebten Lehrbuch, die insbesondere die anwendungsorientierten Abschnitte betreffen. Hier wurden vor allem die Kapitel über die Umweltinstrumente (Auflagen, Steuern, Zertifikate), die Kosten-Nutzen-Analyse sowie die internationalen Umweltaspekte (bspw. Klimakonferenzen) grundlegend aktualisiert. Darüber hinaus enthält das Kapitel zur Ressourcenökonomie nun ebenfalls eine anwendungsbezogene Diskussion.
Aus dem Inhalt:
Spieltheoretische Grundlagen Theorie externer EffekteAuflagen Steuern und Abgaben Zertifikate Verhandlungslösungen Umwelthaftung Umwelttechnischer Fortschritt Internationale Aspekte des Umweltproblems Umweltpolitik bei asymmetrischer Informationsverteilung Kosten-Nutzen-Analyse Ressourcenökonomie
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / / Vorworte V
Abbildungsverzeichnis XV
Tabellenverzeichnis XVII
1 Einführung 1
1.1 Gegenstand und Aufgaben der Umweltökonomie 1
1.2 Überblick 4
2 Einige spieltheoretische Grundlagen der Analyse 9
2.1 Zielsetzung und Überblick 9
2.2 Eine einfache Taxonomie spieltheoretischer Entscheidungssituationen
11
2.3 Gleichgewichte in dominanten Strategien 13
2.4 Nash-Gleichgewichte 16
2.4.1 Überblick 16
2.4.2 Diskrete Entscheidungssituationen 16
2.4.3 Stetige Entscheidungssituationen und Anwendung auf die
Oligopolpreisbildung
2.4.3.1 Überblick 18
2.4.3.2 Eine etwas formalere Darstellung des Nash-Gleichgewichts 18
2.4.3.3 Statischer Mengenwettbewerb im Oligopol 20
2.4.3.3.1 Modellannahmen 20
2.4.3.3.2 Die Instabilität der Kollusionslösung 21
2.4.3.3.3 Das Cournot-Nash-Gleichgewicht 22
2.4.3.4 Statischer Preiswettbewerb im Oligopol 25
2.4.3.4.1 Grundgedanken 25
2.4.3.4.2 Ein Beispiel für heterogene Produkte 26
2.4.3.5 Zusammenfassende Schlussfolgerungen 28
2.5 Dynamische Spiele und das Lösungskonzept des teilspielperfekten
Gleichgewichts 28
2.5.1 Grundgedanke 28
2.5.2 Ein dynamischer Mengenwettbewerb im Oligopol 30
2.6 Bewertung von Gleichgewichten: Das Konzept der Pareto-
Effizienz 31
2.7 Ausblick 34
3 Theorie externer Effekte 35
3.1 Überblick 35
3.2 Eigenschaften und Effizienzbedingungen öffentlicher Güter 35
3.3 Externe Effekte: Klassifikation und Effizienzbedingungen
3.4 Die Ineffizienz der Ressourcenallokation bei externen Effekten 41
X Inhaltsverzeichnis
3.5 Moral als Möglichkeit zur Lösung des Umweltproblems? 44
3.6 Umweltpolitische Instrumente zur Internalisierung externer Effekte_:
Überblick und Kriterien zur Beurteilung 46
3.7 Exkurs: Eine formalere Darstellung der Effizienzbedingungen bei
externen
Effekten 49
4 Auflagen 57
4.1 Grundgedanke und Überblick 57
4.2 Grundmodell der ökonomischen Analyse 58
4.3 Pareto-Effizienz 60
4.4 Ökologische Treffsicherheit 61
4.5 Kosteneffizienz 62
4.6 Das Beispiel der deutschen Luftreinhaltepolitik 65
4.7 Schlussfolgerungen 67
5 Steuern und Abgaben (Preislösungen) 69
5.1 Grundgedanken und Überblick 69
5.2 Grundmodell der ökonomischen Analyse 70
5.3 Kosteneffizienz 72
5.4 Pareto-Effizienz 75
5.5 Ökologische Treffsicherheit 76
5.6 Ein Beispiel für die Kostensenkungspotentiale_ durch Preislösungen:
SO2-
Verminderung in Westeuropa 77
5.7 Das Beispiel der Abwasserabgabe in der Bundesrepublik Deutschland 82
5.8 Von Umweltabgaben zur ökologischen Umgestaltung des
Steuersystems? 87
5.8.1 Überblick 87
5.8.2 Einige Begriffsunterscheidungen 88
5.8.3 Kriterien zur Beurteilung von Steuersystemen und das Grundkonzept
einer ökologischen Steuerreform 89
5.9 Probleme von Preislösungen 92
5.9.1 Die Wettbewerbssituation innovativer und nicht-innovativer
Unternehmen
5.9.2 Internationale Konkurrenzfähigkeit I 95
5.9.3 Internationale Konkurrenzfähigkeit II 96
5.9.4 Räumliche Verlagerung von Emissionen und Immissionen 97
5.9.5 Preisaufschlag auf Produkte 98
5.9.6 Politische Durchsetzbarkeit 98
5.10 Die Ökologische Steuerreform in Deutschland 100
5.10.1 Einführung 100
5.10.2 Gesetzliche Regelungen 100
5.10.3 Politische Diskussion 104
5.11 Preislösungen bei unvollständiger Konkurrenz 108
5.11.1 Der Grundgedanke: Die Berücksichtigung von Produktionsmengen 108
5.11.2 Ein ökonomisches Grundmodell 110
5.11.2.1 Grundlagen des Modells 110
5.11.2.2 Maximierung der sozialen Wohlfahrt 112
5.11.2.3 Die Pigou-Steuer bei vollständiger Konkurrenz 112
5.11.2.4 Der second best-Steuersatz im Monopol 113
5.11.2.5 Implementierung eines Pareto-Optimums durch
Instrumentenmix 115
5.12 Zusammenfassende Schlussfolgerungen 116
6 Zertifikate 119
6.1 Grundgedanke und Überblick 119
6.2 Erstausgabemechanismen 120
6.3 Kosteneffizienz 121
6.4 Ökologische Treffsicherheit 122
6.5 Pareto-Effizienz 123
6.6 Zertifikate in der Praxis_ I: Das Beispiel des US-amerikanischen
Clean Air Acts (CAA) 123
6.6.1 Anwendungsbereiche 123
6.6.2 Entwicklung des gesetzlichen Regelwerks 124
6.6.2.1 Acid Rain Program (Phasen I und II) 124
6.6.2.2 Regelungen ab 2005 125
6.6.3 Erstausgabe der Zertifikate 126
6.6.4 Evaluation der Maßnahmen 127
6.7 Zertifikate in der Praxis II: Das CO2-Handelssystem der EU 129
6.7.1 Überblick 129
6.7.2 Einige grundlegende Überlegungen 129
6.7.3 Der Emissionshandel in der Europäischen Union 133
6.7.3.1 Das gesetzliche Regelwerk bis 2012 133
6.7.3.2 Entwicklung des EU-Zertifikatehandels 135
6.7.3.3 Ausblick auf die dritte Handelsperiode 136
6.8 Zusammenfassende Beurteilung von Zertifikaten 137
7 Verhandlungslösungen 141
7.1 Überblick 141
7.2 Das Coase-Theorem in der ursprünglichen Fassung 142
7.3 Die Coasesche Kritik der Steuerlösung 146
7.4 Integration des Coase-Theorems in die moderne Verhandlungstheorie
7.4.1 Grundgedanke 147
7.4.2 Verhandlungen bei vollständiger Information 149
7.5 Zusammenfassende Beurteilung des Coase-
Theorems 153
8 Umwelthaftung 155
8.1 Grundgedanken der Ökonomischen Theorie des (
Haftungs-) Rechts 155
8.2 Das deutsche Umwelthaftungsgesetz 157
8.2.1 Beschreibung der gesetzlichen Regelungen 157
8.2.2 Auswirkungen des Umwelthaftungsgesetzes 160
8.3 Die Unterscheidung verschiedener Kausalitätsformen als Voraussetzung
der ökonomischen Analyse 162
8.4 Gefährdungs- und Verschuldenshaftung bei monokausalen Schäden 163
8.4.1 Effizienzbedingungen bei Monokausalität 163
8.4.2 Gefährdungshaftung 164
8.4.3 Verschuldenshaftung 164
8.5 Haftungsregeln bei alternativer Kausalität 168
8.5.1 Überblick 168
8.5.2 Das Umwelthaftungsgesetz bei alternativer Kausalität 168
8.5.3 Wahrscheinlichkeits- bzwProportionalhaftung 174
8.6 Das Problem der Multikausalität 176
8.6.1 Überblick 176
8.6.2 Dezentralisierung bei Multikausalität? 177
8.6.3 Haftungsregeln mit Verhaltensstandards 179
8.7 Zusammenfassende Beurteilung von Haftungsregeln_ als Instrumente
der Umweltpolitik 181
8.8 Exkurs: Kritik des Verursacherprinzips 182
9 Umwelttechnischer Fortschritt (
dynamische Anreizwirkungen)
9.1 Fragestellung und Überblick 187
9.2 Dynamische Anreizwirkungen bei vollständiger Konkurrenz 190
9.2.1 Grundlegende Annahmen und Überlegungen 190
9.2.2 Effizienzbedingungen 192
9.2.3 Ex post-effiziente Anpassung der Umweltpolitik 193
9.2.3.1 Steuern bzwAbgaben 193
9.2.3.2 Freie und auktionierte Zertifikate 194
9.2.3.3 Optimal differenzierte Auflagen 196
9.2.4 Keine Anpassung der Umweltpolitik 197
9.2.4.1 Steuern 198
9.2.4.2 Freie und auktionierte Zertifikate 199
9.2.4.3 Auflagen 199
9.3 Einige Grundgedanken der Innovationstheorie 200
9.3.1 Überblick 200
9.3.2 Innovationsanreize im Monopol und bei vollständiger Konkurrenz
9.3.2.1 Überblick 201
9.3.2.2 Die pareto-effiziente Innovationshöhe 201
9.3.2.3 Innovationsanreize im Monopol 202
9.3.2.4 Innovationsanreize bei vollständiger Konkurrenz 203
9.3.3 Strategische Innovationsanreize im Oligopol 204
9.3.4 Patentrennen, Nicht-Patentrennen und spillover-Effekte 206
9.3.4.1 Patentrennen 206
9.3.4.2 Nicht-Patentrennen und spillovers 207
9.3.5 Zusammenfassung 208
9.4 Umwelttechnischer Fortschritt 209
9.4.1 Grundgedanken 209
9.4.2 Umwelttechnischer Fortschritt mit spillover-Effekten:
Das Modell von Xepapadeas und Katsoulacos 210
9.5 Zusammenfassende Schlussfolgerungen 212
10 Internationale Aspekte des Umweltproblems 213
10.1 Überblick 213
10.2 Die optimale internationale Differenzierung von Umweltstandards
bei vollständiger Konkurrenz 214
10.2.1 Nationale Umweltprobleme 215
10.2.2 Grenzüberschreitende Umweltprobleme 218
10.2.3 Globale Umweltprobleme 222
10.3 Koordination globaler Umweltprobleme:
Das Beispiel des Treibhauseffekts
10.3.1 Problembeschreibung 224
10.3.2 Internationale Umweltkonferenzen 228
10.4 Öko-Dumping und strategische Handelspolitik 232
10.4.1 Grundgedanke und Überblick 232
10.4.2 Das Ursprungslandprinzip im GATT 233
10.4.3 Grundlagen der strategischen Handelspolitik 235
10.4.3.1 Fragestellung 235
10.4.3.2 Protektionistische Maßnahmen bei vollständiger Konkurrenz 236
10.4.3.3 Protektionistische Maßnahmen in oligopolistischen Märkten 238
10.4.4 Umwelt, oligopolistische Weltmärkte und strategische
Handelspolitik: Grundlegende Ergebnisse 240
10.4.5 Einige Modellerweiterungen zum Öko-Dumping in oligopolistischen
Weltmärkten 250
10.4.5.1 Auflagen in oligopolistischen Weltmärkten 250
10.4.5.2 Reglementierung der Emissionsintensität versus Reglementierung
der Gesamtemissionen 251
10.4.5.3 Öko-Dumping und strategische Innovationsanreize 252
10.4.6 Zusammenfassende Schlussfolgerungen: Protektionistische
Maßnahmen
gegen Öko-Dumping? 254
10.5 Exkurs: Eine formalere Darstellung grenzüberschreitender
Umweltprobleme
10.5.1 Einführung 259
10.5.2 Modellannahmen, Gewinn- und Nutzenmaximierung 260
10.5.3 Nicht-kooperative Lösung 263
10.5.4 Kooperative Lösung 266
11 Umweltpolitik bei asymmetrischer Informationsverteilung
11.1 Grundgedanke und Überblick 271
11.2 Formen asymmetrischer Information und ihre Bedeutung 273
11.3 Abgaben und Zertifikate unter Unsicherheit - eine einfache
graphische
Analyse 274
11.3.1 Überblick 274
11.3.2 Fehleinschätzung der Grenznutzenfunktion der Schadstoffvermeidung
11.3.3 Fehleinschätzung der Grenzkostenfunktion der Schadstoffvermeidung
11.4 Asymmetrische Information und das Coase-Theorem 280
11.4.1 Überblick 280
11.4.2 Asymmetrische Information und Screening im Illing-Modell
11.4.2.1 Grundlagen des Modells 281
11.4.2.2 Formale Analyse 282
11.4.2.3 Zusammenfassende Schlussfolgerungen 287
11.5 Umwelttechnische Innovationen bei unvollständiger Information
11.5.1 Fragestellung und Annahmen des Modells 288
11.5.2 Das Verhalten der Umweltbehörde 291
11.6 Ausblick 293
12 Kosten-Nutzen-Analyse 295
12.1 Überblick 295
12.2 Kosten des Umweltschutzes 296
12.2.1 Kosten durchgeführter Umweltschutzmaßnahmen 297
12.2.2 Exkurs: Die Schätzung der Kosten künftiger Umweltschutzmaßnahmen
am Beispiel eines Verbots von PVC im Verpackungsbereich
12.3 Nutzen des Umweltschutzes 302
12.3.1 Überblick 302
12.3.2 Öko-Bilanzen 304
12.3.2.1 Arten von Öko-Bilanzen 304
12.3.2.2 Ein Beispiel: Die Verpackungsverordnung und Umweltbelastungen
durch Getränkeverpackungen 306
12.3.3 Der Folgekostenansatz als pragmatische Variante der monetären
Bewertung
12.3.4 Der Groves-Mechanismus 313
12.3.5 Direkte Methoden der Präferenzermittlung 319
12.3.6 Indirekte Methoden der Präferenzermittlung am Beispiel des
Konzepts
der hedonischen Preise 322
12.4 Umweltbezogene Revision der Sozialproduktberechnung? 323
13 Ressourcenökonomie 329
13.1 Grundgedanken und Überblick 329
13.2 Optimalitätsbedingungen bei nicht-erneuerbaren Ressourcen
Hotelling-Regel) 332
13.3 Dezentralisierung der Hotelling-Regel durch vollständige Märkte 335
13.4 Berücksichtigung positiver Abbaukosten 338
13.5 Monopolistische Ressourcenbesitzer 339
13.6 Zur praktischen Relevanz des Hotelling-Models 341
13.7 Zusammenfassung 342
13.8 Exkurs: Eine etwas formalere Darstellung des Grundproblems:
Die optimale Kontrolltheorie 344
13.8.1 Das Grundmodell nicht-erneuerbarer Ressourcen 344
13.8.2 Ein Beispiel für nicht-erneuerbare Ressourcen 347
13.8.3 Erneuerbare Ressourcen 349
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: von Eberhard Feess und Andreas Seeliger
Jahr: 2013
Verlag: München, Vahlen
Systematik: GW.VE
ISBN: 978-3-8006-4668-5
2. ISBN: 3-8006-4668-4
Beschreibung: 4., vollst. überarb. Aufl., XIV, 375 S. : graph. Darst.
Sprache: ger
Fußnote: Literaturverz. S. [355] - 372
Mediengruppe: Buch