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13 von 15
Autismus beziehungsorientiert behandeln
Handbuch zur DIRFloortime-Methode
Verfasserangabe: Sibylle Janert, André Zirnsak, Ilaria Acerbi, Stephanie Hohndorf
Jahr: 2021
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Wie kann man Kinder mit autistischen oder autistisch-ähnlichen Verhaltensweisen in ihrer Entwicklung fördern? Der Antwort auf diese Frage hat sich der sog. DIRFloortime-Ansatz verschrieben, eine Spieltherapie, die mit positiver Emotionalität und einfachen interaktiven Spieleinheiten arbeitet. Im Spiel folgt die erwachsene Person den natürlichen emotionalen Interessen des Kindes und fordert es dabei heraus, mit ihr in Beziehung zu treten. Dabei lernt das Kind, zunehmend seine sozialen, emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten zu nutzen und sich vom sensomotorischen hin zum symbolischen Denken zu entwickeln. Das Buch führt in die Entwicklungskonzepte des Ansatzes und Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit ein. Für die praktische und passgenaue Umsetzung werden viele Spielideen und Kniffe für jegliche Entwicklungskapazitäten des Kindes vorgestellt.
 
Inhalt
 
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
 
1 Individuelle Entwicklungswege: Autistisch-ähnliche und autistische
Verhaltensweisen beziehungsorientiert gesehen . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.1 Rahul - Autismus oder autistisch-ähnlich? Oder was ist los?. . . . . 15
1.2 Martin - Autismus-Diagnose. Wirklich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
1.3 Akash - Autismus. Und wie man sich entwickeln kann! . . . . . . . . 33
 
2 Hier wird SPIELEN groß geschrieben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
2.1 Eine spielerische Haltung entwickeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
2.2 Unser spielerisches Sein befreien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
2.3 Dem Druck spielerisch begegnen und ihn auflösen . . . . . . . . . . . . . 49
2.4 Die Vermittlung einer spielerischen Haltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
 
3 Das D in DIR: Die funktionalen emotionalen Entwicklungsebenen .... 61
3.1 Eine Schatzkarte zur Entdeckung vielfältiger Entwicklungsaspekte von Kindern .. 61
3.2 Das Kind ist da und lernt die Welt kennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
3.3 Dem Kind eröffnet sich eine neue fantastische Welt . . . . . . . . . . . . 73
3.4 Das Kind reift zu einer komplexen Persönlichkeit heran. . . . . . . . . 86
 
4 Das "I" in DIR: Das individuelle sensomotorische Profil . . . . . . . . . . . . 96
4.1 Die Detektivhaltung: Zugeschnittene Interaktionen gestalten . . . . 98
4.2 Die Detektivhaltung begreifen: Die Bedürfnisse des Kindes verstehen . . 99
4.3 Die Detektivhaltung erklären: Individuelle Unterschiede und Emotionen . . . . 101
4.4 Die Detektivhaltung schärfen: Einschätzung des sensomotorischen Profils . 104
4.5 Die Detektivhaltung umsetzen: Erstellung eines sensomotorischen
Profils in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
4.6 Die Detektivhaltung nutzen: Individuelle Unterschiede in der
Interaktion berücksichtigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
 
5 Das R in DIR: Emotionale Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.1 Die Bedeutung emotionaler Beziehungen für die Entwicklung. . . . 141
5.2 Menschliche Beziehungen begreifen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
5.3 Bewegung und Beziehungen gehören zum Lebendigsein . . . . . . . . 143
5.4 Menschliche Beziehungen in Gefahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
5.5 Gesunde Beziehungsentwicklung fördern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
5.6 Sprache entwickelt sich aus emotionalen Beziehungen. . . . . . . . . . 158
5.7 Die Anfänge menschlicher Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
5.8 Beziehung ist ein Geben und Nehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
 
6 Die Welt entdecken: Das Kinderspiel als Grundlage für gesunde Entwicklung . 180
6.1 Vom Erkunden zur eigenen Ideenfindung: Zentrale Merkmale der
Spielentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
6.2 Bedeutungen entstehen aus Bewegungen: Die zentralen
Erkenntnisse von Geoffrey Waldon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
6.3 Die Auseinandersetzung mit sich selbst: Merkmale früher
Kinderspiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
 
7 Entwicklung unter die Lupe nehmen: Der Beobachtungsbogen zu DIRFloortime . 191
7.1 Die Idee, die zu der Entwicklung eines diagnostischen
Instrumentes führte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
7.2 Der Beobachtungsbogen zum Entwicklungsprofil nach dem
DIRFloortime-Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
7.3 Ein möglicher Platz unseres Beobachtungsbogens in den
allgemeinen Diagnostikstandards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
7.4 Das Potenzial beziehungsorientierter Diagnostik. . . . . . . . . . . . . . . 198
7.5 Fallbeispiel: Wie Sascha mit den Bussen das Sprechen lernte . . . . . 200
7.6 Die Zukunft des Beobachtungsbogens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
 
8 Pfiffig gedacht, griffig gemacht: Von der DIR-Theorie zur Floortime-Praxis . . . . . 207
8.1 Zentrale Kniffe und Griffe: Was wir immer berücksichtigen sollten . . . . 208
8.2 Ergänzende Kniffe und Griffe für die Entwicklungsebenen und ihre Kapazitäten . 217
 
9 Spielen verändert Verhalten und Gehirn: Forschung und evidenzbasierte Praxis . 273
9.1 Wie verändert Spielen unser Verhalten, Denken und Gehirn? . . . . 273
9.2 Therapeutische und pädagogische Ansätze zu Autismus. . . . . . . . . 277
9.3 Von Eltern implementierte Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
9.4 Autismus-Diagnose und der ADOS-Test . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
 
10 Die grundlegende Annahme für das DIRFloortime-Modell:
Affekt-Diathese-Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
 
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305
Weitere Internetquellen / Videos: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312
 
Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313
Details
VerfasserInnenangabe: Sibylle Janert, André Zirnsak, Ilaria Acerbi, Stephanie Hohndorf
Jahr: 2021
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Systematik: PN.LVA
ISBN: 978-3-497-03065-1
2. ISBN: 3-497-03065-1
Beschreibung: 319 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Beteiligte Personen: Hohndorf, Stephanie
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite [305]-312
Mediengruppe: Buch