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25 von 42
Tiere und Pflanzen unserer Gewässer
140 Arten aus Bach, Teich und Tümpel / [empfohlen von NABU]
Verfasserangabe: Frank und Katrin Hecker
Jahr: 2013
Verlag: Stuttgart, Kosmos
Mediengruppe: Buch
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Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.BUS Heck / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
In kaum einem Lebensraum gibt es eine so große Artenfülle wie an Bächen, Teichen und Seen. Dieser Naturführer stellt die häufigsten Tiere und Pflanzen unserer Gewässer im Portrait vor. Extra: Tierspuren und wichtige Heil- und Giftpflanzen im Überblick.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Säugetiere Seite 10
 
Nur selten hat man das Glück, eines der wenigen ans Wasser angepassten Säugetiere zu Gesicht zu bekommen, denn Fischotter, Biber und Co. sind meist dämmerungs- und nachtaktiv. Der Vogelreichtum am Gewässer ist groß. Viele der Arten lassen sich gut beobachten, andere machen durch wunderschöne Gesänge oder charakteristische Rufe auf sich aufmerksam. Reptilien lieben es in der Regel warm und trocken und finden sich daher eher selten an unseren Gewässern ein. Mit etwas Glück kann man jedoch Sumpfschildkröte oder Ringelnatter am Wasser beobachten. Der Fachausdruck "Amphibien" bedeutet "doppellebig", denn Molche, Kröten und Frösche verbringen ihre Jugend i m Wasser, während sie im Erwachsenen-Stadium meist an Land leben.
 
 
 
Vögel Seite 14
 
Der Vogelreichtum am Gewässer ist groß. Viele der Arten lassen sich gut beobachten, andere machen durch wunderschöne Gesänge oder charakteristische Rufe auf sich aufmerksam.
 
 
 
Amphibien und Reptilien Seite 32
 
Reptilien lieben es in der Regel warm und trocken und finden sich daher eher selten an unseren Gewässern ein. Mit etwas Glück kann man jedoch Sumpfschildkröte oder Ringelnatter am Wasser beobachten. Der Fachausdruck "Amphibien" bedeutet "doppellebig", denn Molche, Kröten und Frösche verbringen ihre Jugend i m Wasser, während sie im Erwachsenen-Stadium meist an Land leben.
 
 
 
Fische Seite 40
 
Obwohl es sie in fast jedem Gewässer gibt, sind Fische in freier Natur meist recht schwierig zu beobachten. Dabei haben sie eine faszinierende Lebensweise.
 
 
 
Wirbellose Seite 46
 
Die Artenvielfalt der wirbellosen Tiere im Gewässer ist riesig und umfasst neben Insekten auch Spinnen, Asseln, Krebse, Muscheln, Schnecken und Würmer. Hier werden nur einige typische Vertreter vorgestellt.
 
 
 
Pflanzen Seite 68
 
Pflanzen am Uferrand Seite 70
 
Die am Ufer wachsenden Bäume und Kräuter haben einen hohen Wasserbedarf und sind gut an regelmäßige Überschwemmungen des Bodens angepasst.
 
Pflanzen im seichten Gewässer Seite 76
 
In einer Wassertiefe von bis zu 50 cm finden wir Pflanzen, die gerne "nasse Füße" mögen und somit im seichten Gewässergrund wurzeln.
 
Pflanzen mit Schwimmblättern Seite 80
 
Ab einer Wassertiefe von etwa 50 cm leben Wasserpflanzen, deren Blätter auf der Wasseroberfläche schwimmen. Manche Arten sind fest am Boden verwurzelt, andere flottieren frei auf dem Wasser.
 
Pflanzen unter Wasser Seite 84
 
Diese meist filigranen und fein verzweigten Pflanzen verbringen ihr Leben komplett unter Wasser. Bei einigen Arten erfolgt dort sogar die Bestäubung, andere stecken ihre Blüten bis knapp über die Wasseroberfläche.
 
 
 
Spuren Seite 86
 
In Gewässernähe lassen sich viele verschiedene Spuren finden: Fußabdrücke im Schnee, Eier von Schnecken und Fischen, Vogelnester oder die Haut von Schlangen und Libellen.
 
 
 
Register Seite 90
 
Zum Weiterlesen Seite 92
 
Extra: Auswahl an Gift- und Heilpflanzen Seite 96
 
Details
VerfasserInnenangabe: Frank und Katrin Hecker
Jahr: 2013
Verlag: Stuttgart, Kosmos
Systematik: NN.BUS
ISBN: 978-3-440-13381-1
2. ISBN: 3-440-13381-8
Beschreibung: 2., Aufl., 96 S. : zahlr. Ill.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch