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4 von 74
Kinderzeichnung, Sandspiel und Gestaltung
Verstehen und Anwenden in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen
VerfasserIn: Lutz, Christiane
Verfasserangabe: Christiane Lutz, Gabriele Wurster
Jahr: 2018
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HEK Lutz / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 28.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Unter dem Blickwinkel der Psychologie C. G. Jungs bietet das Buch einen Überblick über die Vielfalt symbolischer Gestaltungsmöglichkeiten in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen. Es wird die Entwicklung des kindlichen Zeichnens beschrieben und anhand von reichem Bildmaterial in seiner konflikthaften Thematik interpretiert. Daneben findet das therapeutische Sandspiel als zentrales therapeutisches Angebot unter entwicklungspsychologischer Perspektive Raum. Schließlich wird auf die kindliche Fähigkeit einer freien Gestaltung mit geformtem und ungestaltetem Material eingegangen. Insgesamt machen kurze Fallvignetten und Abbildungen die dargestellten Möglichkeiten einer symbolischen Konfliktverarbeitung anschaulich.
 
AUS DEM INHALT: / / Teil I: Kinderzeichnung / / Einführung Kinderzeichnung. 13 / / 1 Malen - Form und Gehalt 15 / 1.1 Strichführung und Wahl des Materials 15 / 1.2 Die Orientierung im Raum 16 / 1.3 Die Bedeutung der Farben und der Farbwahl 17 / 1.3.1 Farbe Grün 17 / 1.3.2 Farbe Blau 19 / 1.3.3 Farbe Rot 21 / 1.3.4 Farbe Violett 21 / 1.3.5 Farbe Gelb 22 / 1.3.6 Farbe Braun 23 / 1.3.7 Farben Schwarz und Weiß. 23 / / 2 Malen in den verschiedenen Altersstufen 26 / 2.1 Malen des Kleinkindes . 26 / 2.1.1 Die Gestaltung des Urknäuels 27 / 2.1.2 Die Gestaltung des Kopffüßlers. 28 / 2.1.3 Eindruck wird zum subjektiven Ausdruck der menschlichen Gestalt 30 / 2.1.4 Abbildung des Menschen in seinen Körperfunktionen 30 / 2.2 Malen im Vorschulalter 31 / 2.3 Malen in der Latenz 33 / 2.4 Malen in der Vorpubertät 36 / / / 2.5 Malen in der Pubertät und Adoleszenz 37 / / 3 Das Malen in seiner therapeutischen Funktion. 43 / 3.1 Die Bearbeitung der Komplexe in der bildnerischen Darstellung 43 / 3.1.1 Das Mutterthema aus Sicht der Analytischen Psychologie 46 / 3.1.2 Das Vaterthema aus Sicht der Analytischen Psychologie 49 / 3.1.3 Das Geschwisterthema 53 / 3.1.4 Die Auseinandersetzung mit Autoritätsfiguren 56 / 3.2 Darstellung konfliktgeladener Themen 59 / 3.2.1 Ängste in der symbolischen Darstellung. 59 / 3.2.2 Aggressionen in der bildhaften Darstellung 63 / 3.2.3 Depressionen, eine Perspektive der Hoffnungslosigkeit?. 66 / 3.2.4 Eifersucht, Neid und Rivalität: / Eine Chance, sich selbst neu zu sehen 70 / 3.3 Archetypische Signaturen 72 / 3.3.1 Das Leben ergreifen, das Leben begreifen . 73 / 3.3.2 Wandlung und Neuwerdung 74 / 3.3.3 Leben, eine ständige dynamische Bewegung 76 / / 4 Malen und therapeutische Beziehung 79 / 4.1 Gefühle malen. 79 / 4.1.1 Armut im Reichtum. 80 / 4.1.2 Der abgewehrte Komplex Angst und die Chance der Bewusstwerdung 81 / 4.1.3 Der abgewehrte Komplex Aggression und die Chance der Integration . 83 / 4.2 Der Therapeut als Projektionsfeld. 84 / 4.2.1 Das Leiden an der Doppelbödigkeit der Erwachsenen 85 / 4.2.2 Täterschaft oder Opferstatus, die Frage nach dem Ich und dem Du 87 / / / Fazit Kinderzeichnung 91 / / Teil II: Gestaltung / / Einführung Gestaltung. 95 / / 5 Der Umgang mit den Elementen 97 / 5.1 Wasser 97 / 5.2 Erde (Sand) 101 / 5.3 Feuer 103 / 5.4 Luft 105 / / 6 Der Umgang mit natürlichem Material. 110 / 6.1 Steine 110 / 6.2 Ton 113 / 6.3 Holz 116 / 6.4 Wachs und Knete 119 / 6.5 Papier 122 / 6.6 Schnur, Seil, Stoff 125 / / 7 Der Umgang mit vorgefertigten Materialien 131 / 7.1 Holzbausteine. 131 / 7.2 Metallbaukästen 135 / 7.3 Lego 136 / 7.4 Perlen 137 / / 8 Der Umgang mit Material, das zu eigenständiger Kreativität herausfordert 141 / 8.1 Trommeln, Blasinstrumente, Musik und Rhythmus 142 / 8.2 Symbolträchtige Figuren 143 / 8.3 Kasperfiguren und Puppen 145 / / 9 Die Themen 148 / 9.1 Ich-Identität 148 / 9.2 Ich und geschlechtsspezifische Rollenvorstellungen 150 / 9.3 Ich und Sprache. 153 / / / 9.4 Kreativität, Spiritualität und Sinnsuche 154 / / Fazit Gestaltung 158 / / Teil III: Sandspiel / / Einführung Sandspiel. 163 / / 10 Das Sandspiel in der Therapie 165 / 10.1 Die erste Begegnung mit dem Sand. 165 / 10.2 Sandspiel nach M. Lowenfeld, D. Kalff und / C. G. Jung 166 / 10.3 Die Bedeutung des Sandspiels für psychodynamische Prozesse. 168 / / 11 Sandspiel im Rahmen der psychodynamischen Therapie - ein phasenspezifischer Blick 172 / 11.1 Das Sandspiel bei frühkindlichen Bindungsstörungen und Ängsten . 172 / 11.1.1 Den Rhythmus finden. 176 / 11.1.2 Zerstörerische Wutausbrüche 178 / 11.1.3 Die Drachen wollen gefüttert werden 182 / 11.1.4 Uroborus 184 / 11.1.5 Das Chaos 188 / 11.2 Übergangsrituale im Sand 189 / 11.3 Sandspiel in der Latenzzeit. 192 / 11.3.1 Trennungsdrama eines Mädchens in der Latenz - die vierstufige Deutung. 195 / 11.3.2 Identitätssuche zweier Mädchen. 198 / 11.3.3 Geschlechtsspezifische Merkmale in der Bildbetrachtung in der Latenz 207 / 11.4 Sandspiel in der Adoleszenz. 214 / 11.4.1 »Das Wegwischen des Alten« 215 / 11.4.2 Körperselbstbild 217 / 11.4.3 »Wer bin ich?« . 219 / / / Fazit Sandspiel 224 / / Literaturverzeichnis 226 / / Stichwortverzeichnis 231 / / Teil IV: Anhang
Details
VerfasserIn: Lutz, Christiane
VerfasserInnenangabe: Christiane Lutz, Gabriele Wurster
Jahr: 2018
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Systematik: PI.HEK
ISBN: 3-17-030850-5
2. ISBN: 978-3-17-030850-3
Beschreibung: 260 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Enthält Literaturangaben - Literaturverzeichnis Seite 226-229
Mediengruppe: Buch