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5 von 8
Qualitative Sozialforschung
ein Arbeitsbuch
Verfasserangabe: von Aglaja Przyborski und Monika Wohlrab-Sahr
Jahr: 2014
Verlag: München, Oldenbourg
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Das Buch gibt eine Einführung in Grundlagen und Praxis qualitativer Forschung. Es wird ein Bogen gespannt von der ersten Konzeption eines Forschungsvorhabens über Fragen der Erhebung, des Sampling, der Auswertung und Verallgemeinerung bis hin zur Niederschrift der Ergebnisse. Das Buch geht auf die Besonderheiten methodologischer Ansätze ein, arbeitet aber auch ihre Gemeinsamkeiten und Synergien heraus. Gemeinsame Probleme quantitativer und qualitativer Zugänge bleiben dabei nicht ausgespart.
Die vierte Auflage wurde vollständig aktualisiert und um ein Kapitel zu Bildinterpretation erweitert.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Vorwort V
Abbildungsverzeichnis XI
Tabellenverzeichnis XIII
1 Erkenntnisinteresse, methodologische Positionierung, Forschungsfeld,
Methode 1
1.1 Formulierung des Erkenntnisinteresses und der Fragestellung 1
1.2 Methodologische Positionierung 4
1.3 Bestimmung des Forschungsfeldes 6
1.4 Methodenwahl 7
2 Methodologie und Standards qualitativer Sozialforschung 11
2.1 Ausgangspunkt: Common-Sense-Konstruktionen 12
2.2 Zugang: Methodisch kontrolliertes Fremdverstehen 14
2.3 Analyseeinstellungen: Subjektiver Sinn versus Struktur der Praxis 18
2.4 ,.Klassische" Gütekriterien: Validität, Reliabilität und Objektivität 21
2.4.1 Validität 22
2.4.2 Reliabilität 24
2.4.3 Objektivität 26
2.5 Weiterreichende Qualitätsstandards: Metatheoretische Fundierung und
Generalisierbarkeit 28
2.5.1 Forschungsablauf der hypothesenprüfenden Verfahren 28
2.5.2 Forschungsablauf rekonstruktiver Verfahren 29
2.6 Methodenentwicklung und Methodenaneignung: Praxeologie 34
2.7 Transdisziplinarität und Verbindung von Grundlagen- und
Anwendungswissenschaft 36
3 Im Feld: Zugang, Beobachtung, Erhebung 39
3.1 Felderschließung und teilnehmende Beobachtung 39
3.1.1 Qualitative Forschung ist Feldforschung! 39
3.1.2 Was und wer gehört zum Feld? 40
3.1.3 Wie bekommt man Zugang zum Feld? 42
3.1.4 Die eigene Rolle im Feld: Das Problem der teilnehmenden Beobachtung 44
VIII Inhaltsverzeichnis
3.2 Beobachtungsprotokolle 49
3.2.1 Wie protokolliert man Beobachtungen? 49
3.2.2 Wo und wann schreibt man seine Protokolle? 52
3.3 Allgemeine Prinzipien und forschungspraktische Schritte bei der Erhebung
sprachlichen Datenmaterials 53
3.3.1 Feldkontakt: Erste Gespräche mit Informanten und möglichen
Interviewpartnern 54
3.3.2 Strategien der Gewinnung von Interviewpartnern und Teilnehmerinnen an
Gruppendiskussionen 59
3.3.3 Kommunikation zur Vereinbarung von Terminen für die Erhebung 60
3.3.4 Erhebungsort und Rahmenbedingungen der Erhebung 63
3.3.5 Technische Geräte 66
3.3.6 Erhebungssituation: Kommunikation in der Rolle der Interviewerin oder
Gruppendiskussionsleiterin 67
3.3.7 Spezielle Probleme und Verhalten während der Erhebung 75
3.4 Spezielle Formen des Interviews und der Erhebung 78
3.4.1 Narrative Interviews 79
3.4.2 Gruppendiskussionen 88
3.4.3 Gruppendiskussionen und Interviews mit Kindern 102
3.4.4 Paar- und Familieninterviews, Familiengespräche 109
3.4.5 Experteninterviews 118
3.4.6 Offene Leitfadeninterviews 126
3.4.7 Fokussierte Interviews/Fokusgruppeninterviews 132
3.4.8 Authentische Gespräche 143
3.5 Zur Erhebung von visuellem Datenmaterial 147 .
3.5.1 Wofür Bilder? 148
3.5.2 Bilder und andere Daten: Triangulation 155
3.5.3 Welche Bilder? Auswahl von Bildern: Autorisierung und Sampling 157
3.5.4 Feldforschung bei der Erhebung von Bildern 159
3.5.5 Material aus dem Feld oder eigens für die Forschung erstelltes Material? 160
3.5.6 Erlaubnis zur Nutzung der Bilder und Zitation von Bildern 162
3.6 Datensicherung: Transkription 162
3.6.1 Prinzipien der Transkription gesprochener Sprache 165
3.6.2 TiQ: Ein Transkriptionssystem zur Erfassung von Gesprächen für eine
rekonstruktive Auswertung 167
3.6.3 HIAT auf der Basis von EXMARaLDA: Ein hoch ausdifferenziertes
Transkriptionssystem 170
3.6.4 Prinzipien und Techniken der Transkription von Filmen 171
3.6.5 MoViQ: Ein Transkriptionssystem zur Erfassung von Filmen für eine
rekonstruktive Auswertung 172
4 Sampling 177
4.1 Sampling und Repräsentativst: Wofür stehen die ausgewählten Fälle? 177
4.2 Was bedeutet Sampling? 178
Inhaltsverzeichnis IX
4.3 Samplingeinheiten und Beobachtungseinheiten 180
4.4 Formen des Sampling in qualitativen Untersuchungen 181
4.4.1 Theoretical Sampling 181
4.4.2 Sampling nach bestimmten, vorab festgelegten Kriterien 182
4.4.3 Snowball-Sampling 184
4.5 Zur Kombinierbarkeit von Samplingverfahren 185
4.6 Wann hat man genügend Fälle? 186
5 Auswertung 189
5.1 Grounded-Theory-Methodologie 190
5.1.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens 191
5.1.2 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente 195
5.1.3 Theoretische Einordnung 195
5.1.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung 199
5.1.5 Schritte der Auswertung 211
5.2 Narrationsanalyse 223
5.2.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens 223
5.2.2 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente 225
5.2.3 Theoretische Einordnung 226
5.2.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung 227
5.2.5 Schritte der Auswertung und Interpretationsbeispiel 237
5.3 Objektive Hermeneutik 246
5.3.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens 246
5.3.2 Theoretische Einordnung 247
5.3.3 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente 251
5.3.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung 252
5.3.5 Schritte der Interpretation 266
5.3.6 Interpretationsbeispiel: Schuhe ausziehen oder nicht? 271
5.4 Die dokumentarische Methode 277
5.4.1 Entstehungshintergrund des Verfahrens 277
5.4.2 Bevorzugte und mögliche Erhebungsinstrumente sowie Anwendungsfelder 278
5.4.3 Theoretische Einordnung 280
5.4.4 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung 283
5.4.5 Schritte der Interpretation: Auswertungspraxis (Texte) 292
5.4.6 Interpretationsbeispiel: Gespräch mit zwei jungen Frauen 305
5.5 Interpretation fremdsprachigen Materials 314
5.6 Rekonstruktive Bildinterpretation(en) 315
5.6.1 Entstehungshintergründe und theoretische Entwicklungslinien 316
5.6.2 Theoretische Einordnung: Eigenlogik des Bildes 320
5.6.3 Theoretische Grundprinzipien und methodische Umsetzung 323
5.6.4 Besonderheiten der Methodologie der seriellen Fotoanalyse 331
5.6.5 Besonderheiten der Methodologie der Segmentanalyse 333
5.6.6 Besonderheiten der Methodologie der objektiven Hermeneutik 335
X Inhaltsverzeichnis
5.6.7 Besonderheiten der Methodologie der dokumentarischen Interpretation 337
5.6.8 Schritte der Interpretation: Auswertungspraxis Dokumentarische"
Methode (Bilder)...! 338
5.6.9 Interpretationsbeispiel: H&M Sommer - Gruppe Pool 346
6 Generalisierung 359
6.1 Was ist das Problem? Worum geht es bei der Generalisierung? 361
6.2 Grundmodelle der Generalisierung 363
6.2.1 Deduktives Erklären vs. Rekonstruktion von Konfigurationen
und Mechanismen 363
6.2.2 Formen der Generalisierung 366
6.3 Idiographik oder Nomothetik? Ein historischer, aber systematisch
aufschlussreicher Kontrast 369
6.3.1 Individualisierung vs. Generalisierung 369
6.3.2 Gesetzeswissenschaften und Wirklichkeitswissenschaften 373
6.3.3 Der Idealtypus als Mittel verstehenden Erklärens 376
6.4 Verwendung idealtypischer Konstruktion in der Forschung 379
6.5 Anwendung: Vom Fall zum Typus 382
6.5.1 Fallstruktur und Typus 383
6.5.2 Elemente der Idealtypenkonstruktion als Methode:
Abstrahierung, Kontextualisierung, Kohärenzstiftung 384
6.5.3 Metatheoretische Kategorien 385
6.6 Christine Späth als exemplarischer Fall des Typus "Idealisierung" 385
6.6.1 Metatheoretische Kategorien der Biographieanalyse 386
6.6.2 Vom Fall zum Typus 387
7 Darstellung rekonstruktiver Ergebnisse 399
7.1 Zur Relevanz der Darstellung 399
7.2 Gütekriterien und Darstellung 401
7.3 Die Erzählperspektive 402
7.4 Darstellungsformate, -elemente und -aufbau 406
7.5 Darstellung von Interpretationen, Fällen und komparativen Analysen 409
Literatur 415
Personenverzeichnis 445
Sachverzeichnis 451
 
 
 
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: von Aglaja Przyborski und Monika Wohlrab-Sahr
Jahr: 2014
Verlag: München, Oldenbourg
Systematik: GS.H
ISBN: 978-3-486-70892-9
2. ISBN: 3-486-70892-9
Beschreibung: 4., erw. Aufl., 462 S : Ill., graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch