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Aut Diabolus aut nihil
Bevor Lovecraft kam ; US-amerikanische Phantastik der Dekadenzzeit
Verfasserangabe: Hrsg. von Frank Rainer Scheck & Erik Hauser
Verlag: Windeck, Blitz-Verl.
Bände
Inhalt
"Als ich zur Gruft kam, stand die Tür weit offen, und ich sah meinen Vater darinnen, wie er mit seinen abgezehrten Händen den Sargdeckel meiner Mutter aufbrach. Ich war nicht schnell genug, um ihn von der Vollendung dieser Wahnsinnstat abzuhalten. Möge die Menschheit verschont bleiben vom Wissen um die schreckliche Alchemie des Grabes, die das Gesicht geformt hatte, welches mein Vater so begierig anstarrte; denn dieses Gesicht war nicht das meiner Mutter, sondern sein eigenes."
 
 
 
Ein Priester, der mit ungewöhnlichen Mitteln den Kampf mit dem Antichrist aufnimmt.
 
Ein verschollenes Rembrandt-Gemälde, das in einem rätselhaften Rapport mit einer jungen Frau steht.
 
Ein Bildhauer, dessen Schicksal sich in der Gestalt des von ihm modellierten Todesengels erfüllt ...
 
 
 
Die klassische phantastische Tradition der USA ist von weit größerem Reichtum, als die übliche Beschränkung auf die Namen Poe, Bierce und Lovecraft es vermuten lässt. Beeinflusst von der französischen Dekadenz, entstanden ab etwa 1880 faszinierende Erzählungen des Grauens, die hier erstmals in einer repräsentativen Auswahl vorgestellt werden.
 
Details
VerfasserInnenangabe: Hrsg. von Frank Rainer Scheck & Erik Hauser
Verlag: Windeck, Blitz-Verl.
Systematik: DR.AT, DR.S
Interessenkreis: Phantastik, Horror
Beteiligte Personen: Scheck, Frank Rainer; Hauser, Erik