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Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern
Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten
VerfasserIn: Roth, Gerhard
Verfasserangabe: Gerhard Roth ; unter Mitarbeit von Sebastian Herbst
Jahr: 2019
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLG Roth / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 14.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Der Autor erläutert, wie unsere Persönlichkeit im Gehirn entsteht, wie sie bewusst und insbesondere unbewusst unsere Entscheidungen und unser Handeln lenkt. Der Leser erfährt, warum es schwer ist, uns selbst und andere nachhaltig zu ändern, und wie dies dennoch zu schaffen ist.
Zwei Fragen haben die Menschen seit jeher in Theorie und Praxis beschäftigt: Wie schaffe ich es, andere so zu verändern, dass sie das tun, was ich von ihnen will, ¿ und warum ist es noch schwieriger, sich selbst zu ändern? Und: Soll ich bei Entscheidungen eher meinem Verstand oder eher meinen Gefühlen folgen? Bei Verhaltensänderungen und Entscheidungen haben die unbewussten Anteile unserer Persönlichkeit das erste und das letzte Wort, Verstand und Vernunft sind nur Berater.
Die stark überarbeitete Neuauflage des erstmals 2007 erschienenen Bestsellers »Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten« enthält die neuesten Einsichten in die Persönlichkeitsentwicklung und zwei neue Kapitel zur Frage der »Führung« und des »Change Management« in Wirtschaft und Gesellschaft. Es setzt neue Standards für viele Praktiker, die Antworten auf die Frage suchen, wie man die Erkenntnisse am besten umsetzt.
 
Inhalt / / Vorwort. 11 / Einleitung. 13 / / 1 Ein Blick in das menschliche Gehirn 25 / Die Großhirnrinde 27 / Subcorticale limbische Zentren. 39 / Die Bausteine des Gehirns. 47 / Vorgänge an den Synapsen . 48 / Die Grundlagen von Veränderung und Lernen. 52 / Die Synapsen als Orte des Lernens 55 / Lernen und Gedächtnisbildung. 57 / / Exkurs 1: Methoden der Hirnforschung 60 / 2 Psychologie der Persönlichkeit . 67 / Wie erfasst man »Persönlichkeit«? 67 / Der Big-Five-Persönlichkeitstest. 70 / Kritik an den »Big Five«, Ergänzungen und Alternativen 72 / Temperament 76 / Temperament-Merkmale und ihre Stabilität 78 / Die Bedeutung frühkindlicher Einflüsse und der / Bindungserfahrung 80 / / 3 Die Verankerung der Persönlichkeit im Gehirn 87 / Das Vier-Ebenen-Modell der Persönlichkeit 89 / Die sechs psychoneuralen Grundsysteme. 92 / Ein neurobiologisch basiertes dynamisches Persönlichkeitsmodell . 98 / Zusammenfassung: Gehirn und Persönlichkeit 103 / / Exkurs 2: Verstand oder Gefühle - ein kleiner Blick in / die Kulturgeschichte 106 / / / 4 Intelligenz und ihre neurobiologischen Grundlagen. 112 / Was versteht man unter Intelligenz? . 113 / Sind alle Kinder tatsächlich »hochbegabt«? 116 / Ist Intelligenz angeboren oder erworben?. 122 / Sind Jungen intelligenter als Mädchen? 130 / Ist Intelligenz trainierbar?. 131 / Welche neurobiologischen Grundlagen hat die allgemeine / Intelligenz?. 133 / Was sagt uns das? 136 / 5 Bewusstsein und das Unbewusste. 138 / Das Unbewusste. 139 / Bewusstsein. 145 / Wozu haben wir Bewusstsein? 147 / Was läuft im Gehirn bei Bewusstseinszuständen ab? . 147 / Das Vorbewusste. 155 / Was sagt uns das? 156 / 6 Gefühle und Gehirn 159 / Was sind Emotionen und Gefühle? . 159 / Unbewusste Emotionen und bewusste Gefühle 164 / Die neurobiologischen Grundlagen der Emotionen. 168 / Belohnungs- und Bestrafungserwartungen 172 / Die Chemie der Gefühle 174 / Zusammenfassung: Welche Funktion haben Gefühle? 176 / 7 Verstand, Vernunft und Gehirn. 178 / Entscheidungsheuristiken . 189 / Der Umgang mit der Komplexität 193 / Bauchentscheidungen, Kopfentscheidungen - / oder etwas Drittes? 198 / Was läuft bei rationalen und vernünftigen Entscheidungen / im Gehirn ab? 201 / 8 Motivation und Gehirn 207 / Psychologische Motivationsmodelle. 208 / Kongruenz und Inkongruenz von Motiven und Zielen 211 / Die neurobiologischen Grundlagen von Motiven und / Zielen 213 / Was sagt uns das? 219 / / / 9 Was uns Handlungspsychologie und Neurobiologie / über die Steuerung von Willenshandlungen sagen. 221 / Das Rubikon-Modell der Handlungspsychologen 225 / Was passiert im Gehirn bei Willenshandlungen? 229 / Woher weiß das limbische System, was zu tun ist?. 237 / Das Libet-Experiment und welche Einsichten daraus folgen 241 / / 10 Welches ist die beste Entscheidungsstrategie? 247 / Automatisierte Entscheidungen . 248 / Bauchentscheidungen . 250 / Emotionale Entscheidungen ohne Zeitdruck 255 / Reflektierte, rationale Entscheidungen 257 / Aufgeschobene intuitive Entscheidungen. 259 / Was sagt uns das? 262 / / Exkurs 3: Wie veränderbar ist der Mensch? / Ein zweiter Blick in die Kulturgeschichte 265 / Erziehungsoptimismus als »Staatsreligion«. 274 / / 11 Veränderung und Stabilität. 279 / Stabilität der Persönlichkeitsmerkmale 279 / Lebensläufe - wissenschaftlich untersucht. 283 / Wovon hängt die Zufriedenheit ab und wie beständig / ist sie? 287 / Fazit: Bereiche der Veränderbarkeit des Menschen . 294 / / 12 Was können wir tun, um andere zu ändern?. 298 / Irritierende Einsichten beim Versuch, Mitmenschen / zu ändern 299 / Was kann man überhaupt tun, um Veränderungen / zu erreichen?. 303 / Erste Strategie: Der Befehl von oben 303 / Zweite Strategie: Der Appell an die Einsicht. 305 / Dritte Strategie: Orientierung an der Persönlichkeit 306 / Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?. 307 / Bestrafung 308 / Vermeidungslernen oder »negative Konditionierung« 309 / Belohnungsentzug. 309 / Belohnung 310 / / / Das Beharrungsvermögen. 314 / Was sagt uns das? 317 / / 13 Wie kann ich andere Menschen verstehen? 319 / Wer gibt Auskunft, wenn wir jemanden befragen?. 324 / Wonach sollen wir fragen?. 329 / Aufbau des diagnostischen Interviews 331 / Die momentane Befindlichkeit, / das Eigenerleben der jetzigen Situation 332 / Die Beziehungsebene. 333 / Die Konfliktebene . 333 / Was sagt uns das? . 334 / / 14 Über die Möglichkeit, sich selbst zu verstehen und / zu verändern 337 / Ich-Zustände 338 / Was ist an der Selbsterkenntnis so schwierig?. 343 / Selbsttäuschungen 346 / Was kann man bei der Selbsterforschung dennoch / erreichen? 349 / Möglichkeiten und Grenzen der Selb st Veränderung. 351 / Tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen und / ihre Ursachen 352 / Letzte Rettung: Selbstmotivation 357 / Fazit 361 / / 15 Führung und Persönlichkeit. 363 / Die Rolle der Führungskraft 366 / Die Aufgaben einer Führungskraft 367 / Was macht eine gute Führungskraft aus? . 370 / Die Kompetenzen einer Führungskraft 371 / Die Persönlichkeitsmerkmale erfolgreicher / Führungskräfte 374 / Passung von Persönlichkeit und Stelle - das »Kontext- / Theorem« 378 / Die Persönlichkeitstypologien. 379 / Persönlichkeitsdiagnostik - / die Auswahl der richtigen Führungskraft . 381 / / / 16 Change-Management und Persönlichkeit. 384 / Warum Change-Projekte scheitern . 385 / Hürden, Hemmnisse und Widerstände 386 / Change-Entscheidungen anders treffen 393 / Umgang mit Widerständen. 399 / Aktuelle Praxis und ihre Probleme 403 / Modelle und Vorgehensweisen 404 / Das Konzept »People-Change« und sein Fokus . 410 / Integration des People-Change in das Change- / Management . 413 / Abschlussbemerkung 424 / / 17 Zusammenfassung und abschließende Bemerkungen 426 / / Literatur 437 / / Personenregister 452 / / Sachregister 454 / / Die Autoren. 462
Details
VerfasserIn: Roth, Gerhard
VerfasserInnenangabe: Gerhard Roth ; unter Mitarbeit von Sebastian Herbst
Jahr: 2019
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Systematik: PI.HLG
ISBN: 9783608964561
2. ISBN: 3608964568
Beschreibung: Völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage, 463 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Herbst, Sebastian
Sprache: Deutsch
Fußnote: Information in Vorlage: "Die 1. bis 13. Auflage sind unter dem Titel 'Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten : warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern' von 2007 bis 2019 im Klett Cotta Verlag erschienen. Das vorliegende Buch ist eine völlig überarbeitete und aktualisierte Ausgabe des Titels". - Literaturverzeichnis: Seite 437-451
Mediengruppe: Buch