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55 von 2041
Mit Sicherheit gesund bauen
Fakten, Argumente, Strategien für das gesunde Bauen und Wohnen
Verfasserangabe: Peter Bachmann ; Matthias Lange (Hrsg.)
Jahr: 2012
Verlag: Wiesbaden, Vieweg + Teubner
Reihe: Praxis
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NT.BH Bach / College 6b - Technik Status: Entliehen Frist: 22.12.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Lösemittel, Geruch, Schimmel, Formaldehyd und Elektrosmog – das Leben in geschlossenen Räumen wird gesundheitlich immer bedenklicher. Durch steigende Dämmstandards werden Gebäude dichter ausgeführt und es kommt häufig zu problematischen Schadstoffkonzentrationen. Aufgrund steigender Bewusstseinsbildungdurch die Medien fordern Verbraucher und Investoren garantierte Eigenschaften. „Mit Sicherheit gesund bauen“ beschreibt die aktuelle bauliche Situation und die daraus resultierenden Anforderungen für die Zukunft der Bauwirtschaft. Die Autoren lassen dabei die rechtlichen Aspekte nicht außer Acht. Bauliche Hinweise für eine Planung und Umsetzung gesunder Gebäude werden anhand von Tools undBest Practice- und Worst Case-Projekten anschaulich dargestellt. Analog zum Bauprozess werden von der Planung bis zur Nutzung praktikable Lösungen präsentiert.
Aus dem Inhalt: Qualitätskriterien für Gebäude Qualitätsmanagement in Planung und Umsetzung Baustoffe Qualitätssicherung Innenraumhygiene und Recht Aussichten Anhang Zielgruppen: Architekten und Ingenieure in der Planung Sachverständige und Sanierer Die Autoren / Herausgeber: Peter Bachmann ist Geschäftsführer und Gründer des Sentinel-Haus Instituts GmbH Matthias Lange Marketingleiter der Sentinel-Haus Institut GmbH - Wohngesunde Baukonzepte -> (Verlagsinformation) / Detailliertes Inhaltsverzeichnis siehe unten angeführten Link
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Inhaltsverzeichnis:
 
1 Geleitwort Fachbuch zur Innenraumhygiene 1
1.1 Geleitwort 2
1.2 Vorwort 3
2 Einführung in die Problemstellung 5
3 Anforderungen der Innenraumhygiene/Wohngesundheit 11
3.1 Standpunkt der Behörden in Deutschland 11
3.2 Standpunkt der Behörden in der Schweiz 17
3.2.1 Fachstelle Wohngifte des Bundesamtes für Gesundheit BAG 17
3.2.2 Amt für Hochbauten der Stadt Zürich 21
3.3 Entwicklung zum Thema Wohngesundheit und Standpunkt der Behörden
in Österreich 26
3.3.1 Ökologisch orientierte Wohnbauförderung 30
3.3.2 Öffentliche Beschaffung 33
3.4 Gesundheitlicher Bedarf in der Bevölkerung 35
4 Qualitätskriterien für Gebäude 53
4.1 Schadstoffe und Bewertungsschemata 53
4.2 Gütesiegel zur Innenraumhygiene 58
4.2.1 Wozu dienen Gütesiegel? 58
4.2.2 Welche Gütesiegel gibt es? 58
4.2.3 Fazit 62
4.3 Vertragsgestaltung bei wohngesunden und nachhaltigen Bauprojekten 63
4.3.1 Strategisches Vertragsmanagement als Steuerungselement 63
4.3.2 Produkt- und Prozessqualität vertraglich regeln 64
4.3.3 Zieldefinitionen 65
4.3.4 Haftungsrahmen 65
4.3.5 Überblick über die Vertragsbeziehungen 66
4.3.6 Bauherr- Sonderfachleute 67
4.3.7 Bauherr - Bauunternehmer 67
4.3.8 Sonderpunkt: Bauprodukte 67
4.3.9 Schlussbemerkung 68
 
Qualitätsmanagement in Planung und Umsetzung 69
5.1 Die Umsetzung wohngesunder Qualitätskriterien 69
5.2 Ausschreibungslektorat 70
5.2.1 Einflussmöglichkeit in der Ausschreibung für öffentliche Bauten 71
5.2.2 Integration der Innenraumhygiene in die Vorbemerkungen 72
5.3 Wohngesundheit aus Sicht des Planers 74
5.3.1 Voraussetzung: Qualitätsvolles Bauen 76
5.3.2 Thermische Behaglichkeit 77
5.3.3 Umsetzung der Innenraumhygiene im Planungsprozess 80
5.3.4 Regeln für die wohngesunde Verarbeitung 90
5.3.5 Schlussbetrachtung 95
5.4 Besondere Bedingungen im Holzbau 96
5.6 Best Practice in der Schweiz 107
5.7 Sanierung und Modernisierung in Wohn- und Gewerbebau 117
5.7.1 Sanierung als Bauaufgabe 117
5.7.2 Bestandsaufnahme 118
5.7.3 Umsetzung in der Planung 123
5.7.4 Umsetzung im Bauablauf 127
5.7.5 Schadstoffbelastungen in Gebäuden 133
5.7.6 Der Faktor Zeit in der Kaufentscheidung 141
5.7.7 Bestandsaufschlag in der HOAI 142
5.7.8 Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 142
5.7.9 Zusammenfassung - der Weg zur erfolgreichen Sanierung 143
5.8 Heizung- Lüftung- und Klimatechnik 144
5.8.1 Gewährleistung der thermischen Behaglichkeit 144
5.8.2 Anforderung an die Innenraumluftqualität 148
5.9 Schutz vor elektrischen und magnetischen Wechselfeldern sowie
elektromagnetischen Wellen (EMF) 162
5.9.1 Einführung 162
5.9.2 Anforderungen an Maßnahmen für den Schutz vor
elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern 163
5.9.3 Qualitätsmanagement 172
5.10 Anforderungen an die Handwerkerschulungen 179
5.11 Der Wohngesundheitskoordinator (WoGeKo) 184
5.11.1 Der WoGeKo - Die Erfordernis eines neues Berufsbilds 184
5.11.2 Die Leistungen des WoGeKo 185
5.11.3 Ausbildung zum WoGeKo 190
Baustoffe 193
6.1 AgBB-Schema 193
6.1.1 Gesundheitliche Anforderungen an Bauprodukte 193
6.1.2 AgBB-Schema: Vorgehensweise zur gesundheitlichen Beurteilung
von VOC-Emissionen aus Bauprodukten 193
6.1.3 Zusammenfassung 196
6.2 Zulassung von Baustoffen 197
6.2.1 Baurechtliche Anforderungen zum Gesundheits- und Umweltschutz 198
VII
6.2.2 Geregelte und ungeregelte Bauprodukte - technische
Spezifikationen für Bauprodukte 200
6.2.3 Grundlagen der Bauproduktbewertung im Zulassungsverfahren 202
6.2.4 Ausblick 206
6.3 Hersteller-Informationen 209
6.4 Was ist REACH? 219
6.4.1 Ziele von REACH 219
6.4.2 Bauprodukte und REACH 219
6.4.3 Verfahren und Prozesse unter REACH 220
6.4.4 Beurteilung gesundheitlicher Risiken 221
6.4.5 Informationsweitergabe in der Lieferkette 222
6.4.6 Fazit 223
6.5 Der EMICODE - Ein Emissionszeichen nicht nur für Profis 224
6.6 Wegweiser mit (bedingter) Aussagekraft 231
6.6.1 Label und Gütezeichen für Bauprodukte 231
6.6.2 Information oder Marketing? 231
6.7 Baustoffauswahl bei besonderem gesundheitlichen Bedarf239
6.7.1 Unterschiedliche "gesundheitliche" Bewertung von Baustoffen
durch Gütezeichen, Institutionen 239
6.7.2 Baustoffauswahl für, Allergiker" 240
6.7.3 Baustoffauswahl für MCS Kranke 243
6.8 Gesundes Bauen mit dem Bau-/Holzwerkstoff Fachhandel 247
6.8.1 Welche Bedeutung hat "Nachhaltiges Bauen" für den Fachhandel?.247
6.8.2 Die Herausforderung annehmen und Mehrwert schaffen
durch ökologische Produkte 247
6.8.3 Emissionsarme Bau- und Holzwerkstoffe für wohngesunde Häuser.248
6.9 Baustoff-Bewertung nach dem Sentinel-Konzept 249
7 Qualitätssicherung 251
7.1 Bauprodukte auf dem Prüfstand - Voraussetzung für gesundes Bauen
und Wohnen 251
7.1.1 Verbindliche Prüfmethoden - der lange Weg in der EU 253
7.1.2 Prüfung der Emission von flüchtigen Verbindungen aus
Bauprodukten 256
7.1.3 Messung von Innenraumschadstoffen 263
7.1.4 Schnelltests, Testkits auf Schimmelpilzsporen, Formaldehyd, etc 264
7.1.5 Messung von Gerüchen 265
7.1.6 Weitere Prüfverfahren 266
7.2 Qualitätsanforderungen an Institute und Sachverständige 270
7.2.1 Erstkontakt mit dem Kunden, Klärung der Aufgabenstellung
und Entwicklung eines Handlungsplans 270
7.2.2 Qualitätssicherung des Instituts oder Sachverständigen durch
externe Prüfzertifikate und Akkreditierungen 273
7.3 Luftdichtheit - Der Schlüssel zu Wohngesundheit, Energieeffizienz und
Schutz vor Bauschäden 275
7.3.1 Aufgabe der Gebäudehülle 275
7.3.2 Die Bauphysik der Luftdichtheitsebene 275
7.3.3 Die Luftdichtungen im Massiv- und im Holzbau 276
VIII
7.3.4 Intelligente Luftdichtheitsbahnen mit variablem Diffusionswiderstand
277
7.3.5 Gute Luftdichtheit ist eine Detailfrage 278
7.3.6 Durchdringungen, die Herausforderung 278
7.4 Chemische und mikrobiologische Belastungen 281
7.4.1 Allgemeines zur Innenraumsituation 281
7.4.2 Chemische Belastungen in Innenräumen 282
7.4.3 Mikrobiologische Belastungen 288
7.4.4 Geruchsbelastungen 295
7.4.5 Überblick über Sanierungsmethoden 296
7.5 Bauschaden Schimmel: Erfahrungen eines Sachverständigen 302
7.6 Prüfung der Klimatisierungs- und Lüftungsqualität 316
7.6.1 Hygieneinspektion von lüftungstechnischen Anlagen 316
7.6.2 Basisprüfung der Raumluftqualität 320
7.6.3 Erweiterter Prüfumfang 323
7.7 Empfehlungen zu Einrichtung und Nutzung von Wohnungen 328
7.7.1 Lüften 328
7.7.2 Heizen 331
7.7.3 Einrichtung 333
7.7.4 Pflege 334
7.7.5 Instandhaltung: Inspektion, Wartung, Schönheitsreparaturen 336
7.7.6 Hausakte 338
8 Innenraumhygiene und Recht 339
8.1 Einführung in die "Rechtliche Problematik" 339
8.2 Der Mangelbegriff 341
8.2.1 Mängel im Kauf- und Werkvertragsrecht 341
8.2.2 Wann ist ein Werk mangelhaft? 341
8.3 Haftungsfragen und Versicherung 344
8.3.1 Anspruchsgrundlagen der Haftpflichtversicherung 345
8.3.2 Beispiel Schulgebäude 345
8.3.3 Beispiel Schimmelpilze 346
8.3.4 Zusammenfassung 348
8.4 Rechtliche Anforderungen aus Sicht des Planers 349
8.4.1 Planung als Grundlage des Bauens 349
8.4.2 Rechtsfolgen bei Planungsmängeln 349
8.4.3 Wann ist eine Planung mangelhaft? 350
8.4.4 Verjährung der Ansprüche gegen den Planer 352
8.5 Die rechtlichen Anforderungen für das Bauunternehmen 353
8.5.1 Abnahme maßgeblicher Zeitpunkt 353
8.5.2 Anforderungen an eine mangelfreie Leistung 353
8.5.3 Bauleistungen und Lieferungen 354
8.5.4 Der Einsatz von Subunternehmern 355
8.5.5 Werbeaussagen 356
8.6 Die rechtlichen Anforderungen für den Baustoffhandel 357
8.6.1 Die wachsende Bedeutung gesunder Baustoffe 357
8.6.2 Haftung von Baustoffhändler und Produzent 357
8.6.3 Voraussetzungen eines Mangels 359
IX
8.7 Werben mit Wohngesundheit 360
8.7.1 Anmerkungen zu Haftungsrisiken 360
8.7.2 Bio ist nicht gleich gesund 361
8.7.3 Gesundheitsbezogene Werbung hat Grenzen 361
8.7.4 Werbung und Mängelhaftung 364
8.7.5 Prospekthaftung für wohngesunde Gebäude? 365
8.7.6 Schlussbemerkung 366
8.8 Wohngesundheit als Wettbewerbsvorteil bei der Vergabe
öffentlicher Bauaufträge? 366
8.8.1 Angebotsausschluss wegen Änderung an den Vergabeunterlagen
vermeiden! 367
8.8.2 Wann sind Abweichungen von den Vorgaben der
Leistungsbeschreibung zulässig? 368
8.8.3 Wohngesundheit als Wertungskriterium? 369
8.8.4 Fazit 370
8.9 Chancen und Risiken der Kommunikation mit Wohngesundheit 371
8.9.1 Grundlagen 371
8.9.2 Das Geheimnis erfolgreicher Kommunikation 372
8.9.3 Nutzenorientiert kommunizieren 372
8.9.4 Was sind die Bedürfnisse meines Gegenübers ? 373
8.9.5 Kommunikation mit Wohngesundheit 376
8.9.6 Mit Verantwortung kommunizieren 377
8.9.7 Der Nutzen von Kommunikation mit Wohngesundheit 378
8.9.8 Resümee 378
8.10 Urteile zur Innenraumhygiene - eine Auswahl 379
8.10.1 DIN-Vorschrift bei der Fertigstellung des Baus entspricht nicht
mehr dem aktuellen Stand der anerkannten Regeln der Technik 379
8.10.2 Schadensersatz und Nutzungsausfall für stinkende Parkettversiegelung
379
8.10.3 Unangenehmer Geruch bei Schlafzimmermöbeln über längere
Zeit - Käufer darf vom Kaufvertrag zurück treten 380
8.10.4 Schadstoffkampf ist Sache der Vermieter 381
8.10.5 Schadstoffe in gesundheitsgefâhrdender Konzentration in der
Wohnung - fristlose Kündigung möglich 381
8.10.6 Formaldehydbelastete Bauteile müssen ausgetauscht werden 381
8.10.7 Wann ist eine Gesundheitsbeeinträchtigung wesentlich? 382
8.10.8 Fogging in Mietwohnung 383
9 Aussichten 385
9.1 Interview mit Professor Dr.-IngJörn Moriske 385
9.2 Interview mit Professor DrMichael Braungart 391
10 Anhang 401
10.1 Auszug Planungsleitfaden nach dem Sentinel-Haus Konzept 401
10.2 Auszüge aus Leitfaden für Handwerker 402
10.2.1 Elektroinstallationen 402
10.2.2 Estrichleger 402
 
10.2.3 Zimmerer 403
10.2.4 Maler, Trockenbau und Putzer 403
10.3 Autoren 405
10.4 Akteure der Wohngesundheit 416
10.4.1 Behörden und Institute 416
10.4.2 Verbände und Initiativen 419
10.5 Wichtige Begriffe und Abkürzungen 421
Sachwortverzeichnis 433
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: Peter Bachmann ; Matthias Lange (Hrsg.)
Jahr: 2012
Verlag: Wiesbaden, Vieweg + Teubner
Systematik: NT.BH
ISBN: 978-3-8348-1450-0
2. ISBN: 978-3-8351-1450-0
Beschreibung: 1. Aufl., X, 444 S. : zahlr. Ill., graph. Darst.
Reihe: Praxis
Beteiligte Personen: Bachmann, Peter [Hrsg.]
Sprache: ger
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch